Marc Oliver Bürgi BDP , Landrat

Marc Oliver Bürgi
Marc Oliver Bürgi BDP
Wohnort: Münchenstein
Beruf: Präsident BDP Basel-Landschaft
Jahrgang: 1979

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Landschaft
Partei: BDP
Liste: Bürgerlich-Demokratische Partei / BDP
Listenplatz: 08.6
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich ein für eine konstruktive, bürgerliche und lösungsorientierte Politik, welche einerseits mit Neuerungen unsere fortschrittliche Schweiz in eine sichere Zukunft bringt aber gleichzeitig auch unsere Traditionen erhält.

- Einen schlanken und gesunden Staatshaushalt
- Finanzielle Entlastung des Schweizerischen Mittelstandes und der Familien
- Verhinderung der Kostenexplosion im Gesundheitswesen, welches bezahlbar bleiben muss
- Vertretung der politischen Interessen der KMU in der Schweiz
- Fortsetzung des bilatelaren Weges, ein Beitritt zur EU ist abzulehnen
- Bezahlbare Förderung der alternativen Energien. Priorität hat die Ausbau der Energieeffizienz
- Keine neuen bürokratischen Gesetze in der Verfassung, sondern Umsetzung der bestehenden
- Eine sichere, selbstständige und neutrale Schweiz mit einer eigenen, gut ausgerüsteten Armee
- Förderung der Interessen der Schweizerinnen und Schweizer für Wahlen und Abstimmungen



Das habe ich erreicht

- Im März 2016 erhielt ich das Vertrauen der Mitglieder der BDP Basel-Landschaft und wurde als Nachfolger von Marie-Therese Müller einstimmig zum Präsidenten der BDP Basel-Landschaft gewählt
- Im Februar 2012 wurde ich als BDP-Kandidat in den Einwohnerrat in Pratteln wiedergewählt
- Im März 2015 erhielt ich das Vertrauen der Mitglieder der BDP Basel-Landschaft und wurde zum Vizepräsidenten der BDP Basel-Landschaft gewählt
- Als Landrat und Mitglied der BDP/glp-Fraktion im Kanton Basel-Landschaft wurde ich im Juli 2013 zum Fraktionspräsidenten gewählt und 2014 erfolgreich wiedergewählt
- Als Mitglied der Bildungsgruppe der BDP Schweiz konnte ich das Positionspapier "Bildung" der BDP Schweiz aktiv mitgestalten
- Als Einwohnerrat und GPK Mitglied der FDP-Mitte Fraktion in Pratteln BL kann ich die BDP-Politik aktiv in die Gemeinde einfliessen lassen
- Im März 2012 wurde ich als BDP-Kandidat in den Einwohnerrat in Pratteln gewählt
- Im November 2011 durfte ich im Namen der BDP Basel-Landschaft an den Nationalratswahlen mitmachen
- Im März 2011 wurde ich mit viel Glück in den Landrat des Kantons Basel-Landschaft gewählt
- Als Gründungsmitglied der BDP Basel-Landschaft kann ich die Kantonalpartei seit Oktober 2009 aktiv mitgestalten



Meine politischen Ämter und Engagements


2016- Präsident BDP Basel-Landschaft
2015-2016 Vizepräsident BDP Basel-Landschaft
2013-2015 Fraktionspräsident BDP/glp
2012-2019 Einwohnerrat Pratteln
2011-2011[Kandidatur] Nationalratskandidat
2011-2015 Landrat


Hobbies / Interessen

Segeln, Schiessport, Politik, Reisen, Lesen, Kochen für Familie und kleinere Gruppen, Meine 2 Katzen



Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Frischknecht

Sie erfinden da eine interessante Realität. Und ein komisches Demokratieverständnis​.

1. Die SVP hätte 2 Bundesratssitze seit eh und je, wenn das Ego von Blocher und seinem Gefolge nicht dazu geführt hätte, dass eine demokratisch gewählte Bundesrätin und eine ganze Kantonalsektion mit 2500 Mitgliedern (!!) aus der SVP raus geworfen worden wäre. Da sage ich selber schuld. Die SVP hat durch ihren Machthunger einen Bundesratssitz freiwillig abgegeben. Und durch die Beleidigung von SVP Bundesrat Samuel Schmid hat die SVP gleich noch einen Bundesrat an die BDP verloren.

2. Die vereinigte Bundesversammlung kann nach unserer Verfassung wählen, wen sie will. Wenn die SVP keine anständige Kandidaten hat, selber schuld. Und da die BDP über 6% erreicht hatte, ist auch ihre Bemerkung wegen den 5% absolut obsolet. Ausserdem sind wir in der Schweiz, nicht in Deutschland.
-
September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Hottinger

Als BDPler des Kantons Basel-Landschaft war und werde ich nie in der SVP sein. Die SVP ist mir zu fremdenfeindlich und pflegt einen sehr schlechten politischen Stil. Die SVP ist nicht die Mutterpartei der BDP.

Schon vergessen? es war die SVP, die eine gesamte Kantonalpartei mit 2'500 Mitgliedern (!!) und der gewählten SVP-Bundesrätin rauswarf. Die BDP entstand erst danach. Danach spalteten sich Bern und Glarus ab. In allen anderen 13 Kantonen war die BDP nie mit der SVP verwandt. Sondern wurde neu gegründet.

Irgendw​ie scheint auch bei Ihnen eine historische Lücke. Ich kläre Sie gerne auch auf und wiederhole mich, wie bei Herrn Schweizer:

Alt-Bun​desrat Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hat mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.
-
September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Schweizer

Als BDPler des Kantons Basel-Landschaft war und werde ich nie in der SVP sein. Die SVP ist mir zu fremdenfeindlich und pflegt einen sehr schlechten politischen Stil. Die SVP ist nicht die Mutterpartei der BDP.

Schon vergessen? es war die SVP, die eine gesamte Kantonalpartei mit 2'500 Mitgliedern (!!) und der gewählten SVP-Bundesrätin rauswarf. Die BDP entstand erst danach.

Irgendwie scheint auch bei Ihnen eine historische Lücke. Ich kläre Sie gerne auch auf und wiederhole mich:

Alt-Bundesra​t Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hat mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.
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September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Rohner

Alt-Bundesr​at Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hatte 2008 mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.

Die BDP ist erst danach entstanden. Und das Gedankengut der BDP ist in Graubünden und Bern schon durch die BGB vorhanden gewesen, da haben Sie recht. Aber dies schreibe ich ja auch in meinem Artikel.

Seien wir gespannt auf die Wahl, das Volk entscheidet demokratisch. Und das ist gut so.
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January 2015 Kommentar zu
Warum ich NO zur No-Billag-Initiative sage
Lieber Paul Rohner

Ich finde Ihre BDP-Phobie irgendwie niedlich. Sie sollten sich aber besser informieren. Diese Initiative stammt nicht von Nathalie Rickli, sie ist nicht einmal im Komitee. Denn sogar Frau Natalie Rickli ist die "No-Billag-Initiative​" zu radikal. Deshalb sieht sie auch keine Chance. Siehe folgender Artikel.

http://ba​zonline.ch/kultur/No-​Billag--no-Chance/sto​ry/17175890
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January 2015 Kommentar zu
Warum ich NO zur No-Billag-Initiative sage
Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, dass ich mich als BDP-Politiker zur No Billag Initiative VOR der SP geäussert habe... Sonst hätte ihre Theorie plötzlich noch Hand und Fuss. *Ironie off*.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Liebe Elsi D. Stutz

Ihre Annahme ist leider falsch. In den letzten 8 Jahren habe ich 3mal den Job gewechselt, das letzte Mal vor 3 Monaten. Und Sie können sicher sein, als heutiger HR Manager und ehemaliger HR Consultant mit 8 Jahren Berufserfahrung weiss ich was es heisst, Stellen zu besetzen. Politik ist wie bei jedem Milizpolitiker bei mir ein Nebenamt.

In den letzten 8 Jahren habe ich Fach- und Führungskräfte für die Life Sciences Industrie in der gesamten Deutschschweiz rekrutiert. Sowohl internationale Konzerne, als auch schweizerische KMUs sind auf externe Personaldienstleistun​gen angewiesen. Und warum? Weil in der Schweiz nicht nur Vollbeschäftigung, sondern besonders Fachkräftemangel herrscht. Ingenieure, Pharmazeuten, Chemiker und andere Fachkräfte dieser wichtigen Branche sind in der Schweiz praktisch nicht mehr zu kriegen. Weil sie alle in einer festen Stelle sind und nicht wechseln wollen. Klar kann ich diese Mitarbeitenden abwerben, sie mit einer Herausforderung oder einem höheren Lohn ködern. Doch schlussendlich schade ich damit nur einem Schweizer Unternehmen.

Mit Ecopop wird der Fachkräftemangel nur verstärkt. Wir können die Menschen nicht zwingen, einen bestimmten Beruf zu erlernen oder ein bestimmtes Studium zu absolvieren. Wir sind auf Einwanderung angewiesen. Können die Unternehmen nicht mehr Rekrutieren und die Person anstellen, welche sie benötigt, dann nimmt das ganze Unternehmen Schaden. Internationale Konzerne können ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, dorthin, wo sie die Arbeitskräfte erhalten, welche sie benötigen. Unsere KMUs können dies nicht. Die Ecopop-Initiative würde unseren KMUs, welche auch auf qualifiziertes Fachpersonal angewiesen ist, enorm schaden. Und das sind 80% unserer Unternehmen.

Und ich kann Ihnen versichern, die Persönlichkeit einer Bewerberin oder eines Bewerbers ist das wichtigste Kriterium, wenn die fachliche Qualifikation stimmt. Schliesslich muss die Person ins Team passen und ähnliche Wertvorstellungen haben. Sonst ist die Rekrutierung nicht nachhaltig.

Wir Politiker bemühen uns sehr, dass durch eine moderne Familienpolitik (Krippenplätze), Frauenförderung, Förderung der Attraktivität der MINT-Berufe die Schweiz selber in der Lage ist, die benötigten Fachkräfte auszubilden. Ecopop unterstützt uns jedoch darin in keiner Weise. Im Gegenteil, sie schadet uns. Also bitte sagen Sie Nein.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Lieber Alex Schneider. Ihre Annahmen sind falsch. Lohndumping ist je nach Branche und einem vorhandenen GAV widerrechtlich. Die Löhne werden durch die Unternehmen gedrückt, daran sind nicht die Einwanderer schuld. Dagegen hilft eine verstärkte Kontrollen auf z.B. den Baustellen.

Heute sind soviele Lehrstellen und Stellen offen auf dem Arbeitsmarkt, dass es den von ihnen erwähnten Kampf um die Stellen nicht gibt. Ausserdem ist es das Recht einer Unternehmung, die richtige Person einzustellen. Egal, welche Nationalität sie hat. Alles andere würde gegen die Rechtsgleichheit verstossen, das in unserer Bundesverfassung steht. Diskriminierung ist verboten.

Die höheren Infrastrukturkosten sowie die höheren Mieten sind darauf zurück zu führen, dass viele Altbauwohnungen abgerissen wurden und moderne, grosse Loft-Wohnungen oder grundsätzlich moderne Mehrzimmerwohnungen gebaut werden, die nach dem heutigen Standard einfach teurer sind (Minergie, usw.). Die Einwanderung ist nicht an den höheren Mieten schuld.

Und ob wir die Ökobilanz, den ökologischen Fussabdruck, steuern können. Es liegt aber an jedem Individuum, seinen Pro-Kopf-Verbrauch zu reduzieren. Auf 2 Autos zu verzichten. Frische Produkte kaufen, keine Fertigprodukte. Duschen, nicht Baden. Spardüsen benutzen. Wärmepumpen oder sich ans Fernwärmenetz anschliessen, anstatt Öl- oder Gasheizung verwenden. Solarenergie nutzen. usw. Aber das braucht halt Selbstverantwortung, da ist Ihnen das sozialistische System des steuernden Staates wohl lieber. Mir nicht.

Ihre "freiwillige" Familienplanung funktioniert in der dritten Welt nicht. Die Menschen brauchen nicht Verhütung, sie brauchen Bildung und Demokratie. Und das erreichen Sie nicht durch Kondome verteilen. Was gibt uns überhaupt das Recht, den armen Menschen in Afrika vorzuschreiben, ob und wieviele Kinder sie haben dürfen, nur damit wir unseren Luxus behalten können? Das ist rassistisch und kolonialistisch. Diese Menschen sind auf Kinder angewiesen, da es ihre einzige Altersvorsorge ist.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Mir scheint, dass Sarkasmus nicht so ihre Stärke ist. Also lassen Sie mich deutlicher werden:

Unser Gesundheitssystem ist schon heute auf Einwanderung angewiesen. Es fehlen Ärzte und Pflegepersonal. Dieses Defizit wird noch verstärkt, weil die BabyBoomer-Generation​ in Pension geht und in 10-20 Jahren ins Pflegealter kommt. Wer schaut dann zu diesen Menschen? Sie? Die Ecopop-Initiative ist absolut asozial, weil es den Bedürfnissen der alternden Bevölkerung nicht gerecht wird. Und die Probleme, welche durch Ecopop bei der AHV auf uns zukommen würden, sind noch nicht einmal dazugerechnet.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Ihre Argumentation ist nicht nur falsch, sie ist auch noch grottenschlecht. Denn die offenen Stellen ergeben sich mehrheitlich aus den Pensionierungen. Aber sie können gerne 82'000 alte Menschen aus der Schweiz ausweisen, damit 100'000 junge und qualifizierte Arbeitskräfte einwandern können. Am besten gehen sie in 20 Jahren auch. Denn mit Ecopop können sie wählen zwischen auswandern, oder in der Schweiz bleiben und in den von Pflegepersonal nur so mangelnden Altersheimen dahinvegetieren. Mit Ecopop wird erreicht, dass unsere Pflegefälle in den Altenheimen oder in den Spitälern die nächsten 30 Jahren leiden werden. Aber dann sterben sie dann, zu ihrem Glück. Dann ist wieder mehr Raum in der Schweiz. Mein Gott, sind Sie asozial.
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