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Sieben Corona-Irrtümer des Bundesrats

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Die Re­gie­rung hat nicht alles falsch ge­macht, aber sie hat die Pan­de­mie am An­fang ver­schla­fen, dann ü­ber­rea­giert und schliess­lich zu lange am Aus­nah­me­zu­stand fest­ge­hal­ten. Eine scho­nungs­lose Ana­lyse in Zah­len, Fak­ten und Facetten.

Mit selbst­be­wuss­tem Auf­tritt hat Bun­des­rat Alain Ber­set an der Re­gie­rungs­-­Pres­s​​​​​​​e­kon­fe­renz vor vo­rige Woche für eine wei­tere Serie ge­schäft­li­cher und ge­sell­schaft­li­che​​​​​​​r Ak­ti­vitäten die Öff­nung ver­spro­chen, etwa für Got­tes­diens­te, sowie zu­sätz­li­che Bun­des­mil­li­ar­den​​​​​​​ in Aus­sicht ge­stellt. Aber, so Ber­set im glei­chen Atem­zug, es gelte nun, wei­ter­hin Ab­stand zu­ein­an­der zu hal­ten und die Hände zu wa­schen, denn «wir möch­ten nicht vor der Ziel­li­nie noch stol­pern». Das lässt auf­hor­chen. Wo liegt denn diese Ziel­li­nie?

 

Was ist eigentlich das Ziel der Landesregierung, die am 16. März die ausserordentliche Lage ausgerufen hat und seither eigenmächtig anordnen kann, was sie will, ohne dass jemand sie hindern kann?

 

In den vergangenen Wochen konzentrierten sich der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) fieberhaft darauf, die Kurve der täglichen Coronavirus-Neuinfekt​​​​​​​ionen nach unten zu bringen. Tatsächlich liegen die Ansteckungen zurzeit nur noch bei wenigen Personen pro Tag, nachdem sie in der zweiten März-Hälfte 1200 Fälle übertroffen hatten. Nicht einmal der BAG-Infektionsexperte​​​​​​​ Daniel Koch kann sich das genau erklären, denn seit zwei Wochen ist das Leben ja in der Schweiz wieder reger. Hat der Bundesrat also fast sein Ziel erreicht? So einfach ist das nicht, denn es kann gut sein, dass die Lage nicht stabil ist. Wenn die Infektionskurve praktisch gegen null strebt, sehen viele Wissenschaftler und Behörden sogleich die Gefahr einer neuen Welle, weil in der Bevölkerung zu wenige Leute immun seien.

 

Eine mutige Politik bestünde darin ....

 

Eine mutige Politik bestünde nach Ansicht von Reiner Eichenberger, Ökonomieprofessor in Freiburg, darin, diejenigen Personen zu identifizieren, die bereits immun sind, und diesen die volle Bewegungsfreiheit zu geben: Sie könnten arbeiten und reisen ohne Quarantänerisiken oder Kontaktsperren und damit ihre Produktivität ausspielen. Etliche begännen dann sicher im Eigeninteresse, eine Selbstansteckung in Betracht zu ziehen, das würde die Immunisierung der Gesellschaft beschleunigen. Laut Eichenberger ist ein Entscheid für den einen oder andern Weg unumgänglich: entweder die Ansteckung niedrig halten und eine lange Zeit hoch bleibende Anfälligkeit der Bevölkerung in Kauf nehmen oder vermehrte Ansteckungen zulassen, um rascher zu einer höheren Immunität in der Gesellschaft zu kommen, bei gleichzeitigem Schutz der Risikogruppen, für die das Virus gefährlicher ist.

 

Wirtschaft schweren Schaden zugefügt ....

 

Eher zu erwarten ist, dass der Bundesrat seine Eindämmungsstrategie weiterführt. So bleibt die Furcht vor einer zweiten Welle von Ansteckungen, sobald wieder grössere Menschenmengen zusammenkommen. Dann hat die Bundesverwaltung Grund, das Volk wieder an der Hand zu nehmen, damit man nicht stolpert – bis irgendwann eine Impfung verfügbar sein wird. Auch wenn das Bild vom fürsorglichen Staat jetzt vielen gefällt – man darf nicht vergessen, dass sich der Bundesrat vor sieben Wochen mit den meisten anderen Regierungen der Welt in Hysterie dazu hat hinreissen lassen, in der eigenen Wirtschaft derartige Schäden anzurichten, wie man es in Friedenszeiten noch nie erlebt hat. Zu diesem enormen Staatsversagen hat der Bundesrat erheblich beigetragen.

 

1. Fehlende Strategie

 

Es ist nicht ersichtlich, dass der Bundesrat eine Strategie zur Bewältigung der Krise hat, die der Politik langfristig genügend Handlungsspielraum lässt. Schon vor der Corona-Krise war offenbar keine Strategie vorbereitet worden. Lehren aus den zahlreichen früheren Pandemieübungen waren mehr oder weniger in Schubladen verschwunden. Der frühere BAG-Direktor Thomas Zeltner hatte in einem Gutachten von 2018 kritisiert, dass bei der Versorgung mit medizinischen Gütern Engpässe drohten und das Bundesamt für Landesversorgung und die Kantone diese Mängel beheben sollten. Es tat sich aber nichts, diesen Frühling fehlte es an Masken, zum Teil an Medikamenten und Desinfektionsmitteln.​​​​​​​ So kam es, dass BAG-Experte Koch sich öffentlich oft so unentschlossen zur Nützlichkeit von Schutzmasken äusserte, dass der Eindruck entstand, er suche Beschaffungsversäumni​​​​​​​sse kleinzureden.

 

2. Gefärbte Informationen 

 

In der Corona-Krise setzt der Bundesrat plötzlich Überlegungen ausser Kraft, die sonst im Gesundheitswesen für den Umgang mit Leben und Tod von zentraler Bedeutung sind. Diskussionen und Berichte zum Virus stehen im Bann von Zahlen über infizierte, hospitalisierte und gestorbene Personen, oft grell mit Ranglisten in absoluten Zahlen pro Land. Wenn Sterbezahlen so kommuniziert werden, wirkt das dramatisch, unwillkürlich denkt man: «Mit jedem Leben geht ein unschätzbarer Wert verloren, jeder Todesfall ist einer zu viel.» In der normalen Gesundheitspolitik und medizinischen Praxis geht es aber sorgfältiger zu, es geht um verlorene und gewonnene Lebensjahre sowie deren Qualität. Nur so lassen sich die Wirkungen verschiedener Behandlungen miteinander vergleichen. Das Medianalter der mit oder an Covid-19 Verstorbenen betrug hierzulande 84 Jahre, und die allermeisten hatten eine, die Hälfte zwei oder drei Vorerkrankungen. Ein Grossteil der Opfer hat also eigentlich nicht so viele Lebensjahre verloren

 

3. Konform mit dem Ausland 

 

Die internationale Synchronisation erfasste nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Handlungen. Am 16. März wechselte der Bundesrat mehr oder weniger im Gleichschritt mit anderen Regierungen ins Notrecht mit der ausserordentlichen Lage. Läden, Restaurants, Bars, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wurden geschlossen. Eigentlich müssten selbst solche Massnahmen laut Gesetz verhältnismässig sein, sie dürfen gegenüber Personen nur angeordnet werden, wenn weniger einschneidende Massnahmen, um die Übertragbarkeit einer ansteckenden Krankheit zu verhindern, nicht ausreichen oder nicht geeignet sind, und sie müssen erforderlich und zumutbar sein. Heute zeichnet sich ab, dass der Shutdown die Schweiz um die 100 Milliarden Franken gekostet haben könnte. Es ist nicht anzunehmen, dass dies dem Bundesrat damals bewusst war.

 

4. Leichtfertige Geldverteilung

 

Eine​​​​​​​ Woche nach der Lähmung der Wirtschaft schritt der Bundesrat zur grossen Geldverteilung, um Schmerzen zu lindern und Widerstände zu zerstreuen. Gegen 40 Milliarden Franken sind vorgesehen, um den Unternehmen bei Bedarf blitzartig ohne grosse Kontrolle Kredite aufs Konto zu überweisen. Die gesamte Umverteilung kann sich auf 100 Milliarden summieren. Durch frühere Entscheide hat sich die Regierung gebunden, den Shutdown der Wirtschaft weiter mit Finanzhilfen zu kompensieren.

 

5. Griff zur Planwirtschaft 

 

Das Öffnen der Geschäfte erfolgte nicht mit einem Donnerschlag, wie dies beim Schliessen geschah. Entsprechend vielfältiger sind die Spielregeln, die für die einzelnen Branchen oder Tätigkeiten zu genehmigen sind, und das gibt Diskussionen. Es ist enorm, mit welchen Details sich Ämter nun befassen müssen, um Hygiene- und Abstandsvorgaben für alle Lebenssituationen zu beaufsichtigen. Und sie müssen begründen, warum die Schweizer zwei Meter Abstand halten müssen, die Österreicher nur einen.

 

6. Selbstevaluation

 

Der Bundesrat hat die Bundeskanzlei beauftragt, ihm bis Ende 2020 einen Bericht zur Auswertung des Krisenmanagements während der Covid-19-Pandemie vorzulegen. Die Regierung gibt also ihrer eigenen Verwaltung den Auftrag, sie zu benoten. Das Ergebnis wird keine Überraschung sein.

 

7. Wenig Interesse an neuem Wissen

 

Etwas vom Erstaunlichsten an der ganzen Corona-Politik des Bundesrats ist, wie wenig im Vergleich mit den immensen Kosten investiert wurde, um ein klareres Bild von der Datenlage, den Zusammenhängen zwischen Infektion, Krankheit und Sterblichkeit zu erhalten. In der Schweiz wurde kein systematisches Testen eingerichtet, die Infektionszahlen sind von Zufällen abhängig, dabei sind sie derart bestimmend für die Epidemiepolitik. Vor allem aber weiss man auch sehr wenig über die Gruppe derjenigen, die bereits immun sind. Immerhin zeichnet sich nun ab, dass sich zunehmend private Unternehmen um die Aufklärung dieser Verhältnisse bemühen.

Von Beat Gygi
WW vom  28. Mai 2020
 
 
 
 
 
Schlus​​​​​​​sfolgerungen
 
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1​.​ Eigentlich hätte ich von "unserer Landesmutter" SP-Bundespräsidentin S. Sommaruga, welche diese Rolle ja für ein Jahr nun innehat, eine warmherzigere Fürsorglichkeit für alle Menschen i.d. Schweiz erwartet. Genauso wie eine liebevolle warmherzige Mutter ihre Kinder immer zu schützen weiss. Auch mehr Zutrauen in die Selbständigkeit der Bürger in diesem Land. Gewünscht hätte ich mir - entgegen die von den Medien verbreitete Corona-Hysterie - dass sie die verängstigten Menschen aus dieser abgeholt hätte mit der einfachen, natürlichen positiven Botschaft, nämlich dass ALLE JETZT selber am meisten dazu beitragen können, nämlich dass diese "HWO-Corona-Pandemie"​​​​​​​ an einem selber schadlos vorüberzieht. Dies heisst jetzt selber dafür Sorge zu tragen, nämlich dass unser Immunsystem absolut für alle Fälle gestärkt wird. Dies indem wir uns
 
1. Dringendst absolut gesund ernähren,
2. Nicht zu viel Übergewicht anfuttern -
    (Übergewicht erzeugt Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel-
   ​  störu​ngen, Schlafapnoe, Artrose, Gicht, Herzinfarkt usw.)
3. Uns an der frischen Luft (z.B. im Wald) täglich frei bewegen.
4. Möglichst wenig bis gar nicht rauchen.
 
Die stärkste Abwehrwaffe gegen Krankheiten ist bekanntlich die Sonne, grundsätzliche Voraussetzung für jegliches gedeihen von LEBEN überhaupt, ein LEBENSELEXIER. Einfach im Mass auf unserer Haut (jedoch ohne Sonnencreme) sanft zeitlich begrenzt einwirken lassen. Denn nur so bilden sich in unserem Körper die notwendigen Vitamine dazu. Ich selber bin überzeugt, die Mehrheit der Menschen - auch in der Schweiz - hat den Corona-19-Virus tatsächlich eingefangen. Ein genügend starkes Immunsystem hat aber auch diesen Corona-Virus dann ganz natürlich völlig unschädlich gemacht. Ein starkes Immunsystem vermag demgemäss eine Impfung jederzeit zu ersetzen, überflüssig zu machen, vor allem wenn noch gar keine vorhanden ist. Darum haben viele namhafte Virologen-Professoren​​​​​​​ auch von einer notwendigen schnellen Durchseuchung der ganzen Bevölkerung gesprochen, ja sogar als Allerheilmittel angepriesen. Schon der sehr weise Altgrieche Sokrates wusste deshalb den Menschen zu berichten:
 
"Viel Bewegung an frischer Luft ist der beste Arzt."
 
 
WHO-Schweine-Pan​​​​​​​demie zu voreilig?
 
Und jetzt die "WHO-Corona-Pandemie"​​​​​​ dasselbe Spiel?.
 
 
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2​0​10 bei der angeblichen "WHO-Sars-Pandemie" wurden von der WHO ja schon von möglichen 17 (siebzehn) Millionen Toten eine völlig unnötige globale Panik verbreitet, tatsächlich gestorben daran sind dann 480 Menschen.
 
 
 
2. ​ Der Bundesrat handelte wohl in Treu und Glauben
 
Sicher nicht bewusst fahrlässig handelte er in dieser sehr aussergewöhnlichen Situation, aber zu voreilig sicher. Es sind ihm obgenannte Fehler alle passiert. Natürlich wo gehobelt wird da fallen auch Späne, keine Frage. Doch sollten Führungspersonen auch der Einsicht fähig sein, nämlich einsichtig in die eigene Unvollkommenheit.  Nur so kann man sich in der Folge eigene Fehler dann auch eingestehen, und lernfähig es das nächste Mal dann besser machen. Dass der Bundesrat aber die Bundeskanzlei nun beauftragt hat, nämlich ihm bis Ende 2020 einen Bericht zur Auswertung des eigenen Krisenmanagements während dieser Corona-19 Pandemie vorzulegen, haut doch dem Fass den Boden raus. Denn die eigenen Untergebenen sollen ihn jetzt also benoten, was natürlich ganz auf eine reine Lobhudelei hinauslaufen wird, ohne jeden Zweifel. 
 

Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Massnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

 
 
3.  Sollte wir alle bei allem denn nicht immer auch seriös uns hinterfragen, wem nützt das Ganze denn am meisten?
 
 
Frankrei​​​​​​​ch: Aufgefallen müsste eigentlich fast Jedem sein, nämlich dass die zuvor in Massen seit Monaten gegen die Regierung des neuen franz. Paräsidenten Macron, in fast allen grösseren Städten Frankreichs, insgesamt XX-Millionen Menschen an jedem Wochenende auf den Strassen krass demonstriert haben. Auch einige wenige unverbesserliche Gewaltbereite  brandschatzten, mit der Polizei sich brutalst (1 toter Polizist) prügelten, Geschäfte plünderten und danach einfach abfackelten.Kriegsähn​​​​​​​liche Zustände also.
 
Mit "ab heute alle zu Hause bleiben" wurde dieses Problem jedenfalls mit Beginn der Corona-Krise für Macron dann von einem Tag auf den anderen radikal gelöst. Das F-1 (Frankreich) berichtet seither fast ausschliesslich über diese äusserst gefährliche "WHO-Corona-Pandemie"​​​​​​​ in allen Nachrichtensendungen TV F-1, so täglich den Franzosen unablässig ins Gedächtnis gebrannt.
 

SCHWERE AUSSCHREITUNGEN

IN FRANKREICH:

Brutale Gewalt bei Gelbwesten-Protesten in Paris

 

https://www.y​​​​o​​​utube.com/watc​h​?​v=y​T​​​nNl9Gdoec​

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Schwe​iz​: Der Stimmbürger hatte schon 2 x massive Steuererleichterungen​​​​​​​ an der Urne für die Grossunternehmen abgelehnt. Das letzte mal, dies obwohl die Regierung zwei Materien mit der Abstimmungsvorlage (AHV und Steuern) gesetzwidrig vermischt hatte. Dabei wurde die AHVVorlage als Anfütterung des Stimmbürgers zu einem JA regelwidrig missbraucht. Bei einer Stimmbürgervorlage ist die Einheit der Materie nicht nurVorschrift, sondern eine unbedingte Voraussetzung für eige gültige Abstimmung, denn auch das Bundesgericht hat dies in einem präjudiziellen Grundsatzentscheid juristisch im Grundsatz so entschieden. Und wen hat Bundesbern in erster Linie jetzt i.d. Corona-Krise" mit XXX-Milliarden Steuergeldern überzogen? Genau, das gleiche Resultat wurde erreicht wie wenn obgenannte Abstimmung positiv ausgegangen wäre. Doch nach der echten, richtigen freien liberalen Marktwirtschaft haben auch die grossen Unternehmen sich aus ihren jährlichen Milliardengewinnen ein EIGENES RESERBEPOLSTER, in guter Voraussicht für schlechte Zeiten, SELBER zuzulegen. Nicht aber Milliardengewinne für Private, Milliardenschäden für den einfachen Steuerzahler. Ganz sicher wäre es sogar nie erforderlich, nämlich dass Grossunternehmen schon nach 1 1/2 Monaten mit Milliarden Steuergeldern - sogenanntes Helikoptergeld - überschüttet werden müssten. Dank der sogenannten "Corona-Krise" war auch dies jedoch  ohne die geringsten Einwände sofort möglich geworden. Die XXX-Milliarden-Zeche werden so oder so wieder die Lohnabhängigen Steuerzahler begleichen müssen, und zwar während den nächsten Jahrzehnten.

 

Die "WHO-Corona-Pandemie"​​​​​ also nur ein reiner hinterlistiger Vorwand? Aber wer weiss das schon, die nahe Zukunft aber wird es uns ganz sicher offenbaren.

 

 

 

Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

 

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