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Männer haben ein Recht auf ihre Kinder

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Die Bi­lanz ist ernüchternd: Jede zweite Ehe in der Schweiz wird ge­schie­den, 20'000 mal pro Jahr endet der ver­meint­li­che Bund fürs Leben mit einer Schei­dung, davon be­trof­fen sind min­des­tens 14'000 Kin­der. Das zei­gen Zah­len des Bun­des­amts für Sta­tis­tik. Das be­deu­tet, dass Tau­sende von Müttern und Väter mit Fra­gen zum Sor­ge­recht für ihre Kin­der kon­fron­tiert sind. Dar­auf muss der Ge­setz­ge­ber end­lich rea­gie­ren.

Das geltende Recht ist mehr Teil des Problems als die Lösung. Ein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder gibt es nach einer Trennung oder Scheidung nämlich bisher nur, wenn beide Elternteile damit einverstanden sind. Konkret heisst das: Gegen den Willen der Frau hat ein Mann faktisch keine Chancen, das Sorgerecht und damit die Erziehungsverantwortu​ng mit zu übernehmen. Das verschärft das Risiko, dass es zwischen dem Vater und den Kindern zu einem Kontaktabbruch kommt.  Das heute geltende Recht zementiert ein Rollenverständnis, bei dem sich die Vaterschaft in einer reinen Zahlvaterschaft erschöpft. 

Eine Scheidung oder Trennung ist in der Regel mit Schmerz, Leid und tiefen Enttäuschungen verbunden. Es ist nachvollziehbar, dass es immer wieder zu „Abrechnungen“ zwischen den entzweiten Partnern kommt – und die Erfahrung zeigt, dass diese mitunter auch über die Kinder ausgetragen werden. Genau dem leistet das heute geltende Recht Vorschub. Willigt eine Frau nicht in das gemeinsame Sorgerecht ein, ist es für den Vater nur schwer möglich, mit den Kindern weiterhin eine intakte Beziehung zu unterhalten oder aufzubauen.

In verschiedenen Staaten ist das gemeinsame Sorgerecht längst Realität. Es gibt keine Staatsintervention. Nur wenn besondere Umstände vorliegen, kann das Gericht auf Antrag die elterliche Sorge einem Elternteil allein zuteilen. Unterschiedliche Studien kommen zum gleichen Schluss: Wenn die Eltern auch nach einer Trennung gemeinsam für die Betreuung und Erziehung ihrer Kindern sorgen, hat das positive Folgen -  sowohl für die Beziehung zwischen den Eltern als auch, und das ist das wichtigste, für die Kinder. Die Konflikte zwischen den Eltern werden reduziert, gerichtliche Auseinandersetzungen lassen sich besser vermeiden und die Kinder leiden weniger unter der Trennung von Vater und Mutter. Zudem kommt es zu finanziell zufriedenstellenden Unterhaltsregelungen.​

In der Schweiz hat die Nationalfondstudie NFP 52 ergeben, dass die Rate, in welcher der Kontakt zwischen Kund und Vater erhalten blieb, bei gemeinsamem Sorgerecht um 8% höher liegt als bei alleinigem Sorgerecht der Mutter. Die Zahlungsmoral war gar um 14% höher.

Auch bei Konkubinatspaaren zeigt sich, dass die gemeinsame elterliche Sorge besser gefördert werden muss. Artikel 298 im Zivilgesetzbuch legt fest, dass die elterliche Sorge a priori alllein der Mutter zukommt. Das ist nicht mehr zeitgemäss und diskriminiert den Mann. Da das Sorgerecht zum gesetzlich geschützten Anspruch auf Achtung des Familienlebens gehört, dürfte das geltende Recht sogar verfassungswidrig sein.

Heute wird die Sorgerechtserteilung häufig an die Unterzeichnung eines Unterhaltsvertrags gekoppelt respektive davon abhängig gemacht. Das ist eine sachfremde Bedingung, die das Sorgerecht zu einem Druckmittel macht, um höhere Unterhaltszahlungen zu erzwigen. Damit muss Schluss sein!

Die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall gibt beiden Eltern – unabhängig von der Beziehung, die sie zueinander haben – die grundsätzlich gleichen Rechte und Pflichten für die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder. Das bedeutet eine Gleichberechtigung beider Eltern.

Zu bedenken gilt es auch die Schwierigkeiten, die sich bei bi-nationalen Ehen stellen. Hier kommt es immer wieder zu besonders krassen Trennungen. Wenn sich ein Elternteil plötzlich mit dem Kind nach Tunesien oder – „Nicht ohne meine Tochter“ lässt grüssen – in den Iran absetzt, sind den Behörden die Hände gebunden.

Die Sorgerechtsrevision, die der Nationalrat diese Woche mehrheitlich gutgeheissen hat, sieht neu das gemeinsame Sorgerecht als Regelfall vor. Das stärkt das Kindeswohl, aber auch das Miteinander der Eltern. Zudem soll ein Wegzug ins Ausland nur nur noch möglich sein, wenn der Ex-Partner repsektive die Ex-Partnerin dem Zustimmt. Das schützt die Rechte der Schweizerinnen und Schweizer.

In der Schlussabstimmung im Nationalrat wurde die Vorlage mit 151 zu 13 Stimmen gutgeheissen. Die Nein-Stimmen kamen vom feministischen Lager der SP. Sie profiliert sich damit als gesellschaftskonserva​tive Partei, die auch in Zeiten der Gleichberechtigung der Meinung ist, dass Kinderbetreuung ausschliesslich Sache der Frauen sei.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Heinz Mahler sagte October 2012

Angenommen mir wird ein Lieb gewonnenes Lamm das ich dressiert habe um mir die Zeitung zu holen geklaut und gegessen, soll ich nun ein Recht darauf haben das ich die Person einklagen kann damit diese mir den Fleischpreis erstattet welche die Metzgerei beim Verkauf verlangt.
Oder sollte ich nicht damit lernen müssen dass dies Passieren kann und ich eher den Hunger und Armut in unserer gesellschaft Beklagen und ich ja auch Hungernden Spagetti hätte auftischen können.

Gleich verhält es sich auch z,b, einer Binationalen ehe wenn das Kind aus Italien oder Tunesien nicht mehr zurück kommt und unter der Obhut der z.b. Mutter in der Schweiz ist.

Ich meine, wenn ich von einem Hausdach springe und mir bei der Landung das Bein breche kann ich ja auch nicht den Hausbesitzer einklagen weil kein Warnschild angebracht wurde dass das springen vom Hausdach gefährlich ist und eine Verletzung oder Tod wahrscheinlich ist.
Binationale Ehen/Eltern bringen das Problem ähnlich mit sich mit dem nun die Erzeuger damit leben müssen das nicht alles zu ihren Wünschen verläuft wenn das Kind nicht mehr bei Ihnen lebt.
In z.b. Tunesien soll es nun mal so sein dass das Kind automatisch unter obhut des Vater ist, auch wenn die Mutter und Richter in der Schweiz anderer Meinung ist. Das Gilt aber nur in der Schweiz.



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43%
(7 Stimmen)
Heinz Mahler sagte October 2012

Der Seich mit der Ehe macht doch gar keinen sinn, also sofort abschaffen und wegen Kinder müssen halt bei 2 Gleichberechtigten Partnern eine Lösung suchen. Wenn die Eltern in einem Rosenkrieg leben, muss das oder die Kinder eine Art Beistand erhalten deren Kosten auch die Eltern übernehmen.


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21%
(14 Stimmen)
Helmut Barner sagte October 2012

Herr Reimann, bitte liefern Sie doch auch noch die Anzahl Fälle pro Jahr, bei denen der Staat die Alimenten zahlen muss, weil der männliche Partner sich davor drückt und keine Zahlungen leistet. Diese Statistik gibt es sicher. Und die Tatsache, dass es diese Männer auch gibt, die nicht einmal die finanziellen Pflichten zu erfüllen bereit sind.


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78%
(18 Stimmen)
hansli Meier sagte October 2012

Vorausgesagt sei, dass ich froh bin, im Namen aller Männer, die unter der gegenwärtigen Regelung zu leiden haben, dass es nun einen Schritt vorwärts geht.
Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es auch dann Elternteile geben wird, die sich nicht um das Sorgerecht kümmern. Das lässt sich am Besten daraus ablesen, wie oft bei gerichtlichen Trennungen, wo das Sorgerecht noch immer bei beiden Elternteilen liegt, der Obhutsinhaber sich nicht darum kümmert, ob der andere Elternteil mitreden dürfte. So werden zum Beispiel Zeugnisse von Kindern nicht zur Unterschrift vorgelegt, Konfessionen ohne Einverständnis geändert, sportliche Aktivitäten, ärztliche Massnahmen und ähnliches durchgeführt.
Es muss nebst der Regelung des gemeinsamen Sorgerechts auch Konsequenzen für den Elternteil haben, der sich nicht an das gemeinsame Sorgerecht hält.
Obwohl ich mir von der neuen Regelung, so sie denn eingeführt ist, viel erhoffe, bleiben leise Zweifel, ob es denn so einfach sein wird.


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77%
(22 Stimmen)
Claudia Sauerbrey sagte October 2012

Generell sollten wir und dafür einsetzen, dass Väter Teilzeit arbeiten sollen und dass dies selbstverständlich wird. Dann wird den Vätern das gemeinsame Sorgerecht möglich und steht nicht nur auf dem Papier!!
Das gemeinsame Sorgerecht würde ich mit einer Kontaktpflicht koppeln. Nur das Elternteil, welches den regelmässigen Kontakt (Besuch, Brief, Telefon) zum Kind pflegt hat Anspruch auf das Sorgerecht. Wer den regelmässigen Kontakt nicht versucht herzustellen verwirkt das Sorgerecht.
Gerade Kleinkinder fremdeln, wenn sie den auswärtswohnenden Elternteil nicht regelmässig sehen.


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80%
(30 Stimmen)
Markus Koch sagte September 2012

Tja die Finnen machen es uns vor wie es sein sollte!!

Finnland - UMGANGSVEREITELUNG SOLL STRAFBAHR WERDEN
"Das Parlament ist selten einig". So die Überschrift in Helsingin Sanomat, der führenden Tageszeitung Finnlands.

Soeben hatte sich das finnische Parlament über zwei Gesetzesinitiativen beraten (13.09.2012).

Die erste Initiative, wonach trotz einer Umgangsregelung oder Umgangsurteil die betriebene Umgangsvereitelung strafbar werden soll (bis zu 6 Monate Haft) wurde schon vor der Diskussion von 141 der 200 Abgeordneten unterschrieben. Die Initiative fand Unterstützung aus allen Fraktionen des Parlaments.

Auch die zweite Initaitive fand breite Unterstützung. Die vorsätzliche Entfremdung eines Elternteiles (PAS) soll künftig sanktioniert werden. Der Versuch einer Entfremdung soll zu erweiterten Umgangsrechten führen oder sogar in der Übertragung der elterlichen Sorge an den entfremdeten Elternteil resultieren.

Die Parlamentsabgeordnete​n fanden klare Worte. Hier einige Bemerkungen:
- "Vor dieser Initiative kannte ich das Phänomen "Entfremdung" überhaupt nicht. Nach alldem was ich darüber gehört habe, klingt es recht widerlich."

- "Ich bin bekennender Feminist. Diese beiden Initiativen unterstütze ich vorbehaltslos. Es geht hier nicht um Männer und Frauen, nicht um Väter und Mütter. Es geht um Kinder."

Das Parlament leitete die Initiativen weiter an den Rechtsausschuß, ohne Gegenstimmen.


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63%
(38 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte September 2012

Wenn mich ein junger Mann fragt so gebe ich ihm den Rat, nie heiraten und immer einen Pariser benutzen. Ohne Ehe und ohne Kind, kommt man relativ gut durchs Leben. Solange die Gesetzgebung so ist, dass der Mann mit Kind und Ehe die A-Karte gezogen hat, solange machen Kinder und Ehe für einen Mann keinen Sinn. Die Zahlen bestätigen meine Aussage.

Bei einem Ehevertrag wird sehr viel versprochen und rein gar nichts gehalten. Es ist ein Vertrag der strafflos gebrochen werden darf und der rein gar nichts wert ist. Es ist sogar so, dass der, der sich an den Vertrag hält, der naive Idiot ist.

Solange dass ein Kind nur der Frau zugeschrieben wird, solange sollen sie ihre Kinder selber zeugen.


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37%
(35 Stimmen)
45 45645 sagte September 2012

Es ist einfach erschreckend wie gross die Naivität in diesem Bereich ist. Was bringt dieses gemeinsame Sorgerecht? Nichts ausser Nachteile für die Kinder den bereits heute muss der Obhutsberechtigte den Partner bei wichtigen Entscheiden ko
nsultieren und dieser kann gerichtlich Hilfe anfordern, wenn dies nicht geschieht. Alltägliche Entscheide fällt der Obhutsberechtigte. Daran wird sich auch nach dieser Alibiübung nichts ändern und auch nichts daran, dass gewisse Partner die Kinder als Waffe benützen, um ihre Ziele durch zu setzen. Mit dieser Vorlage wir etwas versprochen, was nicht eingehalten werden kann, den an der Realität wird diese naive Gesetzesänderung nicht das Geringste ändern, den auch wenn Lukas etwas anderes schreibt: Der grösste Einfluss wird immer derjenige Partner haben, bei dem das Kind lebt und so Leid es mir tut. Für mich ist das in aller Regel die Mutter als bessere Lösung!


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65%
(23 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte September 2012

Gemeinsames Sorgerecht ist gut und recht in der Theorie. Ein Kind braucht Mutter und Vater. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Hier habe ich grosse Zweifel! Wie oft sind denn die Eltern zerstritten? Wie oft wird das Recht auf Kontakt zwischen Elternteil und Kind durch Lügen versucht zu be- resp. verhindern? Wichtig ist, dass dies alles berücksichtigt und genau hingeschaut wird. Zudem sollte bitte auch berücksichtigt werden, dass das Geld dorthin fliesst (Alimente, Essensgeld) wo das Kind auch ist. Sei dieses auch für z.B 2 Monate bei einem Elternteil..... Wie ist es, wenn ein Elternteil wegziehen muss, weil die Aufenthalts- resp. Niederlassungsbewilli​gung wegfällt? Da sind die Behörden und Gerichte gefordert welche sich auf die Gesetzgebung, Richtlinien etc. stützen müssten. Dies sind nur einige meiner Gedanken dazu....


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14%
(29 Stimmen)
Mireille Schindler sagte September 2012

Ich bin so traurig, dass es so viele Männer gibt, die die Frauen schlecht machen, die einige Kinder geboren haben, sie wegorganisieren lassen, sodass die Kinder und Mütter wahnsinnig darunter leiden und das Umfeld sogar noch meint, sie müssten ihren Senf auch dazu geben.
Oft werden diese minderjährigen Kinder dann von Pädophilen missbraucht und viele Mütter wissen das und dürfen sich nicht wehren, aus Angst ihre Kinder nie wieder sehen zu dürfen. Lange dachte ich, ich sei ein Einzelfall, aber wenn man es länger verschweigt, gehen noch mehr Familien zugrunde.
Das darf nicht so weitergehen, es muss eine Lösung geben.
Ich kann nicht verstehen, dass in unserer modernen Welt einfach die Behörden sich das Recht nehmen können, die Kinder brutal von ihrem Umfeld zu lösen, ihnen eine Gehirnwäsche verpassen können, dass sie ihre Mutter vergessen sollen.
Durch solche Manipulationen werden die schutzlosen Kinder direkt den Pädophilen und andern Gefahren direkt ausgeliefert, denn in einer fremden Familie leiden dann auch die Familienmitglieder der Pflegefamilie, weil sie dann nicht mehr der Mittelpunkt sind.
Ich habe auch viele solche Kinder bei mir betreut, und jetzt muss ich feststellen, dass man damals froh war, sie mir anvertrauen zu dürfen, später wurde dann negativ über mich geredet, sodass ich keinen Beruf mehr ergreifen durfte. Diese Verleumdungen sollten geahndet werden, da sie von Leuten ausgesprochen wurden, die nur Schlechtes im Sinne hatten und oft gar nie in der Familie auf Besuch waren oder persönlichen Kontakt mit ihnen hatte.
Andererseits kenne ich auch Väter, oft sogar mit sehr hohem Niveau, die sehr darunter leiden, dass sie an der Entwicklung ihrer Kinder nicht mehr teilhaben dürfen. Jedes Kind sollte darum das Recht haben, selber entscheiden zu dürfen, seine Eltern gerade dann kontaktieren zu können, wenn es etwas wichtiges zu sagen hat. Oder einen Wunsch hat, einen Rat braucht, Klarheit haben möchte über die Situation usw. Es ist auch nicht akzeptabel wenn neue Lebenspartner die Kinder aus vorherigen Ehen nicht akzeptieren wollen oder respektieren aus egoistischen Gründen. Wer eine neue solche Parnterschaft eingeht, soll sich der Verantwortung, die er übernimmt auch wirklich bewusst sein, da die Kinder dann oft die leidtragenden sind wenn sie spüren, dass sie unerwünscht sind.


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67%
(27 Stimmen)
Bruno Spring sagte September 2012

Sehr geehrter Herr Reimann

Ich habe Ihren Text mit Interesse gelesen und gratuliere Ihnen dafür. Zwar bin ich schon 69 Jahre alt und unser Einzelkind (Sohn, Jahrgang 1979, ist Oberarzt im CHUV. Ihre Argumente für das gemeinsame Sorgerecht sind pertinent. Eine Änderung ist dringend erforderlich, da gehe ich mit Ihnen einig. Es grüsst Sie freundlich. B. Spring


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