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Zum 1. August: Die Freiheit auch gebrauchen

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Etwas vom Bes­ten, was unser Land auf­zu­wei­sen hat, ist die frei­heit­li­che Ver­fas­sung.

Das Bewusstsein dazu überdauert oftmals den 1. August nicht. Wie aber steht es um

unser Land? Die Schweiz hat an Schwung eingebüsst, schielt verunsichert nach allen

Richtungen, fühlt sich von Dauerkritikern umgeben und befindet sich deshalb in einer

gewissen Verteidigungsstarre. Das ist kein Zukunftsrezept! Die Schweiz braucht wieder

echte Wegbereiter mit lohnenswerten Zielen. Blindes Mitlaufen ist noch keine politische

Tugend. Ich bin überzeugt, dass der Sonderfall Schweiz nach wie vor ein Erfolgsmodell

mit strahlender Zukunft ist. Schweizerinnen und Schweizer leisten dafür sehr viel. Die

Schweiz muss sich nicht neu erfinden. Sie braucht aber zur inneren Stärke mehr Gemeinsinn,

Herzwärm​e und Einigkeit. Das kann kein Staat verordnen, höchstens begünstigen. Wir alle

müssen es wollen! Deshalb seid Bürger und nicht bloss Zuschauer. Die Freiheit, die für uns

alle so wertvoll ist, müssen wir auch gebrauchen, sonst verkümmert sie.


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