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Sc​hl​​​​​​​​​u​ss​folgeru​nge​n​

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1​​.​  SP-BR s. Sommaruga als vormalige Verantwortliche für das Migrationsamt in Bern hat die Zügel jahrelang mehr als schleifen lassen. Jetzt wo dieser zum grössten Teil mit teilweise krassen Missbrauchsfällen, diesen enormen Kosten alleine bei den Eritreer von Ihr der Asylkarren sprichwörtlich in den Dreck gesteuert wurde, muss die neue Migrationsministerin FDP Karin Keller-Sutter diesen schleunigst wieder aus dem Dreck ziehen. Da sehe ich jedoch noch ein grosses Fragezeichen, denn Frau Keller-Sutter hat beim 2. Anlauf in den Bundesrat - wohlweislich wissend - nämlich dass sie ohne die SP-Fraktion im Nationalrat auf ihre Seite zu bringen, sie wiederum nicht gewählt würde. Meiner Meinung nach als Parteifreier hat da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder so ein unheilvoller Polit-Deal zwischen der FDP (bürgerlich) und der SP (heute sehr sozialistisch mit im Parteiprogramm "Abschaffung des Kapitalismus") stattgefunden wie folgt; "Gib mir dies, bekommst Du dann das". Frau Keller-Sutter muss sich jedenfalls an ihren diesbezüglichen Erfolgsausweisen messen lassen. Eine jetzt dringend notwendigen Remedur - in dieser für die Schweiz unheilvollen die letzten Jahre falschen SP-Asylpolitik in Zukunft messen lassen. Im Minimum erwarten dies 75 - 85 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

 

Eritreer sind im Städtchen Aarburg/AG seit Jahren zu "90 Prozent Sozialhilfeempfänger»​​​​​​​​​​​​.

 

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Vi​el​​e​​ Eritreer sind Kesb-Fälle

 

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2​​. Als ehemalige kantonale Justizministerin hätte Frau Keller-Sutter zweifellos die Fähigkeiten dazu, nur hat sie auch den noch erforderlichen Willen dazu? Da auch der Präsident von Eritrea sich ins Rampenlicht neben dem neuen Friedensnobelpreisträ​​​​​​​​​​​​ger stellte als "Friedensfürst" dürfte die Gelegenheit nie günstiger gewesen sein, als die 95-98 % Scheinflüchtlingen wieder in ihr Heimatland Eritrea jetzt schnellstens aktiv & rechtsstaatlich zurück zu schicken. Die Gesetzlichen Bestimmungen im Flüchtlings- und Asylwesen bestimmen, nämlich dass wenn ein Krieg (der Fluchtgrund) oder die Gefahr für diese Menschen in ihrer angestammten Heimat vorüber ist, müssen sie wieder heimkehren. Das ist nichts anderes als logisch, denn diese jungen kräftigen Männer werden dort dringendst für den Wiederaufbau gebraucht. Aber einfach zu sagen alle Eritreer seien faul wäre verfehlt. Ich persönlich habe eine junge Eritreerin kennen gelernt welche sich hier in der Schweiz aktiv in einem Altenheim um diese alten Menschen an ihrem Lebensabend liebevoll kümmert. Leider aber eher der Ausnahmefall.

 

Frau SP-Bundesrätin S. Sommarugas krass verfehlte Asyl-Politk

 

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3​. ​ Eine gute Möglichkeit für die Schweiz richtige Menschlichkeit zu zeigen wäre auch, dass wir ein   Kontingent dieser mehrheitlich sehr jungen Menschen aussuchen - natürlich nach deren Fähigkeit und Willen - hier in der Schweiz eine Berufs-Ausbildung zu machen, dies ermöglichen. Allerdings nur mittels vertraglicher Vereinbarung, nämlich dass sie nach der Berufsausbildung tatsächlich in ihre Heimat zurück kehren und dort ihrem Volk und sich selber am Besten dienen. Ein Drittel dieser heutigen enormen 1,56 Milliarden Schweizer Franken würde reichen, den Rest ist von den neu gewählten Nationalräte in geleehrten AHV/IV Kassen zum Wohle der seit Jahrzehnten arbeitsamen  Schweizer und seit Jahrzehnten ansässigen Ausländern umzuleiten. Diese 1.56 Milliarden wären mit Sicherheit in beiden Fällen, 1. durch eine wirklich sehr effektive & viel erfolgreichere Entwicklungshilfe dann auch vor Ort in Eritrea wo die Kaufkraft eines Franken bekanntlich das 120-fache bewirk, 2. endliche sicherere Renten für die Einheimischen.

 

4.  Dann müsste auch allgemein endlich mehr Ehrlichkeit in die Politik in Europa einkehren. Deutschland als die grösste, stärkste Wirtschaftsmacht der EU als Exportweltmeister von Industriegütern ist am Flüchtlingselend wesentlich beteiligt als 3. Weltmeister im Waffenexport. Auch die Schweiz muss sich hierin mehr Zurückhaltung auferlegen - zwar einen viel kleineren Anteil - diesen auf ein Minimum so beschränken, dass die Wehrfähigkeit der defensiven Schweizer Armee ihre technisch-materiellen​​​​​​​​​​​​ Fähigkeiten der Wehrbereitschaft behält. Es ist kein Geheimnis, nämlich dass jene die im Stillen heimlich böse verabscheuungswürdige​​​​​​​​​​​​ Dinge tun, ihr Schuldgefühle, oder auch um ihr Prestige fürchtend, nach Aussen den Gutmenschen mit Heiligenschein aktiv representieren. Noch treffender drückte sich der griechische Philosoph Sokras diesbezüglich aus:

 

"Die Wahrheit ist immer dort zu finden,

wo wir sie am Wenigsten vermuten."

 

Sokrates​​​​​​​​​​​​

 

Ehemali​g​e​ ehrenamtliche Flüchtlingshelferin Christiane Soler hat sehr enttäuscht nach zwei Jahren aufgehört, Sie erzählt von ihren Erfahrungen mit Flüchtlingen und - die Lügen der Politiker.

Frau Katrin Kramer war ebenfalls vor Jahrzehnten schon bei Pro Asyl, sie erzählt: "Schon damals gingen Eriträer ganz selbstverständlich in Urlaub nach Eriträa. Als ich nachfragte hiess es, der Bürgerkrieg wäre nur in einem ganz kleinen Teil. Eriträa wäre jedoch ein riesiges Land. Kein Problem dort Urlaub zu machen. Ich habe dann meine Hilfe dort eingestellt". Fazit: Eigene praktische Erfahrungen sind immer die besten Lehrmeister, dies gilt für uns alle.

 

https://www.y​​​​outub​​e.com/watch​?​v​=​7wztJN​R​nHeA

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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. | What we need are a few crazy people. Look where the normal have brought us to.

 


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