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Ja zur Einheitskasse

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Wieso spricht sich ein EDU Lo­kal­po­li­ti­ker für diese In­itia­tive aus? Bereits 2007 stimme ich der Einheitskasse zu. Rein aus Sym­pa­thie, da aus dem Par­la­ment ver­wir­rende Im­pulse an den Bürger ge­lang­ten. Des­halb sage ich aus Protest JA, da nicht ein­mal nach einem Kon­sens ge­sucht wur­de. Die SP-Initiative ist zwar ri­go­ros, wenn man be­denkt, dass kein Ge­gen­vor­schlag wie z.B. eine Re­duk­tion der Kas­sen pro Kanton in Be­tracht zog. Das bestehende System mit 61 privaten Versicherungsanbieter​​​​​​​​n ist zu einem schwer durchschaubaren System geworden, welches ganz klar seine Schwierigkeiten, Ungerechtigkeiten und Nachteile mit sich bringt. Der Bun­des­rat und das Par­la­ment haben den Ge­gen­vor­schlag ab­ge­lehnt. Das Parlament soll merken das nicht jeder Bürger die Empfehlung des Bundesrat befolgt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


38%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2014

Informieren Sie sich doch einfach bei Ihrer Krankenkasse und zwar richtig, Herr Roth!
Ev. merken es dann sogar sie, dass das ganze eine linke Furzidee ist!

Würde man die Bevölkerung nämlich darüber aufklären, wie private KKV wirklich arbeiten, könnten sie damit einpacken! Aber gottlob, kann sich ja jeder selber informieren und sich eine Meinung bilden. Wäre hier auch sehr wichtig! Denn die Initianten, lügen uns pechschwarz an!



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43%
(14 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte July 2014

Die Einheitskasse bringt für viele höhere Prämien und führt zur Staatsverschuldung. -> Höhere Steuern für alle.


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33%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte July 2014

Herr Roth

Sie erlauben Sie zu zittieren:

"Paul Rohner SVP

die SVP hat schon öffters Irrungen verbreitet"

nun ja, dann erlauben Sie die Frage: IIst BR Berset seines Zeichens Gesundheitsminister demnach plötzlich im gleichen "SVP-Irrungen-Spital"​ anzusiedeln?

http:​//www.nzz.ch/schweiz/​bundesrat-bersets-kam​pf-gegen-die-eigene-p​artei-1.18323627


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40%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte July 2014

Wer sieht was für ein diktatorisches Gebilde in der IV herrscht, mit korrupten Gutachtern ohne Arbeitsbewilligung hierzulande:

http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/Wi​e-deutsche-IVGutachte​r-in-der-Schweiz-das-​grosse-Geld-machen/st​ory/12086652

das ganze Theater um Unispitäler, ganz zu schweigen von den Perrenoudschen/UPD-Ma​der Desastern, Inselgigantismus und dazugehörenden Spitalvernichtungen in Bern, sagt ganz klar nein zu dieser neuen Diktatur im Gesundheitswesen.

​Wessen es bedarf endlich bedarf der Kontrollen von Abzocker-Halbgöttern sowie der dazugehörenden Institutionen:

htt​p://www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/s​o-koennen-spitaeler-t​ricksen/

- Keine unverständlichen "Tarifpositionsrechnu​ngen" welche Patienten nicht kontrollieren können

- Keine Vergütungen mehr an Aerzte und Co. ohne vorherige "Freigabe" durch den Patienten

- Weniger Werbung für die Volksdroge Nr. 1 (Medikamente jeglicher Art)

- Keine Propaganda mehr für "herumhpsereien zwischen den Kassen", z. B. Comparis verdient an jedem vermittelten Kassenwechsel mit

- Zuwanderer, Asylanten etc. "abkoppeln" von langjährigen Beitragszahlern, statt jene welche jahrelang zahlen letztendlich noch auf schwarze Listen setzten, während jeder Zugelatschte ab der ersten Minute "mitfinaziert" wirs

- Leistungskatalog KVG massiv durchkämmen:
- keine Fitnessabos
- keine "Reparaturen von Schönheits-OP's"

-​ Vor allem weniger Krankmacherpropaganda​ "wie Söiligrippelis und Co. Panikmachereien

Sp​arpotential ist sehr viel vorhanden, sodann die Politiker/Innen die Bürger/Innen vertreten statt die Krankrednerlobby und Pharmamafia.








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69%
(13 Stimmen)
Adrian Roth sagte July 2014

Paul Rohner SVP

die SVP hat schon öffters Irrungen verbreitet bitte lesen sie die Stellungnahme http://www.edu-schwei​z.ch/cms/index.php?id​=63




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