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Zuger Klimanotstand und was wollt ihr nun beschliessen

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Unüberlegter geht es nun wirklich nicht mehr. Unser Zuger Parlament hat die Aufgabe Probleme zu lösen und nicht Symbolpolitik zu betreiben.

Bevor man einen Klimanotstand ausruft, informiert man sich, was ein Notstand in einem demokratischen Rechtsstaat bedeutet. «In den demokratischen Ländern bedeutet der Notstand in der Regel die Verkürzung des Rechtsschutzes gegen hoheitliche Massnahmen sowie Zurückdrängen von längerer Zeit in Anspruch nehmenden behördlichen oder legislativen Verfahren.» (Wikipedia)

Wen ein Parlament schon einen Notstand ausruft, muss handeln, es müssen Notstandverordnungen beschlossen werden, welche die Rechte der Wähler einschränken und das Problem lösen. Dass dieses Parlament dann nicht mehr gewählt wird, ist eigentlich klar!

Den das Volk weiss wohl genauer als die Politik zwischen echten Problemen und Hysterie zu entscheiden. Ich bleibe dabei, das Klima ist kein Umweltproblem, sondern ein Anpassungsproblem und ich betrachte es als überheblich und naiv zu glauben, dass wir es ändern können. Lösen wir doch endlich die echten Umweltprobleme. wie Vergiftung der Welt durch Hormone, Nanopartikel, Pestizide und vielem Andern. Und hören wir auf PR-Aktionen rein zu fallen von Einem Kind, das ferngesteuert ist und dessen Eltern den Umsatz des Buches ankurbeln wollen!

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(6 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 23 Tagen

Neues Staatsziel: Verslumung aus Gründen der Humanität.


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(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 26 Tagen

Gegen religiöse Eiferer kommt gesunder Menschenverstand nicht an.
Die Klima-Eiferer sind nichts anderes als eine sektiererische Ersatzreligion, darum manipulieren und verklären sie auch unsere Jugend und stacheln diese mit Halbwahrheiten gegen unsere Gesellschaft auf.
Dies erinnert mich fest an die Kinder-Kreuzzüge von ca. 1100, die Kirche putschte die Jugend auf zum Kampf gegen die Ungläubigen. Viele Verhungerten auf ihrer Reise nach Palästina, diejenigen die Nordafrika erreichten wurden in die Sklaverei verkauft.

die Stadt Zürich mit ihrer Rot-Grünen Regierung ist auf dem Weg die gleiche Idiotie wie Zug zu machen. Leider sind die heutigen Politiker nicht mehr an einer sachgerechten Arbeit interessiert, sondern sie denken nur bis zu den nächsten Wahlen und laufen nur dem Mainstream hinterher, weil heute keinerlei Interesse an Sachpolitik besteht, ist zu mühsam, den Schreihälsen nach dem Mund zu reden ist einfacher, da haben auch die Medien grosse schuld, da diese heute nicht mehr das Geschehen weltweit als neutralen Nachrichten bringen sondern ihre manipulativen Meinungen rausschreien, das war früher nicht so und ist auch nicht ihre Aufgabe, der Leser hat seine Meinung nach den sachlichen Nachrichten zu bilden.



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