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Sorge um die Wirtschaftslage

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Sorge um die Wirt­schafts­lage

Es ist nicht erstaunlich, dass durch die zukünftige Wirtschaftslage welche nicht gerade rosig aussieht, Ängste in der Bevölkerung entstehen.  Alle Schuldzuweisungen führen zu nichts. Es führt kein Weg an der Personenfreizügigkeit​ vorbei.

In einer geschwächten Wirtschaft sind die Sozialschwachen die Opfer.

Bei den Bilateralen Verträgen 1 wurde den Sozialschwachen flankierende Massnahmen wie Kontrolle der Schwarzarbeit, gleicher Lohn für die Einreisenden etc. versprochen. Diese Versprechen zeigten leider keine Wirkung.  Auch bei den Vorbereitungen der Erweiterung der Bilateralen Verträge 2 versprachen die meisten Parteien wieder flankierende Massnahmen damit die Sozialschwachen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Auch diese Massnahmen zeigten keine Auswirkungen. Jetzt kurz vor den Wahlen sind die Bilateralen Verträge wieder ein Thema. Die linken Parteien halten an den Bilateralen Verträgen fest und versuchen mit der Einführung eines Mindestlohnes die Sozialschwachen zu stärken.  Aus meiner Sicht erreicht man mit diesem Vorhaben das Gegenteil.  Denn das Lohngefälle zwischen der Schweiz  und den Europäischen Ländern ist massiv. Arbeitsplätze bei denen keine grossen Qualifikationen erforderlich sind und mit einem Mindestlohn belegt werden,  ziehen noch mehr Einwanderer aus Europa an. Der Lohn wird so attraktiv sein, dass sehr gut qualifizierte EU Bürger sich auf diese Stellen melden werden.  Und wieder haben die flankierenden Massnahmen für die Sozialschwachen in der Schweiz negative Auswirkungen.  Wie gesagt, es führt kein Weg an eine massiv Anpassung der Bilateralen Verträge(Personenfrei​zügigkeit) mit der EU vorbei. 

Mit Sicherheit wird das Auswirkungen bei den Wahlen haben.  Es ist wichtig, dass diese Partei unterstützt wird welche diese massiven Anpassungen fordert. Nur so haben die Sozialschwachen wieder die Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu erhalten. Somit werden die Sozialämter entlastet was wiederum heisst das auch die Sozialstarken durch weniger Steuern profitieren werden.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(1 Stimme)
Alex Schneider sagte October 2011

Zuwanderung über Anpassung des EU-Vertrags zur Personenfreizügigkeit​ reduzieren!

Die SP will die Personenfreizügigkeit​ über eine Verschärfung von Kontrollen in den Griff bekommen. Wer den Schweizer Rechtsvollzug kennt weiss, dass Kontrollen hier immer nur stichprobenweise vorgenommen werden und dabei immer neue Schlupflöcher entstehen. Nur über eine Anpassung des Vertrags zur Personenfreizügigkeit​ mit der EU kann die heute zu hohe Zuwanderung wirksam reduziert werden. Das ist der vernünftige Vorschlag der SVP. Die Schweiz ist keine Maus, die vor der Schlange EU Angst haben muss. Wir haben bei den Neuverhandlungen diverse Trümpfe in der Hand.

Wenn man der EU nicht erklären kann, dass die Schweiz zurzeit mit einer fünfmal höheren Zuwachsrate der Bevölkerung zurechtkommen muss als der Durchschnitt der europäischen Länder und deshalb Vertragsanpassungen bei der Personenfreizügigkeit​ nötig sind, dann gute Nacht!



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0%
(3 Stimmen)
Sascha Müller sagte September 2011

Es ist schon fast unglaublich wie verlogen der ist. Derjenige welche auch behauptet Herr Notters Auto sei von Rechtsextremen angezündet worden, dabei waren es Linksextreme und hier lügt Es schon wieder in seiner ganzen Peinlichkeit.

Es ist gelogen zu behaupten die SVP hätte nie das Referendum ergriffen. Und was der Lügner vergisst. Wie war es das letzte Mal. Dieses hinterhältige verogene Päckli der Linken und Mittelinks welche bestehende Verträge mit neuen verbunden hat und die Guillotine Klausel in Bewegung zu bringen und so das Volk einzuängstigen nicht Nein sagen zu dürfen...und selbst wenn..wie erklärt denn der Lügner, dass die SVP jedes Mal Nein sagte..und noch viel mehr wie wollen wir das nun einordnen, dass die SVP ein Stopp dieser Masseneinanderung will..Aber immerhin schön zu sehen wie sehr der Lügner die Schweizer Demokraten gut findet.


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60%
(5 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2011

Warum hat denn die SVP Schweiz nie das Referendum ergriffen, wenn sie angeblich so gegen die Personenfreizügigkeit​ ist?

Es waren immer die Schweizer Demokraten, die Unterschriften für ein Referendum sammelten. Wäre es nach der SVP gegangen, hätten wir nie über die PFZ abgestimmt.


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29%
(7 Stimmen)
Peter Schmid sagte September 2011

Natürlich ist die Schweiz gegen flankierende Massnahmen. Dies ist korrekt. Warum? ein teurer Verwaltungsapparat der NACHWEISLICH NICHTS gebracht hat ausser Kosten. Obschon die Linken und Mittelinks das Volk angelogen haben betreffend den flankierenden Massnahmen. es war einfach eine Lüge um das Volk zu täuschen. Nur die SVP hat es richtig gesagt


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33%
(6 Stimmen)
Hans Meier sagte September 2011

Die SVP ist gegen flankierende Massnahmen!!!!!! Das ist die Wahreit und nichts als die Wahrheit.


Die SVP war z.Bsp. gegen Inspektoren! also gegen die Einhaltung der Regeln!
http://www.s​wissinfo.ch/ger/index​/Personenfreizuegigke​it_ohne_Lohndumping.h​tml?cid=4251662
Die SVP war immer gegen alle Massnahmen zur Verhinderung des Lohndumpings.

Oder herr Maurer: "„Ich hätte der Personenfreizügigkeit​ zugestimmt ohne die flankierenden Massnahmen.“

Oder: http://bazonline.ch/w​irtschaft/unternehmen​-und-konjunktur/Wir-w​ollen-die-auslaendisc​hen-ScheinSelbstaendi​gen-nicht/story/16247​072
Da sind massiv CH-Unternehmer beteiligt..... natürlich alles...... schade das die nicht namentlich genannt werden.


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36%
(11 Stimmen)
Peter Schmid sagte September 2011

Ach Hans Meier mit gewohnter Unwahrheiten. Und wie er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, weiss man auch weil sich hans meier mal als Mittewähler ausgegeben hat. Und hier wieder lüge und nichts als lüge. Die flankierenden Massnahmen wurden exakt so umgesetzt wie ihre Grünen gewollt haben. Es ist einfach so wie das Volk wieder angelogen wurde und die flankierenden Massnahmen wie die SVP sagte viel kostet aber nicht viel bringt. Unglaublich ihre LÜGEN.


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33%
(9 Stimmen)
Hans Meier sagte September 2011

Die flankierenden Massnahmen zeigen keine Wirkung, weil Ihre Partei zusammen mit der FDP und CVP da jegliche Zähne gezogen haben. Zusätzlich wurde noch die Umsetzung der zahnlosen Vorschriften massiv behindert



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