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KESB-Volksinitiative angezeigt ?

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Kommt eine Volks­i­ni­tia­tive gegen die Kesb?

(Quelle 20 Min. 05.01.2015)

http://w​​ww.20min.ch​/schweiz​/​news/story/2​113181​0

SVP-National​ra​t Pirmin Schwander prüft mit Zoë Jenny eine Volksinitiative gegen die Kesb. Zudem ist er für eine strafrechtliche Verfolgung der Behördenmitglieder.

 

 

Zitat:

 

"D​er Schwyzer SVP-Nationalrat ist ein Kesb-Gegner erster Stunde. 2008 stimmte er fast als Einziger gegen das neue Schutzrecht. "

 

 

 

 

Diese Kinder mussten wegen Behördenwillkür ihr gerade erst begonnenes Leben lassen.

Primin Schwander ist seit jeher aus Erfahrung gegen den Strom geschwommen, bereits vor der Einführung dieser "outgessourcten Bundes-Institution KESB" und hat nun leider recht. Schauen wir, dass solches Leid keine weiteren Chancen erhalten und unterstützten wir Pirmin Schwander in seinem Engagement. Danke!

 

Das Parlament wollte eine Kinder- und Erwachsenensuchtzbehö​​​rde, bürokratische Selbstläufer kreierten daraus immer mehr eine Kinder- und ErwachsenenSCHIKANIER​​​behörde.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(3 Stimmen)
Daniel Ogg sagte April 2016

"Zudem ist er für eine strafrechtliche Verfolgung der Behördenmitglieder."

Ist natürlich ein spannender Gedanke. D.h., Strafrechtlich werden die Behördenmitglieder dann auch verfolgt, wenn ein Flüchtling zurückgeschafft wurde und dann trotzdem nicht geschützt war, wenn ein Autofahrer nach dem zurückerhalten des Ausweises einen Unfall macht, wenn ein Bauer zuviele Direktzahlungen erschnorrt.
D.h., künftig wird niemand mehr den Fahrausweis zurückerhalten, kein Flüchtling mehr zurückgeschafft, kein Bauer wird mehr Direktzahlungen erhalten.



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100%
(5 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2016

«Die Kesb hat eine Straftat begangen» Jetzt meldet sich der Anwalt der Mutter des aus dem Schulzimmer abgeführten Samuel* zu Wort. Er bezichtigt die St. Galler Behörden der Kindsentführung und der Willkür. So liest man in dem Link. http://www.20min.ch/s​chweiz/ostschweiz/sto​ry/16740082 Was wirklich alles geschah, weiss ich nicht und wohl auch nicht die meisten Mitleser und -schreiber. Entsprechend einfach aus meinem Erfahrungsfundus: Kindesmütter können alles Mögliche und Unmögliche "erfinden" (samt Arztberichte etc.) um das Besuchsrecht zu be-/verhindern. Das weiss auch das KESB. Wichtig ist, dass hier gut hingeschaut wird. Offenbar darf sie ihn einmal im Monat sehen - ob begleitetes Treffen oder nicht, steht nicht. Ebenso wenig wie genau die Warnungen entstanden. Wie auch immer ... hier geht es um das Kind, dass es ihm gut geht und nicht welcher Elternteil "die bessere Geschichte" vor dem KESB, resp. vor Gericht hat.


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55%
(20 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

Watson hat hier drei ähnliche Fälle wie den Fall Flach zusammengestellt, die unter dem alten System schiefgegangen sind:

http://www.w​atson.ch/Best+of+Wats​on/articles/977708676​-Vier-Trag%C3%B6dien%​2C-zwei-Systeme-%E2%8​0%93-und-immer-wird-d​ie-Schuld-bei-den-Beh​%C3%B6rden-gesucht


Die absolute Sicherheit gibt es in keinem System.


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53%
(15 Stimmen)
Georg Stamm sagte January 2015

Ob die Kesb gleich abgeschafft werden soll, bleibe dahingestellt. Hans Grunder, BDP, machte einen guten Vorschlag: Die Kesb müsse obligatorisch nahe Verwandte und die Gemeinde voraus informieren über ihre geplanten Massnahmen und diese Instanzen anhören. Das ist jetzt nicht so. Deshalb kam es 2014 zu so hanebüchenen Massnahmen wie in Hagenbuch/ZH: 600'000 sFr. wurden auf Weisung der Kesb aufgewendet in 1 Jahr (!) für die Betreuung einer afrikan. Mutter mit Kindern. Ich denke, keine gemeindeeigene Fürsorgebehörde, die sich zur Wiederwahl stellen muss, kann sich sowas leisten. Da braucht es, gemäss H. Grunder, ein Korrektiv. Und wenn die Kesb ZH-Unterland die Meinung der Grosseltern hätte einholen müssen, dann hätten diese darauf bestehen können, dass ihre Enkel bei ihnen und nicht im Heim wohnen. Dann wäre "Flaach" nicht passiert. So darf es nicht weiter gehen.


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57%
(21 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

Die Laien-Behörden seien näher an den Bürgern dran, wird von SVP-Seite immer wieder argumentiert. Dumm nur, dass Natalie K. erst neu nach Flaach gezogen ist (sie ist überhaupt alle paar Monate umgezogen). Die Laien wären also NICHT näher dran gewesen als die KESB.




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39%
(18 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Herr Hottinger,

die unter Pkt. 1 beschriebene Situation hat Frau Esther Guyer im Tele Zürich dargelegend hingedreht. Den Beweis dafür hat sie nicht erbracht.

Ihre Biertischdarlegungen sind poilit-Süppchen 'Bierüberlegungen' der Grünen.

Eine unerhörte Darlegung mit eisklatem interesse, denn heute sehen wir genau diesen Filz bei abgehobenen Psychologen X und Frau Dr. Y und fast soetwas wie eine hochnäsige 'Vogtmanie'. Uns was uns psychologische Gutachten gebracht haben, sahen wir an verschiedenen Morden von Zürich bis Genf.

Wie das so abläuft: siehe Zustände an der UNI Zürich: Akademikerseilschafte​n.

Diese KESB kostet viel und leistet nur noch mehr Kostenunsinn.

Frag​en:

Wieviel Kinder sind eigentlich durch KESB betroffen? Aus welchen Familienverhältnissen​ kommen und und wie ist das Mengenverhältnis in Richtung Asylanten etc.

Wieviele Leute sind bei der KESB angestellt und wie lauten dort die Lohnsummen.

Und wieviele Stellenprozente wurden in den Gemeinden Stellen abgebaut, die dort nicht mehr gebraucht werden?

Was haben diese Leistungen früher eine Gemeinde gekostet, was kosten sie heute, offensichtlich 'vergoldet' durch KESB?

Brauchen wir KESB in dieser Form überhaupt oder wäre eine Beratungsfunktion nicht völlig ausreichend und die Organisation dieser Fälle wieder in die Gemeinden zurück zu verlagern?

Frau Guyer gab sich uninformiert, informiert!


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37%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

1. Die ganze Schweiz ein 'Biertisch-Gequassel'​ oder Popanz-Bieranalysenid​​een von falschen Strukturen zur Rechtfertigung einer sachlich im ethisch sowie empathischen Sinne völlig inkompetenten KESB.

2. Reine Subventionierung von überstudierten Inkompetenten mit null praktischer Erfahrung & ohne Menschlichkeit, ansonsten wären die zwei Kinder jetzt nicht tot, und die Mutter zuvor höchst verzweifelt, denn keine Mutter begeht eine solch scheussliche Tat leichtfertig, die muss echt völlig unmenschlich steinhart im Stich gelassen worden sein.

3. Ich wünsche mir jetzt, auch wenn diese armen Kinder jetzt nicht mehr damit lebendig gemacht werden können, dass wenigstens die Mutter nicht alleine als Sündenbock herhalten muss, ihr Tod zur Umkehr & wieder Abschaffung von dieser inkompetenten, für mich verabscheuungswürdige​n KESB führt. Das so gewonnene Zviel an "Manna" stinkt doch zum Himmel, für mich so erbärmlich unmmenschlich wie damals der Sklavenhandel. Mann stelle sich einmal vor, CHF bis 400,-- die Std. ?

4. Subito alles zurück in die Gemeindekompetenz, denn diese keinen die Familienverhältnisse meisten aus 1. Hand und handeln viel humaner, und nicht nur für möglichst viel Kohle. Dieser Skandal muss jetzt ein verbindlicher Schuss sein, um zu verhindern, dass weiterhin so teuer nur gepfuscht wird. Siehe sondersetting des Kriminellen "Carlos" & die eritreische Familie, die CHF 60'000 die Gemeinde monatlich kostet;

Quellenang​abe;

http://www.bl​ick.ch/news/schweiz/s​ozial-irrsinn-in-hage​nbuch-zh-wegen-einer-​familie-muessen-wir-d​ie-steuern-erhoehen-i​d3127699.html


B​eliebteste Kommentare

Freddy Gilgen , Bern
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Schon Krass... Man müsste doch meinen, dass Flüchtlinge aus so armen Ländern wie Eritrea den "Luxus" hier zu schätzen wissen und nicht noch dreist und schamlos unsere Sozialwerke derart missbrauchen. Kein Wunder, werden wir immer wie fremdenfeindlicher. Die Fortsetzung vom Fall Carlos, bloss noch in etwas grösseren Dimensionen, obwohl man das schon fast nicht mehr für möglich gehalten hat. Sorry, aber warum solchen Leuten Asyl gewährt wird, versteht wohl niemand ?

15.09.2014
JA = 5714
NEIN = 142

Miljenko Fejic , Posusje

Das Problem ist einfach das diese Flüchtlinge oder Ausländer andere Weltanschauungen haben und andere Lebenseinstellung. Die Schweiz ist viel zu klein um das auszuhalten. Der gute Wille der Linksgrünen ist gut gemeint, aber wollt Ihr wirklich eures Land und euren Lebensstandard für das eure Uhrgrossväter geschwitzt und geblutet haben aufgeben ? Wenn wir 3 Millionen Schwarzafrikaner in die Schweiz lassen bleiben immer noch 200 Millionen hungrige dort aber die Schweiz geht zu grunde. CH wach auf !!

15.09.2014
JA = 5393
NEIN =125



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58%
(24 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

"Diese Kinder mussten wegen Behördenwillkür ihr gerade erst begonnenes Leben lassen."

Wenn man das liest, könnte man meinen, die Behörde habe die Kinder umgebracht. Es war aber die Mutter.

Ihre Partei fordert doch sonst hartes Durchgreifen, keine Kuscheljustiz. Wer mordet, muss eine spürbare Strafe erhalten und keine Therapie. Und wenn er/sie Ausländer ist, auch noch automatisch ausgeschafft werden. Ohne Einzelfall-Diskussion​. Warum jetzt plötzlich ganz andere Töne?


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37%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Wer gestern Abend die Sendung Club SRF zum Thema KESB mitverfolgt hat, musste sich gleich mehrfach die Augen reiben.

Da versteckten sich die Herren Galladé / SP Winterthur etc. erneut hinter dem Amtsgeheimnis, aber lobten diese KESB Organisation über den grünen Klee, mit vielen ausschweifenden Worten, Polit.-Statements und Abstimmungsergebnisse​n, aber mit wenig Inhalt.
Sie sprechen im Denken innerhalb des Systems, aber schaffen es kaum, sich ÜBER das System zu äussern.

Also verbal ab damit zum Zürcher Regierungsrat, der amtlich feststellen soll, was falsch gelaufen ist. Auch kein Mut wird bewiesen, sich zu Fragen im Verhältnis zum Bezirksrat zu äussern, nur ja nicht, das ist ja die vorgesetzte kontrollierende Stelle von Herrn Galladé, der ja vom Volk für das Volk gewählt wurde und nicht für einen Bezirksrat...

Und damit der Zuschauer verbal eingenebelt bleibt, wir erklärt, dass bis vor zwei Jahren keine Fachleute vorhanden, die damaligen Arbeiten auf Gemeindebene nicht professionell gewesen wären.

Nein, im Gegenteil, dort wurde Hans der Heiri beim Bier im Turnverein vorinformiert, wenn es um dessen Familie ging. Den Nachweis dieser Darstellung, ob das reihenweise so der Fall war, blieben die 'Fachleute' schuldig. Die ganze Schweiz ein 'Biertisch' oder Popanz-Bieranalysenid​een von angeblich falschen Strukturen zur Rechtfertigung einer inkompetenten KESB?

Dass solche Filzsituationen bei Herrn Psychologe X mit Frau Dr. Y im kantonalen Filz auch vorhanden sind, scheint für die Politiker jenseits der Denkrealität zu liegen. Siehe aber die Machenschaften und Seilschaften an der UNI Zürich, in Spitälern und in der Politik!!!

Nur hier haben wir es in der Regel mit akademisch geschulten und leider auch oft abgehobenem falldesinteressiertem​ 'elitären Denkertum' zu tun.


Nun aber ist alles via KESB in 'neutraler' Hand. Man sieht es, denn es stellt sich heraus, dass KESB ein breites

- Kommunikations-
- Informations- und
- Fachmanko hat

und das nicht nur im Falle Flaach.

Und dienstfertig beeilt man sich zu untersteichen, man arbeite daran. Man sei ja erst 2 (ZWEI) Jahre aktiv......Frage: wie viele Jahre dürfen es denn noch sein? Eine Führungsfrage!


A​ber dann kommt es:

a) man habe zu wenig Personal. Psychologen, Fachleute wären schwierig zu finden.

b) Gutachten dürfe man nicht selbst machen und Externe kosten viel Geld und hätten eine Dauer von bis zu 6 und mehr Monaten.

c) Und dann kommt die Sache mit dem Pitkettdienst, die flugs auf den ganzen Kanton abgeschoben wird, wegen fehlender Feiertagsregelung über Festtage, bei gleichzeitig weiterlaufenden Fristen und Nichterreichbarkeit von Amtsstellen!

Das ist Seldwyla der Bügerverar....., der sich fragen muss, für was er eigentlich da Steuern bezahlt?

Auch spätestens jetzt fragt sich der Wähler, ob die KESB nicht nur

- 'Eingeweihten datengeschützt', sondern auch
- Amtsschimmel galoppierend seine eigene Weide sucht

und mehr und mehr vergisst, dass da noch ein paar zu betreuende Schafe vorhanden sind.

Wenn in einem Unternehmen eine Sparte nicht funktioniert, macht man folgendes innerhalb des Projektmanagements folgendes

1. IST

Man erstellt eine IST Analyse der Probleme. Diese unterstellt man einer sog. SSCG Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren Analyse. Es wird darin alles vermerkt, was den Fall problematisch macht.

Ich möchte wetten, dass das niemals in Bezug auf die frühere Aktivitäten dieser Fragen in den Gemeinden durch den Kanton so überprüft worden ist.

2. SOLL

Dann werden Sollüberlegungen verfasst, also, wie soll die Sparte künftig aussehen. Auch diese Ergebnisse in einer SSCG Analyse erfasst und den Ergebnissen zu 1. gegenüber gestellt, damit sicher gestellt, dass frühere Fehler nicht in die neue SOLL Situation einfliessen.

Ich wette auch hier, dass das nicht gemacht worden ist.

3. Vernehmlassung

In der dritten Phase wird das alles durch Verantwortungsträger ausdiskutiert und dann die Umsetzungsphase beschlossen.

4. Auftragserteilug

E​rst wenn das alles durch die Mühlen ging, erfolgen Mission (Auftrag) und Vision (Fernziel der zu erreichenden Situation).


Um die Umsetzung zw. Mission und Vision zu ermöglichen, muss ein Gesetzt ausgearbeitet werden, das die Rahmenbedingungen setzt. Wie kann aber das gut kommen, wenn die Punkte 1 und 2. nicht überlegt wurden?

In solchen Fällen hilft dann nur noch ein

hartes Re-Engeneering,

wie wir es täglich in Firmen beobachten können.

Im Falle der Gesetzesvorlage zu KESB wurde entweder ein mangelndes Gesetz ausgearbeitet oder die Politik hat nicht tief genug gebohrt, um Schwachstellen bei Beginn zu eliminieren. Heute u. a. über Pikettleistungen diskutieren zu müssen, zeigt diese Schwachstellen überaus deutlich auf.


Ich frage mich, ob je offen gelegt wurde, welche

- Kosten die Gemeinden in ihren Verwaltungen betr. Ressourcen früher vorhalten mussten und

- welche sie nach KESB Einführung einsparen konnten sowie

- welche Kosten nun KESB, die Professionellen, verursachen.

Ich wette mal, dass in den Gemeinden keine Stellenprozente abgebaut, aber bei KESB teuerste Stellenprozente neu aufgebaut wurden!

Wer genau sind die 'Kundenkostentreiber'​ von KESB, also was sind das für Familien und Kindern, die eine KESB angeblich nötig machen?


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40%
(20 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Tele-Zürich Talk Täglich heute Abend zu KESB

Das war schon mehr als dreist, was dem Zuschauer hier von grüner Seite zugemutet wurde:

- Apothekertarifdenken versus
- Gierstellenprozente versus
- Pikettnormalodenken versus
- Betroffenenhilfe

Keine Stellenprozente = wir machen einfach nichts!

Wollen die auch noch Schrittzähler für jeden Weg einführen? Das soll die Begründung für eine unterlassene Hilfeleistung während 17 Tagen heiliger Stille sein?

Es wird gesagt, die Familie wäre viel umgezogen, man wisse bei KESB so gut wie nichts??!! Ja, für was sind denn diese hoch bezahlten 'Schrittmacher' da und zuständig?

Und das steht in krassem Widerspruch zu einer sechsseitigen Verfügung, die man ja auch begründen musste. Wenn man doch angeblich 'nichts wusste', woher nimmt dann KESB solche seitenlangen Begründungen? Absurd.

Sende man doch dieses KESB Denken nach Italien zur Aufnahme der 'Flüchtlingsfälle' dort! Dort werden solchen Denkhaltungen derzeit keine Nachachtung gegen, ja, mit Füssen getreten.

Eine für mich eiskalt herüberkommende grüne Esther Guyer / Grüne, hat sich heute Abend im Tele Zürich geoutet. Sie weiss kaum Hintergründe, aber rühmt KESB. Will man mehr wissen, kommt aber mit nichts wegen Amtsgeheimnis! Schon klar, aber warum ist Sie dann überhaupt in das Interview gekommen?

Hier wird kostenexplosiv verwaltend in EGO Tarifmentalität kalt 'verfügt', weit weg von den tatsächlichen Sachlagen. Das alles bei hoch bezahlten 'Fachleuten'?

Und,​ da wurde auch ein positiver KESB Fall telefonisch dargelegt. Sofort wird der von Frau Guyer als Allgemeingut von 'hunderten von Fällen' hingestellt, obwohl sie die Details auch dieses Falles gar nicht kennen kann und keinerlei Beweis für solche Fälle Vielzahl bringt.

Ihr Fazit: es wird ein bürgerlichen Polit.-Süppchen gekocht!

Ja, das wird es und zwar zu Lasten Betroffener durch grünes kleinliches Tarifdenken. Ich kann mir bereits lebhaft vorstellen, was aus der Administrativuntersuc​hung herauskommt. Vermutlich rein nichts (siehe Fall Carlos).

Aber vorher muss vermutlich noch ein Projektkredit eingefordert werden, damit 'man' überhaupt amtlich tätig werden kann?

Man möchte JETZT, 2 Jahre nach KESB Einführung, alles abklären? Wird man wohl müssen.

Aber absehbare Zeitverschwendung zu Lasten Betroffener, nichts anderes. So sehe ich das jedenfalls.

Es gab in DDR Zeiten mal eine Aktion 'Schrittmacher kontra Mittelmass', im 4-Jahresplan...


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65%
(26 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen.


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