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SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung

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Der SVP sollte klar sein, dass ein gros­ser Teil ihrer Wäh­ler­schaft früher links ge­wählt hat. Sie muss also bei so­zial- und um­welt­po­li­ti­sche​n The­men auf­pas­sen, dass sie die­ses Wäh­ler­seg­ment nicht ver­grault, wenn sie bei den Schwer­ge­wichts­the­​men EU/­Mi­gra­tion wei­ter­hin Er­folg haben möchte – und das ist drin­gend nötig.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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17%
(6 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2019

Die Positionen der Parteien und das Abstimmungsverhalten der Politiker der Parteien kann man prüfen. Fest steht für mich, dass Firmen mit Geld und Gewinn maximieren sehr kreativ umgehen können: https://www.20min.ch/​schweiz/ostschweiz/st​ory/Millionenstreit-u​m-vergiftetes-Gelaend​e-24009455
https://w​ww.vol.at/illegal-mue​ll-deponiert-anzeige-​gegen-haeusle/4659120​
https://www.srf.ch/​news/wirtschaft/umwel​tsuenderin-schweizer-​armee
Weiteres kann gefunden werden …
Wie auch immer: das Umweltbusiness im Bereich Sanierung/Abfall ist ein riesen Geschäft und wird wohl seitens Unternehmen und SVP auch als solches gesehen und erkannt und dies auf Kosten der Steuerzahler …


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50%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2019

Die „soziale und ökologische Verantwortung der SVP“ besteht darin, den Stimmbürgern aufzuzeigen, dass sie mit dem Glauben an die menschengemachte Klimakontrolle auf das falsche Pferd setzen.

Alle, die etwas gegen die tatsächlich vorhandene Plastikmüllkatastroph​e, gegen die unbegrenzte Überbauung, gegen die schädliche Masseneinwanderung oder gegen die Verschwendung von Steuergeldern in die internationale Umweltindustrie tun wollen, sind praktisch gezwungen, die SVP zu wählen.

Denn die SVP ist die einzige Partei, die nicht dem Mainstream der Sklavenhalter folgt!


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50%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

"SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung"

Die​ SVP hätte auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung gehabt, Herr Schneider, Konditional. Nun ist es für sie zu spät, etwas dazu beizutragen. Diese Partei hat zu lange am Ast gesägt, auf dem sie sitzt. Im Herbst werden nur noch Parteien in den Nationalrat gewählt, die ihre soziale und ökologische Verantwortung für die betroffene Bevölkerung wahrnehmen.


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53%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2019

Der SVP ist klar: Die Schweizer Bürger müssen aufpassen, damit sie sich nicht durch so genannte „sozial- und umweltpolitische Themen“ darüber hinwegtäuschen lassen, dass das Schwergewicht der Verantwortung momentan bei der Unabhängigkeit und Souveränität unseres Landes, sowie der bedrohten direkten Demokratie in der Schweiz liegt, die man mit EU/Migration umschreiben könnte.
Dies ist auch der wirkliche Grund, warum es viele SVP-Wähler gibt, die früher links gewählt haben. Eine FDP-mässige Kehrtwende würde auch sie vergraulen.


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31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2019

Die Zeit der autarken Nationalstaaten ist beendet. Es braucht Steuer- und Sozialstandards welche auf die Stärke der Volkswirtschaften abgestimmt sind. Diese Standards sind einvernehmlich zu bestimmen. Diese Standards sind in den Preisen und Kaufkraft einkalkuliert. Kein Land braucht Geld von einem anderen Land, warum auch, jedes druckt seine Währung! Die Währungsakzeptanz als internationales Zahlungsmittel ist die Kardinalbedingung!


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50%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte March 2019

Ich sehe kaum einen markanten Zusammenhang der Sozial- und Umweltpolitik mit der Angelegenheit EU/Migration. Ist das ein Aufruf, dass die SVP es der FDP gleichtue, indem sie einen Schwenker macht und etwa die Annahme des InstA empfiehlt? Die SVP wendet sich meines Wissens nicht gegen die Umweltpolitik, oder verwechselt Herr Schneider diese etwa mit der „Klimapolitik“? Diese wird ja gegenwärtig mit unsäglicher Hysterie von den Grünen zwecks Stimmenfang propagiert, und in welche Richtung sich die FDP– natürlich aus Gründen des Wahlstimmenerhalts - neuerdings auch bewegt. Ist es richtig, dass sich die Parteien aus momentan vorwaltenden Tendenzen geistig prostituieren, indem sie auch auf deren Zug einsteigen? Herr Schneider sollte etwas konkreter sein, indem er konkrete Sachverhalte aufzeigt und diese dem Verhalten der SVP gegenüberstellt.




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