Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Herr Vitali, können Sie bitte detailliert erläutern, wie Sie sich eine "echte Reform" vorstellen?
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August 2017 Kommentar zu
24-Stunden-Betagtenbe​treuung: Welche Regeln sind nötig?
Und was ist mit Senioren/innen, die sich auch eine noch so billige 24-Stunden-Betreuung nicht leisten können? Müssen die dann ins teure APH einziehen? Wäre es nicht sinnvoll und billiger EL auch für eine häusliche Pflege auszurichten?
Falls jemand antworten möchte; bitte nicht in der Antwortsfunktion, ich kann diese nicht öffnen.
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August 2017 Kommentar zu
Denken wir dankbar an Bruder Klaus
Anlässlich des 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe bemüht sich das Projekt "Niklaus von Flüe - Unterwegs" darum, seinem Erbe nachzukommen. Ein fahrender Pavillon wird vom 28. Juni bis 25. September in allen Schweizer Kantonen haltmachen. Auf den oft hektischen Stadtplätzen wird ein Raum der Besinnung angeboten. Drei Kammern bieten eine dreistufige Erlebnisvertiefung: warten, begegnen, reflektieren. Beim Warten wird der Gast auf die Begegnung vorbereitet und konzentriert sich auf seine eigene Gedankenwelt. In der zweiten Phase ist er auf sich selbst reduziert: Ohne Ablenkung durch Handy oder Uhr steht er Niklaus von Flüe gegenüber, in einem abgedunkelten Raum, in absoluter Stille. Nun kann er sich fünf Minuten lang schweigend mit Niklaus von Flüe und sich selbst auseinandersetzen. Die Reflexion als letzte Phase kann das Erlebte ordnen. Die Besucher schreiben auf, was gefühlt und erfahren wurde. Die Aufzeichnungen werden in einer kupfernen Zeitkapsel gesammelt, welche für 100 Jahre versiegelt bleibt - besinnliche Briefe an zukünftige Generationen.
Weiter​e Aktionen und Veranstaltungen hier: www.mehr.ranft.ch
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August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Vielen Dank, Herr Gutier, dass Sie dieses wichtige Thema noch einmal zum allgemeinen Gedankenaustausch bringen. Ich finde es überheblich, wenn User Beiträge schreiben und dann die Kommentarfunktion schliessen, nach dem Motto: Ich weiss es besser, take it or leave it.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
"Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen", schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Auf meinen Kommentar vor 2 Tagen erfolgten zwei Antworten. Es ist nicht Unhöflichkeit, dass ich darauf nicht eingehe. Wie ich schon schrieb, kann ich die Antwortsfunktion nicht öffnen.
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July 2017 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Update
Über die Gründung der deutschen Partei "Bündnis Grundeinkommen" habe ich schon geschrieben. Mittlerweile wurden in allen Bundesländern die nötigen Unterschriften gesammelt, die zur Wahlzulassung nötig sind. Dies wurde vom Bundestag bestätigt. Das Bündnis Grundeinkommen wird also bei den nächsten deutschen Wahlen antreten können. Gemäss Umfrage befürworden mehr als 50% der deutschen Stimmbürger ein BGE.
Da dies in den hiesigen Medien totgeschwiegen wird, möchte ich es hier bekanntmachen.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Krähenbühl, wie alt sind Sie? Ich bin 73 Jahre alt. - Zum Umkehrschluss: Im Pro Senectute-Heft gab es seinerzeit einen lobenden Bericht über einen Mann, der seine Berufstätigkeit aufgab, um seine alte Mutter zu pflegen. Die vermögende alte Dame zahlte ihm dafür ein Gehalt in der Höhe seines früheren Einkommens. In der Alterssiedlung, in der ich wohne, gab es auch eine alte Dame, deren Sohn sich rührend um sie kümmerte. Er kam jeden Abend nach der Arbeit und auch am Wochenende um nach ihr zu schauen. Mit der Zeit war das aber nicht genug. Da keinerlei Mittel vorhanden waren, um seinen Lebensunterhalt zu befriedigen (Mutter bezog EL) musste die Dame schliesslich in ein Altersheim ziehen. Oder hätte der Sohn Sozialhilfe beantragen und eine lebenslängliche Verarmung in Kauf nehmen sollen? - Auch bei uns gibt es Ehepaare, die sich gegenseitig rührend pflegen. Die haben aber mit ihrer Rente ein Einkommen.
Ich hoffe, Sie können mit dieser Erläuterung etwas anfangen.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Ist eigentlich Arbeit nur Arbeit, wenn sie einen Lohn einbringt, also eigentlich Erwerbsarbeit ist? Sind Menschen, die z.B. ihre kranken Angehörigen pflegen und deshalb ihre Erwerbsarbeit reduzieren oder gar aufgeben müssen, faul? Sind Frauen (meist sind es ja Frauen), die Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachgehen, damit sie Kinder und Haushalt versorgen können, faul? Ich denke, wir sollten uns von dem Gedankendogma verabschieden, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Umkehrschluss: Wir müssen ein Einkommen haben, um arbeiten zu können.
Bitte keine Antworten in der Antwortsfunktion, ich kann sie nicht öffnen.
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