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SVP-Abschottungsiniti​ative: Irreführende Zahlen im Umlauf

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In der Dis­kus­sion um die SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive kur­sie­ren seit Mo­na­ten zwei­fel­hafte Zah­len. Durch die SVP be­feu­ert, sind die irreführenden Aus­sa­gen in­zwi­schen zum All­ge­mein­platz ge­wor­den. Zeit für uns Klar­text zu re­den: Bis zum 9. Fe­bruar muss die Stimmbevölkerung wis­sen, was wirk­lich Sache ist.

Falschbehauptung 1: „Das BIP pro Kopf stagniert, seit wir die Bilateralen haben.“

Nichts könnte falscher sein. Ein Blick auf die Statistik zeigt (Seite 7 im Argu oder Eurostat), dass das BIP pro Kopf seit dem Inkrafttreten der Bilateralen Verträge stark gestiegen ist. Der Kontrast zu den wachstumsschwachen 90er Jahren könnte nicht stärker sein. Zwischen 1992 und 2002 (ohne Bilaterale Verträge) wuchs das BIP pro Kopf um 3000 Euro. Zwischen 2002 und 2012 hingegen um 4500 Euro. Damit hat die Schweiz andere Staaten klar abgehängt. Das viel zitierte Zugpferd Deutschland ist zum Beispiel zwischen 2002 und 2012 pro Kopf lediglich um 3600 € gewachsen. Die EU insgesamt um 1700 €.

Falschbehauptung 2: „Die Löhne stagnieren“

Auch dies ist nachweislich falsch. Bei den Löhnen zeigt sich dasselbe Bild (Seite 8 im Argu oder BFS). Seit den Bilateralen Verträgen geht’s aufwärts. Die Reallöhne (unter Einberechnung der Inflation) stiegen zwischen 1992 und 2002 jährlich um 0,2%. Seit der Einführung der Bilateralen hingegen um jährlich 0,6%. Letztes Jahr haben die Löhne real gar um 1,5% zugelegt. In Franken ist der Lohnzuwachs gar noch eindrücklicher (weil sich ja die Referenzgrösse gegen oben entwickelt).

Falschb​ehauptung 3: „EU-Bürger kommen nur in die Schweiz um von Sozialleistungen zu profitieren.“

Die Daten sprechen eine andere Sprache (Seite 14 im Argu oder SECO). EU-/EFTA-Bürger bezahlen zum Beispiel 22% der AHV- und IV-Beiträge, während sie lediglich 16% der Renten beziehen. Ihre Bilanz in der Arbeitslosenversicher​ung ist nahezu ausgeglichen: EU-Bürger erhalten 23,2% der Arbeitslosengelder und decken 22,8% der Kosten. Gleiches Bild bei der Sozialhilfe: Laut einer Untersuchung von 13 grossen Städten beziehen nur 3,7% der EU-Bürger Sozialhilfe, unter Schweizern sind es 4%.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

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In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




81%
(27 Stimmen)
Gabor Balazs sagte December 2013

Es heisst: Masseneinwanderungsin​itiative. Ich finde es bedenklich, wie gestandene Parlamentarier (wenn man das noch so sagen darf), Initiativen umbenennen und glauben, die WählerInnen lassen sich dadurch beeinflussen. Ich dachte, ein Ständerat nehme die Politik und die demokratischen Auseinandersetzungen (dazu gehören auch die präzisen Wiedergaben der Initiativen) dazu. Nicht auszudenken, wie Herr Schwaller das Referendum gegen die Aufnahme von Kroatien benennen wird.


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70%
(20 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Geschätzter Herr Ständerat Schwaller

Heute stand in der Zeitung «20 Minuten» dass mehr als jeder 10 Jugentliche erwerbslos ist. die Parlamentarier haben diesen alarmierenden Zustand bis jetzt nicht bemerkt.
Aber wenn es um ihre Entschädigungen und Wiederwahl geht, bemerken Sie jede Kleinigkeit. Nicht umsonst wächst bei der Bevölkerung der Eindruck, dass das Gros der Parlamentarier ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist!


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73%
(22 Stimmen)
cristiano safado sagte December 2013

Urs Schwaller

Der Kontrast zu den wachstumsschwachen 90er Jahren könnte nicht stärker sein. Zwischen 1992 und 2002 (ohne Bilaterale Verträge) wuchs das BIP pro Kopf um 3000 Euro. Zwischen 2002 und 2012 hingegen um 4500 Euro. Damit hat die Schweiz andere Staaten klar abgehängt.

Ja Herr Schwaller, das BIP pro Kopf hat zugenommen. Aber nicht wegen der Einwanderung, sondern wegen des Leistungsdruckes der Arbeitgeber auf die Arbeitnehmer. Das BIP hat gar nichts mit der Einwanderung zu tun. Zudem, die BIP-Steigerung ist ungleich verteilt. In Städten wie Zürich ist er massiv gestiegen, an anderen Orten müssen die Leute zum Teil stundenlang reisen um an ihren Arbeitsort zu gelangen, weil es dort einfach keine Stellen gibt. Das sollten Sie eigentlich als Freiburger wissen, denn Sie kommen aus einem solchen Kanton http://www.nzz.ch/akt​uell/schweiz/der-frei​burger-wirtschaft-ein​e-zukunft-1.18108456


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65%
(23 Stimmen)
cristiano safado sagte December 2013

So springen die ausländischen Patrons mit uns Schweizer Arbeitnehmer um http://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/260-sc​hweizer-bueezer-kaemp​fen-heute-in-stuttgar​t-um-ihre-jobs-id2578​161.html und das ist eine der Folgen der Masseneinwanderung http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/mieten-ge​hen-bis-25-prozent-ra​uf-id2577782.html( «Eine solche Situation würde sich in einem völlig anderen wirtschaftlichen Umfeld abspielen, als wir es heute haben. Mit tieferer Zuwanderung und sinkender Nachfrage auf dem Mietwohnungsmarkt.»)


Darauf gibt es nur eine Antwort: Die Masseneinwanderung muss gestoppt werden, ob es den Politikern und Lobbyisten in Bundesbern gefällt oder nicht, denn sie stoppt auch die Arroganz der Arbeitgeber und Liegenschaftsverwaltu​ngen !!!




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68%
(25 Stimmen)
Stephan Hänni sagte December 2013

Jahr für Jahr wandern netto 80'000 zusätzliche Personen ein. Bildlich gesprochen entsteht jedes Jahr im Land verteilt eine neue Stadt Luzern.

Ein Grossteil der Zuwanderer wird nur benötigt, um Stellen zu besetzen, die erst durch die Zuwanderung nötig werden. Eine übermässige Anzahl Einwanderer benötigen u. a. zusätzliche Spital- und Pflegebetten was wiederum Personalmangel produziert und zusätzliche Ausländer bedarf - dies ist ein Teufelskreis.

Daru​m stimme ich JA am 09.02.!


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76%
(34 Stimmen)
Bea Zbinden sagte December 2013

Ich war heut Morgen beim lesen der Sonntagszeitung nicht erstaunt über ein Ganzseitiges Interview mit Frau Sommaruga.Erstaunt hat mich dies nicht,sondern mir klar gemacht das der Bundesrat alle Mittel einsetzt um die Initiative zu verhindern,ohne sich Bewusst zu sein mit seinen Stellungsnahmen den Bürger nicht mehr zu erreichen.Die Wirtschaft sei in der Pflicht sagt sie,das tönt wie ein Hohn,den diese hat sich bis jetzt um das Befinden des Volkes keinen Deut geschert und wird dies wohl auch in Zukunft nicht tun,darum brauchts diese Initiative!Es ist jedem überlassen den Beitrag SVP Initiative löst kein einziges Problem selbst zu lesen!Frau Sommeruga ist sehr naiv im Galuben die Wirtschaft und Sozialpartener würden zur Lösung beitragen.In der Bevölkerung geniessen diese sicher keine Galubwürdigkeit mehr wie im Artikel erwähnt.Der Bürger will dem Bundesrat sicher keinen Denkzettel verpassen wie im Artikel erwähnt sondern eine Änderung der Unhaltbaren Zustände.Das Parlament und Bundesrat wird dieser Forderung Folge leisten müssen,die Zeit des nicht Hinsehens,nicht wahrhaben wollen,der Beschönigungen,der Symptom Politik ist vorbei!


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77%
(30 Stimmen)
Bea Zbinden sagte December 2013

www.sonntagszeitung.c​h /im tessin haben Gegner schon verloren CVP Nationalrat Marco Romano prophezit im Tessin haben Gegner schon verloren.Wenn der Bundesrat nicht handelt werden 70-80% zustimmen.Da der Bundesrat der Initiative nicht zustimmt ist es zum Handeln zu spät!Die Initiative fordere,dass auch die Anzahl der Grenzgänger kontingentiert werde.Damit stösst die Volkspartei ennet dem Gotthard auf breite Zustimmung!Früher hätte ur die Lega Stimmung gegen Grenzgänger gemacht,inzwischen würden alle Parteien die Zuhname als problematisch betrachten sagt Albertoni Direktor der Tessiner Handelskammer. Kein Wunder da jeden Morgen 60 000 italienische Grenzgänger über die Grenze von Italien ins Tessin kommen.Dazu 20 0000 Selbständige.Unia Gewrkschafter Enrico Borelli Schweizer Firmen würden Italiener zu 40% anstellen und sie Vollzeit schuften lassen.Arbeiter zB.aus Bologna würden für 3-4 Euro pro Stunde Küchen einbauen.Ein Kommissions bericht zeigt,dass inzwischen selbst Informatiker einen Monatslohn von weniger als 2380 erhalten.Dies ein Auszug aus dem Bericht.Herr Schwaller kann da noch soviel von irreführende Zahlen schreiben,das ist sinnlos,den die Schweizer erleben die Folgen dieser nicht mehr Haltbaren Zuwanderung,werden diese dementsprechend nicht weiter akzeptieren.


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73%
(26 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Zur Masseneinwanderungsin​itiative kann man JA sagen. Dazu gibt es fast keine Gegenwehr.

Über die Abschottungsinitiativ​e wird vielleicht in fünf Jahren abgestimmt. Wer sich dann noch an die Plakate und Begründungen erinnern kann, darf im gegebenen Zeitpunkt entsprechend stimmen.


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70%
(27 Stimmen)
* * sagte December 2013

Jeder zehnte Jugendliche findet keinen Job

Die Schweizer Wirtschaft brummt, doch die Jungen haben davon wenig: 10,4 Prozent der 15- bis 24-Jährigen sind arbeitslos.

Misst man die Arbeitslosigkeit mit den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO (ILO) schaut es anders aus: Demnach stehen satte 10,4 Prozent der 15- bis 24-Jährigen ohne Stelle da – mehr als in Österreich (9,2 Prozent) und Deutschland (8,8 Prozent), wie die «SonntagsZeitung» vorrechnet. Von den ausländischen Jungen sind sogar 16 Prozent auf Jobsuche.

Arbeitsl​os trotz Erfahrung

Grund für die massiv unterschiedlichen Zahlen ist der international gültige Zählschlüssel: Während das Seco nur jene Arbeitslosen zählt, die bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungsze​ntrum (Rav) eingeschrieben sind, misst die ILO all jene, die in den letzten vier Wochen aktiv eine Stelle suchten.



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24%
(46 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2013

Die weniger wahrscheinliche Möglichkeit ist die, dass das Parlament tatsächlich kleinere Kontingente ansetzt, um weniger Einwanderung zu haben. (wenig wahrscheinlich, weil: warum sollte man das tun?)

Das heisst dann nicht nur de jure, sondern auch de facto Verstoss gegen die PFZ. Kündigung der PFZ und der ganzen Bilateralen I durch die EU. Da die EU immer weniger Lust auf Extrawürste für die Schweiz hat, wird es kaum neue Verträge geben. Folge: Wahl zwischen EU-Beitritt oder Isolation.


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35%
(43 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2013

Der Titel der Initiative ist eine Lüge!

Die Initiative fordert weder Einwanderungs-Stopp noch -Beschränkung. Sie fordert nur Kontingente. Wie hoch diese sind, bestimmt das Parlament. Nun kann das Parlament die Kontingente so hoch ansetzen, dass die PFZ faktisch nicht verletzt wird. Diese Möglichkeit haben die Initianten bewusst gelassen. Sie wollen ja gar nicht weniger Einwanderung. All die Bauern, Baumeister und Hoteliers der SVP sind ja auf ausländisches Personal angewiesen. Aber man kann den Volkszorn bewirtschaften und jedes Jahr einen Showkampf um die Höhe der Kontingente veranstalten.


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72%
(32 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2013

Zu Ihrer Information, Herr Schwaller CVP füge ich ein paar Zitate aus der heutigen (linken) SonntagsZeitung an:

• 10 Prozent der Jugendlichen in der CH sind ohne Job.

• Zuwanderung drückt trotz guter Konjunktur auf Löhne und Beschäftigung.

• Für das dritte Quartal 2013 hat das BA für Statistik eine Arbeitslosenquote von 4,7% ausgewiesen. Das ist der dritthöchste Wert seit 1991. Dies obwohl die Wirtschaft mit fast 2% wächst. 2001, also vor der Einführung der PFZ, lag die Arbeitslosigkeit in ähnlichem konjunkturellem Umfeld bei 2,5%.

• Betroffen sind in der CH vor allem Jugendliche. Ihre Erwerbslosenquote liegt bei 10,4% und ist damit höher als in Österreich und ganz Deutschland. Von den ausländischen Jungen sind sogar 16% ohne Stelle.

• Die Zahl der Erwerbslosen ist massiv gestiegen: 1991 waren es 70'000, 2001 knapp 90'000 und seither stieg sie auf 218'000.

• Jeden Morgen brettern rund 60'000 italiensiche Grenzgänger von Italien über die Grenze. Hinzu kommen etwa 20'000 Selbständige. Sie sind bereit für massiv tiefere Löhne zu arbeiten. Arbeiter aus Bologna beispielsweise würden im Tessin für drei bis vier Euro pro Stunde Küchen einbauen. Von den ausländischen Billigkonkurrenz sind nicht nur Handwerker betroffen, sondern auch der Dienstleistungssektor​. Selbst Informatiker erhalten einen Monatslohn von weniger als 2'380.-

• Der BR versprach, die PFZ bringe höchstens eine Netto-Zuwanderung von 10'000 Personen. Jetzt sind es bis zu 80'000. Hat die Regierung gelogen?

Aus Platzgründen habe ich hier nur einige Zitate aus den ersten drei Seiten aufgelistet. Aber trotzdem, ich meine wegen der irreführenden Zahlen im Umlauf...



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81%
(31 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Geschätzter Herr Ständerat Schwaller

Die direkte Demokratie hat viele Vorteile und ist so ausgestaltet, dass die enormen Schwierigkeiten der Zuwanderung von der Bevölkerung auf das Parlament und die Regierung übertragen werden. Nur werden durch die Wirtschaftsverbände verschiedene Methoden benutzt um die direkte Demokratie auszuschalten. Die politisch verantwortlichen Personen sind an der Quelle der Statistiken sowie der weiteren Informationen. Mich verwundert es regelmässig, wie die Personen in den entsprechenden Gremien sich so benehmen, wie wenn sie als LETZTE begreifen was in der Wirtschaft abläuft. Für das braucht man keine grosse Ausbildung und keine besonderen Fähigkeiten, wie es bei der Auswahl der Personen in diese Ämter vorgegeben wird. Für dieses Verhalten kann nur die Absicht und eine demokratiefeindliche Haltung die Ursache sein.

Dies ist ein Teil des Schlusswortes, das im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» bereits im Jahre 2011 veröffentlicht wurde.


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69%
(39 Stimmen)
Roland Steiner sagte December 2013

Herr Schwaller, ihr Artikel zeigt wieder einmal mehr wie weit sich die "politische Elite" vom Volk entfernt hat. Sie konzentrieren sich nur auf die Aspekte die sich für sie und ihre Lobby nützlich erweisen und ignorieren die Bedenken der Bevölkerung.

Sie schreiben in ihrem Artikel gross: Zitat "Zeit für uns Klar­text zu re­den". Leider kann ich davon in ihrem Artikel nichts finden. Eine realistische Betrachtung die die Vor- und Nachteile einander gegenüberstellt wird von der Politik und Wirtschaft konsequent verhindert.




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75%
(44 Stimmen)
Gabor Balazs sagte December 2013

Herr Schwaller: Sie glauben doch nicht etwa an das regierungstreue SECO?


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