Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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SCHWEIZ: Bundespräsident Ueli Maurer analog Ueli d. Knecht
Ueli Mau­rer pro­vo­ziert Kol­le­gen im Bun­des­rat und die EU Der Bun­desprä­si­dent at­ta­ckiert die Per­so­nen­frei­zü­gi​​​​
DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT
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Wer sollte die EU führen als EU-Kommissionspräside​​​​​​​​​nt?
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Schweiz: Ein Volk ohne das Recht auf Waffen
Be­reits zur Zeit der hel­ve­ti­schen und ale­man­ni­schen Stämme im Ge­biet der heu­ti­gen Schweiz war die Be­waff­nung das Zei­chen des freien Ma

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Minuten Kommentar zu
SCHWEIZ: Bundespräsident Ueli Maurer analog Ueli d. Knecht
Herr Krähenbühl

Sie meine das sicher satirisch oder?
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Vor 2 Stunden Kommentar zu
SCHWEIZ: Bundespräsident Ueli Maurer analog Ueli d. Knecht
@Simon MATT

Ihr recht dummer Kommentar verstösst sogar gegen die Vimentis-Forumsregeln​, denn ausschliesslich sachliche - auf das Thema bezogene - Meinungen sind gefragt, erlaubt.

Haben Sie denn überhaupteine eigene sachliche Meinung ?. Z.B. über die Personenfreizügigkeit​, infolgedessen wir jährlich das Zehnfache an Einwanderung verzeichnen, als diese Bundesräte voraus propagandiert hatten. Also entweder diese Bundesräte/Innen haben keinerlei Sachkenntnisse, oder sie haben uns Stimmbürger bewusst angelogen, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.

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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Ex-FDP-Bundesrat Burckhalter

er hat uns diesen "EU-Versklavungs-Vert​​rag" im Wesentllichen eingebrockt. Anschliessend hat er sich dann aber noch "rechtzeitig feige" aus dem Staub gemacht. Er steht nicht zu seinem "Werk", was ich als Verrat an der Schweiz & den Schweizern bezeichnen muss. In den 30/1940 Jahren war dies ein klarer Landesverrat, auf den die Todesstrafe durch erschiessen stand. Insgesamt acht Landesverräter, welche die Schweiz ans Ausland verkauften, verraten haben, insbesondere mehrheitlich an NAZI-Deutschland, sie
wurden so umgehend hingerichtet.

Es gab damals aber auch schon einen Bundesrat, der mit den NAZIS mehr als liebäugelte, denn er bewirkte nämlich, dass die Nazis den "J" als leicht erkennbare Brankmarkierung für alle JUDEN einführten, direkt in ihren Pässen. Man könnte dies ja auch als Veihilfe zum Jundenmord bezeichnen, jeder Mensch mache sich da seine eigene Meinung selber, die Mehrzahl interessiert es sowieso nicht, sie machen gerne nochmal den gleichen FEHLER.

Schande über solche Exekutivmitglieder, um dieses RECHT hier frei wahrzunehmen, dies hier auch auszusprechen, nehme ich Bezug auf unsere Bundesverfassung, wo dieses Recht der freien Meinungsäusserung jedem Bürger/In zusteht. Insbesondere Politiker müssen sich vermehrt Kritik gefallen lassen, weil sie sich ja selber dem Bürger in der Öffentlichkeit aufdrängen, was gerichtlich in einem Präjustiz-Urteil festgestellt worden ist. Vor den Wahlen alles versprechen, nach den Wahlen einfach wieder mehrheitlich alles vergessen. "Äs isch ja nur es chlis Träumli gsi", für den Souverän.

Es ist bis jetzt nur eine Schlacht, nicht aber der "Wirtschafts- & Freiheits-Krieg" verloren. Bundespräsident Ueli Maurer rettet vielleicht (wie damals der mutige Winkelried in der Schlacht von Sempach) die Schweiz doch noch vor dieser globalen Blossstellung und grössten Erniedrigung. Unsere Väter, welche mehrheitlich doch immerhin noch für ihr Vaterland Schweiz ihr Leben hingegeben hätten, sie würden sich im Grab umdrehen. Ja es gab schon damals feige Drückeberger (Militärdienstverweig​​erer) und Landesverräter, wie heute eben leider auch noch. Wann diese in der Mehrheit waren, das überlasse ich jedem selber für sich heraus zu finden.

https://ww​​w.vimentis.ch/d/dial​o​g/readarticle/schwe​iz​-bundespraesident-​uel​i-maurer-analog-u​eli-​d-knecht/

Der​ Verrat am inländischen Arbeitnehmer (Schweizer & die bestens integrierte, längjährig hier fleissig arbeitenden Ausländer) hat schon mit dem Souverän/Volk heimtückisch untergejubelten "Personenfreizügigkei​​t" angefangen. Vier damalige Bundesrätinnen und Bundesrätinnen verführten die Stimmbürger/Innen, z.B. auch mittels den Falschangaben/Verspre​​chen (Lügen), es gebe gar keinen Ansturm auf die Schweiz, es kämen höchsten ca. 8-10'000 pro Jahr. In der Wirklichkeit waren es aber bis heute pro Jahr 80'000 bis 110'000, also im Durchschnitt das ZEHNFACHE.

Viele Menschen wandern selbstverständlich aus ärmeren EU-Staaten in wohlhabendere, erst recht in die sehr wohlhabende SCHWEIZ aus, um dort Arbeit zu finden oder mehr Geld zu verdienen.

Für viele Tätigkeiten werden sie lieber eingestellt als eigene Staatsbürger, weil sie bereit sind, für deutlich weniger Gehalt zu arbeiten. Oftmals verdienen sie damit nämlich immer noch mehr Geld als in ihrem Land - oder sie sind froh, überhaupt Arbeit zu haben.

Die Lügen einiger Bundesräte/Innen i.S. Personenfreizügigkeit​​ vor der Abstimmung im Staats-TV-SRF-1:

https://www.youtube​.com/watch?v=fy579okp​zAM

Und, welche Länder sind die Gewinner, welche MENSCHEN die Verlierer?
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT
Neuer "Zickenkrieg?"

Auf​ Rezo hätte Merkel anders reagiert

Ob das eine Retourkutsche gegen Kramp-Karrenbauer ist? AKK hatte jüngst im Zusammenhang mit Vorwürfen, sie selbst und ihre CDU hätten ja weder Personen noch Rezepte gegen den Klimawandel, deutlich durchblicken lassen, wen sie dafür in der Verantwortung sieht: die frühere Klimakanzlerin Merkel.

Auch beim Thema Rezo und dem allgemein kritisierten Umgang der Parteispitze mit dessen „Zerstörung der CDU“-Video auf Youtube bekommt das Adenauerhaus und damit indirekt auch AKK von Merkel eine Lehrstunde präsentiert. „Das eigentliche Manko – und das wissen wir aber inzwischen auch – war, dass man es zu abwehrend gesehen hat“, urteilt die Kanzlerin schnörkellos. Schade, dass man sich „nicht einfach mal drauf eingelassen hat und gesagt hat: Damit gehe ich jetzt mal locker um“. Merkel meint: „Das müssen wir lernen.“

https://w​ww.focus.de/politik/d​eutschland/die-kanzle​rin-in-goslar-und-dan​n-sagt-merkel-ploetzl​ich-wieder-wir-schaff​en-das_id_10844605.ht​ml

Kein Zickenkrieg, sie haben jetzt ein neues Thema gefunden, der KLIMASCHUTZ !!!



Mehr Selbstbewusstsein wünscht sich die Kanzlerin von ihrer Partei: Sie selbst überlege sich ja auch, was sie tue und sei „nicht gleich eingeschüchtert, wenn mir einer sagt, das war aber jetzt alles nix“. Sie habe Gegenargumente, „und da muss man sich austauschen“.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT
Zitteranfall der Bundeskanzlerin

Ku​rzer Schockmoment beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Selenskyj: Angela Merkel fängt beim Abspielen der Nationalhymne plötzlich heftig an zu zittern. n-tv Gesundheitsexperte Dr. Christoph Specht benennt die Ursachen und gibt praktische Tipps im Umgang mit der Hitze.

Got sei Dank geht es Frau Merkel wieder besser, nach drei Glas Wasser.

Also liebe Leute, lieber 3 Glas Wasser trinken, als nur eines oder gar keines.

https://ww​​w.n-tv.de/wissen/Mer​k​el-hat-Arzt-zufolge​-n​och-Glueck-gehabt-​art​icle21094359.html​


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Vor einem Tag Kommentar zu
DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT
Also lieben Daumen nach unten Drücker ohne den Mut zu einem eigenen Kommentar, nämlich Eure Meinung hier offen einmal kund zu tun, Ihr liegt vielleicht doch ganz falsch. Ich jedenfalls finde dies sind doch die echten, wichtigen Problemstellungen die sich jetzt und in Zukunft uns stellen, und nicht die ewige "Schwulenjammerei" ihrer Forderung der Gleichstellung. Im juristischen Sinn kann ganz klar nur Gleich mit Gleichem verglichen werden, und nicht Äpfel mit Birnen. Da Homosexuelle (weiblich wie männlich) KEINE KINDER, KEIN NEUES LEBEN hervorbringen können, sind sie eben nicht gleich wie Heterosexuelle, und auch nicht normal. Punkt.

Zurück zu wichtigeren Themen: Denn Tatsache ist doch, dass die CDU bei den kürzlichen EU-Wahlen wiederum arg Federn lassen musste, ganz zu schweigen von der SPD. Denn seit dem viel zu grossmauligen, zwar richtigen Feststellung vom damaligen Bundeskanzlerkandidat​en Schulz, nämlich dass man in der Politik die Bürger ernst nehmen müsse und jetzt schnell festzustellen ist, was die Mitbürger wirklich beschäftigt in ihrem Alltage, was ihnen wirklich Sorgen bereitet.
Am SP-Parteitag noch mit unglaubwürdigen 99 % der Delegiertenstimmen als Budeskanzler-Anwärter​ angeblich fast einstimmig gewählt, also noch "besser als in der ehemaligen DDR. So ist und wird eben auch heute noch analoger Wahlkampf betrieben, keine Partei ist da ehrlicher, ich wüsste nicht welche. Schulz hatte ja genug Gelegenheit, nämlich während 4 Jahren seiner Präsidentschaft im EU-Parlament in Strassburg, in der Art zu brillieren. Resultat, meiner Kenntnis nach nur heisse Luft, nichts dementsprechend ERWÄHNENSWERTES hat er unternommen, das den EU-Bürgern diesbezüglich gut bekommen wäre. Kurz nach dieses "Gross-Spurigkeit" ist er ja sehr schnell wieder in der "Versenkung" verschwunden, selbst als SP-Präsident.

Ich lasse mich aber gerne eines anderen belehren, liebe Genossen und Genossinnen. Die Grünen haben die SP im Stimmenanteil jedenfalls, auch für viele überraschend,recht deutlich überholt, wie sogar die AfD in einigen Bundesländern ebenfalls. Es besteht also Hoffnung, dass Europa nicht im sowjetischen, sozialistischen Sinne dieselbe aufgezwungen wird. Mit dem EU-Rahmenvertrag gehören wir Schweizer ja dann auch zu EU-Bürokratie, eigentlich höchst erstaunlich, wenden sich vermehr (nach Grossbritanien) vor allem ehemalige Sowjetstaaten wie Ungarn, Polen, Tschechoslowakei von der Zentralregierung (Kommissare) in Brüssel ab, streben nach eigener Souveränität. Wer mag dies nicht nachzufolziehen, waren sie doch in den 30/40-iger Jahren unter der diktatorisch faschistischen "Fuchtel" der Nazis, in den 50 bis 90-iger Jahren der immer recht habenden sowjetischen Diktatur Sowjetrusslands.




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Vor einem Tag Kommentar zu
DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT
Hallo Vimentis-Freunde

D​as ist einer der wertvollsten Beiträge zur aktuell fatalen politischen Situation in Deutschland und der EU von Herrn Juncker. Gerade auch wir Schweizer könnten davon profitieren. So geht Aufklärung. Mehr davon wäre gut, insbesondere für die Jungen Menschen, die von den "Politgreisen" ja gar nicht wahrgenommen werden, weil sie anscheinend keine wichtige Rolle spielen, keine Lobby haben. Genau sie sind aber die Zukunft mit neuen Ideen, Innovationen, nicht die Gruftis die heute die Gesellschaft und Politik bestimmen.

Die Zerstörung des CDU, die besorgt diese ja anscheinend gleich selber. 15 Millionen mal abgerufen, reichen Sie das Video auch gleich weiter bitte, würde bei einer (noch möglichen) Abstimmung über den EU-Rahmen-Versklavung​-Vertrag sicher von Bedeutung.

So jetzt wünsche ich allen an Politik und Gesellschaft Interessierten erleuchtende Erkenntnisse mit diesem aufgeweckten jungen Mann. Danke

https://www.youtu​be.com/watch?v=4Y1lZQ​syuSQ&feature=youtu.b​e



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
@Frau Barbara Sägesser

Seit die Schweiz Ende 2008 dem Schengen-Raum angehört, gehören für systematische Grenzkontrollen von Personen allen Grenzen zu Nachbarstaaten der Vergangenheit an. Personen aus Tuberkulosen-Gebieten​ können also ebenso ohne sanitärische Untersuchung in seither in die Schweiz einreisen, was ich als grobfahrlässig, ja verantwortungslos bezeichne. Nicht einmal als EBOLA in Afrika (hochansteckend) ausbrach, wurde die sanitarische Untersuchung an der Schweizer Grenze vorsorglich wieder eingeführt.

http:/​/www.helpster.de/gren​zkontrollen-schweiz-d​as-erwartet-sie-beim-​grenzuebertritt_88846​

Ebola, schwere Infektionskrankheit:


https://www.netdok​tor.de/krankheiten/eb​ola/

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Strong in Diversity - Zurich Pride bricht alle Rekorde!
@Herr Peter

Gleiche Rechte für ALLE gleich, NEIN das geht nicht. Denn sogar im juristischen Bereich ist höchstrichterlich schon lange entschieden:

"Gleiches darf nur mit Gleichem verglichen werden." Also nicht Birnen mit Äpfeln.

Aber ich habe aber durchaus Verständnis für Ihr rein subjektives Denken, Sie sollten nun aber diese auch einmal - wenigstens ein klein bisschen - objektivieren.

Wün​sche ALLEN noch einen schönen Tag, es wird endlich schön sommerlich mit adäquaten Temperaturen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wer sollte die EU führen als EU-Kommissionspräside​​​​​​​​​nt?
In Grossbritannien war der Sieg der Brexit-Partei mit 31,6 % der Stimmen eine bemerkenswerte Leistung, die die anhaltende Bereitschaft von Millionen von Briten zeigte, die Europäische Union zu verlassen. Die "populistischen" Positionen - die Verteidigung der nationalen Souveränität und der europäischen Zivilisation, die Ablehnung der unkontrollierten Einwanderung und der Diktate der Brüsseler Technokraten - haben an Boden gewonnen.

Auch wir Bürger in der Schweiz - die grosse Mehrheit - wünschen sich, dass der Bundesrat auch einmal Rückgrad zeigen kann, und sich nicht von Brüssels Technokraten alles vorschreiben lässt. Das Wichtigste im Leben ist, sich zu getrauen, den MUT zu haben auch mal NEIN zu sagen.

Die Parteien, die seit Jahrzehnten über Europa herrschen, haben schwache Ergebnisse erzielt, sind aber bis auf wenige Ausnahmen nicht zusammengebrochen - und werden die Europäische Union weiterhin dominieren.

Nach dem Bundesrat (einer Mehrheit aus SP, CVP und FDP) müssten sich die sich blutig vn den Habsburger freigekämpften Eidgenossen, sich mit der automatischen Rechtsübernahme jetzt wieder entmündigen, sich ihrer Freiheit berauben lassen. Eidgenossenschaft quo vadis?



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