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Klima vor Profit!

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Mit den Ar­gu­men­ten Wirt­schafts­wachs­tu​m und Pro­fit wird die Plün­de­rung un­se­res ein­zi­gen Le­bens­rau­mes und die Ü­ber­be­las­tung des Ö­ko­sys­tems durch den mass­lo­sen und kurz­sich­ten Kon­sum ge­recht­fer­tig­t. 

Doch unsere ganze Existenz basiert auf einer intakten Natur und den uns, durch sie, zur Verfügung stehenden Ressourcen!

Es ist an der Zeit, dass wir endlich alle begreifen, dass auf einer begrenzten Welt kein unbegrenztes Wachstum möglich ist und wir uns für eine wirklich umweltfreundliche Politik stark machen müssen. Der Schutz der Umwelt und dadurch auch der Erhalt unserer Lebensgrundlagen muss in jedem Fall vor dem Profit stehen.

Es geht um unsere Zukunft! Nehmen wir sie gemeinsam in die Hand! 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(2 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 23 Tagen

Ich frage mich, warum veranstaltet SRF seit einigen Monaten die Gehirnwäsche "Klimawandel"!
https​://youtu.be/UlvqTJFC-​iE

Wer finanziert dieses Tun?



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60%
(5 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 23 Tagen

Der Klimahype ist Profit!
https://de.m.wikipe​dia.org/wiki/Milankov​i%C4%87-Zyklen


h​ttps://youtu.be/ZYXrG​lYAZOg


Da gibt es nichts mehr dazu zu sagen.


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38%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 26 Tagen

Danke Euronews. Zwei Gründe mehr Rot-Grün nicht zu wählen.

Höhere Benzinpreise und Rot-Grüne Inspektoren die alle Bauern kontrollieren ob sie die rot-grünen Obergrenzen für Nutzvieh einhalten.

Ich kann nur das Buch "Roter Hunger" empfehlen, wenn es um die Sonnenseiten des Sozialismus geht.




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43%
(7 Stimmen)
Stefan Haller sagte Vor 26 Tagen

Zum Klimawandel Wahn: https://www.youtube.c​om/watch?v=m-pvJ00E8Z​E


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42%
(12 Stimmen)
Stefan Haller sagte Vor 27 Tagen

Geschätzter Simon

Vor rund 25 Jahren hatte: "Doch unsere ganze Existenz basiert auf einer intakten Natur und den uns, durch sie, zur Verfügung stehenden Ressourcen!" mein statement sein können. Ehrlich!

Warum? Weil ich genau so wie Sie nur das gesehen habe, was im Moment geschieht. In meinem Lebensabschnitt. Seither hat sich einiges verändert und vieles zum positiven. Elektroartikel brauchen oft viel weniger Energie als früher. Es gibt weit mehr Elektrische Energie aus Sonnenlicht etc. Das ist auch gut so und sollte weiterverfolgt werden.
Jedoch zu glauben, dass wir auch nur 2 Grad Klimaerwärmung rückgängig machen können, mit dem Verzicht auf den Verbrauch Fossiler Kraftstoffe, ist unrealistisch. Es gibt einfach zuviele andere Faktoren, welche in den Klimamodellen keine Berücksichtigung fanden, auf die wir als Menshc keinen einfluss haben.
Auch und weil die Erde ja CO2 im Zyklus braucht, zumindest wenn man der einschlägigen Wissenschaft glaubt.




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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Gut, Simon Caluori JG ,
Es ist ihr zweiter Block, in dem sie sich empfehlen, oder Jung Grüne, in die Politik gewählt zu werden. Im ersten Block haben sie mir dann erklärt, sie hätten die Zeit nicht, stundenlang hin und her zu schreiben.

Kann ich verstehen, hatte ich in ihrem Alter auch nicht. Da gab es "besseres" zu tun, als sich um Politik zu kümmern.
Sich aber so wählen lassen wollen? Und absolut nichts bringen. Das geht in Richtung unverschämtes Verhalten.


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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Auswirkungen beim Fossilen Ausstieg
Noch heute tragen die Fossilen 80% der Weltweit verbrauchten Energie. Inkl auch Herstellung von Elektrischer Energie.
Im Verkehr sind es gut 95% die Fossile verbrauchen, Sogar der ÖV steckt da mit drin.
Etwas besser sieht es bei den Gebäuden aus, wir liegen aber auch da bei gut 65% die auf Fossile abstützen. Wir wollten mal einen Wechsel, und sind auf Erdgas umgestiegen, das ist aber immer noch fossil. Wir verbrennen Holzschnitzel, das gibt auch CO2.
Folgen beim CO2 Ausstieg.
Als erstes bricht der Private und öffentliche aber auch der gewerbliche Transport zusammen. Bis 2030 ist die Elektromobilität nicht fähig, diese Lücke zu füllen.
Kann sich die Elektro Mobilität etwas durchsetzen, ist das nicht das Volk was das kaufen kann, sondern die Reichen vom Volk.
Wie man bis 2030 genügend Strom erzeugen will, um nebst den Gebäuden auch den Verkehr elektrisch zu bewältigen, unbekannt….Man wird nicht einmal hinkriegen, dass alle Gebäude auf Wärme Pumpen umstellen können. Holzen wir die Wälder ab?
Tourismus und alles was heute vom Verkehr lebt, wird vorerst mal klamme Kassen haben, vor allem wenn Notgesetze eingeführt werden, die mit Fahrverboten belegt sind.
Die ganze Bauindustrie / Strassen / aber auch Hochbau (vorwiegend Industrie) wird zusammenkrachen, die Angestellten schaffen den Arbeitsweg nicht mehr.
Das nächste Problem: Die Überlasteten Stromnetze werden auch kollabieren, und ab da funktioniert gar nichts mehr. Weder Wasser, Abwasser, Beleuchtungen, Erdsonden, PC oder TV, Händy, …
Dass die Versorgung durch den Supermarkt oder den Laden im Quartier ausfällt, mangels Transport, selbstredend. Dass die medizinische Versorgung mangels Transport zusammenbricht, auch klar.
Wenn wir nicht aussteigen aus dem CO2, wird die Erde sich nicht überhitzen, und wir können an neuen Technologien weiter entwickeln, ohne Stress.
Seit es Propheten gibt, welche den Weltuntergang beschwören, seit dem sind noch nie solche Prognosen eingetroffen. Das ist diesmal nicht anders.



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64%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 31 Tagen

Anti-Kapitalismus neu verpackt: Nein Danke! Zurück an den Absender!

Erstaunl​ich wie viele dem Sozialismus/Kommunism​us vor 1989 nachtrauern.


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50%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 31 Tagen

> Die jetztige Reaktion von Panik bringt uns gar nichts

Natürlich ist es Panikmache, Herr Schweizer. Panikmache, in bestens organisierter Form, und mit dem Wissen und den Erkenntnissen aus den schon mehrmals missglückten Versuchen, die Macht in die Hände eines kontrollierten Systems zu geben. Einem System, welches dann die Macht des Staates, und der Gesetze, so ausnutzt und missbraucht, wie es den Chef-Ideolog|inn|en am Besten gefällt.

Und da natürlich, bei einem eventuellen Klimawechsel, vor Allem auch die Gesättigteren dieses Landes es vielleicht mit der realen Angst zu tun bekommen, wird es für die Leute letztlich nichtmal mehr zur Frage der politischen Einstellung und Meinung, sondern des Ueberlebens, und das macht es emotionell sehr viel einfacher, die Masse entsprechend zu beeinflussen. Mit ein Grund, weshalb sich schon bald niemand politisch mehr traut, etwas Anderes zu sagen, ohne medial sofort zertreten zu werden. Aber mit Gegnern ist man in in Regimen noch nie sehr sorgsam umgegangen, und wie dominanter man politisch wird, desto härter wird auch das Vorgehen sein.

Eigentlich müsste man ja eher noch panisch werden, wenn man sich ausdenkt, was daraus noch werden könnte. Wieder mit ein guter Grund zur Freude, schon so alt zu sein. Und vielleicht sogar auch mit ein Grund, halt trotzdem wieder einmal stimmen zu gehen, und halt wieder Denen die Stimme zu geben, die ich ja lieber nicht wählen würde. Aus anderen Gründen zwar, aber solange die Rechten ja in diesem Fall die Einzigen zu sein scheinen, die noch normal sind, bleibt mir wohl auch gar nichts anderes übrig.


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14%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Sie haben recht, Herr Caluori, es geht um unsere Zukunft – vor allem, weil wir vor einer weltweiten Klima-Katastrophe stehen.

https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/klima-n​otstand/.


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67%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2019

Dann schliesst doch alle Werke für Fahrzeuge und harrt der Dinge die da kommen. Vielleicht nach 50 Jahren erkennt Ihr dann, dass die Klimaerwärmung nicht aufgrund diesem Faktor entstanden ist.

Alle Panikmache.

Wir können grad mal vielleicht 150 Jahre Wert vorweisen. Alles Andere ist Glaskugellesen. Aber keiner will zugeben, dass von x-tausend Jahren schon eine Hitzeperiode bestanden hat. Und keiner kann erklären, wie schnell die Temp. damals angestiegen ist.

Bleibt doch einfach auf dem Boden. Schliesst die Grenzen und verhindert endlich, dass Waren über tausende von Km herumgekarrt werden. Aber die Grünen, wie die Linken möchten die Welt immer mehr öffnen und beklagen sich dann über grössere Distanzen, welche zurück gelegt werden.

Die jetztige Reaktion von Panik bringt uns gar nichts. Aber zerstört doch einfach die Industrie, dann fährt auch keiner mehr, weil er es sich nicht mehr leisten kann. Und vorallem trimmt ihr das Elitedenken noch mehr, denn Multis werden noch lange das Geld haben mit Maseratis, Lamborginis usw. herum zu fahren, auch wenn der Treibstoff 10 Fr./Lt kostet.

Aber Euer Arbeitsplatz ist dann weg und dank dieser Panik, statt Denken lernen, löst somit auch Handelsstreite in der Welt, denn Welthandel wird es dann nicht mehr geben. Oder wollt Ihr die VW's und Benzen nach Asien verkaufen, damit Euer Arbeitplatz vielleicht noch einwenig abwirft?

Naja Denken ist Glückssache. Und vorallem vernünftig Denken ist noch problematischer.


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60%
(15 Stimmen)
Ernst Jacob sagte September 2019

Sprüche nützen nichts, lieber junger Grüner, und wir brauchen auch keine Argumente, wie man es besser nicht machen sollte, sondern eher doch, wie man es besser machen könnte.

Aber dann muss man sich auch der Tatsache bewusst sein, woher das Geld kommt, und wie man es verdienen soll. Und die Reichen und Mächtigen dieser Welt werden mit absoluter Sicherheit ihr Geld nicht umverteilen, nur um es den Möchtegern Besserwissern zugänglich zu machen.

Kritiker sollte man daher beim nächsten Mal besser nicht in die Parlamente wählen, eher noch Visionäre, und Solche natürlich, die bereits wissen, wie das Leben funktioniert. So wir früher einmal als nur die Stammesältesten etwas zu sagen hatten, und nicht die Kinder, die ja noch nicht einmal wissen, aus eigener Erfahrung, wie das reale Leben funktioniert.

Aber​ die Welt wird auch Sie noch lehren, und vor Allem die fernöstliche Welt. Dort, wo es in den Städten ja mehr Menschen hat, als in der ganzen Schweiz. Glauben Sie daher besser nicht, dass jemand auf uns hören wird, das genaue Gegenteil wird eher noch der Fall sein.

Die Welt aber wird sicher nicht einfach auf den Bremshebel treten, denn die Mehrheit möchte doch erstmal das, was wir ja längst schon haben, und vor lauter Angst jetzt plötzlich zu zittern beginnen, wir könnten etwas verlieren.


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