Jürg Grossen GLP , Nationalrat

Jürg Grossen
Jürg Grossen GLP
Wohnort: Frutigen
Beruf: Geschäftsführer Elektroplan AG
Jahrgang: 1969

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Nationalstrassennetz:​ Intelligenz statt Beton
Wir er­le­ben es täg­lich auf un­se­ren Stras­sen: Vie­ler­orts sind zu den Sto­ss­zei­ten die Ka­pa­zi­täts­gren­ze​n er­reicht oder über­schrit­ten. Mo­bi­li&sh
Ein Schildbürgerstreich par excellence
Es geht in Tat und Wahrheit um eine schrittweise Aufweichung des vom Volk bestimm-ten Alpenschutzartikels
6 Wochen Ferien wären für viele KMU ein Problem
Es steht ausser Frage, die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» ist grundsätzlich sympathisch. Bei genauer Betrachtung würde eine Annahme dieser starren Regelung aber insbesondere
Es braucht ein klares Bekenntnis zur Verlagerungspolitik
Der Bau einer zweiten Gotthardröhre ist für mich wie auch für die Grünliberalen keine Option. Eine zweite Gotthardröhre würde kontraproduktive Anreize für den motorisierten Individualverkehr und

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: GLP
Liste: GLP Grünliberale: Hauptliste
Listenplatz: 24.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

■für eine liberale, ökologische und soziale Wirtschaft
■für einen weitsichtigen Umgang mit unseren Ressourcen
■für Energieeffizienz und erneuerbare Energien
■für sachbezogene Diskussionen und zielorientierte Lösungen
■für eine verantwortungsbewusste Politik auf der Basis von Respekt und Anstand





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Nationalrat
2010- Geschäftsleitung glp BE
2010- Mitglied Kommission Tiefbau, Verkehr, Wasser der Gemiende Frutigen
2009- Co-Präsident glp Thun/BEO


Hobbies / Interessen

Familie, Mountainbike, Fussball, Skitouren, Musik machen



Meine neusten Kommentare

January 2012 Kommentar zu
Es braucht ein klares Bekenntnis zur Verlagerungspolitik
Vielen Dank für die verschiedenen Rückmeldungen. Ich bin nicht einverstanden, dass man das Ziel der Alpentransitbörse bereits aufgibt. Zuerst muss uns der Bundesrat darlegen, dass hier wirklich alles mögliche getan wurde. Falls die Alpentransitbörse aber tatsächlich nicht eingeführt werden kann, muss die Schweiz autonom Massnahmen ergreifen. Ein Tunnel-Pricing, wie es Hans Berger ansprach, ist dabei eine denkbare Variante.

Bei der Sanierung bin ich ganz klar für eine Variante, bei welcher der Tunnel auch während der Sanierung im Sommer befahrbar bleibt. Für die Zeit der Schliessung braucht es für den Güterverkehr eine "Rollende Landstrasse" durch den Gotthard-Basistunnel (die Tunnelkapazität ist ausreichend), für den Personenverkehr wiederum müsste ein Autoverlad durch den Gotthard-Scheiteltunn​el (Göschenen-Airolo) eingerichtet werden.
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