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Strache-Skandal: Neuwahlen in Oesterreich

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Lange hat es ge­dau­ert - zu lange. Bis Kanzler Kurz sich entschlossen hat die Koalition zwischen OVP und den Freiheitlichen zu beenden.

 

Schade für den Kanzler, denn an seinen Fähigkeiten kann nicht gezweifelt werden.

 

Wichtig wäre es jetzt, das Talent Sebastian Kurz zu stützen.

Aber wer soll das machen?

Die Politik zwischen den Linken und der OVP liegt zu stark auseinander.

Die FPO ist unmöglich, weil extrem.

 

Kurzes OVP braucht einen Partner.

 

Es wird spannend und dramatisch in Oesterreich!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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56%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 19 Tagen

Der Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz ist eine Schande und für die SPOe eine Schmach. Denn er beinhaltet vor allem Missgunst, Häme, Rachsucht.

Kurz ist zu gut, dass Oesterreich auf ihn verzichten kann. Kurz wird wieder Kanzler werden.
Früher K&K, Heute KwK=Kurz wird Kanzler.



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56%
(9 Stimmen)
Raschle Felix sagte Vor 25 Tagen

Strache hat einen Fehler begangen. Er hat der Öffentlichkeit gezeigt, wass er und seine Parteimitglieder eigentlich von der Demokratie halten. Das ORF hatte vor Monaten einen Film ausgestrahlt, der zeigt viel Bedenklicheres: Da grölen FPÖ-Abgeordnete zusammen mit den Mitgliedern von den FPÖ-Burschenschaften ungeniert solche hohlen und antisemitischen Parolen wie: "Ben Gurion gib Gas, gemeinsam schaffen wir die siebte Million." Ich glaube dazu ist gar nichts mehr weiter anzufügen.


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45%
(11 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 26 Tagen

Die FPÖ hat viel Rückhalt von Putin…
https://derst​andard.at/20000854783​96/Wladimir-Putin-zu-​Besuch-bei-Freunden-i​n-Oesterreich



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54%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 26 Tagen

Möglikcherweise ein bisschen fies, die Video-Falle.
Aber von mir aus in Ordnung.
Zeigt doch das Ergebnis den Charakter solcher Leute wie Strache und Co schonungslos auf.



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55%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 26 Tagen

Nach meiner Vermutung hat der deutsche BND seine Hände im Spiel beim Strache-Video, weil man verdächtigt, dass FPÖ-Leute, Infos aus den Ö-Geheimdienst nach Russland lieferten. Man will die FPÖ aus der Regierung haben.

Europäische​ Geheimdienste akzeptierten Österreich nicht als vollwertigen Partner, kritisiert der Verfassungsdienstchef​ Deutschlands. Gründe sollen die Nähe der FPÖ zu Russland und zur rechten Szene sein.

Weiter ersucht der finnische Geheimdienst seine Partner um Hilfe bei Ermittlungen gegen russische Spione, schloss aber Österreich bei der Anfrage aus. Grund soll die Nähe der mitregierenden FPÖ zu Russland sein.

Die FPÖ tappte in die gestellte Video-Falle ! Nun ist die FPÖ aus der Regierung.


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36%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 26 Tagen

Mal sehen, ob sich die FPÖ bei Kurz revanchiert und einen Misstrauensantrag unterstützt.

Wenn Kickl das Innenministerium nicht haben kann, soll auch die ÖVP darauf verzichten.

Bis September regiert dann eben eine Technokratenregierung​.


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44%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 26 Tagen

Zuerst soll die SPÖ die Verbindung zur FPÖ kappen, weil man selber mit der FPÖ Regierungen bildet.

Schliessli​ch war die SPÖ auch nie zimperlich, wenn eine Verbindung zur FPÖ Nützlich war.

Es ist kaum davon auszugehen, dass die FPÖ-Wähler nun ihre Partei fallen lassen. Im Gegensatz zu Zeiten von Haider ist man geeint und wird nicht zerplittern.

Also wieder ÖVP-SPÖ? Die Linken sind bei Kurz ziemlich verhasst aus Wiener Tagen und der linken Dominanz.

Ob das Tal Silberstein und sein "dirty campaigning" aus 2017 Pate stand? Der Aufnahmezeitpunkt würde passen. Auch da muss sich die SPÖ Fragen stellen lassen.


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64%
(11 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 27 Tagen

Da in Oesterreich praktisch jeder Politiker irgendwann in einen Skandal verwickelt war und ist,hat man sich einen jungen,dynamischen Mann gewünscht,der Kraft seines Alters noch gar nicht in irgend einen Polit-Skandal verwickelt sein konnte.Der Kurz hat somit ideal zu diesem Bild gepasst und man hat ihm darum auch zum österreichischen Bundeskanzler erkoren.Er hat das im übrigen hervorragend gemacht!Er hat den Mut gehabt,der EU-Bürokratie standhaft entgegen zu treten und hat sich für sein Land durchaus verdient gemacht.
Das dass bei linken Politikern und auch Medien Stirnrunzeln verursacht hat verwundert deshalb nicht
.Das man aber deswegen in Stasi-Manier eine schöne Frau beizieht, ein Ferienhaus verwanzt,und versteckte Kameras installiert,um unliebsame politische Gegenspieler aus dem Verkehr zu ziehen,ist auch nicht gerade auf demokratischen Prinzipien aufgebaut!!!
So denke ich wird der "Schuss" eher nach hinten los gehen und die österreichischen Wähler werden alles daran setzen ihren geliebten jungen,dynamischen Kanzler in Amt und Würden zu behalten.
Ja, es wird spannend!..!!


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