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Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?

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Multikulturalismus muss zwangsläufig in eine dik­ta­to­ri­sche Ge­sell­schaft einmünden, wenn er ohne de­mo­kra­ti­sches Man­dat der Bevölkerung und gegen deren le­gi­ti­men In­ter­es­sen durch­ge­setzt wird. Die Unterdrückung von mah­nen­den Stim­men, die sub­tile wie of­fene Ver­fol­gung kri­ti­scher Stim­men, die Gleich­schal­tung der Me­dien und das mo­ra­li­sche Ge­sin­nungs­dik­tat der Ge­gen­wart müssen in Zu­kunft ge­stei­gert wer­den, soll die kul­tu­relle Um­for­mung Eu­ro­pas gelingen.

Was ist eine Demokratie wert, die keine offenen Diskussionen zulässt, die auf Grundlage von frei verfügbarer Information stattfindet? Jene Form von Demokratie auf der Basis des aktuellen Multikulturalismus tendiert zur Unterschlagung von Information als elementarer Diskussionsgrundlage über Missstände mit dem Vorwand, sowohl die Information selbst als auch die sich daraus ergebende Diskussion sei „rassistisch“, würde „spalten statt trennen“, „Ängste schüren“, usw.. Freie Information und Diskussion, die den Zielen des vom linksgrünen Politspektrum betriebenen Multikulturalismus widersprechen, wird möglichst moralisch tabuisiert und gebrandmarkt bei Tabumissachtung.

 

Folglich wagen es nur sehr wenige, sich dem Vorwurf, „rassistisch“ ect. zu sein, auszusetzen, der von vielen Medien direkt und leider oft ungeprüft übernommen wird. Die Folgen für die Verleumdungsopfer sind bisweilen fatal: Massive Bedrohungen sowie unkalkulierbare finanzielle Belastungen bis hin zum Ruin und Ansehensverlust in der Öffentlichkeit wie möglicher Weise auch im privaten Umfeld stellen bedrohliche Gründe dar, sein Recht auf freie Meinungsäusserung auf Basis der Schweizerischen Verfassung  nicht mehr wahrzunehmen. Ohne dass der Staat Meinungsfreiheit sanktioniert, tritt der Sanktionseffekt dennoch ein aufgrund der linksgrünen Dominanz als intoleranter moralischer Instanz und bei gleichzeitig starker medialer Präsenz. Wenn man „Beifall von der falschen Seite“ bekommt, wird so getan, als wäre das Anliegen von vorn herein anrüchig.

Ziel dieser Selbstzensur- und Selbstunterdrückungsk​ampagnen: Nicht „rechts“ kann man nur noch sein, wenn man entweder links-multikulti eingestellt ist oder schweigt wenn man anders denkt.

Gleichzeitig offenbaren diese moralischen Einschüchterungsphras​en, dass es dem Multikulturalismus an substanziellen Argumenten fehlt. Denn wo liegen eigentlich die Vorteile des bisherigen Multikulti-Konzeptes für das Land und die Bevölkerung?

 

Hier​ muss klar differenziert werden: Es gibt einen grossen Teil an Migranten, die sich sehr gut und problemlos eigenständig und auf eigene Kosten integrieren. Die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, den man nicht missen möchte. Da sowohl die Integration dieser Migrantengruppe problemlos gelingt, darf weder „den Schweizern“, noch „den Migranten” ein Vorwurf gemacht werden, wenn es bei der Integration einer Untergruppe von Migranten, die allerdings zahlenmässig sehr stark ist, erhebliche Probleme gibt.

 

Problematis​ch ist „lediglich“ die massive Einwanderung bildungsferner, zusätzlich oft sogar bildungsfeindlicher und zudem nicht weltoffener, zu oft fremdenfeindlicher Migranten. Die Zuwanderung von Migranten, die unsere Kultur der Menschenrechte ablehnen, die teilweise das Gesellschaftskonzept ihrer Herkunftskultur bevorzugen, und deren Missstände und das damit verbundene Unrecht nach und nach umsetzen und verbreiten in der Schweiz und Europa.

Ausgerechnet​ diese Migrantengruppen haben sich die linksgrünen Multikulturalisten ausgesucht, um ihren Anspruch auf den Machterhalt zu rechtfertigen, indem ausgerechnet dort, wo die grundgesetzliche Rechtslage am meisten missachtet wird, gutmenschliche Selbstdarstellung im Namen der Toleranz, Weltoffenheit und Antirassismus zelebriert wird.

 

Dass die Diskrepanz zwischen den sonnigen Versprechungen von der multikulturellen Bereicherung und den Belastungen der Gesellschaft durch Bildungsferne, Kriminalität, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundenem Leid (ausgehend von einem Teil der Migranten gegen die Einheimischen und untereinander), sowie gigantischen Kosten im Sozialsektor – enorm sind, bedarf es der propagandistischen Beschönigung und der Unterdrückung von Information über die tatsächlichen Folgen des linksgrünen Multikulturalismus.

Die Schattenseiten des Multikulturalismus werden systematisch in einer Form der medialen Selbstzensur verschwiegen oder relativiert. Nur ein Teil der multikulturellen Straftaten und Kosten wird überhaupt öffentlich bekannt (Siehe die als „Schweizerisch“ definierten Straftäter mit Migrationshintergrund​). Hinzu kommt, dass kulturelle Zugehörigkeit der Täter immer mehr verschwiegen wird mittels Verneblungsbegriffen wie „Jugendliche“.

 

Hi​nzu kommen Aussagen, die einzig „soziale Verhältnisse“ für Kriminalität verantwortlich machen, wobei auch hier unverfälschte Daten diese Behauptungen klar als propagandistische Falschaussagen überführen. In „Volkserziehungssendu​ngen“ wie bei der „Arena“ werden gerne Gäste, die die Täter-Verständnishypo​these vertreten und den soziokulturellen Hintergrund der allermeisten Jugendgewalttäter leugnen geladen – plus einem Alibi-Konservativen. Im Regelfall fehlt ein Vertreter der Opfer, obwohl es diese zu Hunderttausenden gibt. Eine ungeheuerliche Unterschlagung von potentieller Information gegenüber der Bevölkerung!

 

Waru​m erfahren wir nicht von Polizisten und Sozialarbeitern, wie sich die Kuschelpädagogik in der Praxis bewährt? Als wären die Praktiker nicht weitaus mehr „Experte“ für Jugendgewalt als abgehobene universitäre Ideologen, die in den Sozialfächern allermeist politisch linksgrün einzuordnen sind.

 

Stets verweisen die Kuschelpädagogen und Multikulturalisten (es ist auffällig wie deckungsgleich die Vertreter dieser Standpunkte sind) auf die angebliche Sinnlosigkeit von Haftstrafen und nehmen Bezug auf die Rückfallquote. Sie stellen nicht gegenüber, wie hoch die Rückfallquote bei kuschelpädagogischen Massnahmen sind. Wie oft Konzepte wie „Anti-Gewalt-Training​“ versagen. Sie verschweigen auch, dass während der Inhaftierung keine Straftat (zumindest ausserhalb des Gefängnisses) stattfinden kann. Das ist doch schon ein Erfolg, der mit der Dauer der Haft immer mehr Verbrechen verhindert. Doch darauf kommt nur, wer das Schicksal und Leid der Opfer nicht vollkommen ausblendet in seinen Erwägungen.

 

Gemäs​s der These „Gefängnis bringt nichts“ hätte Haftverschonung längst zu einem Klima des Friedens und der Toleranz geführt. Die Begründung für die dennoch anhaltende, zunehmende Kriminalität ist die „Chancenlosigkeit“ bei Migranten. Wobei eben nur ein Teil der Migranten an „Chancenlosigkeit“ leidet, während andere ganz einfach Deutsch lernen und fleißig sind in der Schule. Kaum ein Medium weist auf diesen Widerspruch hin!

Auch „Armut“ und „Perspektivlosigkeit“​ werden als Kriminalitätsgrund genannt. Doch wie kann eine kinderreiche Familie in der Schweiz arm sein? Jeder rechne selbst das Sozialhilfeeinkommen einer Grossfamilie mit sechs Kindern aus (Als Berechnungsgrundlage für die Miete kalkuliere man ca. 1/3 unter der Durchschnittsmiete bei Zimmeranzahl = Familienkopfzahl).

 ​

„Perspektivlosigkei​t“ wird ausschliesslich der schweizer Gesellschaft angelastet. Dabei sind die Bildungsangebote äusserst vielfältig und fast immer umsonst. Doch wer bildungsfeindlich eingestellt ist und nichts unternimmt, um seine Lebenslage zu verbessern, der beraubt sich selbst seiner Perspektiven. Ausserdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Auswanderung, um sich neue Perspektiven zu eröffnen. Schließlich taten die Migranten (oder deren Eltern) genau das, weswegen sie heute hier sind. Sie wanderten eben nicht aus, um sich ihrer Perspektiven selbst zu berauben, indem sie in die angeblich “chancenarme” Schweiz einwandern?

 

Neben​aspekt: Indem behauptet wird, die Schweiz wäre generell “chancenfeindlich” bietet sich unter Berufung auf einen vermeintlichen Misstand gleichzeitig die Rechtfertigung für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbau in Richtung “der Staat sorgt für uns alle gleich und “gerecht”. ” Eine offensichtliche Grundtendenz linker Dogmatik.

 

Tatsäch​lich ist die Schweiz sogar so „chancenreich“, dass man ohne Arbeit Einkommen über die Sozialkassen in einer Höhe erzielen kann, das das Lohnniveau gering Qualifizierter und sogar Durchschnittsverdiene​r übersteigt. Gar nicht erst zu reden vom Einkommen eins Zuwanderers der in seiner Heimat am Rande der Subsistenzwirtschaft vegetierte. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Grossfamilien, wie sie in der frauenfeindlich-patri​archalischen Familienwelt des Islam sehr häufig vorkommen. Und darum wird leider von vielen Angehörigen einer Ethnie Zuwanderung gezielt betrieben, deren Repräsentanten in der Schweiz gleichzeitig im Einklang mit den linksgrünen Multikulturalisten „Chancenlosigkeit“ der Angehörigen der Ethnie beklagen, die sie vorgeben zu vertreten.

 

Zudem unterstützen die Multikulturalisten die Zuwanderung von Unqualifizierten so gut sie können, obwohl es einem Land, das von „brain-power“ lebt, für bildungsfeindliche Migranten nur die Perspektiven der Sozialhilfe und unqualifizierten Tätigkeiten gibt. Die Multikulturalisten fördern also selbst die Missstände nach Kräften, die sie hinterher „der Gesellschaft“ anlasten und von “uns” mehr Engagement (sprich Steuergelder) für die Integration Integrationsunwillige​r und schwer Integrierbarer abverlangen. Die jedoch gleichzeitig ihre Kultur, die die Integration behindert oder sogar offen ablehnt, unbedingt weiter pflegen sollen. Die daraus resultierenden Folgen werden dann wieder “der schweizerischen Gesellschaft” angelastet. Usw. usf.

All dies wird in den Medien fast nie aufgegriffen und transparent gemacht. Warum?

Eine Repräsentativbefragun​g von 1536 Journalisten in Europa 2005 hat ergeben, dass es die linken und grünen Parteien sind, die eine relative Mehrheit unter den Journalisten erhält. Gut ein Drittel neigen dieser Partei zu.

 

Zu viele Journalisten folgen mit ihrer Tätigkeit ihrer eigenen weltanschaulichen Ausrichtung mit dem Resultat, dass uns gefilterte Information verabreicht wird, das dem Muster von Des- und Falschinformation in sozialistischen Diktaturen immer näher kommt.

 

Bei einem Grossteil des Schweizer Journalismus gilt die Devise: Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Kaschiert wird dies mit angeblicher Sorge vor „Rassismus“, den man der Bevölkerung vorurteilsvoll unterstellt, um daraus die Notwendigkeit der (Selbst)Zensur und Desinformation abzuleiten. Somit begründet vordergründig ein kulturell-rassistisch​es Vorurteil den antidemokratischen Informationsansatz zu vieler Medien.

 

Ein Vorurteil, das Ressentiments schürt, ist es auch, pauschal von „Jugendgewalt“ oder „Gewalt junger Männer“ zu sprechen. Wo bleibt da die Differenzierung, die die Linken ansonsten stets einfordern. In dem Moment, wo sich ein differenzierter Blick gegen multikulturelle Schönmalerei wendet, will man von Differenzierung nichts mehr wissen. Ausser Acht gelassen wird völlig, was einst als Schlüssel zum Verständnis und Regulativ von Verhalten angesehen wurde: Das vermittelte Wertesystem im Sozialisationsprozess​.

 

Und hier gilt in islamischen Familien dasselbe wie in Familien anderer Kulturen auch: Innerfamiliäre Gewalt und hierarchisch-patriarc​hale Strukturen begünstigen die Gewaltneigung der Heranwachsenden durch das sogenannte „lernen am Modell“.

Um das Scheitern des Multikulturalismus zu verbergen, der letztlich bedeutet anzuerkennen, wie gross die Wertedifferenzen zwischen dem islamischen und dem westlichen Gesellschaftssystem sind, werden allerlei andere Ursachen für die Gewaltneigung islamisch sozialisierter Migranten buchstäblich erfunden.

 

Dieser Standpunkt ist sogar extrem moslemfeindlich, da Moslems schließlich selbst die ersten Opfer islamischer Sozialisation samt dem zugehörenden Gewaltpotential sind. Wenn man über die Ursache von Gewalt nicht sprechen darf, werden zwangsläufig auch die Opfer in ihrem Leid nicht ausreichend wahrgenommen. Prävention ist mit bei Ursachenverdrängung schon gar nicht mehr möglich. Die Multikulturalisten haben in ihrer langen Zeit der kulturellen Dominanz bei diesem Thema nichts getan, die genannten Missstände zu entschärfen. Im Gegenteil.

Der Multikulturalismus spaltet, anstatt zu versöhnen. Er schafft Differenzen, wo Konsens erstrebenswert wäre. Er fördert eine Parallelwelt, in der menschenrechtliche Gesetze keine Geltung mehr haben. Er zementiert Misstände wo Auflockerung und Offenheit nötig wäre, er fordert schweigen wo es gälte laut zu sein und zu sagen: “Nie wieder” sehen wir weg bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

 

Z​ugleich schafft im Zuge der Nachsicht mit Kriminellen die 68er-Verständnisideol​ogie Freiräume für die Entfaltung von zuvor in islamischen Familien traumatisiert sozialisierten jungen Moslems. Denn es ist auffällig, dass junge Moslems in islamischen Ländern nicht die gewaltkriminellen Neigungen zeigen wie im Westen (es sei denn, sie sind aktiv im Sinne des Djihad). Dort setzt sich die Härte innerfamiliärer Erziehung im Auftreten von Staat und Gesellschaft fort. Dem inneren Druck eines frustrierten Individuums steht dort der äussere Druck einer repressiven Gesellschaft gegenüber. In der Schweiz hingegen trifft die Auswirkung innerfamiliärer Gewalt bei islamisch Sozialisierten auf ein Justiz- und Gerechtigkeitsvakuum,​ das fast ungehinderte Entfaltung bietet.

 

Mit der Rezeptur „Junge Männer sind das Problem“ wird man das Problem nicht lösen können, sondern diskriminiert eben alle jungen Schweizer Männer pauschal und undifferenziert, ohne die Ursache der Gewalt benannt zu haben. Ohne Ursachenbekämpfung keine Lösung. Der Multikulturalismus scheitert an seiner eigenen dogmatischen Verblendung, wie andere Systeme, die ähnlich totalitär und undifferenziert strukturiert waren, wie der Sozialismus generell. Auch dort versuchte man die Bevölkerung durch Propaganda zu kontrollieren, auch dann noch als deren Glaubwürdigkeit immer mehr schwand.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(12 Stimmen)
Gabor Balazs sagte February 2013

Treffender hätte man es nicht beschreiben können.


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79%
(24 Stimmen)
Marcel Schenker sagte January 2013

Kompliment für diesen sehr interessanten Blog der sich mit dem wirklichen Migrationsproblem respektive dessen Herkunftskländern auseinandersetzt, der Kultur und der Religion und dem unverkennbaren Willen sich nicht anpassen zu wollen.


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72%
(25 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2013

Die Zuwanderung Kostete der Schweiz nur, Ausbau der Infrastruktur steigen Progressiv an und nicht nur proportional. Dazu die Kosten für Wohnen und Sozialabgaben wegen gewisser Ausländergruppen in die Höhe getrieben wurden. Die Folgen sehen wir bereits heute, Abbau der Sozialen Wohlfahrt bei Steigenden Beiträgen. Siehe ALV, IV und die kommenden Kürzungen bei der Sozialhilfe.



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32%
(28 Stimmen)
Rudi Bucher sagte January 2013

Multikulti ist der Preis des Wohlstandes. Wir fliegen ins Ausland, verbringen Ferien an fremden Stränden, studieren Sprachen, führen Geschäfte und importieren Nahrungsmittel aus andern Erdteilen, die oftmals nicht saisongerecht sind und deshalb in ihrer Wirkung eigentlich fragwürdig sind. Aus allem wird ein Geschäft gemacht - das hat Konsequenzen. Eigentlich ist es doch egal, ob ich meine Brille in Deutschland oder bei Fielmann in der Schweiz kaufe. Ennet der Grenze versteht man sogar noch meine Mundart. Bei Fielmann kann man da nicht wirklich sicher sein. Das fängt mit den Nachbarländer an und hört im Fernen Osten auf.

Auf der andern Seite wäre das Experiment einer Schweiz ohne Multikulti spannend. Dann muss es aber konsequent durchgezogen werden. Es müsste auch für russische Oligarchen gelten, die dem Pauschalbesteuerungsa​bkommen unterliegen.

Und wie würde man es mit den gemischten Ehen regeln? An vielen Orten beträgt die Ziffer über 50 %.

Ach Leute - wo wollt ihr mit dem Anti-Mulikulti anfangen? Bei Menschen aus dem islamischen Raum, Afrika oder Südamerka? Und wenn sie verheiratet sind und Kinder haben, die in der Schweiz integriert sind? Wie war das schon wieder mir der russischen Frau, die sich vom Schweizer Mann trennte und ausgeschafft werden sollte? Sogar SVP-Vertreter haben sich für Ihren Sohn eingesetzt. Es hiess, das sei unmenschlich, dass dieser kurz vor seiner Lehre auch ausgeschafft werden sollte.

Und was macht man mit den aussereuropäischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen wollen?

Ausnahmen - alles Ausnahmen und was macht man zuletzt? Man tritt auf den Asylanten herum. Es ist klar, dass viele Ihren Status missbrauchen. Diese sollten auch so schnell als möglich ausgeschafft werden. Aber wieso macht man ein solches Geschrei? Man will sich nur profilieren.

Wir sind eine Marketinggesellschaft​ und wer ehrlich ist, wird einsehen, es geht eigentlich immer nur ums Verkaufen. Es bleibt dann der auf der Strecke, der das nicht so gut kann. Der sich auf dem Sozialamt schlecht anpreist. Der die Kraft nicht hat, eine IV zu erstreiten, oder der seine Arbeit ehrlich und offen macht und dann über den Tisch gezogen wird.

Die ganze Schimpferei gegen die Gegenwart ist eigentlich nur Ausdruck von Hilflosigkeit. Und manche Leute nützen das aus und spielen sich masslos auf. Dabei haben sie fast ihr ganzes Vermögen im Ausland erzielt. Oder wie war das schon wieder mit diesem Haider? Der bekam doch Millionen von Gaddafi. Aber man kann auch als Zulieferer für die Autoindustrie, die es ja in der Schweiz selbst nicht gibt, ausreichend Geld verdienen.


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31%
(32 Stimmen)
Hans Peter Rubi sagte January 2013

Nun ja, wenn ich "Die Geschichte der Schweiz" - Von den Anfängen bis heute - von Volker Reinhardt lese, sind wir seit langem eine zusammengewürfelte durchmischte Gesellschaft. In unseren Dialekten ist viel "Integration" enthalten (http://regierungsref​orm.ch/doc/Tschau_Int​egration.mp3). Es ist wohl mehr eine Frage, ob "das Andere" Ängste weckt oder Neugier. Eine andere Frage sind die Formen des Zusammenlebens. Einfache Menschen aller Ethnien & Völker würden untereinander gut auskommen; falls es die Regierenden erlauben würden. Sehr viel von unserem Wissen heute wurde von anderen Kulturen übernommen, verfeinert und zusammengeführt. Wollen wir uns vor all dem Verschliessen und eine Mauer um die Schweiz bauen?


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67%
(18 Stimmen)
Gabor Balazs sagte January 2013

In der Folge ist der Artikel nachvollziehbar. Allerdings frage ich mich, ob das Politiker auch so sehen. Mitnichten. Ist auch interessant, dass wegen einer SP-Frau hier so viele schreiben und wichtigere Themen bleiben unkommentiert. :) Typisch


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48%
(23 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2013

Jammern und groll hegen bringt nichts, ist zwar hart wenn Schweizer auf der Strasse wohnen müssen und aus der Wohnung geschmissen werden um Asylanten Platz zu machen. Der Bund hilft Schweizer im Ausland auch nicht mehr damit mehr Geld für die Armen Hungernden aus Afrika welche in die Schweiz kommen müssen übrig bleibt.



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