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Natalie die Blonde

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Was sich Na­ta­lie Rickli er­laubt so gegen un­sere Nach­barn zu het­zen ist nicht nach­voll­zieh­bar! Klar ist das un­sere Nach­barn auch auf uns Schies­sen mit dem Flug­ha­fen oder mit den Ban­ken, es kann aber nicht sein das wir wie­der das Ge­setz einführen Auge um Auge Zahn um Zahn? Es fehlt nur noch das Sie mit der Ver­gan­gen­heit der Deut­schen sich Wähler si­chern will! Un­sere Nach­barn kom­men zu uns um zu Ar­bei­ten und nicht wie an­dere die von un­se­ren So­zi­al­wer­ken nur pro­fi­tie­ren und Angst und Schre­cken bei den Eid­ge­nos­sen ver­brei­ten! Also liebe Na­ta­lie bremse deine Deutsch feind­li­che krie­ge­ri­schen pein­li­chen Aus­sa­gen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2012

Das Problem mit den Deutschen ist, wenn man es genauer betrachtet, ein Problem mit den geldgeilen Schweizern.

Ehrlic​h, ein DeutscherIn wird hier angestellt von einer Schweizer Firma, weil sein Lohn um einiger tiefer ist, als der Lohn eines SchweizerIn.

Die genau gleiche Erscheinung wie mit anderen Fremd, Gastarbeitern, Lohndumping.

Dass nun diese Deutschen speziell auffallen liegt zum einen daran, dass sie nun in Behörden und Gemeinden, bei Firmen als Pressesprecher, in Sozialämter als Fachspezialisten, bei Banken, Versicherungen, Kaufmännischem Bereich, eingesetzt werden.
Schuld sind also diese Arbeitgeber, meist Schweizer Firmen, welche billigere Deutsche hier her holen. Oder aber politisch ihnen angepasste nicht aufmüpfige.

Dass Frau und Herr Schweizer so langsam die Nase voll haben, womöglich durch ebenso einen Schweizer Arbeitgeber entlassen wurden, da die Firma gewinnoptimiert wurde, verständlich.

Die Ausländischen Arbeitskräfte selber sind so gesehen doppelte bis Dreifache Opfer.

Im eigenen Land mussten sie weg, da Ihre Regierungen das Land ruiniert haben. Ausserdem sind dort die Löhne Grottenschlecht…..!
​Hier verdienen sie mehr als im Heimatland, aber werden dennoch schlechter bezahlt als Einheimische. Gut, teilweise mangelt es auch an der Fachausbildung.
Sie kennen sich nicht aus mit unserer Kultur, unseren Gewohnheiten, unserer Art zu leben, sind mit unserer Gesetzgebung überfordert.

Und hier treffen sie langsam auf wiederstand, Nein, nicht bei den Chefs und Profiteuren welche sich daran gesundstossen, sondern die Bevölkerung die als Angestellte entlassen wurde, bei der beginnt der Wiederstand zu wachsen.

Das ist übrigens eine ganz normale Reaktion, überall wo die einheimische Bevölkerung in Folge Fremden-Zuwachs Jobs verliert, wehrt sich die Bevölkerung.

Bedan​ken Sie sich also beim NOCH oder EHEMALIGEN Arbeitgeber der das so verbockt hat.



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65%
(52 Stimmen)
Daniel Ryder sagte April 2012

Frau Rickli hat meine volle Unterstützung! Einfachen Lohnempfänger können nicht nachvollziehen wie man richtig verhandelt. Vielleicht ist den ein oder anderen schon mal aufgefallen wie aggressiv gewisse Politiker sich gegen die Schweiz äussern z.B.“ Steinbrück“. Man setzt die Latte zu Beginn immer hoch, danach wird verhandelt.

Unsere​ Arbeitsplätze sind klar in Gefahr vor allem auch für unsere jungen Leute. Wird doch heut in den stellen Ausschreibung gleich immer schon einige Jahre Praxis erwünscht. Dies können unsere Lehrlinge oder Schulabgänger nicht nachweisen. Für die Wirtschaft sind deshalb Deutsch zu Mindestlöhnen ein Segen. Die Politik hat uns die Suppe eingebrockt, der Wirtschaft brachte es Gewinne. Ich stelle nicht nur die Politik an den Pranger sondern auch unsere Wirtschaft die für unsere jungen Leute keine Verantwortung übernehmen will.

Wie in diversen Länder schon Praktiziert, dürften Arbeitsplätze nur an Ausländer vergeben werden wen der Nachweis erbracht ist, dass man keine in der Schweiz lebenden Personen Verpflichten kann.

Hartnäckig wird immer wieder erwähnt das es nicht um Billigbersonal aus Deutschland gehe sondern um die angeblich "Bessere" Ausbildung. Da Fliegt der Gockel mit Lachkrampf vom Dach. Nicht umsonst gesteht die Politik in letzter Zeit das Problem von Lohndumping ein. Dies war der Politik auch bewusst, aber sie konnte ihr Vorhaben nicht öffentlich preisgeben. Das Lohndumping ist erbeigewünscht worden und jeder der etwas weiter blickt weiss auch weshalb. Wir sind ein Exportland, um zu exportieren brauchen wir Günstige Produckte. Das ist alles mit System zur Lasten des Lohnempfängers aufgegleist worden!

Ich wünsche unseren Jungen Leute viel viel Glück bei der Arbeitssuche!!!



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77%
(48 Stimmen)
Inge Votava sagte April 2012

"Natalie die Blonde" Was bitte, Herr Pfenninger, hat die Haarfarbe von Frau Rickli mit ihrer politischen Ansicht zu tun. Wenn das ein Blondinenwitz hätte sein sollen, so ist er Ihnen gründlich misslungen.


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52%
(42 Stimmen)
J. Nyffeler sagte April 2012

Sehr geehrter Herr Pfenninger
Haben Sie Kinder?
Angenommen Ja: Wem würden Sie zuerst die Chance auf einen gesicherten Arbeitsplatz bis ins Rentenalter in unserem Land geben? Ihren Kindern, die hier Leben, zur Schule, Aufgewachsen sind und eine Familie haben, oder einem Grenzgänger( egal ob Partner, Ausländer etc).
Oder ist es Ihnen egal, ob Ihre Kinder hier Arbeit haben( weil ja jeder in der Schweiz nur arbeiten möchte) sich auf dem Sozialamt wieder finden und Ihre Gesundheit riskieren
Deshalb muss ich der SVP, egal ob Frau Rickli oder sonst wer recht geben mit
"Stopp der Zuwanderung und der Arbeitsplätze vernichten"
Jeder Arbeitsplatz der durch einen Grenzgänger(Partner , Ausländer) besetzt wird, ist für einen Schweizerbürger bereits vernichtet.


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49%
(49 Stimmen)
Daniel Rebmann sagte April 2012

Die Deutschen sind nun wirklich nicht unser grösstes Problem.

Eines darf (ganz generell gehalten, Ausnahmen gibts natürlich immer) nicht vergessen werden: Deren Kinder sind Schweizer und werden keine Integrationsprobleme haben. Deren Kinder werden arbeiten. Deren Kinder werden Steuern zahlen. Deren Kinder werden nicht in Banden auf unseren Strassen umherziehen. Deren Kinder werden sich in unsere Gesellschaft eingliedern und keine Parallelgesellschafte​n bilden. Deren Kinder brauchen keine grossen Integrationsmassnahme​n. Dasselbe mit den Eltern. ;)

Wir sollten froh sein, dass wir für Deutsche attraktiv sind. Trotzdem sollte die Einwanderung, auch aus Deutschland, nicht überborden.


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56%
(39 Stimmen)
J. Nyffeler sagte April 2012

Sehr geehrter Herr Roland Pfenninger
Frau Rickli hat sicherlich Recht, wenn Sie nicht gleicher Meinung ist wie andere.
Wir haben sehr viele ausgesteuerte Schweizer in unseren Sozialämter, die aus irgend einem Grund keine Arbeit finden und so keine Perspektiven für die Zukunft sehen.
Daher bin auch ich der Meinung, dass zuerst für diese Personen gesorgt werden müsste (Wiedereingliederungs​ massnahmen), bevor ein Grenzgänger den Arbeitsplatz erhält.
Es kann nicht sein, dass jemand, der schon ennet der Grenze günstige Miete und Lebensunterhalt zahlt und unsere Sozialbezüger im eigenen Land auf unterstem Niveau leben müssen( Mit unterstem Niveau bezeichne ich " als Faule Sau" hingestellt werden).
Sollte nun die Antwort erfolgen, dass ein Schweizer diese Arbeit, die ein Ausländer macht, sowieso nicht machen würde, Irren Sie sich, denn das Sozialamt hat Beschäftigungsprogram​me und da finden Sie viele auch Schweizer die arbeiten verrichten, die vielleicht Sie und ich nicht zu diesen Konditionen machen würden.
Damit man aber diesen gewissen Personen noch eine 2. Chanze geben könnte, müsste man vielleicht mal unseren Firmen Druck aufsetzen, bevor ein Ausländer die freie Stelle erhält zuerst eine Qualifizierte Person aus dem Sozialamt aufzunehmen.
Da dieses ja nicht geschieht, muss auch niemand wegen Lohndumping jammern.
Freundliche​ Grüsse



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48%
(50 Stimmen)
Thomas Steffen sagte April 2012

Man kann und soll verschiedener Meinung sein, ob SVP oder nicht. Aber so saudumme Titel und Kommentare wie die von Ihnen Herr Pfenninger können Sie in Blogs unter www.sp-ps.ch anbringen. Dort wären Sie unter Genossen.


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