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Migrationshintergrund​ - Angst oder Lösung?

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Auf den ers­ten Blick er­staun­lich: Etwa die Hälfte der im Kan­tonss­pi­tal ge­bo­re­nen Kin­der hat einen „­Mi­gra­ti­ons­hin­t​er­grun­d“. Unser Got­ten­kind mit Mut­ter aus Deutsch­land, die Kin­der von un­se­rem Freund aus den USA und jene von un­se­rem Lu­xem­bur­ger-­Kol­l​e­gen... Ein guter Teil un­se­res Freun­des­krei­ses hat „­Mi­gra­ti­ons­hin­t​er­grun­d“. Ein Wort, das von ge­wis­sen Krei­sen zur Ver­brei­tung von Angst aus­ge­spielt wird.
Eine Ge­sell­schaft, in der Frauen auch an­der­wei­tig Er­folg haben kön­nen als nur als Mut­ter, hat we­ni­ger Kin­der als eine kon­ser­va­tive Kul­tur. In­te­gra­tion von Aus­län­dern ist ein Er­folgs­fak­tor - Mi­gra­ti­ons­hin­ter​­grund will­kom­men. Die po­li­ti­schen Krei­se, wel­che Angst vor Zu­wan­de­rung schüren, sehen wohl (zu­fäl­li­ger­wei­se​?) auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem - und haben die Frauen lie­ber am Herd. 

 

Die meisten Zuwanderer stammen aus der EU:

https://www.repub​lik.ch/2018/07/02/die​-clevere-schweizer-mi​grationspolitik

Weite​re Erkenntnisse zur Migration - empfehlenswerter Arti​kel in der Republik


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


33%
(6 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2020

Wenn man sich die Situation in den Schulen ansteht, wo es neben Lehrern, Heilpädagogen noch Zivildienstler benötigt um all die "speziellen Bedürfnisse" zu decken, ist es kein Wunder, dass die besten Schüler in China sind oder die Reichen ihre Kinder in elitäre Internate und Hochschulen schicken, damit ihre Kinder nicht in auch in Abgrund gerissen werden und etwas lernen in der Schule neben der egalitären Ideologie und wie toll die 68-Jahre-Werte sind. 25 Seiten über die tollen 68-Werte, aber keine einzige Seite über den zweiten Weltkrieg. Angesichts der wenigen Stunden, die überhaupt noch für Geschichte vorgesehen sind, ist ein Abend auf Arte oder ZDF-Info lehrreicher als der gesamte Schulunterricht zusammen. Oder auf Papier Geo und die diversen Geschichtszeitschrift​en.

Das Opfer muss die Mittelschicht bringen, die nicht genügend aus der Portokasse nehmen kann für ein elitäres Internat in der Westschweiz und anschliessend natürlich den Abschluss an Harvard, Cambridge und Oxford.

Auch den Schülern, deren Leistung dadurch nicht besser wird und trotzdem "nur" eine Lehre zum Mechaniker absolvieren, ist nicht gedient.

Sowieso sind viele Schüler schon deshalb bevorzugt, weil ihre Eltern ebenfalls bereits hochgebildet und besser argumentieren können als der bildungsferne Türke der als Hauswart arbeitet.


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43%
(7 Stimmen)
E. Baumann sagte February 2020

Herr Lüthi, können Sie mir sagen, was denn der Erfolgsfaktor ist? Ist das blos eine plakative Parole?

Wissen Sie, es ist schlimm, wenn sich im Heimatland die "Eingeborenen" selbst integrieren müssen. Soweit ist es leider bereits gekommen.

Der Sketch ist traurige Wahrheit und zur traurigen Wirklichkeit geworden:
https://yo​utu.be/EdA42NYPRXI


Ich könnte Ihnen noch viele weitere Links präsentieren. Der Erfolgsfaktor gilt nur für einzelne Leute, aber hauptsächlich durch Migranten, die unser Land überschwemmen. Einheimische aber müssen leiden, insbesonders die Generation Ü50 mit Arbeitsplatzverlust,
https://www.srf.ch/​news/schweiz/generell​e-quote-bleibt-stabil​-sozialhilferisiko-fu​er-ueber-46-jaehrige-​hat-stark-zugenommen

mit teuren Wohnungen die sie sich nicht mehr leisten können, mit dem Abbruch von Baukultur, nur um der Zuwanderung eine Wohnung zu bieten:

https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​kommentare-aaz/histor​isches-bauernhaus-aus​-versehen-abgerissen-​133571831

Die vielen Schulhäuser kosten natürlich nichts? Die Zuwanderung beträgt noch immer die zweieinhalbfache Einwohnerzahl von Aarau. Nun, jetzt schauen Sie einmal nach, wieviele Schulhäuser hat.
Oder die Spitäler. Das Kantonsspital Aarau wird gerade erweitert, ebenso das Kantonsspital Baden. Auch auf der Barmelweid wurde gebaut. Das können Sie selbst nachprüfen. Auch das kostet natürlich nichts? Das Aufgezählte ist nur im Aargau. Das sieht aber in den anderen Kantonen ähnlich aus.

Ja, es gibt Leute, die profitieren. Das sind genau die Leute zu uns kommen und sich ins gemachte Nest setzen. Einheimische aber müssen massiv leiden.


Darum ist es höchste Zeit, dass die Schweiz die Zuwanderung wieder selbst regelt.


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54%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2020

Inzwischen hat glaub jeder vierte Schweizer, einen Migrationshintergrund​. Die Migration iist nicht dasProblem, sondern der fehelnde Integrationswille, vieler Migraten aus anderen Kulturkreisen. Da man dieses Thema aber politisch tabuisiert, statt das Kind beim Namen zu nennen, haben wir eine gespaltene Gesellschaft.

Ich denke, niemand hat ein Problem mit Migraten die sich integrieren, aber viele haben ein Problem mit Politikern, die fremde Schmarotzer und Verbrechner, lieber als Opfer sehen und die Kritiker dieser verfehlten Migrationspolitik, noch sau frech als rechsradikale Poppulisten verschreien! Die Angst vor Migration verbreiten.
Leider kann niemand von der Hand weisen, dass uns diese Migrationspoliztik vorallem Probleme bescherrt und unsere Gesellschaft um JAhrzehnte zurück wirft! Z.B. grad beim Thema Emanzipation!


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27%
(11 Stimmen)
Heini Lüthi sagte January 2020

Man muss schon eine ziemlich dicke Haut haben, um das Wort "Migrationshintergrun​d" nicht im Sinne der Angst-Kultivierung zu verwenden - wie Rückmeldungen der Stamm-Kommentatoren zeigen. Wir kennen uns schon aus der Angst-Diskussion um das neue Energiegesetz - und trotz aller Angst funktioniert die Stromversorgung mit wachsendem Solarstromanteil.

Herr Hottinger - ihre Argumentation für die Frau am Herd klingt heimelig. Haben Sie denn für Ihre Kinder gekocht? Wenn nein - denken Sie (als Hobbykoch) Männer können das schlechter als Frauen? Pflegen Sie ihre Klischees, ich kümmere mich um unsere Kinder.


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60%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

@Herr Lüthy

Sie schrieben:

"In­te­​​gra­tion von Aus­län­dern ist ein Er­folgs­fak­tor - Mi­gra­ti­ons­hin­ter​​​­grund will­kom­men. Die po­li­ti­schen Krei­se, wel­che Angst vor Zu­wan­de­rung schüren, sehen wohl (zu­fäl­li­ger­wei­se​​​?) auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem - und haben die Frauen lie­ber am Herd."

Aber das Eine hat doch nichts mit dem Anderen zu tun.

Ja ich bin auch so einer der die Frau lieber wieder am Herd, im Heim, in der Familie sehen würde. Sie verkennen nämlich das Wichtigste im Leben eines jeden Menschen, insbesondere der Kinder die ersten vier Jahre, nämlich dass die leibliche Mutter in ihrer Nähe eminent wichtig ist um die Liebe der Mutter zu ERLEBEN, sie dadurch ihren Wert schon früh zu so am eigenen Leib erfahren dürfen. Darum ist gerade die Mutterliebe ein sehr kostbares, wenn nicht das kostbarste Gut.

Wissen Sie denn Herr Lüthy was kochen denn für eine inhaltlich wichtige Bedeutung hat, weil Sie sich so abschätzend darüber äussern? Eine Speise zubereiten und Menschen schenken symbolisiert auch die LIEBE zu diesen Menschen, denn durch diese Speise bekommen sie von der kochenden Person wieder 4 bis 5 Std LEBEN GESCHENKT. In der Familie erleben speziell die Kinder bestebs durch ihre leiblichen Eltern dass man sich für sie die notwendige Zeit auch nimmt, sie als Kinder wahrnimmt, sie so auch akzeptiert, und sie schlussendlich so auch liebt.

"Und wenn ihr die ganze Welt gewännet,
hättet aber der LIEBE nicht,
ihr wäret trotzdem verloren."

Indem heute die Mehrzahl der Kinder diese Erfahrung der Geborgenheit
aber schon nicht mehr machen dürfen,
zerstäuben ihre späteren Liebes-Partnerschafte​n auch schnell auseinander so wie die Hühner,
denn wer als Kind die Mutterliebe nicht erfahren durfte,
hat auch die LIEBE nicht bekommen,
und was man nicht gekommen hat, das hat man auch nicht,
folglich kann man später seinem Lebenspartner - logisch - darum dies -
hier die empathische LIEBE auch nicht geben.

"La vérité ne réside jamais dans des études compliquées,
mais dans le simple, dans le naturel."

Die Wahrheit liegt auch nie im Komplizierten Studierten,
sondern im Einfachen, im Natürlichen.

Randb​​emerkung:
Ich selber bin selber Hobbykoch,
Jedesmal eine wunderbare Reise der Sinne
und Gaumenfreuden.
auch der gerne eingeladenen Gäste.




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50%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Lüthi

Sie schreiben: "Anti schweizerisch? Ich denke global"

Wissen Sie denn nicht was Sie damit in Wirklichkeit ausdrücken, klar wie das Quellwasser? Sie negieren die Schöpfungsgesetze, die Schöpfung, also den Schöpfer aller Dinge. Ja ich weiss Darwin ect., doch dies ist doch eine von Menschen für Menschen gemachte Theorie, die der Wirklichkeit nicht standhält. Nein das ist auch kein religiöser Wahn, ich bin in keiner religiösen Gemeinschaft, denn alle Religionen sagen im Grunde genommen spirituell das gleiche aus, einfach mit anderen Nahmen, geistig aber identisch. Aber leider nicht mehr zu 100%, tempi passati weil der Materie verfallene Schlaumeier, genauer nekrophile Machtbesessene Sadisten diese nach ihrem Gusto abgeändert, verfälscht haben um die Menschen dumm zu halten, von ihnen leicht ausgebeutet werden können.

Genauso falsch ist wenn Sie als männlicher Mensch angeblich als Mann einfach blind die schöpfungsgemässe Rolle der Frau (auf Weisung hin?) übernommen haben, stellen Sie die Schöpfungsgesetze auf den Kopf, sie schaffen sich als Mann (ohne Eigenliebe) gleich selber ab, spielen also devot das Schosshündchen der "modernen" verbogenen "Genderfrau".
Die Frau und Mutter ist in der Familie im Haus/Wohnung die absolute Chefin, nur sie kann die Mutterrolle 100 % ausfüllen zum Wohle von Knaben und Mädchen, weil Sie haben ja mit Sicherheit keine Brust, jedenfalls nicht mit Muttermilch. Nestlé Milchpulver vermag diese auch niemals zu ersetzen, auch wenn Nestlé dies grossspurig teuer global propagandiert. Und insbesondere weil Schwarzafrikanerinnen​ darauf reinfallen, hat Nestlé gleich noch die Wasserquellen dort an sich gerissen, kassiert mit Milchpulver und dem Wasser gleich doppelt ab. Moderne globale Entwicklungshilfe Herr Lüthi?

Schlussendl​ich was die sogenannten "Grünen" betrifft, auch dies ist eine perverse Lügengeschichte die sie - die Grünen - gleich selber unbewusst als solche entlarven.
Früher schützten sie die Natur, das Grüne, heute ist aber Trumpf, möglichst viele Migranten fremder Kulturen in die Schweiz holen, die Wenigsten ausgebildet, viel zu viele Analphabeten und dazu mit ganz anderem, nämlich mitteralterlich patriarchalem Geschlechterverständn​is. Darum bin auch ich für eigenständige Begrenzung dieser Fremdzuwanderung, dadurch für Schonung unserer Umwelt, endlich Schluss mit der Zubetonierung von wertvollen Landwirtschaftsfläche​n. Indem ihr "Grünen" diese Massenmigration fordern, unterstützen (vgl. UNIO-Migrationspakt ect.) fördert Ihr die Umweltverschmutzung und die schlussendliche Zerstörung der Schöpfung fundamental grobfahrlässig. Genau dies ist ein unwiderlegbares Faktum.




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63%
(16 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte December 2019

"Migrationshintergrun​d​ - Angst oder Lösung? "
Heinrich (nicht Heini) Heine hat in seinem Gedicht Enfant Perdu gesagt, Nur Narren fürchten nichts.
Herr Lüthi, sind Sie etwa ein Narr?


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59%
(17 Stimmen)
Phil A. sagte December 2019

Der in letzter Zeit oft verwendete Begriff „Migrant“ ist von der Politik bewusst schwammig gehalten, eine Differenzierung zwischen einzelnen Migranten ist nicht erwünscht. Früher nannte man jene die sie zu Ihrem Freundeskreis zählen "Gastarbeiter", sie leben und arbeiten hier als Gäste in unserem Land, halten sich an Gesetze, respektieren die Verfassung unseres Landes und ihre Anwesenheit wird von niemandem hier in Abrede gestellt. Ihre Integration geschieht über die Arbeit und ihr Interesse ist ein eigenverantwortliches​, selbstständiges Leben und die Teilnahme an der Gesellschaft, diese Form der Migration verurteilt niemand. Wenn man Rechte haben möchte ist es erforderlich seine Pflichten gegenüber dem Gastgeber und die Gepflogenheiten des jeweiligen Aufenthaltsortes einzuhalten, dies sollte eine Selbstverständlichkei​t sein. Freunde und Kollegen aus Luxemburg, Deutschland oder den USA sind alles Beispiele welche in sich diesem Zusammenhang kaum vom Werteverständnis Einheimischer Schweizer unterscheiden und alle eine Demokratische und Christlich Abendländische Kultur ihr Eigen nennen.

Es gibt aber auch jene, welche sich für eine Integration nicht eignen, sich in einem fremden Haus nicht zu benehmen wissen und die ganz klar in Schranken gewiesen werden müssten. Da braucht es keine „gewissen Kreise“ welche Angst verbreiten müssen, die Kriminalstatistik und die täglichen Nachrichten genügen bei weitem um ein ungutes Gefühl zu erzeugen.

Ihre Aussage von wegen „Frauen am Herd“ wird im Zuge der Zuwanderung wieder aktueller denn je, bei anderen Kulturen fehlt der Respekt vor der Frau grundsätzlich, was auch statistisch nachgewiesen werden kann.
https://www.ta​gesanzeiger.ch/zueric​h/region/Haeusliche-G​ewalt-ist-mehrheitlic​h-ein-Auslaenderprobl​em/story/27601698
Al​so erzählen Sie uns nichts von der Mär der „Schweizer Männer“, welche ihre Frauen an den Herd zwingen wollen, sie als Gebär-Maschinen missbrauchen und ihnen ihre berechtigten Freiheiten absprechen.



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47%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Heini Lüthy GLP

Subjektiv haben Sie sicher die Überzeugung dass Sie in einer "pseudo Grünpartei GPL" richtig liegen oder?
Jedoch wenn die "Pseudogrünen" ständig von global, von maximaler Einwanderung i.d. Schweiz faseln, da muss ich sagen die Grünen outen sich damit ja gleich selber als total unglaubwürdig, denn mit ihrer propagandierten Masseneinwanderung i.d. bereits jetzt überbevölkerten kleinen Schweiz wird die Schädigung, der Raubbau inkl. die Umweltbelastung unseres Landes immer noch grösser "dank" den Grünen. Die Umwelt wird also nicht geschützt, ganz im Gegenteil der grünen Propaganda. Im Grunde genommen schaffen sich die "Grünen" politisch gleich selber wieder ab, spätestens dann wenn die Letzten Bürger merken, nämlich dass sie mit den kommenden Belastungen der Grünen sie diese verfluchen, somit zwangsläufig auch nicht mehr wählen werden.

Und global was Sie Herr Lüthy ja persönlich anscheinend auch propagandieren ist im Grunde doch nichts anderes als dem Schöpfer in sein "Handwerk" pfuschen, schlimmer noch, sich gleich an die Stelle des Schöpfers aller Dinge setzen, Häresie nennt sich das, Gotteslästerung.

D​iese Masseneinwanderung von Afrikaner ist doch auch Ihre "grüne" Politik oder nicht?

https://www​.wochenblick.at/eu-pa​rlament-beschliesst-s​onderrechte-fuer-afri​kanische-einwanderer/​

Unvernünftig, pervers, dumm & selbstzerstörerisch bezeichne ich so etwas, eben nekrophil, die Liebe zur Zerstörung, zum TOTEN.




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56%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Man muss sich Ihr Statement, Herr Lüthi, mal so richtig setzen lassen um die darin ausgedrückte, abgrundtiefe Verachtung für alle „Frauen die nur als Mütter Erfolg haben“ und für alle „die ein Aussterben der Schweizer (tiefe Geburtenrate) als Problem begreifen“, in vollem Ausmass zu erfassen.
Die ganze Geringschätzung von Schweizern ohne Migrationshintergrund​ gipfelt auch noch in der anmassenden Empfehlung, diese doch am besten durch den „Erfolgsfaktor Migrationshintergund“​ zu ersetzen.

Bei solchen öffentlich publizierten Anti-Schweiz- und Anti-Schweizer-Pamphl​eten muss man sich tatsächlich die Frage stellen, wer da versagt hat. Ist es die Mutter des Publizisten, die offensichtlich vor allem „anderweitig“ Erfolg hatte, als „nur als Mutter“? Oder ist es der Schreiber selber, der den Erfolg seiner Mutter eben nicht bei sich, sondern, wohl berechtigt, höchstens „anderweitig“ vermutet?


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47%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Die Schweiz ist ein Gebiet, in dem es für eine gewisse Menge Menschen Platz gibt und das so, dass man sie auch ernähren kann. Sind es 8Mio, 10Mio, oder nur 6Mio?
Es sind ja grad diese Politisch Grünen Kreise, die Landwirtschaftsland als nicht Umweltgerechtes Land ansehen, und sich überall daran stossen, dass wir eine Zivilisation haben.
Die Schweiz hat sich eigentlich für die Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Eigentlich war und ist das Ziel, das Volk ist der Souverän, dafür zu sorgen, dass es dem Volk gut geht. Das ist ein sehr Soziales Demokratisches System. Das zum Thema Sozi was die Motzen. An Hand der Löhne und Arbeitsbedingungen ging es dem Schweizer gut, darum ist die Schweiz so attraktiv, als Einwanderungsland.
M​an hat uns verspottet wir würden die Frauen zu fest unterdrücken. Man hat uns verspottet, wir würden zu viele Stunden arbeiten, wir hätten zu wenig Ferien, würden zu viel Dienst leisten, sprich wir haben scheinbar alles falsch gemacht, gemäss diesen (weiss nicht wie ich diese Menschen nennen soll). Ich muss auch nicht verstehen, wenn man hier geboren ist, an dem heutigen System herumnörgelt, warum man hier bleibt. Ebenso wenig muss ich verstehen, wer hier in die Schweiz zuwandert, warum man dann deren Kultur und Denken hier im Land integrieren soll?
Der Erfolg als ganzes zeigt, es ist ein gutes System.
Wir können natürlich den Nationalstaat aufgeben, alle Vorteile und Gesetze und Politisches System was die Schweiz zu dem gemacht hat was es heute ist, aufgeben.
Dann sind die Grenzen weg, die Vorteile sind weg, dann wird das gleiche gemacht wie in Rest Europa, dann spielt es keine Rolle mehr, wer von wo kommt, hier lebt.
ABER: ein Blick auf Europa zeigt, die sogenannten „Rechten“ haben unheimlich zugelegt, da stimmt etwas mit diesem „Sozialen Europa“ ganz und gar nicht. WARUM? Dieses Europa ist ein Europa der Finanz, der Mächtigen, der Konzerne. EU BürgerInnen protestieren zu Recht über die Zustände in diesem Europa, je länger je mehr.
Wenn Europa so wird wie die Schweiz, föderal, direkte Demokratie, das Volk als Souverän, bin ich gerne bereit, die Grenzen zu öffnen, und ein Teil der EU zu werden.
Das wird wo möglich am St. Nimmerleinstag geschehen.
Sie sehen, diese kurze Sicht nur auf Zuwanderung ist eigentlich nicht das Problem.



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59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Man könnte vielmehr sagen, Herr Lüthi, dass eine Gesellschaft, in der Frauen als Mutter keinen Erfolg haben, nicht nur weniger Kinder, sondern auch anderwertig Probleme hat.
Eine Gesellschaft deren Überleben von Migration aus fremden Gesellschaften abhängt, ist per se keine eigene Gesellschaft mehr. Es geht dabei nicht mehr ums Überleben, sondern nur noch ums Austauschen und Ersetzen.

Kurz: Was gibt es erfolgreicheres als Mütter, die als solche Erfolg haben?


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43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Ja nun, in der Oberschicht, die sich die ganze Welt wie New York vorstellt, hat man natürlich keine Probleme.

Wenn man die Probleme der Unterschicht zu lange ignoriert, stimmt diese eben für den brexit oder für Trump.

Mag ja sein, dass die Oberschicht sich Teslas kauft und Solarzellen aufs Dach setzt, um den eigenen Status zu betonen. Die Unterschicht will weiterhin Diesel/Benziner kaufen und den gewohnten Lebensstil.

Das nächste Mal ist es vielleicht der nicht so nette Farrage, Trump oder Blocher der die Unterschicht anzieht, weil er begriffen hat was diese will, im Gegensatz zur Oberschicht.


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53%
(17 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

"auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem - und haben die Frauen lie­ber am Herd. "

Was hat das Eine mit dem Andern zu tun? Glauben Sie, dass Völker wie Türkei, Polen usw. die Frauen weniger am Herd stehen?

Zudem vermischen Sie Migration durch Geburt von Mischehe oder Migration von Einwanderung und Wirtschaftsflüchtling​en.


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58%
(19 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte December 2019

Die Schweiz hat zu wenig Platz für Einwanderer, Herr Lüthi.
Das sollten Sie ja wissen.

Sie, die Grünen - rot oder liberal - das spielt keine Rolle, Sie schreien ständig nach Eisenbahn oder E-Auto an Stelle von Benzinern, aber wir haben zu wenig "grüner" Strom.

Die Schweizerbevölkerung hat sich in hundert Jahren mehr als verdoppelt - ohne Krieg!

Dann kommt die Kriminalität.
Und wenn Sie glauben, in der Schweiz sei das nicht so schlimm, dann lade ich Sie gerne ein, einen Blick auf YouTube zu werfen. Suchen Sie z.B. nach "kriminelle Familie Clan". Dort finden Sie eine endlose Schlange von Video-Clips. Alles Ereignisse in bei uns in Deutschland vorfallen, die haben wir der typisch deutschen Willkommenskultur zu verdanken. Und ich bin sicher, die Geldtransporte, die in der franz. Schweiz letzthin passiert sind, haben solche Familien veranlasst.

Und noch etwas, das sie sich eigentlich nicht sagen müsste, Herr Lüthi. Den deutschen Bürgern macht dieser Zustand echt Himmelangst. Die Deutschen Sozialdemokraten laufen nicht nur zu den Grünen, wie Sie wahrscheinlich glauben. Nein, sie werden in die ganz Rechte Ecke getrieben. Komplett an die Wand.

Auch den Schweizern werden früher oder später die Augen geöffnet.
Reinigen Sie sich mit diesem Text der "Republik" den Hintern.



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