Abstimmungen, Initiativen > National > Volksabstimmung vom 25. November 2018: «Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts»,

Vor dem Schlafzimmer ist Halt

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Mir wäre lie­ber, alle Men­schen wären ehr­lich. Aber lei­der gibt es auch Lüg­ner und Be­trü­ger. Eine gute ge­setz­li­che Grund­lage schützt die ehr­li­chen Prä­mi­en­zah­ler. Die So­zi­al­de­tek­tive dür­fen keine Droh­nen und keine Richt­mi­kro­fone ein­set­zen und auch keine In­nen­räume be­ob­ach­ten. Da ich mich für die ehr­li­chen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein­set­zen will, stimme ich am 25. No­vem­ber 2018 JA zum Ü­ber­wa­chungs­ge­se​tz.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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46%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2018

Mir wären ehrliche Politiker lieber als unschuldige Betrügereien aus Ökonomie und Regierungen!
Wer sein Denkvermögen mit der Auswirkung der Geldschöpfung (Geldkreislauf) nur für einige Minuten beschäftigt, erkennt sofort, dass wir uns vom eingehämmerten Virus Zahler-Mythos befreien müssen. Die Manipulationsspiele der Ökonomen und Politiker wären nicht möglich, wenn die Judikative, ihre Aufgabe erfüllen würden! In verordneter Agonie!

Beispiel der ungeheuerlichen Manipulation:
Das Spiegelbild der nicht getilgte Bankkreditvolumen sind die Kundenguthaben. Der Kreditnehmer "finanziert" den Wirtschaftskreislauf,​ die Konsumenten oder Nutzer legen das Ihnen zugeordnete Guthaben nur um!
Der in den Medien kursierende Fall eines IV Rentners, spart also eine Monatsrente ein und nicht CHF 1 Mio! Wenn die Ausgaben nicht adäquat zurückfliessen, profitiert wie bei der AHV, nur die Wirtschaft (Gewinne = Passivgeldumlage)! Es wäre also an der Zeit, das Geldsystem korrekt zu verstehen und die Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie offen zu bekämpfen!

Ich zitiere aus dem Buch "Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik": "Die Verbreiter dieser Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis - eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die "unschuldig" diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende.





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18%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte November 2018

Na Na, wir sind doch Alle nur gut und nett, und bescheissen tun sowieso immer nur die Reichen. Es ist das bekannte und bewährte Schöngerede, und darin waren wir immer schon Weltmeister. Ich wäre ja auch gerne ehrlich, wenn die Anderen es auch wären, aber so komme ich einfach nicht dazu.

Aber ist ist wie mit den ~16'000 Illegalen SansPapiers, die offenbar allein in Zuerich ansässig sind, dabei sind doch alles nur liebe und nette Menschen, die gar nichts anderes möchten, als an einem friedlichen Ort legal zu leben. Und sie würden ja auch zum Wohlstand unseres Landes beitragen, hat gestern irgend Eine im TV gesagt, auch wenn sie weder Steuern, noch irgend etwas anderes bezahlen.

Aber eigentlich bin ich nur froh, darüber, schon zu den Betagteren zu gehören, denn ich möchte wirklich nicht noch miterleben, was unser Land und die Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten noch alles erwartet. Man sollte doch eher zur Kenntnis nehmen, was andernorts passiert, und wie schnell es passiert, im Grossraum von Hongkong werden modernste Städte aus dem Boden gestampft, im Jet-Tempo, währenddem man sich hier darüber jahrelang streitet, ob eine alte Hütte, die unter Heimatschutz steht, wirklich abgerissen werden dürfe, damit eine Strasse ausgebaut werden könne, und die Grünen wollen gar keine neuen Strassen mehr, sondern lieber darauf warten, bis sich irgendwann das Verkehrsproblem wohl von selber lösen werde. Und es gibt unendlich viele Beispiele dafür, wie wir uns nur noch selber im Weg stehen, in einer Zeit, wo sich der Rest der Welt immer noch schneller entwickelt.

Aber über die grossen Betrüger lamentiert man halt leichter, auch wenn diese ja gar nichts tun, was nicht den geltenden Regeln entspricht. Und die Kleinen glauben wohl, deshalb auch etwas mitbetrügen zu dürfen, denn was sind schon ein paar tausend Franken pro Jahr, währenddem im gleichen Zeitraum Aerzte eine halbe Kiste verdienen.

Und so geht halt der Krug zum Brunnen, bis dieser kein Wasser mehr hat.
Selber schuld, wer auch noch dafür ist, dass man solche Individuen nicht kontrolliert.


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33%
(12 Stimmen)
Georg Stamm sagte November 2018

Ja, leider braucht es Sozialdetektive. Da muss man nicht naiv sein. In 3 von 4 Beobachtungsfällen werden diese fündig, wie man liest, und finanziell lohnt sich die Sache deshalb. Abgesehen davon, ein anständiger Mensch will, dass seine bezahlten Sozialbeiträge den Richtigen zu Gute kommen und nicht Betrügern. Und die gibt es leider.


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67%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte November 2018

Und wer überwacht die Versicherungen?
Da werden Überschüsse nicht an die Versicherten weitergegeben, umgekehrt wenn irgend welche Kosten steigen, dann steigen sofort auch die Prämien.

Hinzu kommt, dass öfters Gelder zweckentfremdet werden und in einen aufgeblasenen Verwaltungsapparat fliessen, neustes Beispiel die ALV:

Kantone machen mit Arbeitslosenkassen Millionen-Gewinne:


https://www.srf.ch/n​ews/wirtschaft/100-mi​llionen-sickergrube-k​antone-machen-mit-arb​eitslosenkassen-milli​onen-gewinne

Bei den Krankenkassen gibt nur eine einzige Kasse Überschüsse weiter, andere spekulieren noch damit, wer bekommt die Gewinne und wer kommt für allfällige Verluste auf?

https://www.s​rf.ch/news/wirtschaft​/boersengeschaefte-de​r-kassen-krankenkasse​n-investieren-praemie​ngeld-auch-mit-risiko​

Unsere rund 1800 Pensionskassen verursachen 6 Milliarden an Kosten:
Die Verwaltungskosten im Einzelnen
900 Mio Franken: Löhne und Infrastruktur der 1800 Pensionskassen im Jahr 2015 (Quelle: Statistik des Bundes).
824 Mio Franken: Löhne und Infrastruktur der acht im 2.Säule-Geschäft tätigen Lebensversicherungen im Jahr 2015 (Quelle: Finma).
4 Mrd Franken oder 0,51 % des Vermögens: Verwalten und Anlegen der Vermögen durch die 1800 Pensionskassen. Honorare für externe Vermögensverwalter, Banken, Anlage- und Hedgefonds usw. (Quelle: Swisscanto)
409 Mio Franken oder 0,21 % des Vermögens: Verwalten und Anlegen der Vermögen durch die acht Lebensversicherungen.​ Honorare für externe Vermögensverwalter, Banken, Anlage- und Hedgefonds usw. (Quelle: «Bericht über die Transparenz in der Betriebsrechnung 2015» der Finma vom 9.9.2016)
Macht zusammen über sechs Milliarden Franken.

Man sollte sich auch fragen, wie war das gleich mit den IV - Revisionen, die waren dann wohl nicht so tauglich wenn es angeblich immer noch eine so hohe Missbrauchsquote gibt?

Und man liest in den Medien von Observationen, sind doch der Beweis, dass es auch schon heute möglich ist, Betrüger zu überführen?

"Man bietet dem Volk ein aufgebauschtes Feindbild, wie die angeblichen Heerscharen von Sozialschmarotzern in der IV und der naive Schweizer stimmt aufrecht JA zur Einschränkung seiner eigenen Absicherung, die er selber ein Leben lang mitfinanziert hat."

Immerhin nennt es Herr Vitali mit "Ü­ber­wa­chungs­ge­s​e​tz" richtig beim Namen...
Vorratsdatenspeiche​rung haben wir ja bereits, Fichen hatten wir auch schon, oder immer noch?







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75%
(12 Stimmen)
Helmut Barner sagte November 2018

Und wer schützt die ehrlichen Steuerzahler vor den Abzockern und "Steueroptimierern" in den Chefetagen? Ganz sicher keine FDPler! Und da werden Milliarden an der Steuer vorbeigeschleust! Gleiche Dedektive gegen diese Bande da oben, sind Sie dabei, Herr Vitali?


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