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Politische Stimme für die Bevölkerung über 60 - AargauSP60+

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"Bessere Ren­ten für ein gutes Le­ben" - "Woh­nen und Mo­bi­lität im Al­ter" - "Recht auf Ar­beit auch ab 50 Jahren"

Als Kandidatin für die Nationalratswahlen vertrete ich die Interessen der älteren Generation. Die Würde von älteren Menschen in der Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Würdevoll älter werden bedeutet, mit einer angemessenen Rente Lebensqualität zu gestalten, sichere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren zu dürfen, keine Diskriminierung als ältere Arbeitnehmende auf dem Arbeitsmarkt zu erleben. Für diese drei Aspekte setze ich mich besonders ein.

 

Meinen Erfahrungsschatz durch Familienarbeit und berufliche Tätigkeiten in Bereichen der Erziehung, Bildung und Gesundheit will ich in die aktuellen politischen Diskurse einfliessen lassen. Austausch über mehrere Generationen ist mir wichtig. Themen von älteren Menschen sind auch für die Generation Y und Z von Bedeutung, wie die Diversität der Lebensgestaltung von jungen Menschen für die Älteren bereichernd ist. Gegenseitiges Zuhören und Verstehen vergrössert den Horizont, den eigenen wie denjenigen des Gegenübers. Zusammen pragmatische Handlungsweisen zu entwerfen und sich dafür politisch zu engagieren hält jung, die Jungen wie die Älteren!

 

Ich freue mich über jede Stimme auf der SP Liste Aargau, 2c.11 Nationalratswahlen

Fr​ische Grüsse

Christine Meier Rey

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 6 Tagen

Schön, dass Sie sich für das Wohlergehen der älteren Menschen einsetzen wollen, Frau Meier Rey. Aber Sie haben die weltweite Klima-Katastrophe vergessen, die bei der originalgrünen SP an erster Stelle steht.

Die Klima-Katastrophe wird die jetzt Jungen treffen. Aber die wollen ja auch älter werden ...

https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/demo-griffige​-massnahmen-gegen-die​-klimaerwaermung-jetz​t/


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(5 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 6 Tagen

Schöne Worte Frau Meier, leider ist die SP nicht wählbar, ausser sie wollen sozialistisches Elend und Faschismus wie in Venezuela.


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75%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 14 Tagen

> ... Erziehung, Bildung und Gesundheit will ich in die aktuellen politischen Diskurse einfliessen lassen

Schön, Frau Meier, die Frage ist nur, WIE ? Wenn Sie von Erziehung reden, dann müssten Sie auch erklären, welche Art von Erziehung sie denn damit meinen. Und in Bezug auf Bildung fragt es sich einfach, welche Art Bildung damit gemeint ist. Denn auch Einbildung ist eine Art Bildung, und wenn ich mir einbilde, wir würden einer weltweiten Katastrophe entgegengehen, werde ich meine Bildung wohl ganz anders nutzen, um zumindest für mich selber dafür zu sorgen, dass ich und meine Nächsten wenigstens von den gröbsten Konsequenzen einer denkbaren Katastrophe verschont bleiben würde. Nur, um die Gesundheit auch erwähnt zu haben, denn letztlich bedeutet ja ein gutes Ueberleben auch eine bessere Gesundheit.

Es geht daher eher doch um Grundsatz Erklärungen, die ich von Politiker|inne|n fordere, nämlich, das Glas ist entweder bereits halbleer, oder dann immer noch halbvoll. Ich möchte wissen, ob ich es mit Optimisten zu tun habe, oder mit Pessimisten, denn Deren Politik wird eine ganz Andere sein. Und man kann nicht plötzlich wieder Kinder so erziehen wollen, wie das zu meiner Zeit noch Mode war.

Wir, als Erwachsene, erleben heute eine neue Zeit, mit einem Nachwuchs, dessen Wissen grossflächig das sein wird, was ihm medial zur Verfügung gestellt wird, in welcher Form auch immer. Geschichte und Erinnerung sind nicht mehr Teil des Seins, sondern abgelegte Daten, die man, nach Lust und Laune, mit passendem Stichwort abrufen kann, um die Gefühle noch einmal über sich ergehen zu können. Ich bin nicht ganz sicher, ob die mittlere/ältere Generation sich überhaupt noch bewusst ist, was eigentlich abgeht, und was noch alles auf uns wartet.

Ich war sehr nah am Geschehen, beruflich und technisch, eigentlich von Anfang an. Und das bis heute, und so kann ich abschätzen, in etwa wie es weitergeht, wenn alle Brillen tragen, oder gar eine Linse reicht, um sich mit dem zu versorgen, was man an Informationen grad braucht. Aber für Andere Menschen bleibt so fast kein Platz mehr, sie stehen einem höchstens noch im Weg, wenn man auf dem Gehweg grad eine wichtige Nachricht erhält, und so vielleicht etwas anderes übersieht.

Wir bräuchten eigentlich fast schon Fachspezialist|inn|en​ in den Parlamenten, anstatt nur netten Damen, die vielleicht selber nur sehr ungern so komplizierte Apparate in den Händen halten, und sicher schon gar nicht wissen, was im Internet überhaupt alles möglich ist, und welch grauenhafte Konsequenzen gewisse Dinge, grad für Heranwachsende, wohl damit zukünftig noch verbunden sein werden. Aber auch hier, wie beim Sex, man spricht einfach lieber nicht darüber, denn was man nicht weiss, macht einem auch nicht heiss. Im tiefsten Sinne des Wortes.

Einfach, um ein paar Punkte anzuschneiden, um zu erklären, was ich mit Fachspezialist|inn|en​ meine. So wie Leute, die wissen, was es bedeutet, besoffen zu sein, oder bekifft, oder dann geil. Aber wer nie trank, oder nie kiffte, oder nie diversen 'Verkehr' hatte, kann ja auch gar nicht beurteilen, welche Bedeutung Saufen, Kiffen, oder Sex, für Andere haben kann. Auch wieder nur als Beispiele, wie breit doch die aktuelle Thematik eigentlich wäre, würde man nicht mit Theater, wie der Klima-Katastrophe, versuchen, die Chance zu nutzen, um in breitester Form neue Verhaltensregeln für Mensch, Gesellschaft, und Wirtschaft einführen zu wollen.

Das aber im völligen Gegensatz zu Dem, was sich im realen Leben draussen in dieser Gesellschaft tut, und welche Werte, Wünsche, und Vorstellungen in dieser Gesellschaft gelten. Und dazu die Geschwindigkeit, mit dem es vorstatten geht, und das in einem Land, wo seit Langem schon sich eigentlich nichts mehr so richtig bewegt, sobald man sich auf die Strassen begibt. Und man in der Stadt Zuerich zwar keinen einzigen 2-Rad Fahrer sieht, der sich an Regeln hält, dafür als Automobilist alle paar hundert Meter geblitzt werden kann. Hat auch etwas mit Gesundheit zu tun, der ständige Stau genau so wie der Aeger, den man deswegen hat ...

Wir hätte viele Probleme. Aber auch viel zu viele Meinungen, vom Nichterkennen des Problems bis hin zum Verwalten des Problems, nur Lösungen findet man nicht. Aber weshalb auch, Regeln schaffen ja auch immer Jobs ....


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43%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 15 Tagen

Ich wäre dafür, die Listenflut der grossen Parteien wieder zu begrenzen.

Es braucht keine unzähligen Listen pro Partei für jede Art von "Minderheit".

Schl​iesslich weiss jedes Kind, das v.a die Hauptlisten zählen und die Nebenlisten noch im Beifang Stimmen zusätzlich abliefern.


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56%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 17 Tagen

Es ist zwar ein anderer Kanton, aber ich werde sicher nie mehr einer SP, die Stimme geben, die überhaupt verantwortlich ist, dass es so weit kam. Dem sage ich politisches Versagen.


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14%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 18 Tagen

Das Jahrtausendthema ist aber die drohende Klimakatastrophe, Frau Meier Rey. In der ersten Legislatur müssen Sie vorerst für ein Notstandsgesetz stimmen, das dem Bundesrat und den Katastrophenbehörden freie Hand gibt.

https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/klima-notst​and/


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60%
(10 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 18 Tagen

Ich unterstütze die Partei,die mit ihren Mitgliedern für hundertausende von Arbeitsplätzen steht..!..das sind die Landwirtschaft und Klein- und mitllere Unternehmen,die dafür sorgen,das erstmal Gelder in die Kassen fliessen,bevor man nachher mit vollen Händen durch Ihre Partei wieder Steuergelder verteilen kann.Bevor nicht die Bäuche aller "voll" sind,sind alle weiteren Wirtschafts-Sektoren nämlich gar nicht möglich.Und ausgerechnet auf diesem ersten "Wirtschafts-Kreislau​f" wird am meisten herum gehackt durch ihre Partei im Konsens von Medien-Schaffenden mit zumeist 60 - 80 % Anstellungen in den oberen Etagen..!!Und mit dem Rahmenabkommen mit der EU werden auch bei uns die Alten sehr bald einmal ebenso in Müll-Containern nach Essen suchen.Ja und Leute wie Sie stehen dafür nun schon in den "Start-Löchern"..!..w​ie immer..!..erst etwas "anteigen"..und dann zu Hilfe eilen!..natürlch wieder mit Steuergeldern.


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54%
(13 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 18 Tagen

Und was sagen Sie zu den JAHRHUNDERTTHEMEN EU und Migration? Das sind die mit Abstand wichtigsten Wahlthemen in der Schweiz bei dieser Wahl!


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