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Tabakindustrie schuld an Rassismus

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Junk Science - Ta­bak­in­dus­trie schuld an Ras­sis­mus: Opfer von Ras­sis­mus rauchen.

Wer es schon immer geahnt hat, jetzt ist es amtlich: Marlboro, Pferd und cooler Reiter, Django, Staubmantel und Zigarre, die weiße-Mann-Werbung und Darstellung, sie produziert Rassismus, denn nur weiße Männer (mit und ohne Pferd) können Rassismus produzieren und rassistisch sein, und sie sind nur deshalb rassistisch, weil die Opfer von Rassismus anfangen zu rauchen, was wiederum die Kassen von Philip Morris füllt.

Wir verdanken diese Erkenntnis einem ganzen Rudel von Autoren um Urusla M. Read, die im wesentlichen am Kings College in London „kongregieren“. Dort treffen sie sich, um Daten zu analysieren und die Welt zu verbessern, wie es nur Pseudo-Wissenschaftle​r ohne Zweifel, aber mit einer linken Weltanschauung tun können. Wegen dieser Weltanschauung wissen sie, dass Ungleichheit, Sparpolitik, Terrorismus, zunehmende Migration, der Brexit, Donald Trump, nein, Trump haben die Autoren vergessen, zu Gesundheitsproblemen führen, die wiederum Rassismus im Schlepptau haben, vielleicht auch umgekehrt, so genau wissen die Autoren das auf Seite 3 ihres Werkes noch nicht.

Derart ideologische Überzeugungen sind für Linke in der Regel genug, um sich ans Werk zu machen, ans Datenwerk. Wozu soll man sich mit Fragen von Theorie und Hypothesenbildung beschäftigen, wozu sich wissenschaftstheoreti​sche Probleme schaffen, etwa durch die Erkenntnis, dass man in der Regel jeden Humbug bestätigen kann? Die Methode der Wissenschaft sieht daher vor, Hypothesen zu bilden und sie der Möglichkeit des Scheiterns auszusetzen.

Bah, Humbug!

Am Kings College in London teilt man keine dieser, der eigenen Überzeugung hinderlichen Prämissen. Dort wissen acht angebliche Wissenschaftler ganz genau, wonach sie suchen: Rauchen führt zu Rassismus, oder war es umgekehrt? Ja, natürlich, es war umgekehrt, Rassismus führt zu Rauchen und zwar und vor allem bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 13 Jahren bzw. 14 bis 16 Jahren. 6.643 von diesen Jugendlichen, haben die Autoren bis in ihre Schulen verfolgt und dort so lange bearbeitet, bis sie bereit waren, Fragen in einem quantitativen Fragebogen zu beantworten, Fragen wie: Bist Du schon einmal wegen Deiner Rasse, Hautfarbe oder Deinem Geburtsort schikaniert worden. oder hast Du Dich wegen Deiner Rasse, Hautfarbe oder Deinem Geburtsort schon einmal schlecht gefühlt?“

Wenn derartiger Fragenjunk keine zustimmenden Antworten mehr ergibt, dann wissen wir auch nicht weiter. Wie allgemein soll man noch fragen, wie umfassend und wie sehr soll man noch offen lassen, wonach man eigentlich fragt, um hohe Zustimmungsraten zu erhalten. Und dennoch finden die Autoren nur rund 15% – 20% zustimmende Antworten. Zu was auch immer, die Schüler zugestimmt haben.

Aber natürlich wissen Autoren wie Read und die ruhmlosen Sieben, dass mit dieser Frage eindeutig und ohne Zweifel Rassismus gemessen wird, also Viktimisierung durch Rassismus. Und natürlich gibt es keinerlei Zweifel daran, dass die 11 bis 13jährigen oder die 14 bis 16jährigen, die befragt wurden, genau das unter der Frage verstanden haben, was Read et al. fragen wollten: Bist Du Opfer von Rassismus geworden?

Zweifel hindern den Selbstbestätigungspro​zess, und darum und um nichts anderes geht es doch: Rassismus führt zu Rauchen, Rassismus macht krankt. Und zwangsläufig: Milliardenschwere Tabakkonzerne stecken eigentlich hinter dem Rassismus… [Das ist unser Beitrag zu dieser Junk Science].

Read et al wissen schon, was bei der Befragung herauskommt. Deshalb haben sie komplett auf jeden Versuch verzichtet, eine theoretische Begründung für ihre Behauptung, dass Rassismus zu Rauchen führt, zu finden und deshalb diskutieren sie auch keinerlei methodische Probleme, die sich mit der quantitativen Befragung von Kindern und Jugendlichen und den dazu benutzten Maßen verbinden. Wozu? Sie wissen, dass das, was sie messen wollen, auch herauskommt. Wozu also methodischen Kinkerlitz diskutieren? Eben!

Also werfen wir die Antworten der Kinder und Jugendlichen darüber, ob sie einmal Opfer von Rassismus oder was auch immer geworden sind, mit einer Unzahl anderer Variablen, die ebenso ohne jeden Bezug auf eine Theorie auskommen, aber in der Regel von irgend jemand anderem auch schon einmal benutzt wurden, in ein Modell, eines, das odds-ratio ausgibt, also vermutlich ein „Logit-Modell“. Für diese Annahme sprechen auch die Wald-Tests, die im Kleingedruckten erwähnt werden und wohl gerechnet wurden.

Selbstverständlich kommt dabei auch etwas heraus: Wenn Kinder und Jugendlichen angegeben haben, dass sie schon einmal geraucht haben, dann sagen dieselben auch häufig, dass sie schon einmal wegen Rasse, Hautfarbe, Sie wissen schon, schikaniert wurden oder sich wegen derselben schlecht gefühlt haben und das ist ja dasselbe, sich schlecht fühlen und schikaniert werden. Es gibt noch eine Unzahl anderer Zusammenhänge, z.B. wenn die Mutter raucht, dann rauchen die Kinder und Jugendlichen auch eher, als wenn die Mutter nicht raucht, oder wenn sie Black African oder Indian oder Pakistani sind oder nicht im Vereinigten Königreich geboren wurden, dann geben sie auch eher an, schon einmal geraucht zu haben und überhaupt, weibliche Kinder oder Jugendliche geben signifikant häufiger an, schon einmal geraucht zu haben (wenn die Kodierung der Autoren richtig ist) und noch so manches mehr. Dieses manche mehr, das vergessen wir. Stellen Sie sich vor, wir hätten es nie erwähnt, denn wir wollen ja nur zeigen, dass diejenigen, die sich wegen ihrer Rasse, Hautfarbe, Sie wissen schon, schon einmal schlecht gefühlt haben, was gleichbedeutend mit „deshalb schikaniert worden sind“, eher angeben schon einmal geraucht zu haben als diejenigen, die das nicht gefühlt haben bzw. schikaniert worden sind. Und das haben wir gezeigt. Ganz theorielos und hypothesenlos …

Kommen wir daher zu dem, was die Autoren aus ihren Ergebnissen machen wollen: Wer Opfer von Rassismus geworden ist, der wird dadurch gestresst und diese Stressreaktion, die führt dazu, dass er zu rauchen anfängt. Das schreiben die Autoren auf Seite 20 ihres beachtlich dummen Werkes. Daraus folgt für sie: Rassismus macht krank. Und wenn wir jetzt noch mit den Autoren annehmen, dass Stressoren im Leben nicht nur durch Rassismus bereitgestellt werden, dann können wir ihnen zustimmen, wenn sie behaupten, dass multiple Formen der Diskriminierung im Verlauf eines Lebens die Gesundheit negativ beeinträchtigen KÖNNEN. Ja, da KÖNNEN wir sicher zustimmen. Kommen somit zur Konklusion, zu dem einzigen, was den Autoren aus ihrem Modell, in das 14 Variablen und 41 Ausprägungen eingegangen sind, von denen sich 23 als statistisch signifikant erwiesen haben, erwähnenswert erscheint:

“These findings highlight the role of racism in sustaining health inequalities and the need to address racism as an important social determinant of health within ‘whole system’ approaches which include families, communities, health and social services, and the wider political and economic context. Failing to consider the impact of discrimination and disadvantage on health behaviours such as smoking, where the social gradient remains significant, means that preventive strategies are likely to widen inequalities in health”

Wenn jemand ein Beispiel für eine Studie sucht, die nicht nur Junk ist, sondern darüber hinaus in einer idealen Weise zeigt, wie Engstirnigkeit, ideologisch-geistige Selbstbeschränkung und völlige methodische Ahnungslosigkeit dazu führen, dass Junk produziert wird, die Studie von Read et al. sei jedem wärmstens empfohlen. Sie ist quasi Premium-Junk.

Das alles wäre schon schlimm genug, aber derart beseelte Gutmenschen, die ihre Daten dazu missbrauchen, ihre eigenen geistigen Beschränkungen auszuleben, lassen es ja in der Regel nicht damit sein Bewenden haben, dass Sie Junk produzieren. Sie wollen diesen Junk regelrecht ausschlachten, sich darin suhlen. Und so sagt „Seeromanie Harding“, der letztgenannte der neun Autoren: „Our findings have public health implications for improving community interventions and finding new ways to support and encourage people not to take up smoking at a young age. An important point here is that racism affects both physical and mental health outcomes”.

Wer noch einen Beleg dafür benötigt hat, dass sich die Autoren im freien geistigen Sinkflug befinden, hier ist er: Natürlich untersucht die Studie keinerlei Zusammenhang mit „physical and mental health outcomes“, der Gesundheitszustand der Befragten wird überhaupt nicht erfragt, muss er auch nicht, denn Harding und seine sieben Mitverschworenen, sie wissen dass es den Zusammenhang gibt. Sie brauchen keine Daten um zu schreiben, dass ihre Überzeugung zutrifft. Sie mühen sich nur deshalb mit Daten ab, weil man das so macht, und weil es besser aussieht, wenn man das, was man genau weiß, mit Daten verbinden kann.

Tyler Vigen weiß genau, dass die Luftfeuchtigkeit in King County Wyoming die Wahrscheinlichkeit, sich durch Sturz von einem hohen Ort (Hochhaus, Berg, Brücke) das Leben zu nehmen, beeinflusst. Fragen Sie uns nicht, wie er auf diesen Zusammenhang gekommen ist. Wie die acht angeblichen Wissenschaftler vom Kings College, weiß Vigen einfach, dass ein Zusammenhang zwischen der Luftfeuchtigkeit und der beschriebenen Art von Selbstmord besteht. Alle Programme, die sich in Zukunft mit der Verhinderung von Selbstmord beschäftigen, müssen entsprechend die Luftfeuchtigkeit in King County, Wyoming, in Rechnung stellen.

Und natürlich ist das alles die Schuld von Kapitalisten, von denen, die ihr Geld mit der Krankheit anderer verdienen. Nein, nicht Ärzte und Pfleger, die TABAKINDUSTRIE. Mensch! Die produzieren ihre Sargnägel doch nur, um Menschen krank zu machen. Und damit sie Menschen krank machen können, deshalb verbreiten sie Rassismus in ihrer Werbung, wohlwissend, dass die Opfer von Rassismus zu rauchen beginnen.

Gut, dass es Forscher wie die vom Kings College gibt. Ohne sie, hätten wir keine derartig tiefschürfenden Erkenntnisse.

Welche “Qualitätsmedien” sind wohl die ersten, die diesen Junk in allem Ernst aufnehmen?

Read, Ursula M., Karamanos, Alexis, Silva, Maria Joao, Molaodi, Oarabile R., Enayat, Zinat E., Cassidy, Aidan, Cruickshank, J. Kennedy & Harding, Seeromanie (2018). The Influence of Racism on Cigarette Smoking: Longitudinal Study of Young People in a British Multiethnic Cohort.

 

Quelle siencefiles.org - 27.01.2018

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Carolus Magnus sagte February 2018

Danke für den ausgezeichneten Artikel. Er besagt im Grunde, daß absolut alles vermarktet werden kann, wenn man nur die Emotionen anspricht. Das ist zwar seit langem bekannt, sonst gäbe es keine TV-Werbung und keine bezahlte Junk Science, wird aber leider von den wenigsten in dem Maße ernst genommen, wie sie zum eigenen Schutz gewürdigt werden sollte, außer eben im negativen Sinne von den rund 600 angestellten und von uns bezahlten Spin Doctors im Bundeshaus die zur Zeit auf Twitter gegen die #NoBillag weibeln.

Carolus Magnus



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40%
(10 Stimmen)
Carolus Magnus sagte January 2018

@Urs Gassmann

Wie immer prägnant und stilvoll auf den Punkt gebracht. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

Immerhin steht die Mehrheit aller Geologen nicht auf der Seite des IPCC. Und die echten Koryphäen in Sachen Klima sind mehrheitlich nicht dem IPCC beigetreten, worin das Peter-Prinzip im IPCC seine volle Bestätigung findet. Und die Politiker gleich mit. Das SRF und alle andren unter der Schirmherrschaft der US dominierten UN-Flagge stehenden Kongregationen hingegen schon. Und da wird ohne Schamröte Zensur betrieben, tot geschwiegen, volksverblödet, als gälte es, den Bildungsauftrag derart esoterisch auf die Spitze zu treiben, daß schlechten Humaninvestitionen noch mehr gutes Geld hinterhergeworfen werden muß, denn schließlich will die Wirtschaft auch bedient werden. Die Menschen waren vor 200 Jahren nachweislich gebildeter als heute, und das, inflationsbereinigt mit einem Zehntel der heute verfügbaren Mittel.
Youtube, so nehme ich es wahr, bietet alle erdenklichen Möglichkeiten zu echter Bildung, wenn man kritisch die Spreu vom Weizen trennen kann und die Kompetenz zur einfachen Recherche im Netz beherrscht. Es gibt Vorträge, Lernprogramme für alles mögliche und Unmögliche, eine Discothek, die sich genauso sehen läßt wie die Cinemathek, und das alles zum Nulltarif. Wozu soll überhaupt einer das Staatsmegaphon SRF bezahlen, wenn sie nur belogen und von Moderatoren höchst manipulativ in den News in die, der Staatsdoktrin genehme Richtung gelenkt werden.

Pornokompe​tenz ab zwölf, wie von vielen Lehrern heute gefordert, entspringt nur weiteren Ruinen des Geistes und des Gender-Mainstreaming ab vier, vom BAG als HIV-Schutz vorgeschoben, effektiv zur Befriedigung grüner alt-68er Pädophiliegelüste. Wie sonst soll die HIV-Übertragung Vierjähriger sonst stattfinden? Gender ist ein engl. Wort und bedeutet das grammatikalische Geschlecht. Das korrekte deutsche Wort für 'Gender-Mainstreaming​' heißt politische 'Geschlechtsumwandlun​g'. Offensichtlich ist der SRF die deutsche Sprache zuwenig geläufig oder aber... eben, Volksverblödung. Es sollen möglichst wenige wissen, worum es sich handelt.

Phänomena​l auch, daß Dogmata heute nach Lust und Laune geändert werden können. So sollen Adam und Eva aus der Genesis gestrichen werden, was selbst mich amüsiert, die Zielrichtung dahinter aber erschreckt. Wie tief muß das Selbstwertgefühl der Frauen, die solches initiieren, wohl sein, die ihre ganze Energie in die Bekämpfung der Männer auf allen nur erdenklichen Stufen stetig weiter vorantreiben und die gerufenen Geister nicht mehr loswerden. Das Hauptargument der Frauen ist, daß sie in der Sprache wahrgenommen werden. Die angestammten Artikel männlich, weiblich, sächlich sollen bis zur Unkenntlichkeit verdreht werden, was ein babylonisches Desaster unausweichlich macht.

Die Affinität der Politiker zu solchen Exkursionen in die geistige Tieffliegerei ist dem verbreiteten Irrtum geschuldet, daß wer am lautesten schreit, auch recht hat.

Paradebeispiel: Rauchverbot in nicht-öffentlichen Gaststätten, Einschränkung der Gewerbefreiheit und Verwässerung der Eigentumsrechte mit Wirten, die per Gesetz in Fronarbeit Aufgaben eines Hilf-Sheriffs auf sich nehmen müssen, um die Ausschankkonzession nicht zu verlieren. Wenn selbst Versicherungen einem versichern, daß man über eine Gefahr von Passsivrauch, ausschließlich von Tabak, nichts genaues weiß, die W.H.O. dem PTR keine Grenzwertzuteilung erlaubt, weil sonst gar keine Gefahr mehr auszumachen wäre bei einem Relativen Risiko von 1.16, Das Milchtrinken aber ein Lungenkrebsrisiko von RR 2.04 für Lungenkrebs aufweist und bei SRF sogar beworben werden darf, kurz der stattfindende Wahnsinn und die Gesetze also auf Sand gebaut sind, so ergeben Tacitus' Worte "Je mehr Gesetze ein Staat hat, umso korrupter ist er" einen tiefen Einblick in die Schweiz mit über 70'000 Gesetzen auf über 39'000 Seiten im Kombination mit dem Viertel aller beschäftigten Einwohner im öffentlich-rechtliche​n Schutzgebiet. die Zahl korreliert übrigens mit der Anzahl Ausländer in der Schweiz. Honi soit qui mal y pense.

Carolus Magnus



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45%
(11 Stimmen)
Urs Gassmann sagte January 2018

Die natürlich zutreffende Benennung „Junk Science“ kann an der Aufklärung unwirksam vorbeigehen,
wenn z.B. in USA mit Klagen aufgrund dieser soziologischen „Findings“ etwa eine Richterin angerufen wird, die sich mindestens in der Freizeit Tarot-Karten legen lässt und Voodoo praktiziert, als Magistratin aber mit ihrem Urteil die Tabakindustrie lahmlegt, unbehelligt von der Politik, die ja nicht dreinreden darf. Eine globale Crux ist, dass die Politiker, die praktisch ausschliesslich alles andere als intellektuelle Lichtgestalten sind, zu solchen Theorien eine Affinität haben (manchmal auch nur vordergründig, weil sie sich prostituieren, um möglichst viel Wahlvieh, darunter eben auch die extrem versponnenen Gattungen, für sich zu vereinnahmen). Ein Beispiel ist etwa der Gender-Gaga, der auch schon bei uns eingerissen hat – ich verweise als nur ein Beispiel auf jene Basler Gender-Referendarin, die erst ins Rampenlicht trat, nachdem sie genügsam Ungehöriges von sich gab – und den Steuerzahler schon seit langem behelligt. Die akademische Freiheit ist allzu tabu, und die Scharlatanerie, ganz besonders in den Geisteswissenschaften​, ist weitverbreitet. Aber auch die Naturwissenschaft bleibt nicht von der Käuflichkeit verschont: So sollen sich ja 95% aller Klimaforscher dafür ausgesprochen haben, dass die „Rettung des Klimas“, eine völlige Schimäre, möglich und anzustreben sei; der Grund dieser praktischen Einhelligkeit ist einzig und allein, dass sie den Vorgaben des IPCC (Weltklimarats) aus puren Existenzgründen folgen müssen, weil letzterer die Macht hat, unbotmässige Klima-„Wissenschafter​“ gänzlich auszuschalten.



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50%
(10 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte January 2018

Man kann Rassismus als Selbstbewusstein verkaufen.
Selbstbew​usstsein kann gut vermarktet werden. "Fackeln der Freiheit".
Beispiel:​ Edward Bernays PR: Selbstbewusste Frauen rauchen
Kurzbeschrie​b:
http://www.suedde​utsche.de/kultur/publ​ic-relations-der-erst​e-verdreher-1.894159




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