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Der 3D Druck - Beliebte Technologie der IT Lobby

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Die Industrie hat die Technologie „3D Druck“ schon längst für sich entdeckt, westliche Lobbies nutzen die Zukunftsaussichten schon seit längerem für ihre Zwecke. Die faszinierenden Drucktechniken werden seit Jahren auch im privaten Bereich immer populärer und eröffnen einzigartige Möglichkeiten der Kreativität.

Aufgrund​​​ des aktuellen zeitlich limitierten Brother Cashback Programs, nehmen wir uns die Freiheit und beschäftigen uns etwas genauer mit der auch in der Politik heiß diskutierten Thematik des 3D-Drucks.

 

Der Prozess des 3D Drucks

Die 3D-Drucke zählen zu den sogenannten generativen Fertigungsverfahren, bei denen dreidimensionale Objekte in einen zweidimensionalen Prozess gelangen. Zunächst liegt ein dreidimensionales Objekt auf dem Computer mithilfe einer CAD-Software vor. In diesem Bereich gibt es ebenfalls Software, die nicht auf dem Computer als Anwendung installiert werden muss. Dies ermöglicht einen leichteren Zugang zu den Modellen.

Ist der Entwurf fertig, so wird die Modellierung mit einer Software in „Linien und Höhen“ eingeteilt, die während der Produktion nacheinander gedruckt werden und sich abschließend erneut zu einem dreidimensionalen Objekt zusammenfügen. Für die Produktion ist es nicht notwendig, den Drucker manuell zu bedienen – der Prozess läuft hier automatisch.

 

Die verschiedenen Drucktechniken

Im Groben lassen sich die folgenden Drucktechniken voneinander unterscheiden:  Die Stereolithografie, das Selektive Laser Sintering (SLS), das  Fused Deposition Modeling (FDM), das Laminated Object Manufacturing (LOM) und 3-Dimensional Printing (3DP). Die Stereolithografie ist die älteste der Drucktechniken, bei der der Werkstoff in ein Flüssigkeitsbad gelegt und tiefer abgesenkt wird, während ein Laser über den Ausgangsstoff fährt und die gewünschte Form schafft. Das Verfahren erfährt häufig bei filigranen Modellen Anwendung, aber auch bei Funktionsbauteilen und Prototypen.

 

Fused Deposition Modeling

Das Fused Deposition Modeling wird auch als Schmelzschichtungsver​​​​fahren bezeichnet, denn das 3D-Objekt wird hier aus schmelzbaren Kunststoff geschaffen. Es kommt häufig in der Automobilbranche, aber auch im medizinischen Bereich oder in der Luft – und Raumfahrt zum Einsatz. Das Selektive Lasersintering verwendet pulverförmige Materialien wie aus Kunststoff, Keramik oder Metall. Mit einem Roller wird die erste Schicht aufgetragen und die Schichten verschmelzen im Verlaufe des Laservorgangs miteinander.

Papier und Kunststoff und sogar Alufolie werden beim Laminated Object Manufacturing genutzt und während des Verfahrens schichtweise aufeinander geklebt. Nach jeder Schicht ist ein Abfahren der Konturen notwendig. Eine weitere Technik ist das 3D Painting. Hier kommt ebenfalls wieder ein pulverförmiger Stoff ins Spiel – dieser verbindet sich mit einem flüssigen Binder und dem Druckkopf. Der Vorteil liegt darin, dass die farbliche Gestaltung mit dieser Technik bereit hier möglich ist und eine Nachbearbeitung nicht zwingend erforderlich macht.

 

Laminated Object Manufacturing

Das Laminated Object Manufacturing zählt zu den Rapid-Prototyping-Ver​​​​fahren, bei diesem wird ein Werkstück schichtweise aus Papier aufgebaut. Diese Technik wird vor allem für Anschauungs – und Gussmodelle angewandt. Für Kunststoff-Bauteile bietet sich hingegen der Vakuumguss an. Hier wird ein „Urmodell“, das schon vorliegt, in eine Silikonform eingefasst. Die Form ermöglicht eine vielfache Reproduktion des Bauteils, aus einer Form lassen sich rund 20 Abgüsse produzieren.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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20%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2018

Das gehört nun mal dazu, dass Interessengruppen bei den Parlamentarier ihre Weltsicht präsentieren wollen.

Ich habe noch nie gehört, dass Gewerkschaften, NGO's, WWF, etc an den Pranger gestellt wurden, wenn sie sich für "gute" rot-grüne Themen einsetzten.

In einem Milzsystem gehört es sich, dass man eigene Berufserfahrung hat und selber Abschlüsse hat und nicht nur Lobbys hat und Asisstenten, die alle Informationen aufbereiten.




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63%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Frau Marlene Wimstein

Sollen doch Lobbieren so viel sie wollen! Würde der Souverän mehr Wissen?
Bei steigender Geldmenge (Schulden und Eigengeschäfte der Banken) kann kein Geld fehlen und in einem souveränen Staat sind darum sämtliche Einsparungen Hirngespinste der Regierenden! Die Existenzkämpfe und Armut sollten zudem längst überwunden sein! Mit Unterdrückung lässt sich ein Volk besser führen als wenn es ihm gut geht? Im 21. JH. eine unglaubliche Feststellung!
Der Zahler-Mythos als Betrug (Lasten nach Wirtschaftlichkeit) verankert in der Verfassung sollte längst entschlüsselt sein. Das Geld steckt im Umsatz erbracht von den Konsumenten und Nutzern. Die Abwicklung des Rückflusses an den Staat kann direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Die Lohnsumme dient dem Betrugsverknappungssp​iel, erfunden von den Ökonomen um 1947!

Die Medien als 4. Gewalt im Staat müssten der Bevölkerung als Volksanwalt dienen und nicht Meinung der Frösche im Teich (Ökonomen und Regierende) kopieren.



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