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US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN

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 1.  Jedes Kind ist ein

wertvolles und heiliges

Geschenk Gottes.

 

 

2.  Diese Meinung vertrat US-Präsident Donald Trump am 24. Januar in einer Rede beim 47. Marsch für das Leben in Washington. Trump ist der erste amtierende Präsident, der an dem Protestzug gegen Abtreibung teilnahm. Andere Präsidenten wie Ronald Reagan (1911–2004), George Bush senior (1924–2018) und junior hatten per Telefon zu den Lebensschützern gesprochen. Trump hatte sich in den letzten Jahren in Videobotschaften an die Demonstranten gewandt.

 

3.  In seiner Rede vor Zehntausenden Teilnehmern sagte er, in kleinen Kindern zeige sich die Majestät von Gottes Schöpfung. Die Bibel lehre, dass jeder Mensch wundervoll geschaffen sei. Ungeborene Kinder hätten nie einen stärkeren Beschützer im Weissen Haus gehabt als ihn. Er habe sich vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an für ihren Schutz eingesetzt. So habe er zwei Richter an den Obersten Gerichtshof berufen, die Abtreibungsgegner seien. Darüber hinaus habe er Kongressabgeordnete der Republikaner aufgerufen, ein Gesetz gegen Spätabtreibungen auf den Weg zu bringen.

 

4.  Trump warf seinen politischen Gegnern von den Demokraten vor, steuerfinanzierte Programme zu unterstützen, die Abtreibungen bis zur Geburt ermöglichten. Der demokratische Gouverneur des US-Bundesstaates Virginia habe sich sogar dafür ausgesprochen, behinderte Kinder nach der Geburt sterben zu lassen.

 

Es bestätigt sich in Trump's diesbezüglich lobenswertem Verhalten einmal mehr Sokrates altgriechische Weisheit:

 

"Die WAHRHEIT ist immer dort zu finden,

wo sie am WENIGSTEN vermutet wird."

 

Trump spricht als erster US-Präsident beim Marsch für das Leben

 

 

Donald Trump war der erste amtierende US-Präsident, der auf dem Marsch für das Leben sprach. Screenshot: YouTube / The White House
 
 
 
Dona​​​​​​​​​​ld Trump war der erste amtierende US-Präsident, der auf dem Marsch für das Leben sprach.
 
Screenshot: YouTube, The White House
 
 

 

Geschätz​​​​​​​​​​te 900.000 Abtreibungen pro Jahr alleine in den USA

 

Der jährlich stattfindende Marsch für das Leben wurde 1974 von der Katholikin Nellie Gray (1924–2012) als Reaktion auf die Gerichtsentscheidung im Fall „Roe gegen Wade“ ins Leben gerufen. 1973 hatte die Texanerin Norma McCorvey (1947–2017) unter dem Decknamen „Jane Roe“ vor dem Obersten Gerichtshof die Legalisierung von Abtreibungen erstritten. Nachdem sie 1995 Christin wurde, setzte sie sich dafür ein,

 

dass das Grundsatzurteil widerrufen wird.

 

Am ersten Marsch für das Leben beteiligten sich

1974 rund 20.000 Menschen.

2013 waren es 650.000.

In den USA werden nach Schätzungen

jährlich knapp 900.000 Kinder im Mutterleib getötet.

Quelle IDEA, 20. Januar 2020

 

Abtreibungs-Be​​​​​​​​​fürwort​er behaupten,

Lebens-Schützer antworten

 

Abtreibun​​​​​​​​​​gs-Befürwort​e​r​ behaupten:

 

Der Embryo ist Teil der Frau. Deshalb darf die Frau allein entscheiden

«Mein Bauch gehört mir»

 

Lebens-Schütze​​​​​​​​r antworten:

Falsch.

 

Der Embryo ist ein eigenständiger Mensch mit einer eigenen Blutgruppe und einer eigenen DNA.

Das ungeborene Kind hat einen eigenen Körper. Die Frau hat nicht zwei Köpfe, vier Arme und vier Beine. Kein Mensch darf über das Leben eines anderen entscheiden. In der Verfassung heisst es, dass die Todesstrafe verboten ist. Wenn also in der Schweiz nicht einmal Schwerverbrecher getötet werden dürfen, mit welchem Recht darf dann ein unschuldiges Kind abgetrieben werden?

Wenn eine Frau schwanger wird, hat sie nicht mehr die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie Mutter werden will. Sie ist es bereits.

Einen Menschen zu töten, weil der Zeitpunkt einem nicht passt, ist nicht akzeptabel. Es gibt im Leben immer wieder Schwierigkeiten – auch wenn das Kind zum Beispiel schon zwei oder fünf Jahre alt ist. Soll man es dann töten dürfen?

 

"Man kann nicht sagen, ab wann es ein Mensch ist"

 

Abtreibungs-Be​​​​​​​​f​​ürworter behaupten:

 

«Es ist nicht sicher, wann das menschliche Leben beginnt. Und der Embryo sieht im ersten Drittel der Schwangerschaft ja auch noch gar nicht wie ein Mensch aus.»

 

Lebens-Schütz​​​​​​​​e​r antworten:

 

Falsch. Der Beginn des menschlichen Lebens ist eine naturwissenschaftlich​​​​​​​​​​e Frage, die eindeutig beantwortet worden ist:

 

Das menschliche Leben beginnt mit der Empfängnis.

 

Dass es für die Rechtsprechung erst ab dem Moment der Einnistung beginnt, ist übrigens ein Konstrukt, das dazu dient, um Abtreibungen so lange wie möglich nicht als Abtreibungen zu betrachten und so zum Beispiel die «Pille danach» und alle abtreibend wirkenden Verhütungsmittel juristisch zulässig zu machen.

Der Mensch sieht zu jedem Zeitpunkt seines Lebens so aus, wie er zu diesem Zeitpunkt eben aussieht. Ein Baby sieht auch sehr anders aus als ein hochbetagter Mensch!

Durfte deutscher Apotheker

«Pille danach» verweigern?

(Gerichts​​​​​​​​​​-Entscheid wird angefochten)

 

«Pille​​​​​​​​​​n danach» wirken potentiell abtreibend. Aus Gewissensgründen hat Andreas Kersten in seiner Apotheke in Berlin deshalb keine solchen verkauft. Aufgrund von vier konkreten Beschwerden hat die Apothekerkammer Berlin im Sommer 2018 Klage gegen ihn eingereicht. Das erstinstanzliche Berufsgericht gab nun dem inzwischen pensionierten Angeklagten Recht. Man könne Kersten keine «vorsätzliche Berufspflichtverletzu​​​​​​​​​​ng» vorwerfen. Die Apothekerkammer gibt sich nicht zufrieden und hat am 17. Januar 2020 Berufung eingelegt.

Man dürfe die Bedeutung des Gerichtsurteils nicht unterschätzen, sagen Kerstens Rechtsberater. Es werde wegweisend sein für viele Apotheker.

 

«Kein Mensch sollte gezwungen sein,

sich zwischen Beruf und Gewissen

zu entscheiden.»

 

DAS LEIDEN EINER "MUTTER° DIE ABGETRIEBEN HAT IST WISSENSCHAFTLICH BELEGT.

 

An Stichhaltigkeit bleibt für die Studie der Abtreibungsbefürworte​​​​​​​​​​r damit so gut wie nichts mehr übrig. Da können die Autorinnen schon sagen, sie seien «auf keine Indizien dafür gestossen, dass in den 5 Jahren nach einer Abtreibung negative Gefühle darüber entstehen»; oder «ein hoher Anteil (95 %) der Frauen» habe die Abtreibung «über alle 5 Jahre hinweg als die richtige Entscheidung empfunden»: Wenn es der untersuchten Gruppe an Repräsentativität fehlt, ist das Ergebnis fern der Realität … und die Studie sozusagen gut für den Schredder! Leider berichteten die meisten Medien in den USA – und auch in Europa – über die «Ergebnisse» der Studie, nicht aber über die hier geschilderten gravierenden methodischen Mängel.

 

Es gibt bereits etliche Studien aus verschiedenen Teilen der Welt, die das psychische Leiden nach einer Abtreibung wissenschaftlich belegen. Zwischen Depressionen, Angstzuständen, Suizidgefährdung, Suchtverhalten etc. und einer vorgeburtlichen Kindstötung besteht ein enger Zusammenhang. Freilich dauert es manchmal Jahre – oder sogar Jahrzehnte – bis der Abtreibungstod ihres Babys als traumatische Belastung im Leben einer Frau wahrgenommen wird. Frauen haben ein Recht darauf, dass sie auf diese Risiken für ihre eigene Gesundheit hingewiesen werden.

Teil-Quellena​​​​​​​​​ngabe: "mammainfo".

 

Mutter​​​​​​​​​​ Theresa über die Abtreibung;

Interview mit Mutter Theresa aus dem Jahr 1985

Mutter Theresa:

"Abtreibung zerstört ein Kind und ein Gewissen".

Sie bezeichnete es als „unglaublich“, dass eine „Mutter ihr eigenes Kind ermorden“ kann.

 

Frage an alle Interessierten:

Kennen SIE irgendeine Tierart wo die "Mutter" ihr "Kind" vor einer Selbständigkeit einfach im Stich, Wesens-FREMDEN überlässt?.

 

Das Wunder des Leben, wie es genau entsteht im Mutterleib:

 

https:/​​​/www.youtube.com/wa​t​c​h?v=CkBCahnt98s

 ​

D​ie​ psychischen Folgen einer Abtreibung:

 

https:/​​​​​​​​​​/www.vimenti​s​.​c​h​/​d​/​d​i​alo​g/​re​ad​ar​ti​cl​e/​​di​​e-​​psy​chi​sch​e​n-​f​ol​g​en​-​ei​n​e​r-a​b​tre​i​bun​g​/

​​
 ​
 
​​​
 
​​
While I thought that I was learning how to live, I have been learning how to die.
 ​
 ​
W​ä​hr​en​d​ ich dachte, ich würde lernen zu leben, habe ich gelernt zu sterben.
 
 
 
 
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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69%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 23 Tagen

Eine wahre Geschichte während des Jugoslawien-Kieges. Ich verneige mich vor dieser Frau & Mutter, ein sehr gutes Beispiel dafür, wie sogar mitten im Bruderkrieg die Mutterliebe eine sehr grosse Kraft entwickeln, und werdende Mütter über sich selbst hinaus wachsen können.

Eine moslemische Bosnierin wurde mit ihrem 3-jährigen Sohn dazu gezwungen mit an zusehen, wie ein Serbe ihren Mann folterte und anschliessend vor ihren Augen erschoss, dann wurde sie vor den Augen ihres Kindes zusätzlich brutalst vergewaltigt.

Als ob diese menschliche Tortur nicht schon genug des Bösen gewesen wäre, wurde sie durch diese Vergewaltigung auch kurz darauf noch schwanger. Sie war total verzweifelt und dachte sofort daran, es unbedingt wegmachen zu lassen. Da sie jedoch eine Gott-Gläubige werdende Mutter war, wurde sie immer wieder hin und her gerissen, innerlich fast zerrissen. Sie bekam dann doch grosse Zweifel es abzutreiben. Doch wenn nicht, ob sie denn das ganz alleine - ohne Mann - schaffen würde. Nein dachte sie, wenn das Kind dem Mörder ihres Ehemannes gleichen würde, das würde sie niemals durchstehen können. Sie wollte es folglich dann doch unbedingt abtreiben lassen.

Dann sprach eine innere Stimme des Herzens zu ihr, bedenke doch, dein heranwachsendes Menschenkind kann ja eigentlich gar nichts dafür,

es hat keine Schuld, und ist zu 50 % dein eigenes Fleisch, DEIN KIND.

Diese Erkenntnis bewog sie schlussendlich zum Positiven. Mit Hilfe einer Frauen-Beratungsstell​​e hat sie sich doch noch durchgerungen, nämlich das Kind des Vergewaltigers & Mörder ihres geliebten Ehemannes, jetzt doch auszutragen & zu gebären.

Von dem Moment an als das Kind geboren war und sie zum ersten Male anlächelte, wusste sie, dass sie doch die einzig richtige Entscheidung getroffen hatte, nämlich IHREM Kind sein eigenes LEBEN zu ermöglichen.

Ich wünsche mir, dass zukünftige Mütter mehr auf ihre innere Stimme ihrer Seele horchen, dadurch viel weniger Föten töten, sondern dem jüngsten Leben, der Zukunft eine echte Chance geben. Ich bin auch sehr stolz auf alle Frauen die es schaffen ihr Kind auf die Welt zu bringen, natürlich ohne solch absolut schwierigsten Umständen ausgeliefert zu sein. Gerade in Deutschland unserem "grossen Bruder" redet man doch so leichtfertig von "HELDEN" wenn jemand einen Ball mal geradeaus kicken kann, was ich diesem Schicksal gegenüber gestellt geradezu lächerlich finde.

Für mich ist diese MUTTER eine wirklichen Heldin. Denn wie leichtfertig werden Kinder einfach abgetrieben in unserer Wohlstandsgesellschaf​t, obwohl nicht ein Bruchteil an ähnlichen Schwierigkeiten vorliegen würden.

Ich mag auch nicht alles was US-Präsident Trump so alles macht, doch hierin könnten sich noch manche Politikerinen und Politiker eine grosse Scheibe abschneiden wenn es darum geht ungeborenes LEBEN zu schützen.




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57%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 26 Tagen

Das Leben beginnt definitiv mit der Zeugung. Der Europäische Gerichtshof hat im Jahre 2014 definiert, was einen Embryo ausmacht:

"Als Embryo gilt alles, was ein Mensch werden kann. So lautet das rechtsgültige Gutachten, das der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Cruz Villalón, zur Definition des Embryonen-Begriffs (Rechtssache C-364/13) vorgelegt hat.

Nach der fundierten Einschätzung von Villalón kann eine Eizelle, die ohne Befruchtung zur Weiterentwicklung angeregt worden ist und nicht fähig ist, sich zu einem Menschen zu entwickeln, nicht als menschlicher Embryo angesehen werden. Eine Eizelle hingegen, die befruchtet wurde, so dass aus ihr ein Mensch heranwachsen kann, sei hingegen als menschlicher Embryo anzusehen.

Bei dem Wort Embryo denken viele an ein Baby im Mutterleib, an Ultraschallbilder eines schon gut erkennbaren, ungeborenen Menschen mit Händen, Füssen und einem Gesicht. In diesem Zustand ist aus einer befruchteten Eizelle bereits ein Fötus geworden, seine inneren Organe sind ausgebildet.

Ein Embryo – (ein aus dem Altgriechischen stammender Begriff, der so viel wie keimen, sprossen oder hervorspriessen bedeutet) – entsteht jedoch schon zu dem Zeitpunkt, wenn aus einer befruchteten Eizelle durch Zellteilung die Entwicklung zum Organismus beginnt.

Das geschieht bereits wenige Minuten nach der Verschmelzung von Samen- und Eizelle.

Der Zeitraum zwischen der Befruchtung und der Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter war vor dem EuGH-Gutachten eine rechtliche Grauzone, die es zu beheben galt. Aus diesem Grund wurde es erforderlich, dass die Eizelle bereits ab dem Zeitpunkt der Befruchtung denselben Schutz erfährt wie der Embryo ab der Nidation.

Also nicht nur aus rechtlichen, sondern in erster Linie aus geistig & ethischen Gesichtspunkten ist somit ein Abtreibungs-Gesetz mit der Fristenlösung, gleich ab welcher Woche, das die Abtreibung erlaubt, absolut ein Nonsens. Eine Abtreibung ist inhaltlich geistig gemäss Europäischen Gerichtshofs eine Tötung. Wenn man dann noch weiss dass von den abgetriebenen Föten und deren Nabelschnur u.A.angeblich "ewige Jugend" verleihende Frauensalben hergestellt werden, ist die Perversion perfekt.

Und sowieso, Gesetze - hierin speziell diese Abtreibungs-Gesetze - sind immer hinterfragungswürdig,​​ denn:

"Wer von einem Richter (allumfassende) Gerechtigkeit erwartet,
ist ein NARR,
denn die Gesetze sind schon nicht danach,
nämlich von Menschen für Menschen gemacht."

Sokrates​​



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54%
(13 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte February 2020

Die Frage, Herr Hottinger, wann das menschliche Leben beginnt ist keine naturwissenschaftlich​e sondern eine medizinethische Frage und dementsprechend überhaupt nicht eindeutig beantwortet. In der Biologie ist sogar die Frage, ab wann man von Leben im Allgemeinen sprechen kann, nicht eindeutig beantwortet.

Zu Ihrer Frage, Herr Hottinger, ob es Tiere gibt, die ihre Nachkommen "im Stich lassen" bzw. sogar töten ist die Antwort noch einfacher: Ja. Es gibt etliche Tierarten, bei denen Infantizid beobachtbar ist.

Links auf Wikipedia:

https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Leben

https://de​.wikipedia.org/wiki/B​eginn_des_Menschseins​

https://de.wikipe​dia.org/wiki/Infantiz​id_(Zoologie)


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37%
(19 Stimmen)
Frank Wagner sagte February 2020

Ich bin ein begeisterter Leser von Biografien aller möglichen Leute, ob historisch oder aktuell. Seit Trump in den Wahlkampf eingestiegen ist habe ich über Trump sicher mindestens 3 - 4 Bücher gelesen, zusätzlich auch das Buch von James Comey.

Der Mann ist nur Präsident um sein Ego zu befriedigen. Zudem ist er extrem unehrlich. Nach dem letzten Buch das ich las ("Weil ich einfach sehr gut aussehe" von Moritz Piehler) hat er sich auch schon für Abtreibungen ausgesprochen, und zwar inklusive Spätabtreibung auch nach der 22. Schwangerschaftswoche​ unter bestimmten Umständen. Und er hätte sicher kein Problem gehabt, falls eine seiner Nebengespielinnen schwanger geworden wäre, diese zur Abtreibung zu überreden.

Wenn tatsächlich stimmen würde das das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt, wäre dann nicht bereits Empfängnisverhütung unmoralisch? Auch eine einzelne Zelle lebt bereits. Ob es wirklich so eindeutig ist das das Leben erst oder schon mit der Empfängnis beginnt ist vielleicht biologisch definierbar aber auch ethisch? Was macht einen Menschen aus? Schon die erste befruchtete Eizelle? Philosophische Frage.

«Kein Mensch sollte gezwungen sein, sich zwischen Beruf und Gewissen zu entscheiden.»

Doch​. Wer als Apotheker bestimmte zugelassene und legale Medikamente aus persönlichen Vorbehalten heraus nicht an Betroffene abgeben will, hat den Beruf verfehlt und sollte nicht als Apotheker arbeiten dürfen. Man stelle sich vor was die Idee des Herrn Hottinger in letzter Instanz bedeuten könnte: optimalerweise um mit höchster Zuverlässigkeit eine ungewollte Schwangerschaft abzubrechen sollte man die Pille danach innerhalb von 24 Stunden nehmen (man muss dem Eisprung zuvorkommen). Wenn dann an einem Wochenende ein Apotheker in einer Notdienstapotheke die Herausgabe der Pille danach verweigert, kann das darauf hinauslaufen das ein Apotheker eine Frau die er nicht kennt dazu nötigt ein Kind auszutragen, das sie eigentlich nicht haben wollte. Der Apotheker stellt seine eigenen Ansichten und Rechte über die Ansichten und Rechte der Frau.




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52%
(21 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2020

Erstens Herr Hottinger.
Herr Trump glaubt selten das, was er twittert.

Zweitens​:
Ich fürchte, die Erde kann die Bevölkerung nicht beliebig wachsen lassen.
Sie können hier die Bevölkerungsentwicklu​ng nachsehen.
https://d​e.wikipedia.org/wiki/​Bev%C3%B6lkerungsentw​icklung
Gleichzeitig​ nimmt die Verwüstung zu und der Meeresspiegel steigt.
Die Gewässer werden leergefischt.
Und die Ernährung wird nicht ausreichen.
Das Ergebnis wird sein, dass nur der Stärkste überlebt.
Mit anderen Worten, ein gnadenloser Krieg. Kampf ums Ueberleben.

Dies kann doch wohl nicht der Wille des Lieben Gottes oder des Heilands sein.



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27%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2020

Ja, die Meilis.

Zuerst in das gelobte Land USA, nachdem die Schweizer Banken und das ganze Land so böse war, um sich als Held feiern zu lassen.

Als dann der grosse Erfolg ausbleibt und kein Luxusalmosenstaat einspringt, zurück die Hölle, die man so gerne verspottet hat.


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63%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2020

Ja wahrscheinlich hat D.Trump wie die meisten Menschen auch seine gute Seiten.
Doch diese hier ist wiederum schlecht:

USA: Hunderttausende verlieren Anspruch auf «Essensmarken»
Die Trump-Regierung kürzt die Lebensmittelhilfe. Sie schadet damit nicht nur den Ärmsten, sondern auch der eigenen Wirtschaft.

Von den 150 Bezirken mit der höchsten Anzahl an SNAP-Empfängern liegen 136 auf dem Land. Die Neuregelung trifft vor allem ländliche Gegenden wie Alaska oder Mississippi. Kleine Lebensmittelgeschäfte​ sind dort auf die Umsätze angewiesen, die sie durch SNAP-Gutscheine machen. Der Einzelhändler Sam Attam aus Detroit etwa berichtet, dass SNAP-Gelder bis zu 80 Prozent seines Umsatzes ausmachen. In einem Geschäft in Alaska sorgen sie laut «Eater» für 40 Prozent des Gewinns.

Auf dem Land könnten die Kürzungen alle betreffen
Wer abgelegen wohnt, kauft auch eher lokal ein. Fallen diese sozialen Zuwendungen weg, schrumpfen kleinere Geschäfte noch mehr oder müssen ganz schliessen. Für die Bevölkerung in strukturschwachen Gebieten verschlechtert sich die Lage.

Spüren würden die Kürzungen in Folge nicht nur die Angestellten, sondern auch Einwohner, denen es besser geht. Die Bauern, die die Lebensmittel angebaut und geerntet haben, der Lieferfahrer, der sie angekarrt hat, und beispielsweise auch die Energielieferanten. Die Gefahr, dass wirtschaftlich schwache Gebiete der USA noch mehr ausbluten, ist gross.

Das weiss sogar das USDA selbst. Jeder Dollar, den die USA ausgeben, erhöht das BIP um 0,8 bis 1,5 Dollar. Geht das Geld an die unteren Einkommensschichten, ist der Multiplikator höher, schreibt das Ministerium in einer Einschätzung. Arme geben soziale Zuwendungen in der Regel umgehend aus und fördern damit vor allem die lokale Wirtschaft. Mit jedem Dollar, den die US-Regierung für SNAP ausgibt, wandern mindestens 70 Cent in andere Wirtschaftsbereiche, durch SNAP entstehen hunderttausende Arbeitsplätze.

htt​ps://www.infosperber.​ch/Artikel/Gesellscha​ft/USA-Hunderttausend​e-verlieren-Anspruch-​auf-Essensmarken

I​n dem Zusammenhang muss man sich dann fragen, ob es noch verantwortungsvoll ist Kinder auf die Welt zu stellen welche in bitterer Armut aufwachsen und möglicherweise gar Hunger leiden



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33%
(21 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Es gibt keine steuerfinanzierte Programme, höchstens vom Staat unterstütze Abwicklungen.
Einers​eits für das Leben und andererseits Geheimdienstliche Aktionen, welche den Tod bringen.
Ich verweise auf die Nachdenken Seiten, zum Fall Nisman zur Offensive gegen Venezuela!

Der Tod hat viele Gesichter, nur die eine Wange hinhalten ist töricht!


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