Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Ich freue mich, dass Sie für gleiche Rechte für Homosexuelle (wie z. B. die Eheschliessung) einstehen, Herr Knall. Homosexualität ist eben auch naturgegeben und deshalb völlig normal und gleichwertig wie Heterosexualität. Es gibt keinen Grund, etwas als minderwertig zu bezeichnen, nur weil es eine Minderheit darstellt.

Würden das alle anerkennen, müsste man auch nicht über ein Diskriminierungsverbo​t für Homosexuelle nachdenken. Ich vermute, darauf wollten Sie mit dem "besonderen Schutz" anspielen. Leider werden Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung heute immer noch häufig diskriminiert, Heterosexuelle hingegen nicht.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Homosexuelle sind gleichwertig wie Heterosexuelle, aber Homosexualität ist nicht gleichwertig wie Heterosexualität? Möchten Sie diese doch recht widersprüchlich klingende Aussage erklären, Herr Knall?

Wenn Sie immerhin anerkennen, dass Homosexuelle gleichwertig sind wie Heterosexuelle, gibt es doch auch keinen Grund, ihnen nicht die gleichen Rechte wie heterosexuellen zuzusprechen, oder?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Homosexuelle SIND gleichwertig und sollen auch so behandelt werden. Dafür setzen sie - und mit ihnen auch Heterosexuelle - sich ein.

Und das macht auch Sinn: Homosexualität ist etwas völlig Natürliches. Zwar sind die meisten Menschen heterosexuell, aber einige waren schon immer und sind homosexuell veranlagt. So hat die Natur (man könnte auch sagen Gott) es eingerichtet.

Welc​he Sexualpraktiken - für die sich Herr Knall so brennend interessiert - Hetero- und Homo-sexuelle praktizieren spielt abgesehen davon auch überhaupt keine Rolle. Die Vielfalt an Sexualpraktiken ist sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen sehr gross und grundsätzliche Unterschiede gibt es nicht. Überdies sind diese Sexualpraktiken Privatsachse und noch lange kein Grund, irgendjemanden zu diskriminieren.

Sa​udumm ist auch die Antwort von Herrn Hottinger an seinen homosexuellen Bekannten. Die Kategorisierung der sexuellen Orientierung in "normal" oder "abnormal" hat wohl kaum einen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit einer Person. Homosexuelle sind genauso zeugungsfähig wie Heterosexuelle auch.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Was heisst hier "als Norm gelten"? Weder Heterosexualität noch Homosexualität gelten als die Norm - weil beides ist normal. Die meisten Menschen sind heterosexuelle, einige sind homosexuell, so hat die Natur es eingerichtet. Homosexuelle Menschen sind darüber hinaus auch zeugungsfähig - genau wie heterosexuelle Menschen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
zu 1. Ok, müssen Sie auch nicht.

zu 2. Das ist im Prinzip eine Verschärfung der heute bereits geltenden Stellenmeldepflicht mit dem Unterschied, dass ein Unternehmen eine beim RAV gemeldete Person (oder eine andere in der Schweiz lebende Person) anstellen MUSS, selbst wenn das Profil dieser Person nicht gänzlich zum Stellenprofil passt.

zu 3. und 4. Sozialwerke sind im Prinzip Versicherungen. D. h. es besteht immer die Möglichkeit, dass man das einbezahlte Geld nicht zurückerhält, weil der Versicherungsfall (Arbeitslosigkeit, Rente) nicht eintrifft. Für mich macht es aber einen Unterschied, wenn man einzahlen muss, aber gar nicht berechtigt ist, im Versicherungsfall die Leistung zu beziehen, z. B. weil man sich in der Schweiz als Ausländer nicht als Arbeitsloser melde darf (wie Sie das vorschlagen).

zu 5. Die Auszahlung der Versicherungsbeiträge​ bei der Ausreise ist eine Möglichkeit. Allerdings unterschreitet der einbezahlte Betrag gerade bei wenig verdienenden den Versicherungsanspruch​. Als wenig verdienende Person beziehen sie pro Monat z. B. mehr Rente als sie einbezahlt haben. Der Gesamtbetrag, der bezogen wird, ist natürlich immer auch abhängig von der Dauer des Versicherungsfalls (Arbeitslosigkeit, Rente).

Darüber hinaus finde ich es sozial nicht vertretbar, wenn beispielsweise eine Person ausländischer Herkunft, die seit 20 Jahren in der Schweiz gearbeitet hat, hier womöglich sogar eine Familie gegründet hat, von heute auf morgen das Land verlassen muss, weil sie entlassen worden ist.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Verwechseln Sie da nicht die Arbeitslosenzahlen mit dem Stellenmarkt? Und wer entscheidet schlussendlich denn nun wirklich, wer, wann, wie viele Personen aus dem Ausland anstellen darf? Die RAV?

Zudem nehme ich an, dass Ihrer Meinung nach ausländische Arbeitnehmer nicht mehr in unsere Sozialwerke einzahlen müssen, wenn sie im Falle einer Entlassung oder Rente sofort zurückreisen müssen?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Irgendwie beantworten Sie damit meine Fragen nicht. Was genau wollen Sie mit den Arbeitslosenzahlen steuern? Erst wieder Personen (eines bestimmten Berufs?) einwandern lassen, wenn die entsprechende Arbeitslosenquote unter einem gewissen Wert liegt? Und dann dürfen so viele einwandern, wie wollen?

Und was meinen Sie zu den anderen Fragen?

Die NZZ hat übrigens die Zahlen nicht selber erfunden, sondern referenziert ihre Quellen im Artikel. Zudem ist sind die nackten Zahlen zu Sozialhilfeempfängern​ und Herkunftsländern wenig aussagekräftig. Die Zahl an Sozialhilfeempfängern​ ist grundsätzlich in den untersten Lohnklassen am höchsten, wo eben auch viele Ausländer tätig sind. Das sind Arbeiten, wo sich kaum genügend Schweizer finden werden dafür.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Das klingt ja alles schön und gut, Herr Schweizer, es tun sich dann aber ein paar weitere Fragen auf:

Wer soll bestimmen, welche Personen und wie viele wir "benötigen"? Die Unternehmen? Die Politik? Das Volk?

Wie können wir sicher sein, dass diese Personen nicht auch in der Schweiz gefunden werden könnten? Welchen Aufwand müssen Unternehmen betreiben, um das nachzuweisen?

Was passiert mit den Personen, die wir erst "benötigten" und dann plötzlich nicht mehr? Schaffen wir die nach der Entlassung einfach sofort wieder aus, obwohl sie jahrelang in unsere Sozialwerke eingezahlt haben und hier vielleicht sogar eine Familie gegründet haben?

Wie steuern wir den "Bedarf" an Personen? Einschränkungen für Unternehmensniederlas​​sungen oder -neugründungen? Oder soll der "Bedarf" gar nicht gesteuert werden?

Die Mär vom "Sozialhilfe-Tourismu​s" stimmt darüber hinaus nicht wirklich, siehe auch:
https://www.nz​z.ch/wirtschaft/zuwan​derung-auf-lange-sich​t-teuer-ld.1414701
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Ich weiss es nicht, was sie so besonderes tun. Sagen Sie es mir?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Nein, Homosexualität ist nicht ausserhalb der Norm. Homosexualität ist völlig normal - wieso sollte sie nicht normal sein? Nur weil eine Gruppe von Menschen in der Minderheit ist, ist sie nicht automatisch anormal, abartig (was für mich eindeutig abschätzig konnotiert ist - für Sie nicht?) oder gar pervers.

Oder sind blonde Menschen für Sie auch anormal, abartig oder pervers? Nur weil die meisten Menschen dunkle Haare haben?
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