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JA zur Begrenzungsinitiative​: Es braucht Zuwanderungsgrenzen

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JA zur Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­ti­ve: Wir brau­chen eine Zu­wan­de­rungs­be­gr​en­zung!             ​            

Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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46%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 13 Tagen

Hat jemand Trump gesagt, dass der Coronavirus auch in GB und Irland vorkommt? Nach Montag Mitternacht sollen dort die gleichen Regeln gelten wie für den Schengenraum.

Waru​m bleiben die EU-Staaten ohne Schengenstatus verschont?


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53%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 13 Tagen

Wie stark der Schengenraum ist, sieht man den zahlreichen Einreisesperren oder Kontrollen zahlreicher Staaten.

Tschechie​n, Slowakei, Polen, Dänemark, Österreich, Zypern und natürlich die Schweiz auch wenn nur im Tessin.

Dazu noch die Einreisesperren/Quara​ntäten: USA, Argentinien, Neuseeland, Indien,.....

Mal sehen, wieviele den Schengenraum noch positiv sehen werden nach dieser Sache.




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53%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 14 Tagen

Nun wird es wohl schon so sein,dass im Rahmen dieses Viren-Wirrwarrs und den Folgen und Einschränkungen,die den Leuten für eine Weile auferlegt werden,die Begeisterung für diese grenzenlose "Grenzenlosigkeit" drastisch absinken wird
Ich denke die SVP braucht sich wohl nicht einmal gross ins Zeug zu legen.Wer diesen frivolen Entscheidungen unserer Elite an den Tessiner Grenzen noch eines abgewinnen kann,ist es wohl der Beweis darüber,dass kontrollierte Grenzen,wie sie vor dem Schengen-Abkommen einst waren,dieses Szenario von Durchwinken!!...,als längst bekannt war,was sich in Italien zusammen braute,!!... kaum stattgefunden hätte!Es ist ein ganz natürliches physikalisches Gesetz!Wenn die einzelnen Organe gesund sind,ist der ganze Körper gesund!Werden aus dutzenden von Organen ein einziges grosses Organ fabriziert,trifft es ganz logisch auch den ganzen Körper!!
Gäbe es noch eigene,selbständige Nationalstaaten mit der Macht die Grenzen strikt zu kontrollieren,wären wir wohl um etliches glimpflicher davongekommen.
Aber das ist wohl in der heutigen "Moderne" zu hinterwäldlerisch !!..oder eben doch nicht..??


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54%
(13 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 14 Tagen

Zuwanderung zu begrenzen wäre wichtig und richtig. Man hätte das vor 30 Jahren machen sollen.
Die SVP-Initiative ist aber eine Alibiübung. Auch mit der Annahme der Initiative könnten Unternehmer, Landwirte, KMU beliebig billige Arbeitskräfte aus dem Ausland holen. Irgendwann folgt die Familie und die ganze Sippe. Alles wie gehabt.


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33%
(15 Stimmen)
willi mosimann sagte Vor 14 Tagen

Nein Herr Schneider, diese Initiative bringt rein nichts ausser zusätzliche Probleme.



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18%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 14 Tagen

Was wollen Sie schützen? Geld, vielleicht, welches unendlich aus dem Nichts schöpfbar ist. Trennen Sie sich endlich vom Wissen aus betreuter Bildung! Die Fakultät Ökonomie darf immer noch straffrei, Ihre Betrugslehre, Geld entstehe aus Einnahmen, ohne zu wissen woher die Einnahmen stammen, predigen.

Richtig begriffen, sind wir keine Zahler, sondern mit die uns zugeordneten Geldration aus der Geldschöpfung als Gegenwert der Leistung, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung, erbracht aus gegenseitiger Leistung. Es fällt kein Geld vom Himmel und es fehlt niemals Geld!

Die Anzahl in der Schweiz wohnhaften Menschen, liegt bei der Bauwirtschaft und den von der Politik erlassenen Regeln. Es braucht keine Bürokratie!


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