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JUSTIZ: Gewalt an Schulen, Sozialhilfe-Stellen-A​​​​​​​​​​ufbau

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Der "Sozialhilfe-Stellen​​​​​​​​​-Aufbau" beginnt schon in unseren Schulen, z.B. "Gewalt von Schülern gegen Lehrer/Innen schafft neue Sozialhilfe-Stellen.

Kanto​​​​​n Aargau; Schüler bricht Lehrerin den Kiefer durch Faustschläge:

 

https​​​​​​​​​​://www.nau.c​h​/​n​e​w​s​/​s​c​hwe​iz​/l​en​zb​ur​g-​ag​​-s​​ch​​ule​r-b​ric​h​t-​l​eh​r​er​i​n-​m​i​t-f​a​ust​s​chl​a​g-d​​e​n-k​​i​efe​r-​655​​49​652​​

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Urteil EGMR vom 9. April 2019: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kippte ein Urteil des Schweizer Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​c​h​​t​​s​​. Eine Wegweisung eines kosovarischen Straftäter und IV-Bezüger verstosse gegen Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvent​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​o​​n​​ - das Recht auf Schutz des Privat- und Familienlebens. Laut den Strassburger Richtern lebt der Mann mit seinen erwachsenen Kindern in der Schweiz, von denen er abhängig sei. Der sollte nach 26 Jahren die Schweiz verlassen müssen.

 

 

 
 

 

1. Feststellung der unwiderlegbaren traurigen Tatsache: Selbst

 

-  ein verurteilter Krimineller Sozialhilfebezüger,

-  ein verurteilter, abgewiesener Asylant,

-  ein nigerianischer Drogendealer,

 

kann man unter gewissen Umständen nicht einfach des Landes verweisen werden nach dem Europäischen Gericht für Menschenrechte in Strassburg.

 

Quellen​​​​​​​​​​nachweis:

ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.bl​ic​k.​ch​/n​ew​s/​sc​​hw​​ei​​z/s​chw​eiz​-​da​r​f-​d​ro​g​en​d​e​ale​r​-ni​c​ht-​a​uss​​c​haf​​f​en-​au​fst​​an​d-g​​eg​en-​​st​ra​s​​sburg​e​​r-ric​h​​​ter-i​d​​​22777​79​​.​html​

 ​​

2. Warum ist das so?. Für mich ein sehr gut nachvollziebarer Grund ist, jedoch für die SP & Grünen  (vgl. Entscheid Frau SP-EU-Richterin Keller) beschämender Punkt ist, weil ein Krimineller auch viele Sozialstellen schafft, grassiert in der Schweiz das vorgeschobene „Gender-Gutmenschentu​​​​​​​​​​m“. Ein weiterer logischer Grund ist, die seit Jahrzehnten (zu) vielen SP-Uni-Abgänger haben ansonsten nicht so viele sehr gut bezahlte "Sozialhilfeangebote"​​​​​​​​​​, die sie in der Privatindustrie eben nicht haben, dass es für alle reichen würde. Das ist das Resultat der "SP-Gender-Gleichscha​​​​​​​​​​ltungspoliti​k​"​,​ analog wie im Kommunismus ja bereits überzeugend in der Praxis jahrzehntelang durchexessiert,   jedoch total gescheitert ist. Denn wenn JEDER studieren darf - noch auf Kosten der Allgemeinheit - fehlen dann die Arbeitsplätze ohne Studium automatisch GANZ. Die Folge davon kennen wir, die SP und die Grünen vor allem, sie sind jetzt dafür jetzt endlich in die Verantwortung zu ziehen, nämlich dass auch jeder Mensch der von sich aus freiwillig in die Schweiz kommen will aus Drittweltländern, ohne jede Ausbildung, gar mit Analphabetismus missbräuchlich als Asylanten auf der Asylschiene massenweise kommen. Sie dürfen unter "Menschenrechte" ungefragt kommen und auch bleiben. Abgewiesene, Kriminelle können nicht mehr ausgewiesen werden wenn sie nicht freiwillig ausreisen, mit finanzieller Unterstützung bis zu 6000 CHF. Sie haben trotzdem von Beginn weg das gleiche Recht wie die Einheimischen, ohne jede vorherige Eigenleistung zu erbringen. Das nenne ich Diskriminierung der Einheimischen, Schweizer wie Ausländer, die hier seit Jahrzehnten fleissig arbeiten, Pensionsbeiträge leisten und Steuern bezahlen.

 

3. Viele regen sich offenbar nun darüber auf, dass ein Häftling in der Schweiz 800 bis 2000 CHF Steuergelder kostet pro Tag, blenden aber andauernd aus, dass auch diese enormen Kosten wieder "Einheimischen-Nutzni​​​​​​​​​​essern" zufliessen, diese also davon wieder selber finanziell "grosszügig" profitieren können. Wäre dies nicht der Fall, müssten ja alle diese "Gender-Gutmenschen" als unzurechnungsfähig erklärt werden.

 

4. Auch die FDP- und CVP-Anhänger profitieren von den total chaotischen Zustände, denn die SP/Grünen helfen ihnen so die Arbeitnehmerlöhne immer mehr zu drücken, um noch grösseren Profit einzufahren. Einheimische (Schweizer und jahrelang hier arbeitende Ausländern) können heute schon ab 45-Jahren einfach auf die Strasse gestellt werden, weil günstigere Arbeitnehmer/Innen stehen ja bereits Schlange.  Und einheimische junge Uni-Abgänger (z.Zt. auch noch mit Steuergeldern subentioniert) werden von Grosskonzernen gar nicht erst eingestellt, weil man z.B. Informatiker aus Polen einfach zum halben Lohn "importiert" und einstellt. Ich selber kenne mehrere solcher Fälle. Dies habe ich dem SP-Ständeratskanditat​​​​​​​​​​ Cédric Wehrmut von  Angesicht zu Angesicht anständig mitgeteilt, als davon betroffener Vater dreier Söhne, nämlich dass die von der SP versprochenen  diesbezüglichen Massnahmen alles "Papiertiger" sind, am stärksten jetzt auch noch im EU-Rahmenvertrag.

 

5​​​​​​​​​​. Der enorme Auf- & Ausbau von Sozialstellen beginnt ja schon in unseren Kittas-, Primar-, Sek- & Bezirks-Klassen:

 ​​

 

A​​lso Wählerinnen und Wähler erwacht endlich, es ist doch nicht so schwer zu erkennen, welche National- & Ständeräte man nicht mehr nach Bern wählen darf am 19/20. Oktober 2019.

 

 

 

Wo das Gesetz aufhört, da beginnt die Tyrannei.

 

 

Wo das Gesetz aufhört, da beginnt die Tyrannei.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 30 Tagen

Syrischer Schüler bricht Lehrerin den Kiefer

Einer seiner Freunde, ebenfalls Syrer, wurde bereits vor einem Jahr wegen disziplinarischer Probleme von der Schule gewiesen und einem Sondersetting ausserhalb des Schulkreises Chestenberg zugeführt.
Noch ein sehrkostspieliges Sondersetting mehr, die Asylindustrie wird's freuen.

Quellennac​hweis:

https://www​.aargauerzeitung.ch/a​argau/lenzburg/der-14​-jaehrige-syrer-schlu​g-fuenf-bis-sechsmal-​auf-seine-lehrerin-ei​n-er-fiel-schon-vorhe​r-negativ-auf-1347385​42




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33%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 30 Tagen

Es dürfte jedem normal denkfähigen Erwachsenen doch ganz klar sein - ohne Jura studiert zu haben - nämlich dass es halt nicht genügt nur einige Jahre an einer Universität theoretische spröde Jura zu studieren, aber in der Praxis dann doch nicht fähig ist, eine objektive GüTERABWÄGUNG korrekt vorzunehmen. Es ist auch klar, gesunder Menschenverstand kann Niemandem eingetrichtert werden.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kippte also wieder einmal ein Urteil des Schweizer Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​c​​h​​t​​es​​ einer Wegweisung des kosovarischen Straftäters und langjährigen IV-Bezügers, whft. in der Schweiz. Dies verstosse gegen Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvent​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​o​​n​​ (EMRK) - das Recht auf Schutz des Privat- und Familienlebens, so die EU-richterliche Begründung.

Und wo bleibt der Schutz ALLER Menschen in der Öffentlichkeit sich frei und ohne ANGST bewegen zu können, gestütz nach einem Schweizerischen Bundesverfassungsarti​kel? Hier hätten die Richterinnen und Richter eine Klare Güterabwägung vornehmen müssen, ob der Schutz von Gewalt-Kriminellen, Vergewaltigern von Frauen und unmündigen Jugendlichen, deren Interesse an einem normalen Familienleben als Straftäter wirklich höher zu gewichten ist, als der Schutz von straflosen Frauen und Kindern in der Öffentlichkeit.

Fü​r die Schweizerische höchste Gerichtsinstanz - das Bundesverwaltungsgeri​cht wie für das Bundesgericht - beide haben schon mehrfach formell wie materiell klar bestätigt, dass der Schutz der öffentlichen Ordnung absolute Priorität geniesst gemäss Schweizerischer Bundesverfassung.

​Ich persönlich hätte solches von SP-Frau Keller als Schweizer Richterin in Strassburg ganz natürlich ebenfalls so erwartet, auch wenn sie vom Gesichtspunkte der SP-Ideologie aus diese Fälle parteipolitisch halt schwerer ganz objektiv zu betrachten vermag. Jedenfalls wurde diesbezüglich nun von einem europäischen Gericht in Strassburg bestätigt, dass wir in der Schweiz den grössten Teil (unabhängige Judikative) bereits klangheimlich verloren haben. Man sagt ja, der Inhalt des EU-Rahmenvertrages wird seit gut 15 Jahren klang heimlich bereits täglich eingeführt.

In der ganzen Konsequent haben wir also nur noch die Möglichkeit SVP-Vertreterinnen und Vertreter, alternativ Schweizer Demokraten am 19/20.10.2019 in die Bundesparlamente, indirekt auch in den Bundesrat jetzt unbesingt zu wählen




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