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Sommaruga lässt SVP auflaufen

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Sommaruga lässt SVP auflaufen

Sonntagsbl​ick Print-Ausgabe vom 23.02.2014/Seite 19) Online leider nicht verfügbar:

(Version 2/Version 1 wurde soeben von Vimentiszensoren gelöscht)

Original-/​Teilzitat: Christoph Blocher möchte mit Simonetta Sommaruga die Masseneinwanderungsin​itaitive gemeinsam umsetzen. Die Justizministerin geht jedoch nicht drauf ein.

 

Bedenklich anmutend, dass BR Sommaruga mit solchem Verhalten einmal mehr aufzeigt, was Sie von der direkten Demokratie hält.

Allem Anschein nach rein gar nichts, wie es aussieht.

Sie respektiert weder Entscheide der stimmenden MEHRHEIT des EIGENEN Volkes, geschweige denn Mitspracherecht von Betroffenen und derer Vertreter/Innen.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(14 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Es wurde bereits darauf hingewiesen: Herr Blocher wurde mehrmals gefragt, ob er denn bereit wäre in Brüssel zu verhandeln.

Bloche​r hat abgelehnt. Wieso? Weil er genau weiss, dass die Verhandlungen äusserst schwierig sind, wenn nicht gar unmöglich.

Diese schwierige Arbeit überlässt er lieber dem Bundesrat...



E​s zeigt sich einmal mehr: Konskrutive Lösungen von der SVP? -> Fehlanzeige!


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54%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Es wäre vollkommen richtig, wenn jetzt alle beteiligen Gruppen an den Tisch kommen, also

EJPD, EDA, BR Schneider Ammans Dept., die MEI Gewinner und Verlierer.

Im Moment sollen das nur Leute aus dem EJPF und EDA sein. BR Schneider Ammans Drpartement sollte nicht dabei sein?

Der Eindruck drängt sich aus, dass da eine kleine Runde bei dieser wichtigen Umsetzungfrage unter sich bleibt. Aber Demokratie sollte das anders angehen.



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45%
(20 Stimmen)
Peter Müller sagte February 2014



Ja, Frau Habegger, es ist leider so. Ich habe auch oft das Gefühl, dass der Schweizer Souverän linkslastig beeinflusst wird, unterstützt von gewissen gewählten Persönlichkeiten und der Schweizer Presse.

Ich habe viel mit Ausländern (Unternehmer) zu tun und die verstehen die Schweizer Presse und gewissen Politiker überhaupt nicht. Sie verstehen nicht, warum in der Schweiz dermassen negativ über das Abstimmungsresultet berichtet wird, denn die Wirtschaft bestimmt schlussendlich, mit wem sie Geschäfte machen will und sie bestimmt also, woher sie ihre Produkte bezieht. Handel ist vom gegenseitigen Vertrauen abhängig und die Schweiz bezieht deutlich mehr Produkte in der EU als die EU in der Schweiz bezieht! Die Politiker werden wohl kaum dieses Ungleichgewicht zu Gunsten der Schweiz verändern wollen!!

Sommaruga​ muss man verstehen, denn sie will im BR verbleiben, also kann sie keine positive Konkurrenz akzeptieren. Lieber das tun, was ihr persönlich (und ihrer Partei) hilft und nicht das, was dem Schweizer Volk entspricht und für das was das Schweizer Volk abgestimmt hat! Ihre eigene Couleur ist ihr am Wichtigsten, was leider auch für andere Politiker und Gewerkschafter gilt, nicht nur für sie! Man denkt kaum bis an die (eigene) Nasenspitze.




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