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Masseneinwanderung als ernste Bedrohung

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Während dem ver­gan­ge­nen Jahr ist die Ar­beits­lo­sig­keit an­ge­stie­gen. So auch im Zürcher Un­ter­land. In den Be­zir­ken Bülach und Diels­dorf waren beim RAV per Ende Jahr zusätzlich 322 Per­so­nen als Ar­beits­lose ge­mel­det. Die ge­samte An­zahl be­trug neu 4‘601 Per­so­nen. Im sel­ben Zeit­raum wur­den zudem über 900 Per­so­nen aus­ge­steu­ert. Im letz­ten Jahr wur­den somit täglich vier Per­so­nen im Zürcher-Unterland ar­beits­los, täglich ent­stan­den drei neue Sozialfälle.

Umso erschütternder wirken diese Zahlen in Anbetracht der anhaltenden Masseneinwanderung. Denn auch im letzten Jahr drängten zusätzlich 4‘645 Einwanderer in die beiden Bezirke Bülach und Dielsdorf. Stellt man der Zuwanderung die steigende Arbeitslosigkeit gegenüber, zeigt sich die knüppelharte Tatsache. Wir importieren eine Arbeitslosigkeit von rund 30%. Knapp jeder Dritte Einwanderer war oder wurde demnach beim Zuzug in die Schweiz arbeitslos, oder er drängte einen bestehenden Unterländer in die Arbeitslosigkeit.

Um​so mehr Kopfschütteln habe ich über Frau Sommaruga übrig, welche nicht gewillt scheint, die Masseneinwanderungsin​itiative umzusetzen und sich stattdessen in Brüssel anbiedert. Seit der Abstimmung vor einem Jahr zur Masseneinwanderungsin​itiative ist viel wertvolle Zeit verloren gegangen. Es liegt daher an uns Bürger, wieder ein Zeichen zu setzen. Wählen Sie die Liste 1, denn die SVP scheint als einzige Partei gewillt zu sein, diesen unsäglichen Trend zu stoppen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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18%
(11 Stimmen)
Beat Haldimann sagte March 2015

Die grösste Gefahr für die Schweiz ist die SVP. Steht irgendwo geschrieben, weshalb soviele Leute entlassen worden sind? Häufig sind Ausländer als billige Arbeiter geholt worden, oft von namhaften SVP Grössen. Die SVP will billige Arbeiter, deshalb auch die Mindestlohninitiative​. Die SVP ist kaum an guten Arbeitsverhältnissen interessiert, ansonsten würde sie Gesammtarbeitsverträg​e(GAV) unterstützen.
In gewissen Branchen sind schlicht zu wenig Schweizer ausgebildet worden.


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60%
(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte March 2015

Richtig!

Wenn die Firmen wie versprochen selber in der Lage wäre die Einwanderung durch die Rekrutierung zu steuern und das auch wollten, hätten sie das nun über die vergangene Zeit seit der Abstimmung getan. Haben sie aber nicht, nein... mit der Aussage Frankenstärke wird nun noch auch die vorhandenen Arbeitsplätze abgeschafft oder mit Billiglöhnern besetzt... es rentiere sonst nicht mehr. Na dann verkauft doch den Rest der Firmen auch noch ins Ausland und dann brauchen wir uns auch keine Gedanken mehr zu machen, denn dann bekommen wir nächstens nicht mehr ALV sondern Harz4


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56%
(16 Stimmen)
Thomas Bachmann sagte March 2015

Seit der Abstimmen vom Februar 2014 müssten doch wenigstens die Arbeitsgeber der JA sager zu der Einwanderungsabstimmu​ng keine Grenzgänger und Zuwanderer mehr beschäftigen. Dies aus dem Grunde, weil Sie doch mit einem leuchtenden Beispiel vorangehen sollten. Bei mir stellt sich einfach die Frage, wieviele der SVP Jünger Ihren Personalbestand gemäss der propagierten Parole angepasst haben ohne die Produktionsstandorte zu verschieben. Politisches Gepläncke ist das eine, stänkern und kritisieren gehört da zum guten Ton. Umsetzen in den eigenen Geschäften ist aber ganz etwas anderes.

Haben die Schweizer Bauern nur noch effektive Schweizer eingestellt um Ihre Erzeugnisse einzuholen (T.Brunner)?
Hat der Übervater der SVP nur noch effektive Schweizer in der EMS Chemie eingestellte?
Hat auch Herr Giezendanger nur noch Schweizer Chauffeure in seinem Unternehmen beschäftigt?

Ich glaube kaum, dass die Sprachrohre der SVP mit diesem Beispiel vorangehen und nur noch effektive Schweizer in Ihrem Personalbestand haben und denen auch ein angemessenes Salär bezahlen, damit die Arbeitsnehmer in der Schweiz Leben können.

Das wir in gewissen Branchen einen Überschuss an zugewanderten Leuten haben, ist nicht abzustreiten. Hier ist jedoch meiner Meinung nach das Versagen in der Politik zu suchen. Hätte man den Grundsatz gefasst, dass für die gleiche Arbeit der gleiche "Schweizer" Lohnsatz gilt, wäre dieser Tourismus nie in dieser Form entstanden. Aber dort diskutiert man nicht. Es wird einfach ein Problem komplett über den Kamm gezogen, ohne dass die eigentliche Problematik behoben wird.

Außerdem wo steht geschrieben, dass eine Arbeitslosenversicher​ung für einen Arbeitslosen Zuwanderer entsprechende Arbeitslosengelder oder Sozialhilfe geleistet werden muss. Jeder kann zum Beispiel im Ausland arbeiten. Soziale Hilfe, wie oben erwähnt wird jedoch bei arbeitsverlust nicht gewährt, ausser in der Schweiz. Wir können wieder in die Heimat Reisen.

Dies wären Themen gewesen, wo geltendes EU Recht auch in der Schweiz hätten seit Jahren anwenden können und müssen.


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55%
(22 Stimmen)
Martin Meier sagte March 2015

Frank Wagner , Herr Schmid hat vollkommen Recht , eine solch schlechte Regierung hatten wir , solange ich mich besinnen mag , noch nie ! Und da mit Milchmädchenrechnunge​n zu schreiben , ist komplett daneben ! Diese Einwanderer kosten uns Millionen und das sind grosse Beträge ! Gross Reden kann jeder , aber ein paar zu sich aufnehmen , und das mit allen kosten , da hört man nichts mehr ! Und zu dem , die Arbeitslosigkeit wird sich drastisch erhöhen , und es wird uns Schweizer treffen ! Die SVP ist die einzige Partei die das sieht !


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44%
(18 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2015

Sie vergessen Herr Schmid das die Zuwanderungsinitiativ​e eine Umsetzungsfrist von 3 Jahren vorsieht. Es hat also bisher niemand über Gebühr Zeit verschwendet.

Und ganz sicher würde niemand der halbwegs nachdenken kann eine Partei wählen die mit Milchmädchenrechnunge​n a la "jeder eingewanderte Ausländer bedeutet einen in die Arbeitslosigkeit gedrängten Schweizer" und ähnlichem hausieren geht.


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