Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Europa ist am Scheideweg
Lei­der hat Frau Mer­kel immer noch nicht be­grif­fen, näm­lich dass es nach 12-Jah­ren Al­lein-Herr­schaft jetzt genug ist. Jetzt rächt sich dass sie - genau gleich w
Einbürgerung trotz Sozialhilfe
Bun­des­rätin Si­mo­netta Som­ma­ruga plant, ein zen­tra­les Ver­spre­chen aus dem Ab­stim­mungs­kampf zu bre­chen. Si­mo­netta Som&s
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
Kein afri­ka­ni­scher Bür­ger würde einen kor­rup­ten Po­li­ti­ker un­ter­hal­ten, wenn er selbst dafür be­zah­len muss. Wenn ein Dieb in Nai­robi vom Mob er­wi­scht wird, bevor die Po
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Wenn Sie keine Kon­trolle über Ihre Gren­zen ha­ben, mit einer sinn­vol­len Reihe von Ein­wan­de­rungs­ge­s​​​​​et­zen (wie z.B. Ös­ter­reich
Österreich: Integrationsgesetz bereits in Kraft getreten
In­te­gra­tion durch Leis­tung Das neue Ge­setz for­dert von Ein­wan­de­rern aus Nicht-EU-Län­dern die Un­ter­zeich­nung eines "In­te­gra&

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Europa ist am Scheideweg
Kanzlerin Merkel hat nicht nur die Dublin- Schengen-Verträge eigenmächtig ausser Kraft gesetzt, sondern insbesondere auch gegen das Einwanderungsgesetz Deutschlands verstossen. Wer ohne Papiere deutschen Boden betritt, oder völlig unkontrolliert hereinlässt, begeht eine Straftat. Bei der Staatsanwaltschaft liegen deshalb bereits 400 Strafklagen von Bürgerinnen & Bürgern vor, die auf deren Arbeits-Tischen fast ausnahmslos stapeln.

Was Ihre Ansicht F. Wagner i.S. Verstösse gegen die Immigrationspolitik angeht, ist allein ihre private Sache, Ihre Meinung muss ich mir keinesfalls auch noch zu eigen machen.
Dies um so mehr, als Sie sich einmal mehr anderen Vimentis-Forumsteilne​hmer, hier wiederum gegenüber mir, fast ausschliesslich persönlich herabsetzen & diffamierend (Verstoss gegen Art. 1 Vimentis-Forumsregeln​) verhalten. Auch gestatten Sie sich wieder sich als der "Oberlehrer" aufspielen.

Bleibe​n Sie doch einfach wenigstens einmal rein sachlich, danach dürfen Sie ihre noch so konträren, diffusen und materiell einseitigen Auffassung selbstverständlich hier weiter publizieren.

Im übrigen ist es ein grosser Unterschied, wenn Sie als Deutscher hier i.d. Schweiz als Gast aufhalten, hier ihre Brötchen verdienen (das nehme ich doch mal an) und politische Meinungen von ihren Schweizer Gastgebern aber fortwährend ständig öffentlich verleumderisch kritisieren. Als wenn ich als Schweizer (der nicht die Gastfreundschaft Deutschlands in ihrer Art gebraucht & missbraucht) die deutsche Politik von der Schweiz aus kritisiere wo es mir angezeigt erscheint. Dies umsomehr, als unter deren negativen Konsequenzen & Auswirkungen wir Schweizer dann ja auch zu leiden haben. Exellentes Beispiel ist die Asylpolitik seit 2015 von Frau Merkel, unter der ja ganz Europa jetzt zu leiden hat (übermässig zunehmende Gewalt, Vergewaltigungen, Scheinehen, unwahre Angaben über ihre Herkunft ect., ganz zu schweigen von den immensen Kosten, derweil die Infrastuktur, Strassen, Schulhäuser zusehend zerfallen). Und natürlich resultiert daraus eine bedauernswerte Desolidalisierung, eine Aufspaltung von ganz Europa in zwei Blöcke.

Die Kanzlerin hat m.E. auch mit Gewalt i.S. der Vorschriften gehandelt, bzw. die Gewalt ermöglicht. Dazu dürfte man kommen, weil der zugrundeliegende Gewaltbegriff auf die Zwangswirkung bei den Betroffenen abzielt. Zwar haben wir vorliegend einen atypischen, so vom Gesetzgeber nicht vorgesehenen Fall; nicht den klassischen Umsturz mit Bombenanschlägen und bewaffneten Aufständen. Aber wir haben vollendete Tatsachen, die es den o.g. Grundrechtsträgern schlicht unmöglich machen, ihre Grundrechte auszuüben, wir haben Automatismen, denen sich die Geschädigten nicht entziehen können. Ausserdem hat der BGH unter bestimmten Bedingungen Massenstreiks als Gewalt angesehen. Wenn aber Massenstreiks Gewalt sind, müssen es Massenzuströme von Millionen erst recht sein.
Und schliesslich hat die Kanzlerin vorsätzlich gehandelt. Vorsatz bedeutet Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklic​hung. Bei Hochverrat reicht Eventualvorsatz aus, also den Taterfolg für möglich zu halten und trotzdem zu handeln. Bei der Entscheidung, die Flüchtlinge unkontrolliert ins Land zu lassen, wird man der Kanzlerin zugute halten müssen, es sei ihr nur um die Linderung menschlichen Leides gegangen, die Folgen habe sie so nicht erwartet oder gar nicht bedacht, so dass für den Zeitpunkt 4. September zwar Leichtsinn aber noch kein bedingter Vorsatz nachgewiesen werden kann. Anders sieht es für den Zeitraum danach aus. Je mehr sich die staatsgefährdenden Folgen heraus kristallisierten, umso mehr verfestigte sich der Vorsatz in Frau Merkel, der unheil vollen Entwicklung nicht Einhalt zu gebieten, was unter dem Aspekt des strafrelevanten Unterlassens nach § 13 StGB gegen sie wirkt. Da die Kanzlerin eine Gefahrenquelle eröffnet hatte, war sie hinfort zur Beseitigung verpflichtet. Spätestens als sie am 07.10.2015 (dem Jahrestag der Gründung der DDR) in der Fernsehshow von Anne Will ihre Haltung mit den Worten bekräftigte: „Wir können die Grenzen nicht schliessen ... . Es gibt den Aufnahmestopp nicht.“ hat sie ihren Vorsatz begründet. Wenn man also zu der Ansicht kommt, die oben bezeichneten Gefährdungen der Verfassungsrundsätze reichen aus, um die Verfassungsordnung im Ganzen zu ändern (das mag man auch anders sehen), spricht bei allen Bedenken, die sich bei einer juristischen Auslegung ergeben, Vieles dafür, bei Merkels Tat von Hochverrat zu sprechen. Die vorangehenden Überlegungen werden durch die Äusserungen des bayrischen Ministerpräsidenten gestützt, der von Notwehrmassnahmen und einer eventuellen Verfassungsklage gesprochen hat. Voraussetzungen sind in beiden Fällen Rechtsbrüche. Wer von Notwehr ausgeht, setzt eine vorangegangene Straftat voraus.
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
SRF gegen No Billag
Herr W. Meyer Sie denken da allzu pessimistisch.

Mei​ner Meinung nach ist die SRG, z.T. etwas überspitzt formuliert:

1. In grossen Teilen längst zum reinen Propagandasender von links/grün verkommen.

2. Ein mit Zwangs-Gebühren ALLER - selbst derer die gar keinen TV haben - vereinbart sich nicht mit einer freien Marktwirtschaft. Auch nicht mit einem demokratischen Gesellschafts-System.​ Dies ist analog der kommunistischer Zwangsbewirtschaftung​.

3. Nur noch eine Minderheit der Jungen Menschen interessiert sich überhaupt noch für so ein verkrustetes, starres SRF-Staats-Fernsehen.​ Sie alle und auch wir älteren, welche nicht mehr im letzten Jahrhundert stehen geblieben sind, haben seit langem viele andere INFO-Kanäle & alternative modernere Systeme gefunden, die uns mehr zusagen, die wir uns selber aussuchen dürfen. Der freie Markt machts möglich. Und genau deswegen haben auch Netflix & Co. heute Hochkonjunktur.

4.​ Ich habe schon ein paar mal gedacht, als ich SF-1 noch ein wenig konsumierte, warum muss denn oooh Samichlaus das Staats-TV der kleinen Schweiz z.B. für jeden Reissack der in Asien umfällt, sofort einen Sonderkorrespondenten​ dorthin in alle Ecken der Welt entsenden, der dann live vor Ort berichten kann. Schlussfolgerung: Diese SRG die muss ja doch geradezu im Gelde schwimmen, dass sie nicht mehr weiss wohin damit. Deshalb kann dann jeder 2. Mitarbeiter eine Ferienreise buchen z.L. der Gebühren-Zwangsverpfl​ichteten.

Nein so geht das sicher nicht. Alles in allem, da kann man guten Gewissen ein JA einlegen.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Europa ist am Scheideweg
FDP ist FDP-Chef Christian Lindner ist gradlinig und konsequent. Er tritt Darstellungen entgegen, dass erneute Verhandlungen über ein Jamaika-Bündnis nicht ausgeschlossen sind.

"Eine Wiederaufnahme der Gespräche schließe ich aus", sagte Lindner am Mittwoch "Spiegel Online". Er fügte hinzu: "Die Gespräche zu einer Jamaika-Konstellation​ haben wir aufgrund widersprüchlicher Inhalte beendet. Danach haben die Grünen mit Verschwörungstheorien​ und Anfeindungen bestätigt, dass es nie das notwendige Vertrauensverhältnis gab. Auf absehbare Zeit ist daher eine Zusammenarbeit mit den Grünen auf Bundesebene für die FDP nicht vorstellbar."

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Vor einem Tag Kommentar zu
Europa ist am Scheideweg
Die Begründung der FDP für den Abbruch: „Lieber nicht regieren, als falsch zu regieren“, ist gut gewählt, ist wenigstens noch ehrlich und gradlinig. Nicht von ungefähr ist es ein Motto, mit dem Angela Merkel nicht viel anfangen kann. Dass auch die Grünen nun Zeter und Mordio schreien zeigt doch nur, wo die Linien dieser Sondierung verliefen und wohl auch in einer Koalition verlaufen wären.
Die Wutausbrüche der Grünen bestätigten Herr Lindner nur noch mehr in seiner Entscheidung, nämlich das sie richtig war.

Die Wut der Verlierer richtet sich natürlich erst einmal gegen die FDP und ihren Vorsitzenden Christian Lindner. CDU und CSU sind schon deshalb auf die FDP sauer, weil das davon ablenkt, dass das Verhandlungsgeschick Merkels Grenzen hat. Dabei müsste die CSU doch eigentlich froh sein: Die Konsequenz der FDP erspart ihnen die Grünen, die zu ihnen passen wie der Teufel zum Weihwasser. Nicht von ungefähr sehen sich deshalb vor allem die Grünen betrogen. Sie waren es - z.B. auch Frau Roth - wohl, die am meisten an diesem „Projekt“ hingen, und hatten in Jamaika so etwas wie eine Wiedergutmachung für die verpasste schwarz-grüne Macht-Gelegenheit von 2013 gesehen. Die CDU sah es ähnlich. Beides sind Gründe dafür, dass die FDP auch nichts Gutes witterte. Witterung gut, alles gut. Auch die Verhandlungen werden sie darin bestärkt haben. Alle strittigen Punkte betrafen die Substanz, mit der Herr Lindner die FDP wieder in den Bundestag gebracht hatte. Er hat jetzt die ersten wichtigen Punkte gesammelt bei den Bürgerinnen und Bürgern, nämlich für eine zukünftig konsequentere & glaubwürdigere Politik, welche ihre Sorgen wieder wahr- & ernst nimmt. Bei den jetzt wohl kommenden Neuwahlen würde die FDP meiner Meinung nach gar wesentlich wachsen, sodass ich eine Regierung CDU/CSU und FDP durchaus für möglich halte. Frau Merkel wäre zuvor allerdings bei der angeraumten Wahl des Bundeskanzlers an einer Mehrheit im Bundestag gescheitert. Der Weg wäre damit frei, z.B. wie schon in Österreich, für einen jungen Herrn, der Zuversicht und mehr Gradlinigkeit in der Zukunft erhoffen lässt. Ein anderes mögliche Szenario bleibt, dass Bundespräsident Steinmeier das Kunststück schafft, Unvereinbares doch noch zusammen zu schnüren auf Zeit.

Natürlich wie höher jetzt die Wut der Grünen kocht, desto mehr darf sich Lindner bestätigt fühlen. Die Grünen hatten bei allen Zugeständnissen, die sie in den Reizthemen Migration, Umweltschutz erst einmal machten, nur um endlich wieder an die Schalthebel der Macht zu kommen. Gerade bei diesem wichtigen Themen hat wahrscheinlich Frau Roth ihre Krallen zu sehr gezeigt, denn gerade beim Familiennachzug pochten sie auf einem Zustand, den es nach 2015 nicht mehr geben sollte. Für „subsidiär“ Schutzbedürftige galt nämlich immer schon der eingeschränkte Nachzug, bis sich die Grünen die Zustimmung für sichere Herkunftsstaaten auf dem Balkan durch eine Ausweitung des Familiennachzugs auch auf diese Gruppe durchsetzen konnten. Asylanten und Flüchtlingen muss Schutz gegeben werden, aber nach dem Krieg müssen sie wieder in ihre Heimat zurück. Dass die Grünen jetzt weiter darauf beharrten, auch noch nach den Vorkommnissen von 2015, war ein schlechtes Omen für eine der wichtigsten Fragen einer kommenden Regierungsperiode, wo vier "Pferdchen" jedes in eine andere Richtung drängt. Ähnlich der Klimaschutz: Hier lagen Grüne und FDP noch weiter auseinander; vom FDP-Wahlprogramm wäre wohl nicht mehr viel übrig geblieben. So werden die sinngemässen Worte von Herr Linder in den Ohren zahlreicher Bürgerinnen und Bürger mit Sicherheit noch lange einen guten Nachklang finden; "Wir brechen ab, denn wir werden unsere Wähler nicht verraten, uns nicht verbiegen bis zur Unkenntlichkeit unseres Parteiprogrammes,
lieber nicht regieren, als falsch regieren".
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Blutsbrüder - Deutsche Geschichtsklitterung
@ Alex Müller

Der Kniefall von Warschau am 7. Dezember 1970 war eine Demutsgeste im Rahmen der von Willy Brandt und seiner Regierung betriebenen Ostpolitik am Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos. Es war eine Geste mit der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs.

Herman​n Schreiber, der zugegen gewesen war, schrieb eine Woche später im Nachrichtenmagazin Der Spiegel:

„Wenn dieser (Willy Brand, damals Bundeskanzler Deutschlands) für das Verbrechen nicht mitverantwortliche, damals nicht dabeigewesene Mann nun dennoch auf eigenes Betreiben seinen Weg durchs ehemalige Warschauer Ghetto nimmt und dort niederkniet – dann kniet er da also nicht um seinetwillen. Dann kniet er, der das nicht nötig hat, da für alle, die es nötig haben, aber nicht da knien – weil sie es nicht wagen oder nicht können oder nicht wagen können. Dann bekennt er sich zu einer Schuld, an der er selber nicht zu tragen hat, und bittet um eine Vergebung, derer er selber nicht bedarf. Dann kniet er da für Deutschland.

Die Demutsbekundung war überraschend:

für die Delegation, die Gastgeber und die Öffentlichkeit. International wurde sie als Bitte um Vergebung verstanden und zum Symbol der Ostpolitik, für die Willy Brandt 1971 der Friedensnobelpreis zuerkannt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland stieß sie auch auf Ablehnung. Einer Spiegel-Umfrage zufolge fanden damals 48 Prozent der Westdeutschen den Kniefall übertrieben, 41 Prozent angemessen, 11 Prozent hatten keine Meinung dazu.

Die Presse der DDR erwähnte die Geste überhaupt nicht. Kein Wunder, hatten diese Warschauer Freiheitskämpfer (Zivilisten, keine Soldaten) auf die Hilfe der herannahenden Sowjetarmee Stalins gehofft, wobei diese sozialistischen "Weltverbesserer" sie von den Nazis elendiglich abschlachten, aus skrupellosester Machtgier einfach krepieren liessen. Warum? Weil sie die 100 % sozialistisch-kommuni​stische Macht nach dem Kriege in Polen wollten, mit keinerlei Beteiligung dieser aufständischen Polen an der politischen Macht in ihrer eigenen Heimat. Auch dies sollte man nicht so schnell vergessen. Denn wiederholt sich diese 100 % sozialistische "Machtgeilheit" gegenwärtig - nur in etwas abgeänderter versteckter Form - jetzt denn nicht schon wieder?.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Er hat Recht! Wer? Christian Lindner!
CDU-Bundestag-Abgeord​neter Wolfgang Bosbach, er ist einfach eine ehrliche Haut, weil er wenigstens ausspricht was Sache ist: "AfD sind anständige Leute".

Anstatt auf den politischen Gegner einzuschlagen wie die Mehrheit CDU, wie Merkel, ebenfalls die SPD, fordert er die CDU dazu auf ihre Politik zu ändern und sich um die Sorgen der Bürger zu kümmern, statt sie so zu arrogant völlig zu ignorieren.

https://www.youtu​be.com/watch?v=6w-tF_​W4UJQ

SP-Kanzlerka​nditat Schulz (Ex-EU-Parlaments-Prä​sident) hatte sich ebenfalls auf die AfD "eingeschossen". Nur hat er dummerweise den wesentlichen Inhalt (dieses späteren Erfolges der AfD) sich zu nutzen gemacht, nämlich mit seinem "pfefferscharfen" Hauptargument: "Wir müssen wieder mehr auf unsere Bürger hören, sie wieder ernst nehmen." Nützte ihm auch nichts mehr, weil völlig unglaubwürdig, denn schon als EU-Parlamentspräsiden​t hat er doch niemals auf die Bürger gehört. Diese werden ja bis heute - sogar mehr denn je - in der ganzen EU einfach billig völlig ignoriert. Auch er hat doch die - sehr gut wahrnehmbar - weiteren Zentralisierungs-Tend​enzen der EU-Kommission nie gebremst, wozu er aber über das EU-Parlament sicher die Möglichkeit gehabt hätte, eben wenn er es nur gewollt hätte. Also für mich war er auch deshalb eine völlig unzumutbare "Nullnummer" als Kanzlerkandidat der SPD für den deutschen Bundeskanzler. Diese Bürger haben ihm die verdiente pfefferscharfe Antwort gegeben mit dem Wahlresultat, eine wahrhaftige SPD-Kanzler-Kandidate​n-Klatsche, was auch nicht mehr so erstaunlich war. Und wie weit, wie naiv waren denn diesbezüglich auch die SPD-Mitglieder selber?. Ein Beleg dazu ist, dass Schulz durch die SPD-Parteimitglieder zuvor mit 100 % der Stimmen zum unbestrittenen SPD-Bundeskanzler-Kan​didaten bravourös gewählt worden war. SPD-Präsident Gabriel wurde zuvor noch kaltblütig als Bundeskanzlerkandidat​ abgehalftert, von Schulz recht arrogant, mit einer Selbstüberschätzung sondergleichen, nur einige Meter vor Gabriels Zieleinlauf abgefangen, einfach brutalst zur Seite gedrängt. Ja ganz genau, nicht mal zu DDR-Zeiten hatten die SED-Parteisoldaten je ein solches Resultat erreicht.

Ja Herr Meyer bin mit Ihnen hier auch zu 100 % Ihrer Meinung.

Frau Merkel ist bereits abgewählt, sie hat es nur noch nicht bemerkt.

https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/ist-me​rkel-nicht-bereits-ab​gewaehlt/

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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Lieber Herr Karlos Gutier

Ich schätze Ihre stets sachlichen Beiträge sehr, doch dies meinen Sie wohl nicht allen Ernstes oder? Denn wenn Sie dies allen Ernstes so sehen, liegen Sie diesmal falsch, weil in Ihrem Strafregister;

1. Nur Ihre womöglichen schwereren Straftaten (Schuld) aufgeführt wären,
2. Und auch nur diese wo Sie erwischt worden sind,
3. Und erst noch nur welche schlussendlich auch zur Anzeige gebracht worden sind,
4. Der Mensch also einige Schuld auf sich geladen haben kann, demgemäss "keine Einträge" im Strafauszug sagt diesbezüglich somit überhaupt nichts aus über "keine Schuld."

Der schnellste Weg, über eine Sache klar zu werden, ist das Gespräch.

Friedric​h Dürrematt, schweizer Schriftsteller 1921 - 1990
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Herr Barner

Ich bin nicht überrascht dass Sie Herr Barner tatsächlich nicht verstehen, warum die zur Steinigung der Ehebrecherin bereit stehenden Rächer ihre Steine schlussendlich fallen liessen. Bedenklich schade ist doch, dass Sie in ihrem krass polaren Denken, mich nur als einen sehr bösen Menschen meinen brandmarken zu müssen. Warum sehen Sie denn nur entweder schwarz oder weiss?. Denn so werden Sie die Bildersprache in der Bibel, in allen geistigen Schriften, nie richtig zu deuten vermögen. So werden Sie auch nie merken (in der Bibel, wie im Koran) wie leicht ein guter hilfreicher Satz leicht in einen bösartigen, zerstörerischen Satz umgeschrieben werden konnte. Die einfache Lösung meiner Frage an Sie ist: Jeder Mensch hat Schuld in irgend einer Form auf sich geladen, absolut keiner ist von Schuld wirklich FREI..

Darum: "Wer ohne Schuld ist, der werfe den 1. Stein."

Dann stellen sie mich wieder öffentlich leichtfertig als bösen, sehr bösen Menschen selbsterhöhend in die schwarze Ecke. Mit dieser Verleumdung und Verächtlichmachung meiner Person verstossen sie klar gegen die Vimentis-Forumsregel Art. 1. Ich werde ihre Schmähungen aber mit Sicherheit überleben, finde es aber schade, dass Sie Herr Barner überhaupt nicht der Sache wegen anständig diskutieren können.

Steinigung​​ einer Ehebrecherin:
Der Weisheitslehrer Jesu wusste eben genau, dass jeder Mensch selber Schuld in irgend einer Form auf sich geladen hat, demzufolge er auch keinen Menschen verurteilen darf, mindestens bevor er seine Schuld bereinigt hat nicht.

Demzufolge heisst es in dem Gebet "Vater unser" auch: "Vater vergib uns unsere Schuld, - w i e w i r - vergeben unseren Schuldigern".

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Herr E. Huber

Sie haben recht, Kinderarbeit auch noch nach 1908 war grausam & unmenschlich für diese Kinder, denn die Kindheit hat man nur einmal. Wir müssen die Kinder schützen in jeder Beziehung, was ja auch geschieht bei uns. Bei illegalen Migranten ist es genau umgekehrt, diese kommen grossmehrheitlich doch aus rein materiellen Gründen nach Europa, lehnen teils sogar unserer demokratische Gesellschaftsordnung ab, machen es sich aber in unserer für sie sehr gut bezahlende Sozialkassen gemütlich.
Bauern haben Knechte, die bekommen beim Bauern Unterschlupf und zu Essen. Drückt er sich jedoch von der Arbeit, dann wird er vom Bauern konsequenterweise weggejagt. Dafür braucht er kein Sozialstudium.

Kin​derarbeit wird in Europa seit Jahrzehnten nicht mehr geduldet, und anständige Firmen kontrollieren ihre Importe heute genau ob Kinder bei deren Produktion missbraucht worden sind. Wenn ja, wird dieser ausländische Lieferant boykotiert. Schwarze Schafe gibt es aber auch heute noch überall.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Lieber Manfred Eberling

Vielen Dank für Ihre gute sachlich zutreffende Meinung.

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Herr Pfister

Ich finde es ja schön dass Sie sich für andere, scheinbar benachteiligte Menschen, einsetzen. Doch findet man die Wahrheit nicht etwa immer an einer UNI, sondern vielmehr in der Schöpfung, in der Natur. Wie es ein alt-griechischer Philosoph ja einst sehr richtig formuliert hat, jeden Zeitgeist überstehend über Jahrtausende:

"Die​ Wahrheit liegt nicht im Komplizierten Studierten,
sondern ist im Einfachen und natürlichen zu finden."

Es ist nun mal so, eine Frau ist von Natur aus doch nicht gleich wie ein Mann. Sie können auich nicht einer zierlichen Frau den gleichen Lohn geben z.B. auf dem Bau, oder dann als Holzfällerin in Kanada, oder etwa nicht?. Denn der Mann ist von Natur her viel muskulöser, folglich leistet er eben hier 30-40 % nachweisbar mehr als eine Frau.
Natürlich gibt es heute auch Berufe,so z.B. als Informatikerin, wo eine Frau analoges oder gar mehr leisten kann je nach Individium und natürlichen Talenten, da ist eine Lohngleichheit natürlich angebracht. Die aber immer noch unter folgender weiteren Einschränkung sicher richtig. Die Einschränkung begründet sich logisch weiter damit, dass die Frau monatlich ihre Monatsblutung (Menses) hat. Eine Mehrzahl wird dann z.T. recht zickig, agressiv, hat Migräne und ist in dieser Zeit auch nicht belastbar wie ein Mann, auch als Informatikerin oder Lehrerin nicht.

Herr Pfister Sie sind doch ein intelligenter Mann - obwohl ich manchmal den Eindruck gewinne - vielfach zu linksideologisch völlig blind auf einem Auge. Schade eigentlich, denn von Natur aus hat er doch immer zwei Augen, zwei Hirnhälften, zwei Ohren, zwei Beine, zwei Arme ect.

Den gleichen Lohn kann man als Unternehmer also nicht stur Mann & Frau bezahlen, dies aus all den oben genannten Gründen. Denn genau dies würde auf eine ungleiche, ungerechte Behandlung hinauslaufen. Gleiche Leistung, gleicher Lohn, das halte ich für richtig, nicht aber Mann und Frau gleicher Lohn. Jeder Mensch ist individuell verschieden belastbar und leistungsfähig. Es obliegt doch schlussendlich bei den Arbeitgebern selber, entsprechend nach Leistung fair das Salär fest zu legen. Dazu braucht es absolut nicht noch mehr bürokratischen staatliche Bestimmungen.

Oder​ sehen Sie dies wirklich anders?
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