Harald Jenk SP , Grossrat BE

Harald Jenk
Harald Jenk SP
Wohnort: Liebefeld
Beruf: Dipl. Ing. ETH, Grossrat
Jahrgang: 1964

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Nein zur Abzockerinitiative
Trotz mei­nem Ärger dar­über, wie sich in den ver­filz­ten Tep­pi­che­tagen die Chefs ge­gen­sei­tig immer hö­here Sa­läre zu­schan­zen, werde ich die Ab­zocker-I­ni­tia­ti​
Wählerumfrage
Gemäss dem neuesten Wahlbarometer würden zur Zeit über 20 Prozent der Wählenden SP wählen, während SVP, CVP und FDP Stimmen verlieren. Unverständlich ist die Entwicklung nicht, denn die bürgerlichen
Es ist Zeit für eine öffentliche Krankenkasse
Es ist Herbst und damit bald Zeit für das alljährliche Ritual des Krankenkassenwechsels​. Die Kosten dieser Kassenwechsel sind sicher immens und führen auch immer wieder zu Problemen bei der
Müssen Polizisten den Schweizer Pass haben?
Heute diskutierten wir im Grossen Rat zwei Vorstösse, welche verlangten, dass nur Schweizer Bürgerinnen und Bürger im Kanton Bern Polizisten werden dürfen. Das aktuell gültige Gesetz sieht übrigens
Stopp dem Mauerbau
Am 13. August war es 50 Jahre her, dass die DDR begonnen hatte, die berüchtigte Mauer zu bauen, welche die Bevölkerung daran hindern sollte, in den Westen zu fliehen. Am selben Wochenende fuhr ich

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: SP
Liste: SP und Gewerkschaften (Männer)
Listenplatz: 03.17
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich mag: auf dem Velo den Kanton erkunden,
auf dem Quartiermärit einkaufen, die Energie
vom Hausdach beziehen, mit Kindern auf
autofreien Strassen spielen, Kaffee aus fairem
Handel trinken, die Krimis von Nicole Bachmann
lesen. Ich mag nicht: keine Zeit zum
Zeitunglesen haben.





Meine politischen Ämter und Engagements


2001- Grossrat
1994-2002 Grosser Gemeinderat Köniz
1992- Vorstand Pro Velo


Hobbies / Interessen

Familie, Lesen, Velofahren, Segeln, Reisen, Theater



Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
Atomenergie ist immer mit einem untragbaren Restrisiko verbu
Sehr geehrter Herr Jorns

Das heutige Unglück in der französischen Atomanlage Marcoule zeigt, dass nicht die Gegner der Atomenergie ideologisch blind sind, sondern deren Befürworter, die wider bessseren Wissens immer noch behaupten die Atomenergie sei sicher.
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September 2011 Kommentar zu
Wir können die Anzahl Organspenden mindestens verdoppeln!
Für mich wäre es äusserst motivierend, wenn die Geschäftemacherei der Chirugen und Pharmaindustrie im Zusammenhang mit den Organtransplantatione​n unterbunden würde.
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September 2011 Kommentar zu
SVP & CVP gegen die Randregionen
Die Nationalbank hat ja mittlerweile die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro beschlossen mit ungewissen Auswirkungen. Anstatt die Schweizer Arbeitsplätze auch in Zukunft unüberlegt dem Währungsrisiko auszusetzen, sollte man jetzt endlich wieder vorbehaltlos den Beitritt zum Euro und zur EU prüfen.
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August 2011 Kommentar zu
Stopp dem Mauerbau
Meiner Meinung nacht ist auch sprachlogisch klar, dass ich mich auf das Wochenende vom 13. August 2011 beziehe.
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August 2011 Kommentar zu
Abstimmung über Motorfahrzeugsteuer muss wiederholt werden.
Sehr geehrte Frau Wulkow

Ich verstehe ihre Frage nicht? Welchen Sinneswandel meinen Sie?
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August 2011 Kommentar zu
Liberale Rezepte für einen starken Wirtschaftsstandort
Die Schweiz ist nicht Opfer ihres Erfolges, sondern des Abseitsstehens von der EU. Die Volkswirtschaft als Ganzes mag mit der angetönten liberalen Rezepten vielleicht über die Runden bis zur nächsten Aufwertung über die Runden kommen, damit ist all den durch den teueren Franken vom Konkurs bedrohten Firmen und ihren Angestellten aber nicht geholfen. Die Zinskosten beim Franken waren in der Vergangenheit zwar niedriger als beim Euro, dass hat aber dazu geführt, dass sich die Häuserpreise übermässig gestiegen sind und Firmen unsinnig viel Fremdkapital aufgenommen haben um Übernahmen zu finanzieren.
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March 2011 Kommentar zu
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Wenn man dem Schweier Fernsehen einen Vorwurf machen kann, dann den, dass es gegenüber den Mächtigen im Land in Politik und Wirtschaft viel zu brav ist. Da schauen die Journalisten von ZDF und ARD genauer hin, kommentieren und lassen sich nicht mit der erstbesten Antwort abspeisen.

Wer aber die Gebühren für Fernsehen und Radio senken will, überlässt die Schweizer einfach den ausländischen Fernsehkanälen. Diese können den Schweizer Werbemarkt problemlos mitbeliefern. Ohne Gebühren gibt es kein Schweizer Fernsehen!
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