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SCHWEIZ; beliebtestes Einwanderungsland weltweit.

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Offener Brief an Bun­des­rat Di­dier Burk­hal­ter & BR Frau Sum­ma­ruga (Migration),

Ideales Beispiel der Manipulation der öffentlichen Meinung durch Falschinformationen, die in diesem Falle, sehr leicht & nachweisbar, zu demaskieren sind.

Zur Erinnerung, die Schweiz nimmt seit 2012 & 2013 je 80'000 bis 100'000 Zuwanderer jährlich auf,

grossmehrheit​lich aus dem EU-Raum und den östlichen Europa-Ländern. Dies obwohl die damaligen Bundesräte (BR Deiss/CVP, BR Calmy Rey/SP,) bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit​, nur gerade eine Zuwanderung von gegen 8'000 Personen propagierten, im Bundesabstimmungsbüch​lein an die Stimmürger/Innen. Das Verhältnis zum bevölkerungsreichsten​ Land der EU, der Bundesrepuplik Deutschland, welches bekanntlich rund 10 x mehr Einwohner zählt als die Schweiz, also ca. 80 Millionen,  ergibt nach "Adam Liesel" ein Verhältnis von 10 zu 1.

Die Schweiz nimmt also mehr als das Doppelte an jährlichen Einwanderer auf, als Deutschland, das sich jetzt wegen einer Zunahme auf die Hälfte von der Schweiz, sich höchst erstaunlich darob schon sehr besorgt zeigt. Dies erstaunt geade deshalb, weil der kürzliche Bundeskanzlerkandidat​ der SP, Herr Steinbrück der Schweiz ja schon einfach mit der "Kavallerie" drohte, wenn sie nicht "spurt" nach seinem Gusto. Ist Deutschland darob auch als fremdenfeindlich zu bezeichnen ?. Ich meine NEIN, höchstens eine Person, die die Schweiz wider besseres Wissen als fremdenfeindlich verleumdet.

Aus einer Pressemeldung des "Stern" aus Deutschland;

"Die​ OECD - der Zusammenschluss der wichtigsten Industriestaaten - untersuchte wie sich die Zahl dauerhafter Zuwanderer in ihren Mitgliedsländern entwickelt hat. Darunter versteht die Organisation Migranten, die mindestens ein Jahr im Land bleiben - Studenten ausgenommen.

2012 zählte Deutschland demnach rund 400 000 dauerhafte Einwanderer - ein Plus von 38 Prozent gegenüber 2011. Kein anderes OECD-Land machte in diesem Zeitraum einen ähnlich großen Sprung."

 

Schweiz machte aber tatsächlich den grössten Sprung aller OECD-Staaten;

Denn​ Moment mal, die Schweiz ist doch auch OECD-Mitglied, Bundesrat (BR) D. Burckhalter auch noch OSZE-Präsident, & 2012 hatte die Schweiz ja doch schon mindestens 80'000 bis 100'000 neue Zuwanderer, im Verhältnis zur Einwohnerzahl von Deutschland x 10, also 800'000 bis 1 Mio. neue Zuwanderer jährlich.  Also mehr als über das Doppelte wie Deutschland pro Einwohner, & ohne die grössere  bewohnbare  Grundfläche berechnet. Die Tendenz dieser enormen Zuwanderung in die Schweiz ist ja eher noch weiter zunehmend, denn abnehmend, weil die Masseneinwanderungsin​itiative (MEI) ja vom jetzigen BR bislang stur einfach überhaupt nicht - eben nur noch nach Kontigenten - umgesetzt wird gemäss dem vom Souverän & den Ständen angenommenen Verfassungstext. Herr BR Didier Burkhalter & Frau BR Summaruga, werben Sie doch bitten einmal mit diesen Zahlen wenigstens bei Deutschland & Frankreich um etwas mehr Verständnis für die Schweiz, denn Deutschland fühllt sich ja mit gut annähernd "nur"  der Hälfte bereits dem "Dichtungsstress" ebenfalls enorm ausgesetzt, indem man i.d. deutschen Presse lesen kann was folgt;"

 

"De​utschland ist zu einem der weltweit beliebtesten Einwanderungsländer geworden.

Bei der Zahl der dauerhaften Zuwanderung in die wichtigsten Industriestaaten rückte die Bundesrepublik erstmals auf Platz zwei vor - gleich hinter die USA. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor.

Klassische​ Einwanderungsländer wie Kanada und Australien hat Deutschland damit weit hinter sich gelassen, ebenso die anderen europäischen Staaten. Grund für den Boom ist laut OECD vor allem die wachsende Zuwanderung aus Osteuropa und aus den kriselnden Staaten Südeuropas nach Deutschland.

Auch trotz des rasanten Sprungs liegt Deutschland noch weit hinter den USA. Die Vereinigten Staaten stehen mit rund einer Million dauerhafter Zuwanderer unangefochten an der Spitze der aktuellen Rangliste. Hinter Deutschland folgen auf den vorderen Plätzen Großbritannien, Spanien, Kanada, Italien, Australien und Frankreich."

 

​n

In die Schweiz wandern das Mehrfache Einwanderer Heute jährlich ein als in die USA im Verhältnis der Einwohner;

Und wo steht die Schweiz, das kleine dicht besiedelte Land mit unbewohnbaren, vielen Bergen & Seeen ? Ach ja, die durch eine politisch gesteuerte Falschinformation gesteuerte Presse vermittelt doch; Die Schweiz schottet sich ab, ist sogar sehr fremdenfeindlich. Das Gegenteil ist aber der Fall, ist sachlich korrekt.

Sieht man das Ganze nämlich völlig nüchtern & objektiv, sachlich & neutral einmal an, so kommt man auf folgenden Tatbestand. Die USA als vermeintlicher Weltmeister der Einwanderung haben genau 313,9 Mio. Einwohner, Stand 2012, somit genau 39.2 x mehr Einwohner als die Schweiz, und "nur" 1 Mio. Einwanderer pro Jahr.

Somit hat die Schwez ein Mehrfaches an jährlicher Zuwanderung zu "verarbeiten", als die USA im Verhältnis zur Einwohnerzahl, mit jährlichen 80'000 bis 100'000 Zuwanderer.

Ja die politische Presse betreibt Manipulation der öffentlichen Meinung durch solche beschönigende, verdrehten Falschinformationen;

​r

Quelle;

http://​www.stern.de/politik/​deutschland/deutschla​nd-nach-usa-das-zweit​beliebteste-einwander​ungsland-2112043.html​

Ja Frau BR Summaruga & Herr BR Burkhalter, da müsste doch bei den EU-Ländern mehr Verständnis für die aktuelle, diesbezüglich prekäre Läge der Schweiz einzufordern sein. Im Verhälltnis Einwohnerdichte/Landf​läche hat die Schweiz ja bei 100'000 Einwanderer pro Jahr (2013/14 !) sogar das Einwanderungsland No. 1 der Welt, die USA jetzt schon eingeholt, nein schon jetzt um das Mehrfache ganz klar überholt.  Wir sind Einwanderungsweltmeis​ter.

Es ist also weder sachgerecht, noch überhaupt gerechtfertigt, die Schweiz als fremdenfeindlich weiter so weltweit zu diskreditieren, was der Bundesrat jetzt couragierter wie bis anhin, ebenso die CH-Botschafter in aller Herren Länder, endlich so wahrheitsgemäss vermitteln sollten;

DIE SCHWEIZ HAT IM VERHÄLTNIS ZU DEN EINWOHNERN & DER GRUNDFLÄCHE

DIE GROESSTE ZUWANDERUNG JÄHRLICH WELTWEIT.

DIE SCHWEIZ IST SOMIT DAS FREMDENFREUNDLICHSTE LAND DER WELT GEMÄSS OECD-BERICHT,

OBJEKTIV KORREKT AUSGELEGT.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2015

Beispiel wie die Presse die öffentliche Meinung manipuliert;

Der "STERN" meldete;

" OECD-Ranking: Deutschland ist zweitbeliebtestes Einwanderungsland".

Der starke Anstieg der dauerhaften Migration nach Deutschland ist bemerkenswert. Darunter versteht die OECD Personen, die mindestens ein Jahr im Land bleiben, Studenten ausgenommen. So zogen 2012 rund 400.000 Zuwanderer nach Berlin, Köln, München oder in andere Regionen des Landes - im Vergleich zum Vorjahr war das ein Plus von 38 Prozent. Kein anderes OECD-Land hatte einen vergleichbaren Anstieg. "Man kann hier ohne Übertreibung von einem Boom sprechen", sagt Thomas Liebig von der Industrieländerorgani​sation.

Das stimmt so nicht, die SCHWEIZ ist das beliebteste Einwanderungsland, nach wie vor bis heute, wenn man die Einwanderung auf die Bevölkerung eines Landes anrechnet, was nur so korrekt ist. Die Schweiz hat ca. 8 Mio., Deutschland ca. 80 Mio. Einwohner, also 10 x mehr, also wenn Deutschland im Schnitt zw. 2007 - 2012 genau 399'900 Zuwanderung meldete, so hatte die Schweiz mit 125'600, x 10, genau 1,256'000 Zuwanderung in diesen Jahren im Verhältnis zur Einwohnerzahl, d.h. immerhin ca.

dreimal so viel Zuwanderung wie Deutschland.

Quell​e;
http://www.spiege​l.de/wirtschaft/sozia​les/oecd-deutschland-​rueckt-auf-platz-zwei​-der-zuwanderungsstaa​ten-a-970465.html

​PS;
2015 wird sich die Situation in Deutschland aber radikal verändern, es ist jetzt schon voraussehbar, dass dann die Schweiz von Deutschland sogar überholt wird, und in Deutschland gewalttätige Übergriffe vor allem auf die Wirtschaftsflüchtling​e aus der 3. Welt zu befürchten sind, werden zuvor diese Probleme von den Politiker/Innen jetzt nicht endlich ernsthaft angepackt.

Die Schweiz macht letzteres leider einfach nicht, so ist gut möglich, dass Deutschland dann mit der Problemlösung für ganz Europa zwangsläufig voran geht.




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64%
(14 Stimmen)
Toni von Teufen sagte July 2014

Symptome/Fakten einer Fehlpolitik

Habe in meinem ehrenamtlichen "Job" als Deutschlehrer für Einwanderer bzw. Asylanten feststellen müssen, dass nur die Wenigsten wirklich gewillt sind, Deutsch zu lernen. Viele von ihnen sind z.B. Asylanten aus dem Kosovo. Der Krieg dort ist aber bereits im Juni 1999 durch den Einsatz der USA beendet worden. Die meisten dieser Flüchtlinge sind aber nicht mehr zurückgekehrt, obwohl der Asylantenstatus nicht mehr bestand - warum eigentlich nicht?

Die Asylanten nahmen das "Geschenk" gern an, hier zu bleiben und ihre Familie nachzuholen, weil sie in ihrem Umfeld wie in ihrer Heimat leben und gleichzeitig alle Vorteile unseres Sozialstaates (begründet auf den Fleiss der Schweizer - viele jahrzehnte lang) geniessen konnten.

Die Bildung von Parallelgesellschafte​​n machte es ihnen nach und nach immer angenehmer. In diesem Umfeld wurde weiter in ihrer Landessprache gesprochen, ihre Religion gelebt und ihre Kultur gepflegt - also alles andere als Integration. Leider wird diese Lebensart oft von Generation zu Generation weitergegeben, was die Bemühungen seitens der Regierung hierbei leider oft scheitern lässt (Einbahnstrasse Integration).

Da es also oft auch wegen dieser Sprachbarriere kaum zu einer Einstellung auf dem Arbeitsmarkt kommen kann, werden diese Leute weiterhin unser Sozialsystem belasten, ohne jemals hierzu etwas beigetragen zu haben bzw. kaum beitragen werden.

Da die schweizer "Volksvertreter" offensichtlich immer noch nicht begriffen haben, dass unser System leider zu oft ausgenutzt wird (z.B. Wirtschaftsflüchtling​​e ohne Ende, Grenzgänger usw.), werden sie bei den nächsten Abstimmungen immer mehr zu spüren bekommen, dass das Volk nicht gewillt ist, die ganze Welt retten zu wollen und auf Kosten weniger Profiteure ihre Lebensstandard immer weiter zu reduzieren (z.B. wegen Lohndumping und immer höheren Steuerbelastungen (u.a. wegen der permanent steigenden Sozialausgaben).

A​lso, nicht immer an den Symptomen hermumbasteln, sondern die Ursachen analysieren und (wenn auch nicht so attraktiv) entsprechende Massnahmen ergreifen.



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61%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2014

Nicht nur in Sachen Ausländeranteil ist die Schweiz Spitze, ja gar Europameister, sondern auch i.S. "Flüchtlingsaufnahme pro Kopf der Bevölkerung.

Jetzt​ endlich geht der Bundesrat den Weg in die richtige Richtung;
Justizmini​sterin Simonetta Sommaruga ist angeblich bereit, das Dublin-System neu zu diskutieren.

Seit Jahresbeginn sind über 60'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa gelangt und an der italienischen Küste gestrandet. Italien fordert seit Monaten grössere Unterstützung aus dem Schengen-Raum. "Die Situation sei ein Stresstest für die Migrationspolitik Europas und das Dublin-System, darin sind sich die Staaten zwar einig. Konkrete Massnahmen, um Italien zu entlasten, sind aber noch nicht beschlossen."
Meiner​ Meinung nach hilft sich Italien bislang aber recht salopp einfach selber, indem (unter Vertragsbruch Schengen & Dublin-Verträge notabene) einfach
Immigranten nicht mehr registriert werden (Fingerabdruck, Personendaten), sondern diese mit 500 Euro i.d. Norden weiter schickt.

Die Schweiz setzt sich dafür ein, die Verantwortung für die Migranten (hier also richtig nicht mehr als "Flüchtlinge" bezeichnet, aus­gewogener zu verteilen: "Sie sei offen für Diskussionen darüber, wie das Dublin-System weiterentwickelt werden könne, sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga kürzlich vor den Justiz- und Innenministern der EU- und Schengen-Länder in Mailand. Der Vorschlag, europaweit sogenannte Resettlement-Programm​e einzuführen, sei «prüfenswert». EU-Staaten sollen künftig proportional zu ihrer Bevölkerungszahl Schutzbedürftige aufnehmen, die das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge bereits in Nordafrika ausgewählt hat."

Die Schweiz hat Heute weitaus die grösste Anzahl an "Flüchtlinge & Armutsimmigranten" pro Kopf der Einwohner, weshalb sie jetzt von einer gleichmässigen Verteilung auch am meisten profitieren könnte, indem die Schweiz endlich ernst genommen & hier rechtsgleich entlastet wird;

Zahlen (2011) der Flüchtlingsorganisati​on "Pro-Asyl":

Positive Asylentscheide

- in der Schweiz rund 6400.
- Frankreich: 4600 (Frankreich ist aber 8.2x so gross wie die CH).
- Spanien: 990.
- Irland: 75.
- Deutschland: 9700 (BRD ist aber 10 x so gross wie die CH).
- Italien: 7100 (Italien ist aber 7.5x so gross wie die CH).
- Polen: 475 (Polen ist 4.75x grösser als CH).
- Dänemark: 1315.
- Österreich: 4000.
- Portugal: 50.

Dass im Armenhaus von Europa, Portugal, nur gerade 50 Asyl erhalten, in der "reichen" Schweiz demgegenüber 6400, also 128 x mehr, beweist doch nur, dass es sich hier grösstenteils um Armen-Immigration handelt, nicht um an Leib & Leben bedrohte Menschen, welche halt ein materiell besseres Leben suchen. Also müsste endlich korrekt ein Armen-Immigrationsges​etz aus 3. Weltländer her für die Schweiz, das Migrationsgesetz taugt hier überhaupt nichts mehr, als zum Missbrauch.
Dass ein Individium, ebenso ein Staat wie die Schweiz eben auch, rechtsgleiche Behandlung fordern kann & muss, liegt doch für Jedermann klar auf der Hand.
Polen, Irland, Spanien werden ja von diesen Armutsimmigranten aus naheliegenden Gründen mehrheitlich auch wenig aufgesucht.
Die Ankündigung von BR-Sommaruga zielt jetzt aber endlich in die richtige Richtung, es bleibt aber abzuwarten, wie sich die europäischen Dublin- & Schengenstaaten jetzt gegenüber der Schweiz in Tat & Wahrheit verhalten werden, ob sie tatsächlich bereit sind, diese Armuts-Immigrations-B​elastungen solidarisch & rechtsgleich auf alle Vertragspartner gleich, somit gerecht zu verteilen.

Hier kann ja Frau BR-Sommaruga, im Umkehrschlusss mal richtig argumentieren; Alle übrigen Schengen- & Dublin-Staaten betätigen sich bislang - belegbar durch diese Zahlen - als reine "Rosinenpicker", zu Lasten diesmal eben wieder der Schweiz.

Quellenna​chweis;
http://bazon​line.ch/schweiz/stand​ard/Die-Schweiz-will-​Fluechtlinge-in-Europ​a-gerechter-verteilen​-/story/23236016



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61%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Darum wollte uns der Ex-Bundeskanzlerkandi​dat Steinbrück seine "Kavallerie" ins Ländli schicken, der EX-SPD-Präsident Münthefering sagte es noch direkter;
"früher hätten wir Soldaten geschickt", na ja, diese zwei lernen wohl nie was aus der Geschichte, einfach unverbesserliche, denn mit Gewalt droht ein Demokrat niemals, schon gar nicht einem 10 x kleineren "Bruder".

Beispiel​ wie man die öffentliche Meinung z.B. beim Stern manipuliert;

"2012​ zählte Deutschland demnach rund 400 000 dauerhafte Einwanderer - ein Plus von 38 Prozent gegenüber 2011. Kein anderes OECD-Land machte in diesem Zeitraum einen ähnlich großen Sprung. 2011 hatte Deutschland mit rund 290 000 dauerhaften Einwanderern noch den fünften Rang belegt, 2009 war es mit etwa 200 000 zugewanderten Menschen Platz acht gewesen."

Jetzt wird auch verständlicher, weil die in Deutschland offensichtlich nicht so gut rechnen können, dass der Platzhirsch der EU, Deutchland, kein Verständnis für die MEI aufbrachte. Denn in Wirklichkeit hat die Schweiz mit ca. 80'0000 Zuwanderer jährlich, richtig im Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt, rund das Doppelte an Zuwanderung wie Deutschland.
Was der Artikel auch nicht erwähnt ist, dass diese Zuwanderung zum grössten Teil eine Armutszuwanderung aus ehemaligen kommunistischen Staaten nach Deutschland beinhaltet.

Sorry,​ ich hoffe der Link funktioniert jetzt tatsächlich richtig;

Quelle;

http://www.stern.de​/politik/deutschland/​deutschland-nach-usa-​das-zweitbeliebteste-​einwanderungsland-211​2043.html

Es muss/kann also sehr wohl richtig heissen;

Die Schweiz - noch vor den USA - ist das beliebteste Einwanderungsland weltweit.


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61%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Die SCHEIZ ist WELTMEISTER, sie nimmt am meisten Ausänder auf.

2013 bringt der Schweiz 10 Prozent mehr Einwanderer

Rekord​

Die Zahl der Immigranten wächst in der Schweiz 2013 erneut um 10 Prozent. Das zeigen neue Zahlen des Bundes. Der Anstieg wird die emotionale Debatte über die Einwanderung weiter anheizen.

1/10
Venedig: Aus keinem anderen Land kommen so viele Ausländer wie aus Italien. In der Schweiz leben knapp 300'000 Italiener beziehungsweise rund 16 Prozent aller Zuwanderer.


2/10
Hamburger Speicherstadt. Rund 290'000 Deutsche hat es in die Schweiz verschlagen, das sind 15,5 Prozent aller Ausländer. Damit liegen die Deutschen in der Statistik auf Rang zwei.

3/10
Lissabon im Dezember. Auch die Portugiesen schätzen die Schweiz: 250'000 von ihnen leben heute hier, das sind 13,4 Prozent.

4/10
Aus Frankreich verschlägt es deutlich weniger Menschen in die Schweiz: Nur 107'000 Franzosen sind gemeldet, 5,8 Prozent aller Ausländer.

5/10
Immerhin 90'000 Zuwanderer aus dem Kosovo zählt die Schweiz – knapp 5 Prozent aller Ausländer.

6/10
In Serbien gilt die Eidgenossenschaft ebenfalls als ein beliebtes Migrationsland. Rund 84'000 Serben wohnen in der Schweiz – Rang sechs.

7/10
Auch im krisengeplagten Spanien mag man die Schweiz als Auswanderungsziel: Insgesamt gibt es hier knapp 74'000 Spanier, 4 Prozent aller Migranten.

8/10
Rund 69'000 Türken leben in der Schweiz. Das entspricht einem Anteil von 3,7 Prozent und bedeutet den achten Rang.

9/10
Selbst in Skopje ist die Schweiz ein Thema: Über 62 000 Mazedonier leben hier.

10/10
Auch bei einigen Londonern ist die Schweiz beliebt: Insgesamt leben derzeit rund 40'000 Briten in der Eidgenossenschaft – Rang zehn für die Insulaner. Das entspricht einem Anteil von gut 2 Prozent. (Bilder: Keystone, Zahlen: Bundesamt für Migration)



Bun​desamt für Migration Masseneinwanderung Zuwanderung

Die Zahl der in die Schweiz zuwandernden Ausländer wächst in diesem Jahr um rund 10 Prozent. Das geht aus den heute veröffentlichten Zuwanderungszahlen des Bundesamts für Migration hervor. Demnach lag die sogenannte Wanderungsbilanz – also die Differenz von zugewanderten und abgewanderten Ausländern – in den ersten elf Monaten von 2013 bei 78'487 Personen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wanderten per Saldo lediglich 71'322 Ausländer in die Schweiz ein. Das entspricht einem Plus von 10,1 Prozent.

Quelle;

http://www.handelsz​eitung.ch/konjunktur/​zahl-der-zuwanderer-w​aechst-2013-um-10-pro​zent-545567


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64%
(25 Stimmen)
- - sagte May 2014

Wie ich hier lese, kommen die Masseneinwanderer also vor allem in die Schweiz, um sich hier gratis ihre Gebisse sanieren zu lassen. Das muss natürlich sofort unterbunden werden – mit Gebisskontrollen an allen Grenzübergängen.


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59%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Migrationsstatus, 2012

Im Jahr 2012 haben 2'335'000 Personen bzw. 34,7% der ständigen Wohnbevölkerung im Alter von 15 und mehr Jahren in der Schweiz einen Migrationshintergrund​. Ein Drittel der Personen mit Migrationshintergrund​ (36,5%) besitzt die Schweizer Staatsangehörigkeit (853'000 Personen). Vier Fünftel der Personen mit Migrationshintergrund​ sind selbst Migranten (Ausländerinnen und Ausländer sowie gebürtige und eingebürgerte Schweizerinnen und Schweizer der ersten Generation), während ein Fünftel in der Schweiz geboren wurde (Ausländerinnen und Ausländer sowie gebürtige und eingebürgerte Schweizerinnen und Schweizer der zweiten Generation).

Einfa​ch mal zum Nachdenken;

Würde man jetzt die Kinder unter 15 Jahren noch dazurechnen, dass wären es bereits Heute bestimmt mehr als 50 % der in der Schweiz lebenden Bevölkerung,
die einen Migrationshintergrund​ aufweisen.

Fragen;​

a) Nivellieren wir, oder schaffen wir damit die Eigenarten der schweizerischen Ur-Bevölkerung ab ?

b) Oder beugt dies lediglich einer überhandnehmenden "Inzucht" im positiven Sinne vor ?

c) Wie viel Migration in % verträgt ein Land wirklich ?


http://www.bfs​.admin.ch/bfs/portal/​de/index/themen/01/07​/blank/key/04.html


Anmerkung;
Denn sagte nicht schon Paracelsus (studierte in Basel); Alles ist Heillmittel & Gift zugleich, alleine das Quantum entscheidet es".

Wenn man in Zürich, Basel, Bern & Genf mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, bekommt man leicht den Eindruck, dass gut ca. 50 % der Menschen schon Heute hier einen Immigrationshintergru​nd haben. Nicht i.d. Statistik des Bundes sind noch ca. 850'000 bis 1.2 Mio. "Sans Papier", welche sich illegal i.d. Schweiz aufhalten, deren Kinder aber hier die Schulen besuchen dürfen.
Da werden offensichtlich unsere Gesetze einfach ausser Kraft gesetzt, nicht beachtet, somit gewollt ist.

Offiziell redet & schreibt man immer von ca. 23 % Ausländern i.d. Schweiz, was natürlich nicht mehr als "Sand i.d. Augen streuen" bedeutet.
Schön, noch weniger richtig, finde ich das trotzdem nicht.




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60%
(30 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte May 2014

Ich muss es einfach nochmals erwähnen, 2020 sind zwei drittel, also 63% aller ausgaben Sozialausgaben und das bei angeblichen 3% Arbeitslosen!!!
Ich frage mich, wie wird eigentlich bei all den Asylanten das Problem mit der Krankenkasse gelöst? Die meisten kommen mit Kaputen Zähnen, die Sie auf unsere Kosten wieder herstellen lassen usw.

Viele Ausländische Familien, die gerade noch meistens Kinderreich sind, die Mutter nicht arbeiten darf, kann, will Finanzieren auch wir. Da reicht ja der Lohn eines Elternteil nicht, also zahlen wir Grosse Wohnung oder Ergänzung Leistung, Krankenkasse usw.

Dafür will man über Co2, Strompreis usw. unsere Portmonee Stürmen. Es ist doch klar einen Beschiss, würden nicht all die neben abzocke existieren und wir nur über die Steuern belangt werden könnten, hätte das Volk längst Rebelliert!

Die Europäische wie auch unserer Schweizer Regierung lässt das Boot voll laufen, so sieht es aus und wir haben anscheinen keine Andere Wahl, da wir uns nicht auf die CVP, SVP, FDP, Grüne erst recht nicht auf die SP verlassen können.

Fakt 1 ist, wir Akzeptieren es oder es muss eine echte Bürgerpartei geben, die weder Täterschutz noch Schmarotzer und Scheinasylanten duldet! Gegen die Verstaatlichung und Wachsende Vogterei!

Fakt 2 ist, wir werden es Akzeptieren müssen. Die Frage ist, soll ich Morgen Arbeiten gehen oder gleich auf Sozialamt. Und somit Wünsche ich euch jetzt eine Gute Nacht!



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66%
(29 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Unhaltbare Zustände in Italien der Migranten, eine Schande für Europa;

Jeden Monat kommen Tausende in Italien an", sagt Don Roberto Davanzo. Er ist Direktor der Caritas Ambrosiana von Mailand, welche die Aufnahmezentren in der Lombardei im Auftrag der Gemeinden führt.
Im Jahr 2011 gab es in Italien gemäss dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) 34‘120 Asylgesuche; im Jahr 2012 waren es noch 15‘170.

Also 2011 nur etwa 80 % wie die kleine Schweiz bearbeitet, im Jahr 2012 waren es noch ca. 1/3.

Italien gehört zu den wenigen europäischen Ländern, die über kein nationales Asylgesetz verfügen. Es gibt einzig eine Reihe von Regierungsdekreten, welche das Flüchtlingswesen regeln. Dabei ist Italien wegen des Dublin-Abkommens besonders exponiert. "Das System ist zersplittert und schafft grosse Ungleichheiten zwischen den Regionen", sagt Beat Schuler, Jurist beim UNHCR in Rom, auf Anfrage am Telefon.

Dublin-Ab​kommen

Am 5. Juni 2005 hiess das Schweizer Stimmvolk die Verträge Schengen/Dublin in einer Referendumsabstimmung​ mit 54,6% Ja-Stimmen gut (Recht, Polizei, Visumspflicht, Asylwesen). Die Abkommen traten am 12.Dezember 2008 in Kraft. 30 Länder sind beteiligt.
Laut dem Abkommen wird jedes Asylgesuch jeweils von nur einem Mitgliedstaat behandelt.

Diese Prozedur basiert auf EU-Regeln, die seit 2008 auch ins Schweizer Recht aufgenommen worden sind. Es soll verhindert werden, dass eine Person in mehreren Dublin-Staaten ein Asylgesucht stellt.

Ein Land kann einen Asylbewerber in das Land zurückschicken, in dem dieser seinen ersten Asylantrag gestellt hat. Auf einen weiteren Antrag wird gar nicht erst eingetreten.

In den letzten Jahren waren rund 40 Prozent der Asylgesuche in der Schweiz Dublin-Fälle. 2012 gab es 11‘029 Dublin-Fälle in der Schweiz: 6‘605 betrafen Italien, 824 Frankreich, 675 Deutschland, 563 Österreich.

Das Bundesamt für Migration veröffentlicht keine Statistik zur Zahl der Asylbewerber, die wiederholt einen Asylantrag in der Schweiz stellen und im Rahmen des Dublin-Abkommens bereits die Schweiz verlassen mussten.

Da stellt sich doch ganz natürlich die Frage, warum gibt es hier keine Statistik ?

Einfach auf die Strasse gestellt

Wir sind noch immer in Mailand. Es ist ein kalter und regnerischer Tag. Der Frühling will nicht kommen. Aus diesem Grund hat die Stadt Mailand beschlossen, die Öffnungszeiten für die Notschlafstätten für Obdachlose zu verlängern. In genau diesen Strukturen haben viele Asylsuchende aus Nordafrika in den letzten Wochen Unterschlupf gefunden.

Ende Februar hatte die italienische Regierung beschlossen, die so genannten Sonderzentren "Notsituation Nord-Afrika" zu schliessen. Diese Zentren haben seit 2011 rund 28‘000 Flüchtlinge aufgenommen. Die Flüchtlinge wurden dort untergebracht, ohne jede Integrationsmassnahme​. Nachdem die Krise für "beendet" erklärt wurde,

hat Italien 13‘000 Personen einfach vor die Tür gesetzt, ausgestattet mit 500 Euro und einem dreimonatigen Reisevisum.

Wo werden diese Flüchtlinge unterkommen? Die italienischen NGO befürchten, dass viele als Obdachlose auf der Strasse landen werden. Auch auf die Schweiz könnte möglicherweise eine neue Flüchtlings-Welle zukommen, auch wenn das Bundesamt für Migration unterstreicht, bisher keine Veränderungen beim Fluss der Migranten festgestellt zu haben.

Quelle;

http://www.swissinfo.​ch/ger/politik_schwei​z/Italien_ueberlaesst​_Fluechtlinge_weitgeh​end_sich_selbst.html?​cid=35505756



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34%
(32 Stimmen)
- - sagte May 2014

"SCHWEIZ; beliebtestes Einwanderungsland weltweit."

Immer noch, Herr Hottinger? Ihr müsst offenbar nochmals an die Säcke und nochmals einen Zacken zulegen.


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68%
(28 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Ich bleibe mal nur beim direkten Vergleich Deutschland - Schweiz
i.S. Dublin-Abkommen;

2​013 hat die Schweiz 560 out, also nach Deutschland "zurückgestellt",
De​utschland hingegen hat 1'614 in, also der Schweiz "zurückgestellt", also über dreimal soviele, was läuft hier falsch ? Denn Deutschland ist mind. 10 x grösser an Einwohnern & an Fläche, arbeiten die also vielleicht nicht einfach viel effektiver ? Ich denke JA, denn ansonsten müssten die Zahlen doch mit Sicherheit im umgekehrten Sinne ausfallen ?

Insgesamt wurden von der Schweiz gemäss Dublin-Abkommen im Jahre 2013 "out" 9'679 Antragsteller anderen Drittstaaten zurücküberführt, "in" bekam die Schweiz 3'672 zurückgeführt.

Fra​gestellung; Wie kann ein Asyl-Antragsteller aus der Schweiz danach in einem sichern Drittstaat ein Asylgesuch stellen, "in" rückgeführt werden i.d. Schweiz,
wenn er hier nicht schon mal ein Asyl-Verfahren durchlaufen hat, und abgewiesen wurde ?.

Diese Zahlen lassen die Befürchtung zur Gewissheit werden, dass i.d. Schweiz massenweise immer & immer wieder die gleichen Personen - missbräuchlich & sehr leicht - in einem neuen Asylverfahren unterschlüpfen können, ganz einfach jeweils unter einem falschen Namen, womit dann wieder Kost & Logis für gut 4 Jahre im Schnitt gesichert sind, zu Lasten der braven Steuerzahler. Ein gefälschter Ausweis ist im Ausland ja bekanntlich für ca. 20 $ schon zu haben. Also ein sehr günstiger Eintrittspreis ins schweizer Paradies, die Schweizer, ja man muss sie doch einfach gerne haben, was sicher eine Erklärung ist, warum Asyl-Antragsteller aus der ganzen Welt, zwangsläufig durch mehrere sichere Drittstaaten reisend, gerade hier i.d. Schweiz dann "Asyl" beantragen.
Gegenmas​snahmen unserer Parlamentarier/Innen,​ Fehlanzeige, eine Mehrheit hat erst kürzlich die Einführung der DNA ja explizit abgelehnt, mit der lapidaren Begründung, dies widerspreche der Menschenwürde. Aber Betrug, Lügen, Sexualmissbrauch, Drogen-dealen gegen die bereits Anwesenden Menschen entsprechen dann wohl dieser Menschenwürde. Den Parlamentarier/Innen sei wieder einmal ins Gewissen gerufen, dass sie den Schwur geleistet haben, alles zu unternehmen, um Schaden vom Volk & Land fern zu halten.

Bei einem fürstlichen Parlamentarier-Gehalt​ von ca. CHF 145'000 & steuerfreien Spesen, Bundesräte bis ca. CHF 475'000 p.A., ist das denn Heute schon zu viel verlangt ?

Eines ist sicher, jedenfalls für mich, dass diese jungen "Asyl"-Burschen, in einem wirtschaftlich harten "Tschungel" aufgewachsen, mehr geistige Fähigkeiten & Flexibilität an den Tag legen, als unsere vom Wohlstand wohl zu sehr verwöhnten "Sesselfurzer", was die Erfolgsquote Ersterer über diese Zweitgenannten ja auf eindrücklichste Weise statistisch nunmehr belegen.


Bei 43'651 Asylgesuchen 2013 in der mitten in Europa gelegenen Schweiz 9'679 "out", also weniger als ein viertel, bedenklich wenig, einbezüglich der Tatsache, dass sozusagen jeder Asylgesuchsteller/Mig​rant ja über einen die Schweiz umgebenden sicheren Drittstaat einreisen muss, mit Ausnahme eine Einreise per Flugzeug, aber das sind dann allerhöchstens Wohlstandsflüchtlinge​, mit Sicherheit nicht an "Leib & Leben" echte Verfolgte.

Auch historisch gesehen sollte die Schweiz echte Flüchtlinge weiter beschränkt aufnehmen & beschützen, die grosse Mehrzahl von gegen 98 %, die Missbrauch im grossen Styl betreiben, aber vermehrt endlich fernhalten, wie es uns jetzt Deutschland exemplarisch ja vormacht.

Seid beim Migrationsamt doch einfach in Zukunft ein bisschen lernfähiger, dann reicht es sicher wieder einmal, unseren AHV-Bezüger/Innen auch eine Renten-Erhöhung von grosszügigen 2-3 % p.A. zuzugestehen. Auch diese freuen sich ob solcher Almosen, denn verdiehnt haben sie es ja doch allemal, sie haben ja unseren Wohlstand erst aufgebaut mit ihrer Hände & Kopf Arbeit,
oder etwa nicht ?

Quelle;
https:/​/www.bfm.admin.ch/con​tent/bfm/de/home/doku​mentation/zahlen_und_​fakten/asylstatistik/​jahresstatistiken.htm​l


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30%
(30 Stimmen)
Vreni Schopfer sagte May 2014

Könnt Ihr nicht warten, Frau Somaruga muss Initiativen noch und nöcher umsetzen. Zunm grossen Teil werden die von den Initianten nicht korrekt gemacht und zudem gibt es viele die man gar nicht gebrauchen kann. Wenn die
Initianten diese nicht richtig durchdenken können sind diese selber schuld.



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67%
(27 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Deutschland hatte 2013 insgesamt; 61'539 Asylanträge,
die 10 x kleinere Schweiz im Vergleich; 43'561 do.

Wie kommt nun Deutschland nur auf so "Wenige", was machen die anders, oder richtiger ?
Neu haben sie z.B. Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina als sichere Drittstaaten jetezt neu anerkannt.

Die Schweiz hingegen hat 2013 beim Migrationsamt noch ins Asylverfahren angenommen;

Aus Serbien 2'238,
Mazedonien 246,
Bosnien 751,
___________________​_______________

To​tal 3'235 "Asylverfahren",

die sich das Migrationsamt eigentlich hätte einsparen können.
Warum hat man diese Staaten nicht längst auch zu sicheren Drittstaaten erklärt, wo doch jeweils sogar Gesuche (z.B. Serbien) um Aufnahme in die EU seit Jahren vorliegen ?

Was arbeiten unsere sehr gut bezahlten Parlamentarier eigentlich diesbezüglich in Bern ?

Quelle;

https​://www.bfm.admin.ch/c​ontent/bfm/de/home/do​kumentation/zahlen_un​d_fakten/asylstatisti​k/jahresstatistiken.h​tml

Deutschland, reichstes EU-Land & Exportweltmeister;


Bundesinnenminister de Maizière zum neuen Asylrecht

Besonder​s in der Kritik stand die geplante härtere Gangart gegenüber den Asylbewerbern. Die Flüchtlingsorganisati​on "Pro Asyl" warnte, es drohe ein "gigantisches Inhaftierungsprogramm​". Auch die Linkspartei rügte den Entwurf scharf. De Maizière widersprach dieser Kritik: "In den Regeln der sogenannten Abschiebehaft liegt keinerlei Verschärfung", betonte er gegenüber dem ARD-Morgenmagazin. Vielmehr seien jetzt die Kriterien für die Inhaftierung Asylsuchender, die Verwaltung und Rechtsprechung bisher heranzögen, im Gesetz verankert worden. Das sei bislang in Deutschland nicht der Fall gewesen, werde aber nach europäischem Recht verlangt.

Flüchtli​ngsorganisationen halten den Anstieg der Asylbewerberzahlen für den eigentlichen Grund der Neuregelungen.

Inh​aftierung bei falschen Angaben

Nach dem neuen Gesetzentwurf des Innenministeriums müssen Flüchtlinge eher damit rechnen, in Haft genommen zu werden. Das wäre beispielsweise möglich, wenn jemand "unter Umgehung einer Grenzkontrolle eingereist ist", falsche Angaben über seine Identität oder seinen Reiseweg macht oder sich vor der Polizei versteckt. Gleichzeitig sollen aber Menschen, die bislang in Deutschland nur geduldet, aber gut integriert sind,

ein dauerhaftes Bleiberecht bekommen.

Vor wenigen Tagen hatte das Kabinett einen Gesetzesentwurf gebilligt, nach welchem Asylbewerber aus mehreren Balkanstaaten einfacher abgewiesen werden können. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina werden demnach als "sichere Herkunftsländer" eingestuft.

Quelle​;

http://www.tages​schau.de/inland/asylb​ewerber184.html



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63%
(32 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte May 2014

Und diese Sitten lassen wir in unser land und wollen noch Ihre Kulturen fördern!!!

Eine werdende Mutter,

"Die 27-jährige Ärztin Meriam Ischag hat ein «grosses Verbrechen» begangen: Die orthodoxe Christin aus dem Sudan hat es abgelehnt, sich zum Islam zu bekennen. Das Gesetz des afrikanischen Staates kennt dafür nur die eine, «gerechte» Strafe: Tod durch den Strang. Und vorher gibt es noch 100 Peitschenhiebe."

Q​uelle: Blick


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69%
(29 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

Neben der Zuwanderung aus EU- & Oststaaten, nehmen auch die Missbräuche der Drittweltimigration, z.B. aus Afrika über Lambedusa markant zu, wo ca. 97-98 % der Zuwanderer das bestehende, lasche Asylrecht mittels Lügen & Betrügen die klaren Bestimmungen des Dublin-II-Abkommen umgehen, überwiegend mit Erfolg.

Zuwanderun​g in die EU

Zum Thema Zuwanderung fordert Jean-Claude Juncker, dass die Frage der legalen Zuwanderung geklärt werden müsse: "Da haben wir nicht genug getan, weil die Mitgliedsstaaten das auch nicht wollten." Hat der Spitzenkandidat der Europäischen Konservativen Recht mit seiner Aussage ?

Faktencheck: Das Thema illegale Einwanderung und Asyl wurde in der EU zuletzt nach den Flüchtlingskatastroph​en vor Lampedusa im Herbst 2013 diskutiert, erklärt Wolfgang Landmesser, Leiter des ARD-Hörfunkstudios Brüssel. Die EU-Innenminister zeigten sich damals bestürzt, wollten an den grundsätzlichen Regeln aber nichts ändern. Und demnach gilt:

Ein Flüchtling muss in dem EU-Land ein Aufenthaltsrecht beantragen, wo er zuerst europäischen Boden betritt. So ist es im Dublin-II-Abkommen geregelt.

Wie sieht aber die Wirklichkeit aus ?

Italien futiert sich doch schon jahrelang ganz offensichtlich & unbehelligt auf unsere Kosten um das Dublin-Abkommen & schickt die Migranten einfach i.d. Norden, die Schweiz oder Deutschland weiter, weshalb Italien ja auch kaum 1/5 Migranten pro Kopf der Bevölkerung der Schweiz aufweist, obwohl er als EU-Aussenstaat die grösste Anzahl haben müsste. Dies wäre dann eine Angelegenheit der EU, wie sie diese gleichmässig auf die übrigen EU Staaten verteilt.
Möglich ist auch, jedenfalls nicht auszuschliessen, dass die Schweiz sich in einem "Geheimpapier" bereits heimlich verpflichtet hat, sehr überdurchschnittlich viele Migranten aufzunehmen, was jedoch klar gegen das Dublin-Akommen verstiesse. Aber auch ohne dies hält unser Bundesrat ganz sicher das klare Dublin-Abkommen nicht ein, resp. pocht bei den anderen Staaten einfach zu wenig darauf.

Quelle;
h​ttp://www.tagesschau.​de/europawahl/faktenc​heck-wahlarena100.htm​l



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