Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Für Gemüse, Früchte und Gewässer ohne Pestizide
Politik mit dem Einkaufskorb! Ich kaufe konsequent Bioprodukte und dergleichen ein, auch wenn es mir mit meiner kleinen Rente schwer fällt.
Aber ich habe die Frage eigentlich an Frau Stutz gestellt, leider antwortet sie nicht.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Vielen Dank für Ihren amüsanten Beitrag.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Noch ein Republikaner stellt sich quer: Der Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, kämpft für den Klimaschutz und wird so zum Gegner von D. Trump, der die Klimaerwärmung als "Falschmeldung der Chinesen" abtun will. (Quelle baz)
Es bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr vernünftige Politiker finden, die diesen (mir fehlt eine politisch korrekte Bezeichnung), also diesen in die Schranken weisen können.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Herr Selk. ich habe mein politisches Heu durchaus nicht auf der gleichen Bühne wie Senator McCain, aber ich finde es anständig, dass er sich gegen die Wiedereinführung der Folter stellt.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Herr Selk, bitte begründen Sie, warum dies ein Witz sein soll. danke.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Zum Glück sind nicht alle Republikaner wie Donald Trump. Senator John McCain äusserte sich am Halifax Security Forum:Sollte D. Trump waterboarding wieder einführen, würde er ihn vor Gericht haben "in a New York minute" (Quelle BBC)
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Angst ist immer ein schlechter Weggenosse. Aber Sorgen sollten wir uns schon machen. Noch-Präsident Obama hat als eine der letzten Amtshandlungen neue Gas- und Ölbohrungen in dem einzigartigen Ökosystem der Arktis verboten. Die Republikaner haben bereits angekündigt, dass sie dies rückgängig machen werden. (Quelle baz). Brave new world! Letzter Satz ist sarkastisch gemeint.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Für Gemüse, Früchte und Gewässer ohne Pestizide
Frau Stutz, auch wenn es Herrn Oberli nicht gefallen sollte, wären wir an Ihren Vorschlägen interessiert.
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October 2016 Kommentar zu
Ja zur Bezahlbaren Kinderbetreuung für alle im Kanton Zürich
Frau Stutz und Herr Forestier
Haben Sie schon mal an die Mütter gedacht, die ihre Kinder gerne selbst betreuen würden, die aber einer Erwerbsarbeit nachgehen müssen, weil sonst das Familieneinkommen nicht reicht? Nein, ich spreche nicht vom 2. Auto oder sonstig vermeidbarem Luxus. Ich spreche von Mieten und KK-Prämien, Ausgaben, die sich bei aller Sparsamkeit nicht vermeiden lassen. Jetzt werden ja die Kinderprämien über Gebühr erhöht und die Kantone mehr denn je abgeneigt, Prämienverbilligungen​ zu gewähren. Was tun? SH-Hilfe beantragen? Die SH-Behörde möchte ich sehen, die eine Familie unterstützt, weil die Mutter ihr Kind selbst betreuen und somit keiner Erwerbsarbeit nachgehen möchte.
Im Kanton SO (und ich glaube auch in GE und TI) werden Ergänzungsleistungen auch für Familien ausgerichtet, bis zum 6. Altersjahr des Kindes. Dies könnte m.E. dazu beitragen, dass Mütter selbst entscheiden können, wie sie und ihr Kind leben wollen.
Besser wäre freilich das bedingungslose Grundeinkommen gewesen. Aber das haben wir ja abgelehnt, vorerst jedenfalls.
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October 2016 Kommentar zu
Für eine ökolog. Entsorgung der Grünabfälle aus der Küche
Herr Oberli, meist teile ich ja Ihre Ansichten, dass aber Spezialentsorgung "energieverschleissen​d" sein soll, kann ich nicht nachvollziehen,. Der Plastikeimer, in dem das kompostbare Material gesammelt wird (Essensreste gehören nicht hinein) hält ewig. Ich habe meinen schon über 13 Jahre. Mittlerweile gibt es stabile Einlagesäcke aus Maisstroh, denn Plastiksäcke sind abzulehnen, auch wenn sie noch so gut verrotten, einmal wegen der Herstellung und dann gehört Plastik nicht auf den Kompost (Erdöl bei der Herstellung).. Kühlelemente sind vollkommen unnötig. Ein regelmässig geleerter Kompostkübel riecht nicht übel. Gegen die Fruchtfliegen kann man den Plastikeimer nach gründlicher Reinigung mit "Putzfrisch", einreiben. Den Geruch dieser Mischung ätherischer Öle mögen die Fruchtfliegen gar nicht. Ob die Entsorgungsfirma Hausmüll in die Entsorgung oder organische Abfälle zum Kompost befördert, macht m.E. keinen Unterschied. Und aus unseren Küchenabfällen wird eine wunderbare Komposterde, die wir erwerben können, die ein wahrer Segen für Balkonkistli und Zimmerpflanzen ist und jede Menge Dünger spart.
Ich schreibe dies so ausfführlich, weil ich der Meinung bin, dass Sie nicht wirklich mit der Materie vertraut sind.
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