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Renten: Mitte lehnt Kompromiss der Sozialpartner ab.

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Gute Al­ter­na­ti­ven sind: Fle­xi­bi­li­sie­rung​ des Ren­ten­ein­tritts­al​­ters, neue Fi­nan­zie­rungs­quel​­len (Na­tio­nal­bank­ge­w​in­ne, Mehr­wert­steu­e­rer­​höhung, Fi­nanz­trans­ak­ti­o​ns­steu­er, Ka­pi­tal­ge­winn­ste​u­er, Um­la­ge­rung des Bun­des­bud­gets).

Das Pensionsalter ist für viele - gute Gesundheit vorausgesetzt - die schönste Zeit ihres Lebens: keine Bevormundung durch Eltern, Pädagogen und Chefs, kein Stress, Meinungsäusserungsfre​iheit ohne Rücksicht auf den Arbeitgeber. Keine Reduktion dieser schönen Zeit durch Erhöhung des Norm-Renteneintrittsa​lters!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Weder das Renteneintritts- noch Erlebensalter spielen bei der Geldschöpfung ein Rolle! Die Geldschöpfung folgt der Bedürfnisabdeckung und nicht Erwerbsarbeit als Teil einer Leistung!
Nur das Milchbüchlidenken, keine Ahnung von Saldenmechanik, ermöglicht solche Spiele! Wir könnten, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt, in Rente (Grundsicherung) gehen!

Endlich nachdenken und plausibilisieren, würde den Spieltrieb der Regierenden beenden!


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50%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Herr Georg Bender wird Ihnen erklären, Geld fällt wie Manna vom Himmel, sprich wird einfach so geschöpft und verteilt, bedingungslos....


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65%
(17 Stimmen)
beb rofa sagte February 2020

Das Pensionsalter ist jetzt schon flexibel. Wer will kann länger arbeiten, vorausgeszt er hat einen Arbeitgeber, der das mitmacht. Es brauch also kein Gesetz. Warum werden immer Arbeitnehmer in die Pflicht genommen, nie Arbeitgeber? Ich bin sicher, wenn Arbeitsklima und Lohn stimmten, würden die meisten gerne länger als bis 65 arbeiten.


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