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Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?

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Der Auf­tritt von Bun­desprä­si­den­tin​​​​​​​ Frau Leut­hold & EU-Kommissions-Präsid​​​​​​​ent Jun­ker in Bern.

Ungefähr den gleichen Politschacher wie z.Zt. in Deutschland konnte man heute wieder angewidert in Bern wahrnehmen. Dies war der Auftritt von Bundespräsidentin Leuthold und EU-Kommissions-Präsid​​​​​​​ent Juncker. Auch Leuthard lässt sich wieder wie schon BR Sommaruga in Brussel "ablutschen", und scheint noch überglücklich dabei. Sie war ja sichtbar dem Juncker verfallen, obwohl sie ihm einen Blanko-Check (im Namen des Gesamtbundesrates) über eine ganze Milliarde harter Schweizer Steuerfranken überreichte. Mit diesem Geld werden Firmen in den EU-Ostländer subventioniert, die dann von den FDP-Unternehmern als sehr günstige Arbeitnehmer in die Schweiz geholt werden. Diese ersetzen dann die zu kostspielig gewordenen Inländer (Schweizer und bestens integrierte Ausländer) die ab dem Alter von 45/50 Jahren dann von diesen gnadenlos auf die Strasse gestellt werden. Gewinnoptimierung nennen sie dann dies. Für unsere Pensionäre hat der Bundesrat ganze 70.00 Franken übrig, eben weil kein Geld da ist, wie er sagt. Ja wer es glaubt, der wird seelig.


EU-Kommission​​​​​​​s-Präsident Juncker erwartete von der Schweiz einen neuen Milliardenbeitrag zur Entwicklung im Osten.

 

Wieder da. Während Doris Leuthards letztem Präsidialjahr 2010 war Jean-Claude Juncker auch schon zu Besuch.

Juncker war schon einmal in Bern bei Leuthard, und wer ist hier der Bittsteller?

Bild: Keystone

 

Jean-Cla​​​​​​​ude Juncker und Doris Leuthard präsentierten sich heute in aufgeräumter Stimmung vor den Medien in Bern.

 

23.11.2017, 21:39 Uhr

 

Jean-Claude Juncker und Doris Leuthard präsentieren sich in aufgeräumter Stimmung vor den Medien in Bern. (Peter Klaunzer / Keystone)
 
Foto keystone

 

 

Welch erstaunliche Metamorphose Jean-Claude Junckers.

 

Die plötzlichen Lobpreisungen an die Adresse der Schweiz von Jean-Claude Juncker, dies kommt bei mir wie ein gewaltig übertriebener Zuckerguss rüber, wie in einem Märchen. Er spricht vom Rahmenvertrag, ein "uns Schweizer/Innen in unserer Freiheit knechtenden “Anbindungsvertrag" plötzlich von einem "Freundschaftsvertrag​​​​​​​".

Diese zahlreichen Lobhudeleien wirkten aufgesetzt, desto trotz aber sicher eine Meister Leistung Junckers. Nämlich unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bundesrat wohl derart alleine mit Worten "eingeseift" hoch erfreut, wiederum sofort eine neue Milliarde locker machte. Und sogar jetzt ohne ersichtliche Gegenleistung?. Meiner Meinung nach kann jeder Nordafrikaner auf dortigen Dorfmärkten (habe ich selber schon mehrmals erlebt) besser verhandeln als "unsere" Doris Leuthard, sowie eine Mehrheit im aktuellen schwachen Bundesrat. Ihr Ego-Tripp widert mich an, ja der von Frau Leuthard, auch die glitzernde und funkelnde Auszeichnung hatte sie sich gleich selber in Form eines funkelnden grossen schwarzen Sternes (ob dies ein schlechtes Omen ist) selber an ihre Brust geheftet. Und wer etwas aufmerksam dann noch Juncker zuhörte, hat es sicher auch bemerkt, Juncker verriet sich ja selber, indem er folgendes aussprach: ".... die Schweiz in der EU ähhh - in Europa...." schnell korrigierend. Aber überhaupt nicht war er erschreckt ob seines freudianischen Versprechers. Dieser „Geist“ ist bereits fest in Juncker verfestigt wie Beton, er behandelt die Schweiz ja schon Jahrelang wie ein EU-Knecht. Die Schweiz wird seit Jahren schon behandelt, ganz von oben herab, als wäre sie bereits ein EU Untertan. Denn wie sonst soll denn eine EU-Gerichtshoheit bei kommenden Meinungsverschiedenhe​​​​​​​it definitiv alleine (ohne Schweizer Richter) neutral und objektiv entscheiden können?. Ja nicht jeder vermag sein "geistig Kind" gut zu verbergen. Der Empfangschampagner ist wohl zu umfangreich ausgefallen. Aus dem die Schweiz entmündigenden, knechtenden Anbindungsvertrag zauberte Juncker zum Erstaunen aller sogar plötzlich einen "Freundschafsvertrag"​​​ aus dem Hut. Wir werden sehen was er an wirklichen konkreten & adäquaten Gegenleistungen im Gepackt brachte für die Schweiz. Höchst wahrscheinlich doch nur diese völlig überzogene billige Lobhudelei an die Schweizer/Innen?. Ganz klar, dieser "Freundschaftsvertrag​​​​​​​" muss so oder so vor das Volk. Sicher ist jedenfalls, die Mehrheit der Bevölkerung möchte jetzt - und wahrscheinlich auch auf absehbare Zeit - nicht der EU beitreten, was Frau Leuthard ganz bewusst auszublenden.scheint.​​​

 

D​​ie​ bisherigen wirklich fähigen Frauen im Schweizer Bundesrat

 

Für mich waren es Frau FDP-Bundesrätin (BR) Elisabeth Kopp von 1984 – 1989, sowie CVP-BR Ruth Metzler von 1999 – 2003, sie waren noch fähige Bundesrätinnen. Beide wurden jedoch aus ihren Ämtern "herausgemoppt". Starke Personen werden bekanntlich von den schwachen nicht geduldet. Frau Kopp, sogar eine äusserst intelligente, sehr fähige FDP-Bundesrätin, sie war - allem Anschein nach - für zu viele „Männer“ im Nationalrat ein Dorn im Auge, und zwar nur weil sie die erste Frau im Bundesrat überhaupt war. Mann verteidigt bewusst oder auch unbewusst erst mal sein Revier. Dies war schon damals mein Eindruck, heute ist dies bereits umgekehrt. Denn bei diesen zwei total unfähigen Bundesrätinnen, die beide die Schweiz wie wir sie bisher kannten, noch ganz an die Wand fahren werden, werden sie von den Parlamenten zeitlich nah nicht endlich gestoppt. Eine Erklärung wären Schuldgefühle, warum die "Männer" heute diese unfähigen Damen wie erstarrt teilnahmslos einfach gewähren lassen. Dies ist meine ganz persönliche Meinung, etwas hart und ungewohnt formuliert vielleicht. Von der Bundesverfassung ist diese freie Meinungsäusserung heute immer (noch) gewährt, insbesondere wenn es öffentliche Personen,

Politikerin​​​​​​​nen & Politiker betrifft.

 

Dazu einige Stimmen aus dem gemeinen Volk:

 

 

  • Arnold Ganz

    Was die Kohäsionsmilliarde wert ist, wird man wie immer erst hinterher sehen. Das Misstrauen zur Aussenpolitik des Bundesrates, hat seine Gründe in seiner intransparenten Informationspolitik und die Geheimniskrämerei um die Verhandlungen mit der EU. Während Alt-BR Burkhalter an allen Ecken und Enden von Durchbrüchen redete, musste man dazu leider immer wieder das pure Gegenteil feststellen. Die Info, dass Herrn Junckers Besuch in der Schweiz noch unsicher sei, insinuiert geradezu, dass die Kohäsionsmilliarde bereits beschlossen und als Bedingung für den Besuch Junkers aufzufassen ist. Was soll also das Getue um das angeblich zurückgehaltene Verhandlungspfand gegenüber der EU? Der Informationspolitik des Bundesrates mangelt es an der nötigen Stringenz und die "dummen" Bürger merken dies!

  • Ronald Lack

    Diese Milliarde gehört in die AHV nicht an die EU das ist Steuergeld verscherbelt. Hauptschuld daran haben Sommaruga und Leuthard. Eine Schande hier bringt man nicht mal eine Rettung der AHV durchs Parlament und im Gegenzug verprasst man Steuergeld an die EU. Was haben wir für Politiker in Bern, diese verdienen nicht mal ihr Gehalt für das was sie leisten. Gewisse sollten per sofort von ihrem Amt zurücktreten, den so geht alles den Bach hinab.

     

  • Antwort von john mcgoug

    • Lieber Herr Lack. Sie schreiben was ich denke, meine Hochachtung. Das Geld wird verpulvert durch NGOs die ca 10 bis 15% als Kosten und Spesen zurueck behalten werden! In Ungarn hat eine NGO die Schweiz und Norwegen gleich 2 mal belastet fuer das gleiche Project! Es wäre viel besser dieses Geld in die AHV zu geben oder fuer Projecte in die Schweiz auszugeben. Wann lernt unserer BR das sie die Intressen der  Schweiz zu vertreten hat und nicht die der EU.

    • H. Flück

      Eigentlich interessant, dass von den 4 Freiheiten - die Schweiz eigentlich nur die Personenfreizügigkeit​​​​ voll erfüllt, bei den anderen Freiheiten blockiert die EU erfolgreich und kassiert dafür Milliarde um Milliarde - plus x Zugeständnisse sei es in der Flüchtlingspolitik oder bei der Hilfe für Infrastruktur siehe Italien und regional Deutschland und Frankreich.... langsam reichts ! EU = Erpressung Und mehr - die Briten können ein Lied davon singen.

    • Max Bader

      Es ist eine Schande, wie der Bundesrat das Geld der Bürger verschwenden will für nichts und wieder nichts. Das ganze ist wirklich zum fremdschämen

    • Charl​​​​es Villiger

      Man sollte endlich aufhören mit der Mär von den armen Osteuropäern. Ausser in Rumänien und Bulgarien wächst die Wirtschaft dort sehr schnell, entsprechend nimmt der Wohlstand zu. Im Juni waren um den Plattensee herum die Hotels ausgebucht, auch die teuren, die Restaurants voll, und dies mit einheimischen Gästen. Die ungarischen Autobahnen und wichtigen Strassen sind tipptopp. Alle deutschen Automarken, auch die Luxusklasse, sind sehr gut vertreten. Diese Länder brauchen keine Almosen aus der Schweiz. Es ist auch illusorisch zu glauben, sie würden unsere Produkte kaufen oder in der Schweiz Ferien machen (höchstens auf dem Campingplatz).

    •  
  • E​​​​rich Rieder

    Bei der Kohäsionsmilliarde war vor der damaligen Abstimmung klar, dass es sich um eine Einmalzahlung handle. Wenn der BR nun dies als Freipass fürs Verscherbeln von Volksvermögen betrachtet, soll er das Volk darüber entscheiden lassen. Andernfalls hat er es schlicht angelogen. Das eigenmächtige Handeln des BR ist inakzeptabel!

 

 

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

Wir brauchen dringend endlich Diplomaten mit Wissen, Können und verflixt noch mit der nötigen Weitsicht und im Minimum ein bisschen Mut, nämlich wieder für das eigene Land einzustehen.

Sorry, aber es ist doch eine Schande, wie die direkte Demokratie der Schweiz durch die stets wachsenden Hegemoniegelüste einiger Eurokraten in Brüssel und in Bern mit Füssen getreten wird. Das EU-Parlament hat dazu ja rein gar nichts zu sagen. Die Schweiz hat bisher, für relativ wenig Marktzugang, einen (sehr) zu hohen Preis bezahlt. Die unsägliche PFZ, die eine Entlassungswelle bei den inländischen 50+ ausgelöst hat, und den Schweizer Arbeitsmarkt bereits destabilisierte, hohe Kosten für Infrastrukturen, die für die Zugewanderten benötigt werden und welche die Schweiz bald nicht mehr bezahlen kann. Unsere Löhne sinken, die Sozialkassen leeren sich, Krankenkassen sind für viele nicht mehr bezahlbar. Auch die bereits bereits geleistete Kohäsionsnsmilliarde an die EU sorgte für Arbeitsplätze im Osten, mit dem Ergebnis, das Arbeitsplätze von der Schweiz dahin ausgelagert wurden. Dann die leidigen Zwängereien bei der Unternehmenssteuerref​orm usw., und was beängstigend ist: Sollte sich die Schweizer Bevölkerung je wieder über eine längere Zeit selber autark ernähren müssen - auch das ginge in die Hosen - denn unsere eigenen Ressourcen reichen schon lange nicht mehr aus. Jüngst war wieder zu hören, wir seien von Freunden umgeben - ich glaube daran eher nicht auf Grund dessen, was aus Brüssel so diktatorisches rüberschwabt.

Die EU hält gemäss Junker angeblich an vier Grundfreiheiten fest. Diese sind freier Personenverkehr, freier Warenverkehr, freier Dienstleistungsverkeh​r und freier Finanzfluss. Das sind alles materielle Sachen, somit noch keine edlen Werte. Warum besteht die EU denn auf diese vier sogenannten "Grundfreiheiten"? Mit jeder dieser vier Freiheiten kann man als grössere und/oder stärkere Nation eine andere destabilisieren und zu Grunde richten, sprich einen verdeckten Wirtschaftskrieg führen, diese wirtschaftlich "annektieren". Die edelsten Grundrecht im Abendlande sind aber hoffentlich immer noch Respekt, Anstand, somit sein Gegenüber nicht über den Tisch ziehen. Die Lügen gehören auch nicht dazu, zu den Grundwerten. Das primär edelste Grundrecht einer jeden Demokratie ist aber, dass die Bürge immer noch selber bestimmen können über sie wirklich einschneidende Angelegenheiten, nicht bloss einige Kommissare wie in der EU. Schon klar unsere Exekutivmitglieder in Bern hätten dies gerne auch so. Die EU müsste konsequenter Weise jetzt jedem Chinesen die Einreise in die EU erlauben mit der Konsequenz, dass dann mit 600 Millionen Chinesen die Europäer in der EU rasch in der Minderheit wären. Aber gut, vielleicht wäre dies den EU-Kommissare ja auch völlig Schnuppe, wenn nur ihre sogenannten materiellen "Grundpfeiler" stimmen. Das eigene Volk betrachten sie sowieso als zu dumm, dass von ihm auch schwierigere Zusammenhänge erfasst werden könnten, um direkt abzustimmen. Das gleiche gilt offenbar auch von den Europaparlamentarier in Strassburg, denn diese sind nicht wie bei uns Gesetzgebende sondern bloss noch Gesetz-Absegnende Parlamentarier. Also lieber die Bürger gar nicht erst direkt abstimmen lassen, ausser 1 mal alle vier Jahre eine Partei wählen, die dann genau das Gegenteil von dem macht, was sie zuvor dem Stimmbürger versprochen hatte. Siehe unser freundliche Nachbar Deutschland mit SPD Bundeskanzler kandidat Schulz: "Niemals wird es mit mir eine grosse Koalition geben." Im Prinzip wäre dies ja auch richtig, denn beide Parteien der letzten grossen Koalition (CDU/CSU/SPD) wurden vom Stimmbürger ja mit dem schlechtesten Wahlresultat der letzten 50 Jahre krass abgestraft. Nur Frau Merkel will weiter unbeirrbar und uneinsichtig dieser Tatsache immer noch weiter (wursteln) regieren.

Des weiteren, was für einen Geist muss man nach der EU haben damit eine Kohäsionspolitik auch wirklich diese Bezeichnung verdient? Mit Drohungen, Repressionen oder Fremdbestimmen erreicht man absolut sicher keine dauerhafte Kohäsion, sondern viel eher vorübergehende Kolonialsklaven.


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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 31 Tagen

Ausgeschmust Frau Leuthard?

Die «Küsschen-Diplomatie»​ der Bundespräsidentin ist gescheitert.

Die BAZ berichtet heute Freitag, den 22.12.17:

"Doris Leuthard hat diese brave bis naive Verhandlungstaktik in ihrem Jahr als Bundespräsidentin nur auf die Spitze getrieben – und ist jetzt damit abgestürzt. Hätte sie gestern Fragen zugelassen, sie hätten sich zwangsläufig darum gedreht, was denn da schief gelaufen ist und wieso.

Zum Beispiel diese: Wurde die Schweiz über die Befristung der Äquivalenz von der EU angelogen oder hat sich die Schweiz über den Tisch ziehen lassen? Fakt ist, dass in den Papieren zum Besuch von Jean-Claude Juncker von einer Befristung nicht die Rede war. Ob sich die Schweizer Diplomaten in den zahlreichen Vorbereitungstreffen abgesichert haben, dass die Anerkennung unbefristet ist, ist nicht bekannt. Hätten sie es unterlassen, wäre es ein schwerer handwerklicher Fehler. Tatsache ist, noch am Tag des Besuches selber wurde eine vorbereitete Medienmitteilung wieder eingesammelt – und die Zusagen der EU leicht abgeschwächt.

Es war falsch, den Erweiterungsbeitrag schon im Sommer als mögliches Zugeständnis der Schweiz in den Raum zu stellen und einzig und allein mit einem Besuch von Kommissionspräsident Juncker zu verknüpfen. Von da an konnte die Schweiz nichts mehr herausholen und auch nicht mehr ohne Gesichtsverlust zurückrudern. Die Lehre daraus: Zusagen sind dann öffentlich zu machen, wenn der Deal wirklich unter Dach ist. Peinlich, dass dies erwähnt werden muss."

Na ja, hat hier denn Jemand überhaupt gewusst, dass wir "Handwerker" im Bundeshaus in der Landesregierung haben? Eigentlich schade finde ich, denn von Bodenständigkeit, Gradlinigkeit, Durchsetzungsvermögen​ & Langlebigkeit muss jeder Handwerker über wesentlich mehr verfügen als die jetzigen Mitglieder der Landesregierung in dieser momentanen links/grün/CVP/FDP-Me​hrheit. Diese Fähigkeiten jedenfalls sind existenziell wichtig für jeden Handwerker, weil ansonsten hätte sein "Handwerkt", das neu erstellte Haus z.B. absolut keinen Bestand, es würde wie ein Kartenhaus nach Fertigstellung einfach umgehend zusammen klappen. Und genau dies ist in Bern nun Tatsache geworden.

Das "Waterloo" von Frau Leuthard ist jetzt perfekt. Himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt, sie wurde von Juncker aber so was von "über den Tisch" gezogen. Und wir Bürger/Innen müssen die versalzene Suppe" jetzt auslöffeln.

https:​//bazonline.ch/schwei​z/ausgeschmust/story/​13925332

Aber etwas Positives hat das ganze "Affentheater" doch auch noch, sorry aber da fällt mir keine andere Bezeichnung mehr ein, den es kann geschlussfolgert werden:

Wenn jetzt die letzten "Schlafkappen" von Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht aufwachen, was wir in Wirklichkeit jetzt für Regierungs- und Parlamentmehrheiten in Bern haben, welcher Gesinnung die angehören & welche Qualitäten die aufweisen, dem ist auch nicht mehr zu helfen.


********​****

Frei nach I Ging

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde,
so gibt es keine Situation,
in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.




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67%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2017

Wie genau EU-Kommissionspräside​nt Juncker Bundespräsidentin Leuthard über den Tisch zieht:

https://www​.srf.ch/news/schweiz/​kohaesionsmilliarde-j​a-bitte-wie-die-eu-di​e-schweiz-duepierte


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14%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2017

Wenn man die Kommentare in den Kontext mit dem Geldsystem stellt, und diese Grundlagen sind entscheidend, so sind die meisten Ansichten eben falsch, weil die Grundlagen nicht verstanden werden.
Es nützt nichts meine Kommentare negativ zu bewerten, wenn man die Grundlagen nicht begreift.

Es ist die unsichtbare Macht welche die Ökonomen und Regierende dirigieren. Nicht Leuthard, nicht Merkel etc.
Der Marktradikalismus (Nachfolger des Neoliberalismus) herrscht in allen Obrigkeiten (Internet Prof. Rainer Mausfeld uvam). Die Bürgerlichen sind dafür sehr empfänglich. Also die SVP und FDP gehören eindeutig dazu. Begriffen?

Eigentl​ich braucht keine Land die Geldhilfe der Anderen, wenn es auch Geld drucken dürfte!


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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2017

Bundespräsidentin Leuthard

auch Sie macht was SIE will in der Schweiz und in Europa (Brüssel), genau wie Frau SP-Bundesrätin Sommaruga. Beide haben sich die gleiche Verhaltensweise angeeignet wie BK-Merkel.
Frau Leuthard hebelt wissentlich staatspolitische Gepflogenheiten aus, hintertreibt den Volkswillen, hintergeht unseren FDP-Aussenminister Cassis, führt unprotokollierte Geheimgespräche privat beim Frühstück, verschenkt Milliarden ohne Gegenleistung, belügt das Volk vor Abstimmungen, vertritt die EU in der Schweiz anstatt umgekehrt, schaltet und waltet nach eigenem Gutdünken. Und dann spielt sie auch noch das Unschuldslamm, ist sich natürlich absolut keiner Schuld bewusst. Ja schon klar, das Schulterklopfen und das "Abschmatzerl" aus Brüssel ist ihr viel mehr Wert als Bern. Jetzt versteht man es auch viel eher, warum Frau Leuthard ihren Rücktritt vorzeitig in die Welt hinaus posaunte, sie hat wohl ihre Zukunft schon eingefädelt. Wer weiss noch was damals der sehr intelligenten und erfolgreichen 1. Frau, Frau Kopp (FDP) im Bundesrat hingegen widerfuhr?. Ja genau, Frau Kopp wurde wegen eines Telefonanrufes an ihren Ehemann (sie warnte ihn vor einer möglichen Strafuntersuchung) wie eine Hündin aus Amt und Bundeshaus gejagt wurde, ohne dass sie sich gross rechtfertigen durfte. Sie hätte milderne Umstände verdient gehabt, weil sie hat damit ja auch ihre Zugehörigkeit zu ihrem Ehepartner bewiesen. Aber bestochen, gar einen Straftatbestand hat sie ja nicht begangen oder? Und genau diese Zugehörigkeit fehlt unseren beiden (noch) Bundesrätinnen, was meine ganz persönlichen Meinung ist.

Die grössten Fallstricke ist bei PolitikernInnen & Politikern die Hypris, der Grössenwahn, dem sie früher oder später fast alle (Cesar, Mussolini, Hitler, Saddam, Junker, Merkel ect.) anheimfallen. Woran man dies erkennt?. Sie verlieren total den Realitätssinn, die Wirklichkeit, die realen Fakten und das Gesetz und die Verfassung aus den Augen. Aktuell gut aufgezeigt an Frau Merkel, sie hängt zwischen Stuhl und Bank ohnmächtig ab, und begreift nicht mal was um sie herum passiert. Die Luft im "Machtluftballon" ist draussen, dieser Luftballon längst geplatzt.

https://​bazonline.ch/schweiz/​ein-fruehstueck-unter​-parteikollegen/story​/25717360

Und die "Führerin" der CVP 12 % Partei halftert den neuen FDP-Bundesrat Cassis schon am 1. Tag ab, es ist ein Graus. Und was macht der neue Bundesrat Cassis?. Er gibt keinen Ton von sich.

https://bazonline​.ch/schweiz/der-kompe​tenzstreit/story/2568​6285

Die Zeit ist jetzt reif: wir brauchen eine PUK, welche die Tätigkeiten genauestens hinsichtlich Rechtmässigkeit jetzt untersucht. Aber das wird wohl ein Wunschtraum vieler bleiben, keine Krähe hackt bekanntlich einer anderen die Augen aus.




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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2017

Hier mal drei sehr kritischen Meinungen von Schweizer Bürgern über die Bundesrätinnen Leuthard und Sommaruga, denen weiss ich Gott was in den Kopf geschossen ist, nur nicht die versprochene Fürsorge für die eigenen Landsleute (ebenso alle seit Jahren sehr gut integrierten Ausländern) i.d. direkt demokratischen Schweiz. Diese beiden Frauen unterhöhlen beide schon zu lange gewaltig unsere direkt demokratische Ordnung i.d. Schweiz. Und eine Mehrheit der Parlamentarier/Innen in Bern scheint dieses Wohlergehen auch immer weniger zu interessieren, als ihre eigenen Interessen in der EU. Genau darum denkt sicher eine gute Mehrheit der Bürger/Innen sicher auch in etwa was folgt:


Jürg Schneeberger

Bundesrätin Leuthard ist an Arroganz und Ignoranz nicht mehr zu übertreffen. Dass Berset sich in intrigenhafter Weise dieser hochnäsigen Bundesrätin anschliesst ist nichts Neues und erklärt auch warum Berset das Gesundheitswesen überhaupt nicht im Griff hat und dabei völlig überfordert ist.
Im Moment wird das Schweizervolk von den drei BR Leuthard, Berset und Sommaruga in gefährlicher Weise völlig an der Nase herumgeführt. Die restlichen Parlamentarier scheinen dabei vollkommen paralysiert zu sein.
Das sind keine Magistraten mehr, hier haben wir es mit unfähigen Wichtigtuern zu tun!

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Chr. Beck

Die beiden Frauen im BR glauben wohl, sie seien die Königinnen der Schweiz und gebärden sich wie Merkel. Es ist unglaublich, wie die sich über alles, inkl. die Verfassung, hinwegsetzen. Beide sollen kommentarlos zurücktreten. Wir brauchen keine ihrer dämlichen Ausreden. Sie haben die Grenzen längst überschritten. Dazu kommt, dass keine allein in ihrem Departement das Wissen und die Dossierkenntnisse haben, die sie haben müssten. Aber sich ungebeten andere Departement anzueignen, geht gar nicht. Cassis muss 1. Leuthard in den Senkel stellen, 2. den Resetknopf nun wirklich drücken, und 3. müssen der Rest-BR UND das Parlament Leuthard und Sommaruga von ihrem hohen Ross herunterholen. Haben eigentlich die Männer im BR das grosse Zittern vor den zwei Machtfrauen? Handelt endlich!

Empfehlen​ (261)


Andre Conrad

Es gibt nur eines:
Berset nicht als neuer BRP wählen und die CVP und SP bei den nöchsten Wahlen dafür abstrafen. Vielleicht hören dann diese Mätzchen dieser vermeintlichen Volksvertreter auf. Ansonsten müsste man die Wahl der Bundesräte vom Volk wieder ins Gespräch bringen. Die Politische „Elite“ hat es immer noch nicht begriffen, dass nicht sie entscheiden sondern das Volk.

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64%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2017

Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet.

Dies​​ beschreibt bestens Herr Claudio Zanetti in der heutigen BAZ so:

"Nein. Die EU ist nicht wie die Mafia. Wer der Mafia Schutzgeld entrichtet, weiss, was er dafür kriegt: Man wird künftig bei seinen Geschäften in Ruhe gelassen. Die Gegenleistung der EU für 1,3 Milliarden Schweizer Franken beschränkt sich im Wesentlichen auf einen Kuss ihres Verhandlungsführers und einen Fototermin, damit wenigstens eine gefallsüchtige Bundespräsidentin etwas fürs Album hat. Nur Narren geben sich mit einem solchen Deal zufrieden – oder eine Regierung, deren geleugnete Agenda eben doch den EU-Beitritt zum Ziel hat.

Machtwort des Souveräns nötig

Wo Scheinwerferlicht und mediale Begeisterung winken, stören natürlich Probleme, die sich nicht mit Lachen und einem Scheck zulasten Dritter ausblenden lassen. Wir hätten für das Geld selber Verwendung. Wurde nicht gerade eben eine Vorlage zur Altersvorsorge versenkt, was zwar eine Scheinlösung verhinderte, das strukturelle Problem aber nicht beseitigte? Fehlen unserer Armee etwa nicht die nötigen Mittel, um ihre Auftrag in vollem Umfang zu erfüllen? Verschlingen nicht dramatisch ansteigende Krankenkassenprämien einen immer grösseren Teil unseres Einkommens? Steckt nicht ein grosser Teil der werktätigen Bevölkerung jeden Tag im Stau? Und war es nicht Frau Bundespräsidentin höchstpersönlich, die ihre Untertanen vom Privatflugzeug aus wissen liess, sie hätten den Gürtel enger zu schnallen? Über eine Milliarde Franken ans Ausland ohne klaren Rechtstitel und Nutzen für unser Land und seine Bevölkerung machen sich vor diesem Hintergrund denkbar schlecht."

Dem diesem Besuch vorauseilendes Bekenntnis Junkers, sollte dich inzwischen Allgemeingut sein:

Junk​er: "Wir beschliessen etwas, stellen es in den Raum und warten ab, ob etwas passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil sie meist gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter". Und die BR-Mehrheit mit ihren Parteien FDP-CVP-Linke & Grüne verneigen sich vor einem solchen Gessler-Hut-Typen, der jetzt listig von einem Freundschaftsvertrag und nicht mehr von Rahmenvertrag spricht.
Geht es noch undemokratischer?. Dies ist meiner Meinung ein so eindeutiges Bekenntnis gegen jede demokratische Rechtsordnung, dass solche Politiker überhaupt nicht mehr i.d. Schweiz zugelassen werden sollten, als "Persona non grata".
Gebietet denn nicht schon ganz klar unsere Bundesverfassung, wie übrigens auch der Bundesrats-Eid, den doch auch alle Bundesräte schwören müssen, dass die Demokratie, umso mehr die direkte Demokratie geschützt werden muss, und dass jeglicher Schaden vom Lande abzuwenden sei?.

Das grenzt an Demokratie- & Landesverrat.

Gz. BAZ Beitrag:

https://b​​​azonline.ch/schweiz​/​s​tandard/nur-narre​n-​ge​hen-einen-solch​en-​dea​l-ein/story/3​0790​750







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71%
(17 Stimmen)
Karlos Gutier sagte November 2017

Unser Bundesrat wird tagtäglich von der EU über den Tisch gezogen, nur verwechseln sie die dadurch entstehende Reibungswärme mit körperlicher Liebeswärme.

Junke​rs wird sich schon die Hände reiben und freut sich, dass die Kuhschweizer so einfältig sind.



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57%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2017

Die SPD stellt Bedingungen, mögliche Maximalforderung: Die Kanzlerschaft.

Kau​​m anzunehmen, dass Frau Merkel diese Kröte schlucken wird. Und falls die SPD sich nochmals in einer grossen Koalition als "Kuscheltierchen" – all der lukrativen Posten wegen - zu billig "koalitioniert", wird sich ihr Wähleranteil womöglich nochmals halbieren.

Fürwahr​​ die SPD ist so oder so in einem grossen Dilemma.

https://w​​ww.nzz.ch


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28%
(18 Stimmen)
Frank Wagner sagte November 2017

An Beispielen wie Herrn Hottinger sieht man sehr schön warum die Schweizer den Ruf haben Rosinenpicker zu sein: gerne Dinge haben wollen, aber nichts investieren. Gegenleistungen aus Verträgen einzufordern ist Erpressung, so, so.


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61%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte November 2017

Warum spricht man eigentlich von „Korruption“, wenn Geschäfte nur gegen die Bezahlung von ein paar Tausend Franken Schmiergeld getätigt werden können und von „Kohäsion“ wenn dafür ein paar Tausend Millionen Franken verlangt und bezahlt werden?


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29%
(17 Stimmen)
Simon Matt sagte November 2017

Bei der Kohäsionsmilliarde handelt es sich nicht um Verscherbeln von Volksvermögen sondern um Realpolitik, wie Heidi Gmür in der NZZ schreibt:

https://​www.nzz.ch/meinung/zu​rueck-zur-realpolitik​-ld.1331998


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54%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2017

Man hätte gegen das entsprechende Gesetz ein Referendum ergreifen können, hat man aber nicht.

So genügt ein Entscheid des Parlaments.

Im übrigen wurde die erste Milliarde mit 53,4% vom Volk gutgeheissen.


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35%
(17 Stimmen)
beb rofa sagte November 2017

Herr Juncker muss Frau Leuthard nicht über den Tisch ziehen, sie weiss auch so was zu tun ist. Sie hat sicher an Bilderberger-Konferen​zen Inpute bekommen, wie dem Osten zu helfen ist. Schliesslich hat sie auch das korrupte Regime der Ukraine auch mit vielen Millionen unterstützt. Ein Teil des Geldes wird schon in Schulen, Infrastrukrur und Sozialwerke fliessen. Ein anderer Teil wird für Waffenkäufe verwendet werden und der Armee, also der Nato, zugute kommen, ganz im Sinne der Bürgerlichen. Das kontrolliert niemand und es will auch niemand Genaues wissen.


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40%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2017

Die Nachahmung (Meinungen der SVP kopieren uvam) gehört scheinbar zu der Kernkompetenz von Herrn Hottinger.

Die Grundlagen verstehen, würde eindeutig helfen, das Schmierentheater einfach erklären zu können. Würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen, wir hätten keine solche Aufführungen!
Die Ökonomen, Regierenden und Medien sollten schon längst von den Verantwortlichen des Bankensystems, die entsprechende Richtigstellung erhalten? Die AKB, Freie Gemeinschaftsbank Basel, Deutsche Bundesbank und Bank of England haben eindeutig auf den Betrug hingewiesen.

Warum​ unsere Nationalbank noch nicht klare Kante zeigt, wird wahrscheinlich mit den Direktiven des FED zusammenhängen. Es würde die Gesellschaft merklich verändern?

Die moderne Geldtheorie MMT besagt, dass Staaten keine Einnahmen brauchen um das Gemeinwohl abdecken zu können, daher gehören Zahlungen an Drittländer zur Lehrmeinung des Neoliberalismus. Von diesem Neoliberalismus ist auch die SVP, indoktriniert, nur weiss scheinbar in dieser Partei die Linke nicht was die Rechte tut? Damit verbunden ist der eingehämmerte Denkfehler, wonach wir Steuer- oder Sozialzahler wären.
Sich einfach mal die Frage richtig beantworten: wie fliesst das Geld über die Unternehmen auf das mit Zahlen verbuchten Bankkonto?
Das Buchgeld aus Zahlen in den Bankbuchhaltung bestehend, muss zuerst von Schuldnern geschöpft werden, bevor es als Guthaben verbucht werden kann (das Bargeld wird dem Buchgeldkonto belastet).

Der Staat ordnet den Rückfluss (Steuern) zur Preisstabilität und Umwelt zu.

Wer natürlich die Lehrmeinung des Neoliberalismus, wonach Geld aus Einlagen (wie entstehen die Einlagen) und Ausgaben aus Einnahmen, nicht als Betrug erkennt, lebt bevor er geboren wurde, oder erntet bevor er gesät hat.

Warum brauchen Länder von anderen Länder Geld, wenn man es doch selber aus dem Nichts schöpfen kann? Merkwürdig?





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