Harry Lütolf CVP

Harry Lütolf
Harry Lütolf CVP
Wohnort: Wohlen
Beruf: lic. iur., Verlagsredaktor / Juristischer Sekretär
Jahrgang: 1970

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Zur Selbstbestimmungsinit​iative. Abstimmung vom 25.11.2018
Die Selbst­be­stim­mungs­​i­ni­tia­tive ist eine Wun­der­tüte. Sogar die In­iti­an­ten kön­nen nicht mit Ge­wiss­heit sa­gen, was bei einer An­nahme raus­kom­men wür­
Aargauer Grossratswahlen vom 23. Oktober 2016
Ers­ten Mei­nungs­um­fra­gen zu­folge wer­den der CVP für die Aar­gauer Gross­rats­wah­len vom 23. Ok­to­ber 2016 Ver­luste pro­gno­s­ti­ziert und die FDP, viel­leicht auch die S
Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
Beim Für und Wider der Pau­schal­be­steue­ru​ng von rei­chen Aus­län­dern muss man sich letzt­lich nur eine Frage stel­len: Recht­fer­tigt ver­meint­li­cher Pro­fit den Ver­stoss gege
Nicht überall wo Familie drauf steht, steckt was Gutes drin.
Die Fa­mi­lie­nini­tia­ti​ve der SVP ist eine Mo­gel­pa­ckung. Über das Steu­er­recht will die SVP ihr Fa­mi­li­en­bild uns allen auf­drücken. Die­ses Fa­mi­li­en­bild
Abstimmung vom 3. März 2013: Revision Raumplanungsgesetz
Ja zur Än­de­rung des Raum­pla­nungs­ge­set​­zes! An­dern­falls fres­sen sich die Bau­zo­nen Tag für Tag wei­ter ins Kul­tur­land, das dann viel zu oft ver­schwen­de­risch zu&

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bremgarten
Partei: CVP
Liste: CVP Aargau
Listenplatz: 3.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich für eine umweltbewusste, familienfreundliche und sichere Gesellschaft ein. Dem schrumpfenden Mittelstand, zu dem auch ich mich zähle, will ich zu einem Zuwachs verhelfen. Mit einer gezielten finanziellen Entlastung, der Aufwertung des Lebensraumes und der Förderung der familienergänzenden Betreuung wird dies auch gelingen.



Das habe ich erreicht

Meine Vorstösse im Grossen Rat des Kantons Aargau (mehrheitlich umgesetzt):
- Antrag Harry Lütolf, Wohlen, auf Direktbeschluss vom 19. Dezember 2000 betreffend Referendum gegen die Erhöhung der Streitwertgrenze für kostenlose arbeitsrechtliche Verfahren (GR.00.426)
- Antrag Harry Lütolf, Wohlen, auf Direktbeschluss vom 24. Oktober 2000 betreffend Einreichung einer Standesinitiative zur Vermeidung von Antennenwäldern der Mobilfunkbetreiberinnen (GR.00.361)
- Antrag Harry Lütolf, Wohlen, auf Direktbeschluss vom 29. August 2000 betreffend Einreichung einer Standesinitiative zur Schaffung einer Rechtsgrundlage für die Beschlagnahmung von extremistischem Propaganda-Material (GR.00.285)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 28. März 2000 betreffend einen "autofreien Sonntag" auf den Aargauer Strassen (GR.00.111)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 7. März 2000 betreffend Wiederherstellung des regulären Rechtszustandes in der aargauischen Rechtsordnung (GR.00.61)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 4. Januar 2000 betreffend Sofortmassnahmen zur Behebung der Waldschäden durch den Sturm "Lothar" (GR.00.6)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 2. November 1999 betreffend Gebührenregelung im Zivilstandswesen (GR.99.344)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 21. September 1999 betreffend Schaffung eines kantonalen Ausgleichsfonds im Bereich der Energieversorgung (GR.99.312)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 1. Juni 1999 betreffend Mitwirkung des Grossen Rates im Bereich der auswärtigen Beziehungen (GR.99.151)
Antrag Harry Lütolf, Wohlen, auf Direktbeschluss vom 1. Juni 1999 betreffend Schaffung einer ständigen Kommission für auswärtige Beziehungen (GR.99.150)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 23. März 1999 betreffend staatliche Förderung von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern (GR.99.94)
- Parlamentarische Initiative Harry Lütolf, Wohlen, vom 22. Dezember 1998 betreffend konsequente Durchführung der Gewaltenteilung durch Neuregelung der Unvereinbarkeitsbestimmungen (GR.98.5812)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 18. August 1998 betreffend Neuregelung der Ausstandsvorschriften für Mitglieder des Grossen Rates (GR.98.3768)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 9. Juni 1998 betreffend Erlass eines kantonalen Datenschutzgesetzes (GR.98.2761)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 3. März 1998 betreffend Mitfinanzierung des Bildungswesens durch Private (GR.98.1011)
- Parlamentarische Initiative Harry Lütolf, Wohlen, vom 4. November 1997 betreffend Änderung von § 45 des Geschäftsverkehrsgesetzes vom 19. Juni 1990 (GR.97.5608)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 28. Oktober 1997 betreffend Errichtung eines "Aargauischen Technologiepreises" (GR.97.5484)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 26. August 1997 betreffend Revision der aargauischen Stipendiengesetzgebung (GR.97.4352)
- Postulat Harry Lütolf, Wohlen, vom 19. August 1997 betreffend Einrichtung von Internet-Anschlüssen an allen kantonalen Schulen (GR.97.4197)
- Motion Harry Lütolf, Wohlen, vom 27. Mai 1997 betreffend Staatsvertrag über die (Fach-)Hochschulen mit dem Bundesland Baden-Württemberg (GR.97.2847)



Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Einwohnerrat der Gemeinde Wohlen AG
2013- Vizepräsident der CVP Bezirkspartei Bremgarten
2012- Wahlkampf-Leiter der CVP Aargau für die Grossratswahlen vom 21.10.2012
2012- Mitglied des Parteivorstandes der CVP Bezirkspartei Bremgarten
2011- Mitglied des Parteivorstandes der CVP Aargau
2011- Präsident der Kommission für Migration und Integration der CVP Aargau
2002-2010 Vizepräsident der CVP der Stadt Zürich
2002-2010 Mitglied der Kreisschulpflege Zürichberg der Stadt Zürich
1997-2001 Grossrat
1996-2001 Bundesvorstandsmitglied der Jungen CVP Schweiz
1996-2001 Präsident Junge CVP Aargau
1993-2001 Vizepräsident der Jugendkommission der Gemeinde Wohlen/AG




Meine neusten Kommentare

November 2013 Kommentar zu
Nicht überall wo Familie drauf steht, steckt was Gutes drin.
Kleine Zugabe für alle Hartgesottenen, welche immer noch glauben, die SVP-Familieninitiativ​e "aus Gerechtigkeit" unterstützen zu müssen:
1. Es gibt viele Familien, die ihre Kinder extern betreuen lassen müssen und für die hohen Kosten VOLLUMFÄNGLICH SELBER aufkommen. Damit wird dann auch noch für den Staat ein schönes steuerbares Einkommen generiert. Alltägliches Beispiel: Wer seit Jahr und Tag pro Jahr weit über CHF 10'000 für die Kinderbetreuung ausgibt, bekommt natürlich für diese Dienstleistung keinen Rappen "Subvention" vom Staat. Dass diese Kosten (nur zum Teil) als Berufsauslagen von der Steuer abgezogen werden dürfen, wird wohl jedem einleuchten.
2. Bei der externen Kinderbetreuung lautet die Gleichung dann eben NICHT: CHF 9'200 Abzug (derzeitiges Maximum bei der direkten Bundessteuer) für die externe Kinderbetreuung (effektive Auslagen!) = CHF 9'200 Steuerersparnis. Der Abzug bringt über den Daumen gepeilt nur eine Steuerersparnis zwischen CHF 1'500 bis max. CHF 3'500.
3. Mit der "gerechten" SVP-Initiative sollen nun also auch jene Steuerpflichtigen CHF 9'200 von der Steuer abziehen können, welche keinen Rappen ausgegeben haben. Steuerersparnis ebenfalls CHF 1'500 bis max. CHF 3'500. Bloss bleibt hier ein Plus von CHF 6'500 bis CHF 8'500, weil eben keine Auslagen wie unter Ziffer 2 beschrieben. Das soll also "gerecht" sein...
4. Auf was wird die Übung bei einer Annahme der Initiative hinaus laufen: Die Ausfälle von 1.5 Mia. Franken können ziemlich sicher nur so kompensiert werden, dass der Maximalbetrag für Abzüge aus externer Kinderbetreuung GESENKT wird, damit die "Gleichstellung", wie sie die Initiative fordert, erreicht und auch finanziert werden kann. Alle, die ihre Kinder also extern betreuen lassen müssen und Vollzahler sind (und das sind nicht wenige!) schauen mit der SVP-Initiative voll in die Röhre! Sprich zahlen mehr Steuern, weil kleinere Abzüge!
5. Was die gesellschaftlichen Auswirkungen anbelangt: Es wird sich mit der Initiative in einer Familie mehr "lohnen", auf eines der beiden Einkommen zu verzichten. Ist wohl auch klar, wer dann in aller Regel zuhause bleibt. Und es ist ja auch "toll", auf unsere gut ausgebildeten Frauen und Mütter nicht mehr zurück greifen zu können und die Stellen-Lücken mit ausländischen Arbeitnehmern zu füllen... Falls Sie Vater einer Tochter sind: Können Sie Ihrer Tochter tatsächlich eine solch rekationäre Initiative mit gutem Gewissen verkaufen und zumuten?
6. Wer diesen Worten keinen Glauben schenkt, siehe:
http://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/SVPInitiat​ive-Drei-Beispielfami​lien-drei-Steuerrechn​ungen/story/22435182

7. Last but not least: Wenn sogar das Bundesgericht urteilt, dass "Betreuungsabzüge" ohne effektive Auslagen der Steuergerechtigkeit widersprechen und verfassungswidrig sind, kann man mit einem NEIN zur SVP-Mogelpackung kaum total daneben liegen...
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