Politisches System > Direkte Demokratie,

Stimmabstinenz der Jungen ist erklärbar!

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Die Kom­ple­xität von Ab­stim­mungs­vor­la­​gen lässt sich in vie­len Fäl­len nicht re­du­zie­ren. Wer sich nicht täg­lich mit dem po­li­ti­schen Ge­sche­hen be­fasst, hat kaum eine Chan­ce, sich über po­li­ti­sche Fra­gen eine ei­gene Mei­nung zu bil­den. Be­ruf­li­che An­for­de­run­gen in der Ju­gend­zeit, Frei­zeitak­ti­vitäte​n und un­po­li­ti­sche El­tern sind kein guter Boden für po­li­ti­sche Bil­dung. Po­li­tik ist meist eine tro­ckene Ma­te­rie. Der Ein­fluss einer ein­zi­gen Stimme ist meist be­deu­tungs­los. Da der staats­po­li­ti­sche Un­ter­richt im Ver­gleich zu Sport, Musik und Kul­tur mi­ni­mal ge­hal­ten wird (Steckt da po­li­ti­sches Kal­kül da­hin­ter?) blei­ben kurz­fris­tig nur An­reize (Ver­lo­sun­gen bei Wahlen und Ab­stim­mun­gen) oder der Stimm­zwang, um die po­li­ti­sche Be­tei­li­gung der Jun­gen zu ver­bes­sern.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(4 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2018

Gemäss Statistiken ist nur ein Teil der Bevölkerung an Politik interessiert und nur ein Teil davon kennt sich einigermassen aus.

Ist die Demokratie deshalb schlechter oder besser?

Vielleicht​ ist es besser, dass nur 40-60% an Wahlen teilnehmen und die anderen richten keinen Schaden an, in dem sie einen Trump ins Amt wählen.


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