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Wer schützt CH-Frauen vor "Asyl"-Nigerianer-D​r​ogendealern ?

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Wieder wird ein Fall eines ni­ge­ria­ni­schen "A­syl"-An­trag­ste​​​​​​​l­lers pu­blik, der sogar eine führende Rolle im Dro­gen­han­del in der Schweiz ein­ge­nom­men hat, & eine allzu naive Schwei­ze­rin als Mit­tel zum Zwe­cke dazu miss­brauch­te. Auch eine Art von Men­schen­han­del, den es hier­mit ein­mal an den öffentlichen Pran­ger zu stel­len gilt, und sei es nur als Prävention vor wei­te­rem Miss­brauch, was wohl aber auch schon zu viel Op­ti­mis­mus ist. "Asyl"-Drogendealer​​​​​​​ su­chen an­geb­lich Schutz vor Ver­fol­gung & Tod, dabei brin­gen sie den Tod, in Form des Dro­gen­han­dels, aus rein egois­ti­schen, ma­te­ria­lis­ti­sche​​​​​​​n Beweggründen.

1.  Nigerianer, zu 98.5 % Drogen-Dealer laut früherem Chef Migrationsamt,

haben ganz bestimmt mit Asyl rein gar nichts am Hut. Für die jahrelange Aufnahme und Verpflegung es den Gastgebern noch durch Drogen-Dealen so fies zu verdanken, ist meiner Meinung nach ausschliesslich eine grosse Unverschämtheit sondergleichen:

 

2.​​​​​​​  Als "Nigeria-Vincents" Asylantrag nach eineinhalb Jahren Beziehung abgelehnt und er ausgeschafft wurde, reiste "Fabienne M." nach Nigeria und heiratete ihn.

Wieder zu Hause mit ihrem Sonny-Boy war alles anders. Die psychischen Probleme von Vincent O., der unter Wahnvorstellungen und Depressionen leidet, machten sich bemerkbar. «Er hatte zwei Gesichter und manchmal kippte es innerhalb von Sekunden.» Er sei krankhaft eifersüchtig gewesen, habe sie ständig am Arbeitsplatz angerufen und sie zuletzt sogar zu Hause eingesperrt. Gleichzeitig verhielt sich der Schwarzafrikaner immer dubioser. «Er hatte mehrere Handys und manchmal plötzlich mehrere Tausend Franken in der Tasche», sagt M. Wenn sie ihn darauf ansprach, erzählte er, er bewahre die Sachen für einen Kollegen auf. Wenige Monate nach der Heirat trennten sich die beiden.

Kiloweise Kokain aus Holland

Mittlerwei​​​​​​​le ist klar: Vincent O., in der Dealerszene nur unter dem Decknamen «Abagana» bekannt, war ein wichtiger Mann in der nigerianischen Drogenmafia. Als «Leiter der Filiale Schweiz» bezeichnete ihn gestern das Baselbieter Strafgericht. Der heute 30-Jährige liess sich kiloweise Kokain aus Holland in die Schweiz liefern und verteilte dieses hier an die Dealer weiter.

Im Frühling 2011 erhielten die Baselbieter Drogenfahnder einen Tipp aus Zürich und starteten eine Handyüberwachung. Innert zweier Monate konnten so drei grössere Deals mit insgesamt rund neun Kilogramm ­Kokain nachgewiesen werden. Weitere sind wahrscheinlich. 2011 konnten ihn die Ermittler in flagranti bei der Drogenübergabe schnappen. Das Strafgericht verurteilte ihn deshalb gestern zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren.

Potenziell​​​​​​​e Ehefrauen vermittelt

Der Fall gibt einen Einblick in die Taktik der Nigeria-Connection. Dazu gehört auch das Vorgehen, sich durch die Heirat mit einer Schweizerin eine Aufenthaltsbewilligun​​​​​​​g zu verschaffen. Denn die Chance auf Asyl ist für Nigerianer nicht besonders hoch. «Dieses Vorgehen ist uns bekannt», bestätigt Viktor Roth, Leiter Drogenfahndung bei der Baselbieter Polizei. «Oftmals wird via Heirat mit einer Schweizerin der Aufenthalt in der Schweiz erst ermöglicht.» Meist kommt dann noch möglichst schnell ein Baby dazu.

Denn Kinder erhöhen die Chancen auf ein dauerhaftes Bleiberecht.

Vergl​​​​​​​eichbare Fälle in der Vergangenheit zeigen: Oft gibt es ein regelrechtes Single-Netzwerk der Kokain­mafia. Potentielle Ehefrauen werden untereinander vermittelt. Das Bleiberecht eröffnet den Dealern ganz neue Möglichkeiten. So können sie sich eine feste Basis aufbauen, denn die Asylzentren eignen sich nicht sonderlich zur Aufbewahrung grösserer Mengen Drogen und Bargeld. Dazu haben die Männer neu die Möglichkeit, sich in ganz Europa frei zu bewegen und so im Zwischenhandel tätig zu werden. Von den krummen Geschäften ihrer Männer kriegen die Schweizer Ehefrauen dann meist wenig mit. Im schlimmsten Fall werden sie mit hineingezogen und zu Mittäterinnen gemacht.

Quellle;​​​

http://bazonl​in​e​.c​​h/basel/stadt/D​​ie​​-afr​ikanischen-De​a​​l​er-und​-ihre-Schw​e​iz​​er-Fraue​n/story​​/2612​​1935

 ​

3.  Die grosse Mehrheit der nigerianischen "Asyl"-Antragstelle​​​​​​​r betätigen sich in der Schweiz als kriminelle Drogen-Dealer.



Quelle​n​​​​​​nach​weis;

http​:/​/​w​w​w​.​b​lick.c​h/n​ew​s/​sc​hw​ei​z/​​so-​sch​leu​st-​nig​​eri​a​ni​s​cher​-kok​​s-de​a​ler​-​lan​d​sl​eut​e-i​n-​die​-s​chw​​ei​z-i​​d21249​​51.h​tm​​l

h​ttp://www.arci​nfo.ch​​​​​​/​fr/regi​ons/can​t​o​n​-​d​e-​​neuchate​l/​pl​us​-d​​e-​50-​ trafiquants-africains​​​​​​​​-de-cocaine-in​t​e​r​p​e​l​l​es-dans​-l​e-​ca​nt​on​-a​u-​​ mois-de-mai-556-11992​​​​​​​​16

Das böse Spiel mit den Gefühle der Frauen in der der Schweiz, Stichwort; Bezness, das ist das „Geschäft mit heucheln von Gefühlen“, Mitleid erregen, und in der Folge die allzu naiven CH-Frauen wie Weihnachtsgänse finanziell ausnehmen:



http://ww​​w​​​​​​.1001geschicht​e.​d​e​/​i​​​nhaltsve​rze​ic​hn​is​-g​es​​c​hich​ten​-3/​

4.​​​   Kraft den Allgemeine Bestimmungen über die Menschenrechte handelt es sich beim Drogen-Handel um einen klaren Verstoss gegen Art. 4; "Niemand darf in Sklaverei & Leibeigenschaft gehalten werden. Sklaverei & Sklavenhandel sind in  - A L L E N  -  ihren Formen verboten.

 

5. ​​ Missbrauch des Erwerbes des Schweizerpasses:

 

I​​​​​​n der Konsequenz dieser praktischen Erfahrungen der missbräuchlichen Einbürgerung müsste das Parlament jetzt als konsequenz bei Einbürgerungen eine formelle Eheschliessung erst nach 5-8 Jahren Wartezeit (eheähnliches Zusammenleben) unbedingt verlangen, in Gesetzesform giessen. Damit könnten die allzu naiven Schweizerinnen etwas geschützt werden, und gleichzeitig mit Sicherheit die jahrelangen Sozialhilfekosten für die Drogen-Dealer, danach auch vermieden werden, denen man nicht habhaft wird.

 

6. ANWENDUNG DER DUBLIN & SCHENGEN VERTRÄGE; EINREISE ÜBER SICHEREN DRITTSTAAT, = RÜCKFÜHRUNG.

Sie Frau BR-Sommaruga sagten aber doch  selber mit ihrer ungeschminkten Aeusserung das Gegenteil, nämlich was folgt;

"Jede​r der will hat das Recht zu uns in die Schweiz zu kommen." Also Jeder darf immigrieren, da erstaunt es mich nicht mehr, dass alleine 2012 insgesamt 28'631 "Asyl"-Anträge gestellt wurden;

 

-  + 27 % zum Vorjahr,

-  Nigerianer nahmen um 21 % zu,

-  Serbien keine Erhöhung,

-  Marokko, Tunesien + 15 % & + 8 %,

 

somit kann keinesfalls von einem Erfolg durch BR-Sommaruga gesprochen werden, im Gegenteil. Serbien, Montenegro & Bosnien Herzogewina wurde kürzlich von Deutschland als sichere Drittstaaten anerkannt, womit diese dort keinen Ansylantrag mehr stellen dürfen resp. können. Warum ist dazu die Schweiz denn Heute immer noch nicht in der Lage, obwohl all diese Staaten schon lange eine Beitrittsgesuch bei der EU laufen haben,

also tatsächlich sichere Drittstaaten sind ?

 

7. Übel an der Wurzel packen.

Ich bin der Auffassung, dass das Übel an der Wurzel mit aller Schärfe des bestehenden Asylgesetzes jetzt endlich angepackt werden muss, für Migration lässt sich das Asylgesetz aber schwer weiterhin "a la Sommaruga" missbrauchen, dafür sind die Bestimmungen in Art. 52 Asyl-Gesetz zu eindeutig.


Die Wurzel des Übels bildet hier die Einreise der Leute, obwohl gemäss Art. 52 Abs. 2 AsylG kein Anrecht auf Asyl hat, wer über einen sicheren Drittstaat in die schweiz kommt. Also alle über Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, alles sichere Drittstaaten, das sind 98-99.5 %, was festzustellen in den Empfangsstellen doch ein Leichtes ist. Diese erhalten alle sofort Nichteintretens-Entsc​​​​​​​​heide & werden innert 48 Stunden folglich dann an diese Staaten zurückgeführt. Einfach auf die Vertragseinhaltung von Dublin- & Schengen-Verträge pochen, da braucht es nicht mal Mut dazu, einfaches Pflichtbewusstsein genügt.



8.  Warum wenden Sie  Frau  BR-Sommaruga denn trotzdem nicht endlich diese doch klaren Gesetzesregelungen über sichere Drittstaaten konsequent an?

2012 wären dies dann eben nur noch 1 % bis max. 2 % von 28'631 Antragstellern, also 286 bis max. 512 Asylantragsteller im Sinne des Asylgesetzes für die ganze Schweiz gewesen. Dies sind die echten Flüchtlingszahlen (ohne geduldete Wirtschafts- & Armutsimmigration), welche mit Sicherheit die grosse Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung so auch zu akzeptieren bereit wäre. Die Schweizer sind sehr tolerant und spendefreudige Menschen, man sollte also endlich aufhören mit diesen Verleumdungen. Warum wurde denn die Praxis der 60/70 Jahre nicht beibehalten und die Asylindustrie derart gewaltig auf einmal aufgebläht ?
Ich kann mir auch die Argumentation von Frau Habegger & Herr Küng hierzu bei Vimentis zu eigen machen; Alimentierung der eigenen Klientel (Anwälte, Soziologen ect.) diesen einen gut bezahlten, sichern Job besorgen, was die „Flüchtlingsliebe“ dann aber leider ins Gegenteil verkehren würde, was die Urheber eher in einem beschämenden Lichte stehen liesse. Den es ginge um ihren Eigennutz, nicht mal wirklichen, echten Flüchtlingen zu helfen.
Hier kommt mir spontan ein griechischer Philosoph in den Sinn, der dazu treffend sagte;

„Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.“

Immerhin scheinen Sie Frau BR-Summaruga jetzt 2014 gewillt zu sein, diese Gesetzesbestimmungen besser anzuwenden, was schon einen kleinen Rückgang ergibt  wie folgt;

Im April 2014 wurden in der Schweiz 1470 Asylgesuche eingereicht, rund 2 % weniger als im Vormonat (1493 Gesuche). Im Vergleich zum April 2013 entspricht dies einer Abnahme um 29 % (597 Gesuche weniger).

Im April 2014 gingen in der Schweiz 413 Gesuche von syrischen Staatsangehörigen ein, 40 mehr als im Vormonat (+11 %), und 261 Gesuche aus Eritrea (+52 %). Der markante Anstieg bei den eritreischen Gesuchen ist auf die zahlreichen Anlandungen in Süditalien im April zurückzuführen. Weitere wichtige Herkunftsländer sind Sri Lanka mit 74 Gesuchen (+28 %), Nigeria mit 59 Gesuchen (-15 %), Somalia mit 56 Gesuchen (-23 %) sowie China (+39 %), Gambia (+95 %) und Tunesien (-43 %) mit je 39 Gesuchen.

Von den 59 Gesuchen aus Nigeria sind jedoch noch mindestens 58 zuviel, denn die grosse Mehrzahl der Nigerianer sind erwiesemermassen schlimme Drogen-Dealer.


9. Aufnahme in einem sicheren Drittstaat.

Art. 52 AsylG stellt eine Ausschlussklausel dar, welche im Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge keine Parallele hat. Diese Klausel basiert auf dem Grundsatz, dass die Schweiz nicht gehalten ist, denjenigen Flüchtlingen Asyl zu gewähren, welche die Möglichkeit haben, in einem sicheren Drittstaat wirksamen Schutz vor Verfolgung zu erhalten. Somit erübrigen sich unter strikter Anwendung vom Dublin- & Schengen Verträgen die jahrelangen, für uns Steuerzahler schon rein finanziell sehr teuren, immer wieder mittels unentgeltlichem Anwalt weitergezogenem neg. Entscheide ins unermesslich Lächerliche. Diese Wirtschaftsimmigrante​​​​​​​​n tanzen doch der Polizei & den Behörden ganz gewaltig auf deren Nase herum, lachen so nur insgeheim über sie, was für den Bürger  unbegreiflich ist. Frau BR-Sommaruga rühmten sich mit gesteigerten Ausreisen, verheimlichen aber tunlichst, wieviel harte CHF  dafür auch noch bezahlt wurden, an mehrheitlich Drogen-Dealer. Die Nigerianischen Drogen-Dealer lachen sich ja den Buckel voll, CHF 5913.00 bekommen sie, nach Kaufkraft x 21 = 124 173.00 kaufkraftmässig für jeden Nigerianer. Das ist keine Leistung des Bundesrates, jedoch eine grosse Dummheit, denn Nigeria hat zudem erwiesenermassen doch die grössten Ölvorkommen in Afrika, was die Schweiz nicht hat.

http://www.bf ​m.admin.ch/content/d​​​​​​​a​m/data/migrat​i​o​n​/​a​s​yl​_schut​z_​vo​r_​ve​rf​ol​gun​​ g/asylverfahren/handb​​​​​​​​uch_asylverfah​r​e​n​/​h​a​n​dbuch_d​eu​ts​ch​/k​ap​_d​_5​​ -0108.pdf


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(25 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Schein-Ehen mit "Asylanten" ?

Eine Frau möchte eine Scheinehe mit einem Asylanten eingehen für viel Geld,
aber nur für 4 Jahre & nur proforma. Interessante Antworten;

http://​www.gutefrage.net/fra​ge/eine-bekannte-von-​mir-moechte-eine-sche​inehe-eingehen-was-ha​t-das-fuer-rechtliche​-folgen#answers


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67%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Asylbewerber bieten Drogen für Trauschein (2008)

Ein weiteres Beispiel wie "Asyl"-Drogen-Dealer die Behörden leicht austricksen.
Wer beschützt diese Frauen vor diesen "Asyl"-Drogen-Dealern​ ?

"Die Fremdenpolizei der Stadt Bern hat in den letzten Monaten

33 Scheinehen zwischen afrikanischen Dealern & drogenabhängigen Schweizer Frauen

aufgedeckt und die Betroffenen angezeigt.

Die Methode der «Ehepartner» ist immer die gleiche: Der Dealer, ein Asylbewerber, gibt der Frau Geld, oft Zehntausende Franken, oder er besorgt ihr gratis «Stoff»; als Gegenleistung heiratet sie ihn, worauf er eine Aufenthaltsbewilligun​g erhält und der drohenden Ausweisung entgeht.

Laut der «SonntagsZeitung» beobachtet die Polizei diesen eigentlichen Trend in Bern schon seit längerem. Aber erst, seit Anfang Jahr das verschärfte Ausländergesetz in Kraft getreten ist, hat sie eine griffige gesetzliche Grundlage, dagegen vorzugehen. Paare sind verpflichtet zusammenzuleben, was die Kontrolle vereinfacht. Andererseits hat die Fremdenpolizei Sanktionsmassnahmen: Scheinehen sind seit Anfang Jahr strafbar."

Quellen​nachweis;
http://baz​online.ch/schweiz/sta​ndard/Asylbewerber-bi​eten-Drogen-fuer-Trau​schein/story/16398198​


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55%
(20 Stimmen)
Ernst Wegmann sagte June 2014

Da kommt mir eine Szene im Zürcher HB kurz vor der Abstimmung über die Ausschaffungs-Initiat​ive in den Sinn. Eine linksgefederte Kampfhenne verbrachte einige Zeit damit, das so böse, böse Plakat der SVP zu filmen, wahrscheinlich für irgend einen Beitrag im Fernsehen. Sie war in ihrer Empörung so gefangen, dass sie nicht mal bemerkte (oder es nicht sehen wollte), dass kaum 3 m von ihr entfernt die Nigerianer dealten. Das nenne ich wirklich den Gipfel der selbstgerechten Ingnoranz.


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59%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Ein "Asyl"-Nigerianer & Drogen-Dealer - schon wieder - schleust 38 Kg Kokein durch die Flughafenkontrolle Zürich;

Der Nigerianer heuerte Angestellte des Flughafens Zürich an, die im Transitbereich Kokain übernahmen und durch den Dienstausgang schleusten. Ein Urteil gegen ihn ist nun vom Obergericht gemildert worden.

Im Flughafen Zürich verlassen dessen Angestellte den Transitbereich mit einer speziellen elektronischen Zutrittsberechtigung durch separate Türen. Das machten sich Drogenschmuggler zunutze und heuerten mehrere Inhaber von solchen Ausweisen als Kofferträger an. Diese übernahmen im Transitbereich das Kokain von Flugzeugpassagieren und schleusten es hinaus. Für eine solche Dienstleistung erhielten sie jeweils 2000 bis 10 000 Franken.

Mehrere Beteiligte sind rechtskräftig verurteilt. Einige der involvierten Flughafenangestellten​​​ erhielten Freiheitsstrafen zwischen fünf und sieben Jahren. Die eigentlichen Hintermänner sitzen in Mittelamerika. Ein 35-jähriger Nigerianer hingegen, der die Schleuser auf dem Flughafen angeheuert und die Übergaben organisiert hatte, wurde vom Bezirksgericht Bülach im Juli 2013 zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt.

Dagege​​​n ist der Nigerianer vor Obergericht in Berufung gegangen. Sein Verteidiger verlangte eine Strafe von höchstens sieben Jahren. Dem Verurteilten wurde vorgeworfen, als Strippenzieher an sieben Einfuhren von total 38 Kilogramm Kokaingemisch beteiligt gewesen zu sein. Er hatte dies stets bestritten, auch noch vor Bezirksgericht. Allerdings hatten ihn die Mittäter belastet. Erst im Hinblick auf den Berufungsprozess rang er sich zu einem Geständnis durch. Er gab aber nur sechs Fälle zu. Ausgerechnet mit jenem, an dem seine damalige Freundin als Schleuserin beteiligt war, wollte er nichts zu tun haben. Auch die Frau hatte seine Beteiligung in Abrede gestellt.

Die Einfuhren liefen folgendermassen ab: Passagiere, die aus der Dominikanischen Republik oder Mexiko im Flughafen ankamen, übergaben ein Handgepäck mit bis zu zehn Kilogramm Kokain als Inhalt im Transitbereich den internen Schleusern. Dies geschah im «Burger King» oder in der «Centerbar». Die Schleuser verliessen den Transitbereich daraufhin mit dem Kokain durch den Diensteingang unter Umgehung von Polizei- und Zollkontrollen. Einige dieser Einfuhren klappten, andere konnten von der Polizei vereitelt werden.


Der Nigerianer ist seit August 2011 in Haft und wohnt in der Pöschwies.

Er verfügt über die Niederlassungsbewilli​​​gung C. 1999 stellte er

unter einem Falschnamen als angeblicher Bürger

von Sierra Leone in Österreich ein

Asylgesuch, er heiratete 2002 in Nigeria eine Schweizerin und lebt

seit 2003 in der Schweiz.

Inzwische​​n ist er geschieden und hat mit einer neuen Freundin

zwei kleine Kinder.

Die Oberrichter haben ihn nur noch in den sechs zugegebenen Fällen verurteilt und im Fall mit seiner damaligen Freundin freigesprochen. «Wir glauben ihnen zwar nicht, dass Sie dort nicht auch involviert waren», erklärte der Gerichtsvorsitzende. Beweisen könne man es ihm aber nicht. Das Bülacher Urteil taxierte das Obergericht als etwas überrissen und reduzierte die Freiheitsstrafe auf 9 Jahre.

Dieser "arme" "Asyl-Nigerianer" trumpft aber mächtig auf. Unter Angabe falscher Personalien erschleicht er sich einen Ausweis "C", der ihn Schweizern gleich stellt, er also nicht mehr ausgewiesen werden kann. Wieso eigentlich nicht, Wenn unlauter unter unwahren Angaben erworben, eine Straftat, kann diese Bewilligung wieder entzogen, für ungültig erklärt werden, sofern man will. Doch halt, er hat ja eine neue CH-Freundin hier & zwei Kinder gezeugt. Der ist schlauer als jede Behörde & jeder Richter.

Er verursacht folglende Kosten zu Lasten der Steuerzahler;

Geri​​cht- & Anwaltskosten total --------- = CHF 00085'000.00
9 Jahre Gefängnis zu CHF 350.00 pro Tag -= CHF 1'134'000.00
30 Jahre Sozialhilfe CHF 5000'00 p.Monat = CHF 1'800'000.00
-------​---------------------​---------------------​----------
T​otal die nächsten 30 Jahre Allg. Kosten = CHF 3'019'000.00

Ca. 80 % der vorläufig Aufgenommenen leben später von Sozialhilfe, was sich
aus ihrem kulturellen Hintergrung sehr gut erklären lässt.

Quell​e;
h​ttp://www.nzz.ch​/akt​uell/zuerich/uebe​rsi​cht/flughafen-ange​st​ellte-als-drogen-ko​f​fertraeger-1.1828038​​1

Deutschland geht neuerdings ganz anders mit solcherart Asyl-Betrügern um, & toleranter mit tatsächlich Verfolgten;

Inhaft​​ierung bei falschen Angaben in Deutschland.

Nach dem neuen Gesetzentwurf des Innenministeriums müssen Flüchtlinge eher damit rechnen, in Haft genommen zu werden. Das wäre beispielsweise möglich, wenn jemand "unter Umgehung einer Grenzkontrolle eingereist ist", falsche Angaben über seine Identität oder seinen Reiseweg macht oder sich vor der Polizei versteckt. Gleichzeitig sollen aber Menschen, die bislang in Deutschland nur geduldet, aber gut integriert sind, ein dauerhaftes Bleiberecht bekommen.

Vor wenigen Tagen hatte das Kabinett in Deutschland einen Gesetzesentwurf gebilligt, nach welchem Asylbewerber aus mehreren Balkanstaaten einfacher abgewiesen werden können. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina werden demnach als "sichere Herkunftsländer" eingestuft.

Quelle​​;
http://www.tagess​c​hau.de/inland/asylb​ew​erber184.html




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59%
(22 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte June 2014

Vielen Dank für diese Ausführungen. Wobei das Problem liegt in erster Hand in der Nachfrage und somit bei den Konsumenten, sonst würde ja nicht gedealt werden. Man hat erst kürzlich in den Medien vernommen, dass in Europa die schweizer Städte Zürich, Basel, Genf und St. Gallen in den vorderen Rängen des Kokainkonsumes liegt. Die meisten Konsumenten sind zwischen 30 und 50 und gehen einer qualifizerten Tätigkeit nach, was ich schon vorhin befürchtet habe. Leider werden solche Leute noch bevorzugt und strafrechtlich nicht verfolgt. St.Gallen ist ein Beispiel dafür. Es werden nur Leute überprüft, die am Marktplatz stehen oder beim Bahnhof, eine dunkle Hautfarbe haben usw.
Die 800 Mio. Franken, die jetzt beim Gripen-'Nein' frei werden für andere Departemente können jetzt doch bei der Aufklärung dieser Umstände eingesetzt werden, bei diesen Personen, die mit diesen Aufputschmitteln, auf fälschliche Art und Weise einer normalen Karriere nachgehen. Aber leider, die guten Beziehungen zu regionalen Behörden verhindern dies, leider.


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50%
(24 Stimmen)
- - sagte June 2014

"(…) anstatt die Gesetzesregelung "sicherer Drittstaat" anzuwenden."

Sie wissen ganz genau, Herr Hottinger, dass die Schweiz die grössten diplomatischen Schwierigkeiten hat, Zugewanderte aus Nigeria in ihr Land zurückzuführen, weil Nigeria in der Regel die Aufnahme mittelloser Mitbürger verweigert.

Im 19. Jahrhundert wurde die Schweiz auf diese Art auch Hunderttausende mittellose Mitbürger/innen für immer los. Die Gemeinden unterstützten sogar die Schlepper dieser mittellosen "Wirtschaftsflüchtlin​ge".



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