Lexikon: Mikroökonomie

Mikroökonomie ist ein Teil der Volkswirtschaftslehre und beschäftigt sich damit, wie wirtschaftliche Akteure ihren Nutzen trotz knapper Ressourcen maximieren, und welche Konsequenzen diese individuellen Entscheidungen für die gesamte Wirtschaft mit sich bringen.

Es wird analysiert, wie und warum Haushalte und Unternehmen Entscheidungen fällen und wie die Interaktion von unzähligen individuellen Entscheidungen den Markt beeinflusst.
Daneben versucht die Mikroökonomie zu erklären, wie die kumulierten einzelnen Handlungen wirtschaftlicher Einheiten dazu beitragen, dass sich grössere Einheiten wie Märkte und Branchen bilden, mit welchen sich dann wiederum die Makroökonomie beschäftigt.

Beispiel:
Die Mikroökonomie untersucht u.a.
  • wie Mindestlöhne Arbeitslosigkeit hervorrufen können,
  • warum Umweltverschmutzung nicht effizient sein kann,
  • wie Konsumenten ihr begrenztes Einkommen am besten auf Güter und Dienstleistungen aufteilen können,
  • wie Arbeitnehmer ihre Zeit auf Arbeit und Freizeit aufteilen.

 

Siehe auch
Weblinks / Quellen
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Artikel wurde am 30.12.2011 aktualisiert


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