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Sparen heisst weniger ausgeben

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Sparen heisst we­ni­ger aus­ge­ben und nicht durch höhere Gebühren mehr verlangen.

Es war unmöglich ernst­haft die Sache an­zu­ge­hen. Die bürgerlichen hat­ten kei­nen Schul­ter­schluss, die Linke nahm es mit Humor und ver­wei­gerte sich.Wenn man mit T-S­hirt und Demos auf das Ti­tel­bild kommt, heisst es nicht das man die Sache ernst­haft an­ge­gan­gen ist.

Eigentlich will niemand richtig sparen und so wurden Verschiebungen und Verlagerungen vorgenommen. Wenn ich mich an die Übung später einmal erinnern werde, wird es sicher nicht die schöne Zusammenarbeit mit anderen Bürgerlichen Parteien sein, welcher mir in den Sinn kommen wird. Schade das wir hier und jetzt versagt haben. Wir hätten ein Zeichen setzen können.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


100%
(3 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte December 2016

Man bedenke zudem was betr. Spar-und Leihkasse Thun damals geschah http://www.nzz.ch/new​zzEI09IATX-12-1.919, die UBS-Rettung, dass es heute für Sparer kaum mehr Zins gibt etc. etc. etc. und ob es sich lohnt in der heutigen Situation inkl. der heutigen Gesetzgebung, den Gebühren, den Negativzinsen etc. auf das Finanzsystem zu bauen und zu sparen.


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100%
(3 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte December 2016

"Sparen heisst weniger ausgeben". Dies kann man so sehen. Doch wo und wie denn, wenn die Gesetzgebung entsprechend bleibt -> man bedenke auch grenzüberschreitendes​, wo dann ein Bürokratieabbau nur in der Schweiz wohl kaum was bringt? Wo und wie denn, wenn die Verwaltung parlaments-/gesetzesg​esteuert ist und die Verwaltung mehrfach die gleichen Motionen, Anfragen etc. beantworten muss? Wo und wie denn, wenn Stellen ausgelagert werden und so mehr Steuergelder kosten nur damit man die Stellenbilanz "beschönigt"? Wo und wie denn, wenn die Privatwirtschaft sich die Zeit nicht nimmt und die Arbeit (lesen, das Ausfüllen von Formularen, Gesuchen samt Nachreichungen/Nachme​ldungen) der Verwaltung überlässt. Wir kennen zudem das Verursacherprinzip und deshalb sollten Gebühren auch zulässig sein um die Arbeit der Bearbeitung von Gesuchen etc. zu entschädigen.


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45%
(11 Stimmen)
- - sagte December 2013

"Sparen heisst we­ni­ger aus­ge­ben (…)"

Nein, Herr Hegelbach, das Verb 'sparen' bedeutet, im Moment nicht benötigte Geldmittel auf die hohe Kante legen, um später damit etwas anzuschaffen. Sie meinen 'einsparen'.


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43%
(82 Stimmen)
Josef Küng sagte August 2013

Mein Vorschlag: Ausgaben kürzen da wo es dem Steuerzahler weh tut und das ist im Asylwesen. Man nehme den Entwicklungshilfe Fond, reduziere den auf 8 Milliarden und das ganze Asylwesen, also alles was nur mit Asyl zu tun hat wir über diesen Fond abgerechnet, Ausschaffungen und Rückführgelder inklusive. Ist dieser Fond leer gepumpt, wird keinen Rappen nachgeschüttet. Auch da Ausgabenbremse. So hat man es auch bei dem Solarstrom gemacht, wer Solar aus Dach baute bekam Subventionen nun ist dieser Topf leer und siehe da es gibt nichts mehr, also wieso auch nicht im Asylwesen.


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44%
(93 Stimmen)
Bea Habegger sagte August 2013

Herr Kantonsrat Hegelbach

so sehe ich es auch.

Gerade im Asyl- und Gesundheitswesen/Sozi​albereich wäre fürs Sparen fünf vor 12.
Dies jedoch verhindert man indem man weiterhin übderdimensionierte Bürokratien schützt und stützt, Ressourcen bürokratisch ver(sch)wendet, statt diese den Betroffenen zukommen zu lassen.

Die real arbeitendende Bevölkerung verkommt dadurch immer mehr zum Selbstbedienungsladen​ für vorgenannte vorwiegend linken Büro-/Technokraten-Gr​emien.



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56%
(91 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2013

Sie reden von Sparen? Ich gratuliere zu Ihrem Humor! Enteignung der Sparer noch im September - Flucht ins Gold wer kann. Auch die Schweizer Banken können Vermögen ab Fr 100'000.- enteignen. http://www.format.at/​articles/1334/938/364​730/der-goldmann-die-​schafschur-september


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