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Wahlen in Deutschland: Klares Votum für EU und EURO

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Die grosse Sie­ge­rin der deut­schen Bun­des­tags­wah­len ist die bis­he­rige Kanz­le­rin und überzeugte Europäerin An­gela Mer­kel. Über 93% des deut­schen Wahl­volks ent­schied sich für EU- und EU­RO-freund­li­che Par­tei­en. Die EU­RO-­feind­li­che, rechts­po­pu­lis­ti­s​che ”Alternative für Deutschland” (AfD) schei­tert an der 5%-Hürde.

Peter Schlemihls Politblog



Klares Votum für den EURO
Im Wahlkampf war der EURO – angeheizt durch die EURO-kritische neue AfD – eines der Hauptthemen. Im Vorfeld wurde immer wieder behauptet (u.a. von Schweizer Nationalkonservativen​) die deutsche Bevölkerung würde nicht mehr hinter dem EURO oder gar nicht mehr hinter der EU stehen. Das deutsche Wahlvolk hat diese Behauptung nun klar widerlegt. Eine klare Mehrheit von 93,3% wählte Parteien, die sich klar für den EURO und klar für die EU aussprachen.

Wahlen d

Wähle​ranteil der Parteien und deren Haltung zu EU und EURO (Quellen: Bundeswahlleiter, www.bundeswahlleiter.​de; Bundeszentrale für politische Bildung, www.bpb.de).

 

Di​e EU/EURO-feindlichen Parteien mussten klar unten durch: Nur 1,8% wählten Parteien, die aus der EU austreten wollen. Es handelt sich dabei um vor allem rechtsextreme Parteien wie NPD, die Republikaner oder die neue islamfeindliche Partei “Pro Deutschland”. Daneben sprachen sich auch noch zwei kommunistische Kleinstparteien für den Austritt aus der EU aus. Nur 4,9% der deutschen Wahlberechtigten wählten Parteien (v.a. AfD), die aus dem EURO in der heutigen Form austreten wollen und die nur bei Reformen hin zur Stärkung von Nationalstaaten in der EU bleiben wollen.

wahlen d grafik

Klares Votum für EU und EURO: 93,3% der Deutschen wählten Parteien, die klar hinter der EU und dem EURO stehen.

 

Diese Wähleranteile beruhen auf den Zweitstimmen. Betrachtet man die Erststimmen, fällt die Sache noch deutlicher aus: 96,4% wählten einen Kandidaten, eine Kandidatin, dessen Partei sich für EU und EURO ausprach.

 

EU: Erfolgreiches Wirtschafts- und Friedensprojekt
Dieses Wahlergebnis zeigt ebenfalls auf, dass die EU in Deutschland nach wie vor als Ergebnis eines erfolgreichen Wirtschafts- und Friedensprojekts, das Deutschland und dem ganzen Kontinent Wohlstand, Stabilität und Frieden gebracht hat, angesehen wird. Als Krönung wurde der EU dafür ja der Friedensnobelpreis verliehen.

 

EURO: Ein volkswirtschaftlicher​ Segen für Deutschland
Weiter zeigt dieses Ergebnis auch, dass trotz aller populistischen Zwischentöne von AfD und anderen rechten Parteien der EURO als grosser Segen für die deutsche Volkswirtschaft wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung wird auch durch zahlreiche Studien bestätigt. So sagt eine Studie der renomierten Bertelsmann Stiftung:

"Deutschl​and profitiert in erheblichem Maße vom Euro. Die Mitgliedschaft in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt zudem vor starken Wechselkursschwankung​en. Selbst wenn Deutschland einen Großteil seiner Forderungen abschreiben müsste, die es aufgrund der verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahme​n gegenüber den stark verschuldeten Staaten Südeuropas hat, überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile aus der Währungsunion nach wie vor. Eine Rückkehr zur D-Mark wäre daher selbst bei einer rein wirtschaftlichen Betrachtung schädlich."

Die Bertelsmann Stiftung schätzt den volkswirtschafltichen​ Nutzen der EURO-Mitgliedschaft für Deutschland von 2013 bis 2015 auf 1,2 Billionen Euro. Das sind rund 100 Mrd. Euro pro Jahr.

Quelle: EURO-Studie Bertelsmann Stiftung

 

“Alterna​tive für Deutschland” (AfD) scheitert
Nicht in den Bundestag geschafft hat es die rechtspopulistische, EURO-feindliche “Alternative für Deutschland” (AfD). Sie erreichte nur 4,7% der Zweitstimmen und gar nur 1,9% der Erststimmen. Im Vorfeld wurde der AfD in gewissen (nicht wirklich seriösen und repräsentativen) Prognosen ein Wähleranteil von bis zu 19% vorausgesagt und auch unter Schweizer Nationalkonservativen​ wurde sie bereits hochgejubelt. Die seriösen Meinungsforschungsins​itute prognostizierten für die AfD einen Wähleranteil von 3-5%, was dann letztendlich auch eintraf.

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AfD-Chef Bernd Lucke hinterliess im Vorfeld der Wahlen einen wenig professionellen Eindruck als er Meinungsforschungsins​tituten gezielte Manipulation vorwarf.

 

Bernd Lucke, der Vorstitzende der AfD hatte im Vorfeld auf polemische Art und Weise den Meinungsforschungsins​tituten vorgeworfen sie würden Umfrage zu Ungunsten der AfD verfälschen und die AfD hätte in Wirklichkeit einen Wähleranteil von weit über 5%. Er hat sich geirrt.

 

AfD rechts unterwandert?
In den vergangenen Wochen wurde bekannt, dass zahlreiche ehemalige Mitglieder rechtsextremer Parteien zur AfD wechselten und dort auch für diese Wahlen kandidierten. Die AfD scheint mit ihrer feindlichen Haltung gegenüber der EU und dem EURO aber auch mit ihrer rechtspopulistischen Haltung in der Einwanderungspoltik für diese Leute attraktiv zu sein.

 

Überzeugte Europäerin Merkel als klare Siegerin
Grosse Siegerin der Bundestagswahl 2013 ist die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Partei um rund 8% zulegte. Diese Ergebnis zeigt, dass das deutsche Volk mit der Europapoltik der überzeugten EU- und EURO-Befürworterin einverstanden ist. Gleichzeit zeigt es aber auch, dass es Deutschland und den Deutschen gut geht und Deutschland wirtschaftlich sehr erfolgreich war in den letzten Jahren.

Die grosse Siegerin der Bundestagswahlen 2013: Die überzeugte Europäerin Angela Merkel; hier im Europäischen Rat in Brüssel.

Die grosse Siegerin der Bundestagswahlen 2013: Die überzeugte Europäerin Angela Merkel; hier im Europäischen Rat in Brüssel.

 

Rot-gr​ün stabil, Linke verliert
Währenddem die Regierungskoalition aus Union und FDP gesamthaft verlor und ihre Mehrheit einbüsste blieb rot-grün stabil. Die leichten Gewinne der SPD gleichen die Verluste der Grünen in etwa aus. Gleichzeitig hat rot-grün eine Mehrheit im Bundesrat, der zweiten Parlementskammer.

Di​e Linke verlor über 3%. Auch das ein Zeichen, dass die Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass es ihnen und dem Land gut geht. Trotz dieser Verluste dürfte der Einfluss der Linken im Parlement steigen, da weder die Union noch rot-grün eine Mehrheit hat und man je nach Konstelation auf die Stimmen der Linken angewiesen sein wird.

 

Fazit
Die deutsche Bevölkerung hat klar zum Ausdruck gebracht, dass sie der Meinung ist, dass es ihrem Land gut geht und dass man mit der Mitgliedschaft bei EU und EURO einverstanden ist.

 

Den Originalartikel finden Sie hier.

 

Bitte meine Ergänzungen vom 26.09.2013 beachten.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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58%
(59 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

" Dieter Lohmann, Europäer, religionslos sagte Vor einem Tag

Es ist schon interessant, dass gewisse Leute hier, die wohl noch nie längere Zeit in Deutschland gelebt und gearbeitet haben, sich anmassen besser beurteilen zu können, was die Hauptthemen des Wahlkampfs in D waren als eine renomierte Zeitschrift wie der Spiegel! "

Ich lach mich krumm, das sagt ausgerechnet einer der schon seit Jahren in Kapstadt lebt :-)



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60%
(58 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

Es ist schon bemerkenswert wie viel an Ansehen die Grünen hüben und drüben des Rheins verloren haben.

Mehr dazu auf diesem hervorragenden Blog veranschaulicht:

h​ttp://www.pro-swissne​ss.ch/2013/09/15/gr%C​3%BCne-genossen-auf-d​em-pr%C3%BCfstand/

Und nun sind auch die französischen Grünen in der Klemme:

http://www​.metronews.fr/info/de​part-de-mamere-les-ve​rts-se-dechirent-sur-​la-place-publique/mmi​y!o7rPjPcBI2ves/



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63%
(62 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

Herr Kremsner, ich denke eher das Herr Lohmann Tomaten auf den Augen hat, da er fortlaufend Wahlniederlagen der Linken schönredet. Aber vielen Dank für die Blumen.

Die Deutschen hätten ebenso die Möglichkeit gehabt, SPD und Grüne deutlich zu stärken, was aber nicht der Fall war. Die Grünen sind zurückgefallen und die SPD legte nicht entscheidend zu. Auch die Linke verlor massiv.

Aber ich finde euch Linke ja schon lustig. Vor der Wahl war euch die Merkel zu wenig links und zu wenig europäisch, jetzt das purre Gegenteil, was nach Grosser Koalition tönt:-)


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62%
(50 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

Die Wahlen in Norwegen waren kein Plebiszit über die EU, sondern über Multi-Kulti und Sozi, wo es schon gar nie eine Abstimmung über die EU gab. Darum wurden nun die Linken von der Macht verdrängt. Daran ändert auch nichts die Schutzkampagne gegen Norwegens Rechte, weil die Mehrheit der Wähler verstanden hat, dass die Rassismuskeule der Linken so nicht mehr glaubwürdig ist. Sozi genießen da keinen politischen Mitleidsbonus, in dem man eine ganz schwere Straftat zu seinen Gunsten nützen will.

Norwegen hat den EU-Beitritt schon mehrmals an der Urne verworfen.

Die angeblich EU-freundlichen Parteien in Island haben die Beitrittsverhandlunge​n zur EU gestoppt!!

http://​www.euractiv.de/erwei​terung-und-nachbarn/i​nterview/island-eu-be​itritt-ist-nicht-in-u​nserem-interesse-0077​03

Die Mehrheit der Isländer ist auch gegen den EU-Beitritt. Informieren Sie sich etwas besser Herr Lohmann!!

http://www.brusse​lsjournal.com/node/44​97


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40%
(30 Stimmen)
Andreas Schmehl sagte September 2013

Es ging bei den Wählern von CDU und SPD doch überhaupt nicht um die Frage nach dem Euro und der EU. Dass aus Schweizer Sicht sich ständig alles um dieses Thema drehen muss, ist verbohrt. Zudem hat der Tatbestand der EU als grosses Ganzes einigen Ländern, darunter auch Deutschland, geholfen, dass die Bürger einen offeneren Blick für ihre Nachbarn bekommen, sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen und nicht mehr über den Nationalstaat definieren. Hiervon ist die Schweiz noch Lichtjahre entfernt und begibt sich mit rasender Geschwindigkeit auf den Weg der selbstgewählten Isolation. Am Ende sind dann natürlich wieder die Politiker Schuld, wenn dieser Weg plötzlich eine Sackgasse ist.


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40%
(45 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Ach ja, und nicht zu vergessen das hübsche Foto von Frau Merkel, das hinzugefügt wurde... ;-)


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38%
(52 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Weiter ergänzt Schlemihl sehr zutreffend:

EU: Erfolgreiches Wirtschafts- und Friedensprojekt
Dieses Wahlergebnis zeigt ebenfalls auf, dass die EU in Deutschland nach wie vor als Ergebnis eines erfolgreichen Wirtschafts- und Friedensprojekts, das Deutschland und dem ganzen Kontinent Wohlstand, Stabilität und Frieden gebracht hat, angesehen wird. Als Krönung wurde der EU dafür ja der Friedensnobelpreis verliehen.


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42%
(50 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Ich habe gerade entdeckt dass Schlemihl seinen Artikel ergänzt hat und mit dieser Ergänzung klar aufzeigt, was für eine Erfolgsgeschichte der EURO für Deutschland ist:

EURO: Ein volkswirtschaftlicher​ Segen für Deutschland
Weiter zeigt dieses Ergebnis auch, dass trotz aller populistischen Zwischentöne von AfD und anderen rechten Parteien der EURO als grosser Segen für die deutsche Volkswirtschaft wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung wird auch durch zahlreiche Studien bestätigt. So sagt eine Studie der renomierten Bertelsmann Stiftung:

"Deutsc​hland profitiert in erheblichem Maße vom Euro. Die Mitgliedschaft in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt zudem vor starken Wechselkursschwankung​en. Selbst wenn Deutschland einen Großteil seiner Forderungen abschreiben müsste, die es aufgrund der verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahme​n gegenüber den stark verschuldeten Staaten Südeuropas hat, überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile aus der Währungsunion nach wie vor. Eine Rückkehr zur D-Mark wäre daher selbst bei einer rein wirtschaftlichen Betrachtung schädlich."

Die Bertelsmann Stiftung schätzt den volkswirtschafltichen​ Nutzen der EURO-Mitgliedschaft für Deutschland von 2013 bis 2015 auf 1,2 Billionen Euro. Das sind rund 100 Mrd. Euro pro Jahr.

Quelle: EURO-Studie Bertelsmann Stiftung

Die Studien finden Sie hier:

http://schle​mihlsblog.files.wordp​ress.com/2013/09/xcms​_bst_dms_37726_37727_​2.pdf


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44%
(45 Stimmen)
Paul Rohner sagte September 2013

Ich glaub ich spinne. Da schreibt ein Herr Peter Schlemihl Wrobel einen für ihn sehr interessannten Blog. Seinem Blog wird aus verschiedenen Seiten zugestimmt, auch negativ geantwortet. Und wer antwortet dauernd. Ein Herr Dieter Lohmann, etwa ein Mitarbeiter von Peter Schlemihl Wrobel, oder Dieter Lohmann als sein Pseudonym.

Irgendw​ie haben Beide haargenau den selben Schreibstiel. Irrtum nicht ausgeschlossen.


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55%
(44 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

Die Norweger haben sachlich und klug gewählt, liessen sich nicht durch einen Massenmörder verunsichern, noch gab es für Linke einen falschen Mitleidsbonus. Der Schuss geht nämlich nach hinten ab, wenn man etwas zu seinen Zwecken politisch missbraucht, oder von wichtigen Aufgaben für das Land nur ablenkt. Klarer Verstand zahlt sich immer aus.

http://www.ze​it.de/politik/2013-09​/konservative-gewinne​n-in-norwegen


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53%
(45 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

" Im Vorfeld wurde der AfD in gewissen (nicht wirklich seriösen und repräsentativen) Prognosen ein Wähleranteil von bis zu 19% vorausgesagt und auch unter Schweizer Nationalkonservativen​ wurde sie bereits hochgejubelt. Die seriösen Meinungsforschungsins​itute prognostizierten für die AfD einen Wähleranteil von 3-5%, was dann letztendlich auch eintraf."

so so Herr Lohmann, jahrelang wurde den Grünen ein Wähleranteil zwischen 15 bis 25% vorausgesagt, wo aber am Wahltag doch nur magere 8% resultierten. Und zwar von den selben Umfrage heraus die Sie als unseriös erachten:-)


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41%
(58 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Aber auch in den beiden EWR-Staaten Norwegen und Island haben sich EU-freundliche Parteien als grosse Siegerinnen feiern lassen dürfen!

http://de.​wikipedia.org/wiki/Pa​rlamentswahl_in_Islan​d_2013

http://de.w​ikipedia.org/wiki/Par​lamentswahl_in_Norweg​en_2013


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43%
(49 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Dass sich eine grosse Mehrheit der EU-Bürgerinnen und -Bürger für EU-freundliche Parteien entscheidet ist ja nicht nur in Deutschland so, sondern auch in praktisch allen anderen EU-Staaten!

Das zeigt einmal mehr, dass die grosse Mehrheit der EU-Bürger voll und ganz hinter diesem erfolgreichen Wirtschafts- und Friedensprojekt stehen.

Beispiel Niederlande:

http:​//schlemihlsblog.word​press.com/2012/09/13/​niederlande-pro-eu-pa​rteien-siegen-klar/



Weiter gilt es zu erwähnen, dass die EU 2012 ja den FRIEDENSNOBELPREIS erhalten hat! Und das völlig zurecht:

http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/f-r-i-e​-d-e-n-s-n-o-b-e-l-p-​r-e-i-s---f-ue-r---d-​i-e---e-u-/




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53%
(47 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2013

Die Deutschen haben in erster Linie aus innenpolitischen Gründen die eine oder die andere Partei gewählt. Gerade die Kanzlerkandidaten haben ihr Möglichstes getan, das Thema Aussenpolitik im Allgemeinen und Griechenland im Besonderen in den Debatten zu umschiffen. Ausser den Linken und der AfD hat das im Wahlkampf niemand thematisiert. Aus dieser Wahl ein Bekenntnis zum Euro und der EU ableiten zu wollen, ist doch sehr gewagt.


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52%
(29 Stimmen)
Gabor Balazs sagte September 2013

1. Keine ernstzunehmende Alternative zur CDU/CSU
2. Europa war überhaupt kein Wahlkampfthema. Warum wohl nicht?
3. Für Europa? Die FDP ist ja auch für Europa!
4. Nix für Europa denn die Merkel-Regierung wurde abgewählt. Das sind die Fakten!


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