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Liebe Le­se­r­in­nen und Leser

Nicht wenige der Eingeweihten tippten vor der ersten Ausgabe des Politmagazins Statements mit dem Zeigefinger an die Stirn und wünschten uns dennoch viel Glück. Dieses Glück ist uns dank intensiver Arbeit und massiven finanziellen Risiken widerfahren. Das Glück waren Sie!

Eine grosse Menge von politisch interessierten Leserinnen und Lesern aus dem In- und Ausland haben uns mit ihrem Zuspruch und ihrer Unterstützung durch die Versuchsphase von Statements getragen. Alleine die Begeisterung für das zweite Statements-Dinner und die tausenden von Besucherinnen und Besucher auf www.statements.ch sind es wert, dieses Unterfangen weiterzuführen. Von Anfang an hatten wir uns eine Testphase von 3 Ausgaben gegeben, um den Bedarf und die Akzeptanz für ein kontradiktorisches Politmagazin in der Schweizer Medienlandschaft zu testen. Die Resonanz hat uns gezeigt, dass die Nische unter den 2.5 Millionen Wählerinnen und Wählern gross genug ist für dieses neuartige Magazin.

Unser Dank geht aber nicht nur an unsere Leserinnen und Leser, sondern richtet sich vor allem an die Politikerinnen und Politiker, die neben ihrem Dienst an der Gesellschaft auch noch Zeit finden, um via Statements ihre Standpunkte und Argumente der interessierten Bevölkerung darzulegen. Schon nach zwei Ausgaben ist Statements unter den Bundes- und Kantonspolitikern soweit bekannt, dass es bei den meisten Angefragten keiner Erklärung bedurfte, als wir sie um einen Beitrag für die dritte Ausgabe baten. Wie jede andere Zeitung muss auch Statements sich über die Werbung finanzieren. Hier gilt unser Dank all jenen Unternehmungen, die bis anhin an uns geglaubt haben und denjenigen, die ihre Unterstützung und Inserate in Aussicht gestellt haben. Neben den kommerziellen Werbern ist Statements insbesondere eine Werbeplattform für Verbände, Parteien und Komitees, die hier eine politisch interessierte Leserschaft finden. Mit dem ersten Plakat zur Volksinitiative „Staatsverträge vors Volk“ lanciert die AUNS bei Statements den nationalen Abstimmungskampf. Ebenso startet der Wahlkampf um die Kantonsregierung Basel-Stadt mit einem Inserat von Emmanuel Ullmann. Wir sind bemüht, uns bei allen Parteien, Verbänden und Komitees bekannt zu machen, damit niemand den Vorwurf erheben kann, er habe nicht gewusst, dass man bei Statements Werbung platzieren kann. Mit der vorliegenden Ausgabe haben Sie den Einzahlungsschein für die kommenden 12 Monate erhalten. Für umgerechnet 7 Päckchen Zigaretten, 12 Kaffees oder 0.00125 Mittelklassewagen werden Sie ein ganzes Jahr lang über die politischen Ereignisse in Bund und Kantonen informiert und zwar über beide Standpunkte. Bilden Sie sich uns Ihre Meinung, leisten Sie einen Beitrag zur politischen Aufklärung der Bevölkerung, abonnieren Sie Statements! (unter info@statements.ch)


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