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Überbrückungsrente: Instrument gegen Begrenzungsinitiative​!

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Überbrückungsrente für 60-jäh­rige Aus­ge­steu­erte statt So­zi­al­hil­fe: Das wird teuer und ist kontraproduktiv.

Das wird teuer und unterläuft die Bemühungen um Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen für Ältere. Natürlich wird der primäre Arbeitsmarkt für Ältere immer prekärer. Die Überbrückungsrente ist aber ein falscher Anreiz für die Arbeitgeber, ältere Arbeitnehmende nicht einzustellen oder zu entlassen. Wenn nichts mehr hilft, gibt es immer noch genügend sinnvolle Arbeit, auch für diese älteren Arbeitskräfte im öffentlichen Bereich (Gesundheitswesen, Bildung, Natur- und Landschaftsschutz, Umweltschutz). Dafür muss ein sekundärer Arbeitsmarkt aufgebaut und mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoller als ein bedingungsloses Einkommen ohne Gegenleistung in Form einer Überbrückungsrente.

D​ie Überbrückungsrente ist ein Zückerchen im Kampf gegen die vom Mainstream gefürchtete Begrenzungsinitiative​. Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(6 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 11 Tagen

So ist es. Die Angst muss ja Bundesbern riesig sein, dass dies bis Mai 2020 im Parlament durchgepeitscht werden soll.

Wenn die Argumente so gut wären, könnte man ja die Volksabstimmung gelassen erwarten.

Da die Alten aber eher wählen als die Jungen, muss man sich wohl absichern.

Ebenso die drakonischen Massnahmen im CO-2-Steuer-Gesetz.


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89%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 12 Tagen

Da bin ich nicht mit der SVP einig, welche das Ablehnt. Bin aber dafür, wenn Konzerne Leute entlassen, dass die Dick zur Kasse gebeten werden.


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33%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 12 Tagen

Es kann nur etwas teurer werden, wenn dafür Geld fehlen würde. Nur Menschen, welche glauben, das Geld werde von den Reichen «gestiftet», sind geistig immer noch im Mittelalter verblieben, oder von der Neoklassik beseelt.
Metapher: Wenn man die Badewanne mit Wasser füllt und dabei achtet, dass kein Wasser verloren geht, wird nie Wasser fehlen. Genau so ist es mit dem Geld!
Das Geldsystem ist keine Milchbüchlirechnung. Die Geldschöpfung in Umlage besteht eben aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen (Geldentstehung). Das Volumen wird nicht zwingend weniger, wenn die Automatisierung die Bedürfnisabdeckung der Menschen übernimmt. Aus den Rentenausgben, Sie werden es kaum erahnen, werden Wirtschaftseinnahmen welche wieer umgelegt werden müssen, andernfalls der Geldkreislauf nicht funktionieren könnte. Die frei verfügbare Geldration, wird ohne jegliche Sozialinstitutionen, von der Wirtschaft an den Staat und an die Konsumenten weitergeleitet.
Was man auch längst wissen sollte: Das Geld (Ziffern in den Bankbuchhaltungen) für den Wirtschaft-,Steuer- und Sozialstaat wird mit der Geldschöpfung «gedruckt».




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45%
(11 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 12 Tagen

Herrn Schneiders Darlegung ist überaus einleuchtend.


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