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Ja zum Kindergarten im Hochbord!

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Am 13. Juni stim­men wir in Dü­ben­dorf ab über einen Kre­dit von 1.6 Mil­lio­nen Fran­ken für den Aus­bau eines zwei­fa­chen Kin­der­gar­tens in­klu­sive Ta­ges­s­truk­tu­ren im Hoch­bord­quar­tier, nahe des Bahn­hofs Stett­bach. Diese Vor­lage ist po­li­tisch nicht um­strit­ten. Sie ist die Frucht der mehr­jäh­ri­gen Bemühun­gen der Schul­pfle­ge, Schul­raum im Hoch­bord zu schaf­fen.

Die Vorlage schafft im wachsenden Quartier zum ersten Mal dringend benötigten Schulraum. Das Projekt ermöglicht Kindern, in ihrem Quartier in den Kindergarten zu Fuss zu gehen und hilft so, teure Schülertransporte zu vermeiden.

Das Projekt weist ein gutes Kosten-Nutzen-Verhält​nis auf und ermöglicht es, bereits ab August 2022 den Kindergarten in Bezug zu nehmen. Der Mietvertrag kann verlängert werden, kann aber auch zugunsten anderer Optionen aufgegeben werden. So hält sich Dübendorf mehrere Optionen offen für die Zukunft.

Als Erstnutzer der Räumlichkeiten kann die Schule den Kindergarten bedürfnisgerecht einrichten sowie den Aussenraum entwerfen. Der Kindergarten hat zudem werktags ein Exklusivrecht auf die Nutzung des Aussenraums.

Zeitglei​ch mit dem Kindergarten startet auch die Tagesbetreuung. Beide wurden von Beginn weg zusammen geplant, was betriebliche und pädagogische Vorteile schafft.

 Das Hochbord wächst, und der Kindergarten alleine reicht nicht. Für die Primarschulkinder ist geplant, Schulraum in der Siedlung Three Point zu schaffen. Dabei soll dort auch eine Turnhalle entstehen, ganz in der Nähe des neuen Kindergartens. Diese Vorlage wird bald zur Volksabstimmung gelangen.

 

Ich empfehle, JA zu stimmen zum Kredit für einen Kindergarten im Hochbordquartier. Die Dübendorfer Kinder werden es Ihnen danken.

 

Adrian Ineichen

Mitglied der Primarschulpflege und der FDP Dübendorf

 


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