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Wollen wir einen "Übertourismus" in der Schweiz?

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12‘000 Chi­ne­sen auf Me­ga-Trip in die Schweiz: Wol­len wir einen sol­chen „Übertourismus“?

 

Es gibt Hotspots des Tourismus in der Schweiz, bei denen keine heimatlichen Gefühle mehr aufkommen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte May 2019

> Wollen wir einen "Übertourismus" in der Schweiz?

Oh Herr Schneider, als ob wir dazu etwas zu sagen hätten ... :-)

Es ist erst der Anfang, und einige hundert Millionen Chines|inn|en werden mit vollem Einsatz darauf hinarbeiten, dieses wunderbare Land auch einmal von innen geniessen zu dürfen. Vor Allem, nachdem sie den Film gesehen haben, der irgendwann auf die China Medien über den Ausflug, als kleine Aufmunterung zu mehr Einsatz, verbreitet wird.

Gewöhnen Sie sich einfach an andere Zahlen, und andere Dimensionen. In einem globalen Dorf bleibt einem ja auch gar nichts Anderes übrig, und wie mehr das Land von den Touristen profitiert, desto weniger ist es auf eine Industrie angewiesen, die ja im direkten Konkurrenz-Verhältnis​ auch mit China steht.

Ich schrieb längst schon darüber, von dem Freizeitpark Schweiz, möglichst eingemauert, so, dass niemand gratis einfach reinkann. Und die Ur-Eidgenossen in unserem grossen Heimatmuseum Ballenberg, wo sie den Fremden zeigen können, wie hart das Leben auch hier früher noch war.

Aber eben, was wir wollen, interessiert ja sowieso niemanden. Wir werden nur, in der einen oder anderen Form, mehr oder weniger sanft, dazu gezwungen, unseren sogenannten Segen dazu zu geben, um eine Sache so zumindest CH-demokratisch zu legitimieren.

Und alles Andere ist längst schon nur noch Träumerei.




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