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NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden-Ottenbach

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65 Mil­lio­nen Fran­ken sind viel Geld für eine unnötige Stras­se, die keine Ent­las­tung der Dörfer gewährleistet, son­dern einen Mehr­ver­kehr ver­ur­sacht und eines der wert­volls­ten Nah­er­ho­lungs­ge­bi​ete im Kan­ton Zürich zerstört. Sol­len un­sere Steu­er­gel­der im Kan­ton Zürich nicht in wich­ti­gere Be­rei­che wie Bil­dung, öffentlicher Ver­kehr oder AHV ein­ge­setzt wer­den als in neue Stras­sen? Stim­men Sie des­halb NEIN zum Au­to­bahn­zu­brin­ge​r Ob­fel­den-Ot­ten­bac​h an der kan­to­na­len Ab­stim­mung vom 23. Sep­tem­ber 2012. Wei­tere Infos unter www.reusslandschaft.c​h.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




20%
(5 Stimmen)
Heinz Mahler sagte July 2012

Schnell mit dem Auto auf die Autobahn und kein Verkehr im Dorf halte ich für schwer zu realisieren. Ich würde auch gerne ruhig an sonniger Hanglage wohnen und unter 2km auf der Autobahn sein. Dafür muss man mittlerweile mindestens 1,5 Milionen hinblättern.
Sinnvol​l wäre entlang der Dorfstrasse Immobilien in Gewerbezone umzohnen und Immobesitzer entschädigen. Aber leider nicht realisierbar.



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26%
(34 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2012

Wenn man eine Ortschaft umfahren kann, so soll man das machen. Das Projekt scheint mir eine sinnvolle, wenn auch teure Lösung. Wie es weiter heisst, war das ja in der Abstimmung zur A4 anscheinend mit dabei.

P.S. Herr Simone Bonvin, will man den Umweltschutz und auch den Menschenschutz ernst nehmen, sollte man auch dafür besorgt sein, dass Nationalstassen möglichst ohne Stau, befahren werden können. Und je schneller solche Projekte umgesetzt werden können, je besser.



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