Marc Bürgi BDP , Landrat

Marc Bürgi
Marc Bürgi BDP
Wohnort: Pratteln
Beruf: Präsident BDP Basel-Landschaft
Jahrgang: 1979

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Wären höhere Hürden für Initiativen ein Problem?
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Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Der Ein­satz für die BDP lohnt sichWarum ei­gent­lich BDP? Warum set­zen wir uns tag­täg­lich für eine mo­der­ne, in­no­va­tive und ver­nünf­tige S

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Landschaft
Partei: BDP
Liste: BDP Basel-Landschaft
Listenplatz: 08.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich ein für eine konstruktive, bürgerliche und lösungsorientierte Politik, welche einerseits mit Neuerungen unsere fortschrittliche Schweiz in eine sichere Zukunft bringt aber gleichzeitig auch unsere Traditionen erhält.

- Einen schlanken und gesunden Staatshaushalt
- Finanzielle Entlastung des Schweizerischen Mittelstandes und der Familien
- Verhinderung der Kostenexplosion im Gesundheitswesen, welches bezahlbar bleiben muss
- Vertretung der politischen Interessen der KMU in der Schweiz
- Fortsetzung des bilatelaren Weges, ein Beitritt zur EU ist abzulehnen
- Bezahlbare Förderung der alternativen Energien. Priorität hat die Ausbau der Energieeffizienz
- Keine neuen bürokratischen Gesetze in der Verfassung, sondern Umsetzung der bestehenden
- Eine sichere, selbstständige und neutrale Schweiz mit einer eigenen, gut ausgerüsteten Armee
- Förderung der Interessen der Schweizerinnen und Schweizer für Wahlen und Abstimmungen



Das habe ich erreicht

- Im März 2016 erhielt ich das Vertrauen der Mitglieder der BDP Basel-Landschaft und wurde als Nachfolger von Marie-Therese Müller einstimmig zum Präsidenten der BDP Basel-Landschaft gewählt
- Im Februar 2012 wurde ich als BDP-Kandidat in den Einwohnerrat in Pratteln wiedergewählt
- Im März 2015 erhielt ich das Vertrauen der Mitglieder der BDP Basel-Landschaft und wurde zum Vizepräsidenten der BDP Basel-Landschaft gewählt
- Als Landrat und Mitglied der BDP/glp-Fraktion im Kanton Basel-Landschaft wurde ich im Juli 2013 zum Fraktionspräsidenten gewählt und 2014 erfolgreich wiedergewählt
- Als Mitglied der Bildungsgruppe der BDP Schweiz konnte ich das Positionspapier "Bildung" der BDP Schweiz aktiv mitgestalten
- Als Einwohnerrat und GPK Mitglied der FDP-Mitte Fraktion in Pratteln BL kann ich die BDP-Politik aktiv in die Gemeinde einfliessen lassen
- Im März 2012 wurde ich als BDP-Kandidat in den Einwohnerrat in Pratteln gewählt
- Im November 2011 durfte ich im Namen der BDP Basel-Landschaft an den Nationalratswahlen mitmachen
- Im März 2011 wurde ich mit viel Glück in den Landrat des Kantons Basel-Landschaft gewählt
- Als Gründungsmitglied der BDP Basel-Landschaft kann ich die Kantonalpartei seit Oktober 2009 aktiv mitgestalten



Meine politischen Ämter und Engagements


2016- Präsident BDP Basel-Landschaft
2015-2016 Vizepräsident BDP Basel-Landschaft
2013-2015 Fraktionspräsident BDP/glp
2012- Einwohnerrat Pratteln
2011-2011[Kandidatur] Nationalratskandidat
2011-2015 Landrat


Hobbies / Interessen

Segeln, Schiessport, Politik, Reisen, Lesen, Kochen für Familie und kleinere Gruppen, Meine 2 Katzen



Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Frischknecht

Sie erfinden da eine interessante Realität. Und ein komisches Demokratieverständnis​.

1. Die SVP hätte 2 Bundesratssitze seit eh und je, wenn das Ego von Blocher und seinem Gefolge nicht dazu geführt hätte, dass eine demokratisch gewählte Bundesrätin und eine ganze Kantonalsektion mit 2500 Mitgliedern (!!) aus der SVP raus geworfen worden wäre. Da sage ich selber schuld. Die SVP hat durch ihren Machthunger einen Bundesratssitz freiwillig abgegeben. Und durch die Beleidigung von SVP Bundesrat Samuel Schmid hat die SVP gleich noch einen Bundesrat an die BDP verloren.

2. Die vereinigte Bundesversammlung kann nach unserer Verfassung wählen, wen sie will. Wenn die SVP keine anständige Kandidaten hat, selber schuld. Und da die BDP über 6% erreicht hatte, ist auch ihre Bemerkung wegen den 5% absolut obsolet. Ausserdem sind wir in der Schweiz, nicht in Deutschland.
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September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Hottinger

Als BDPler des Kantons Basel-Landschaft war und werde ich nie in der SVP sein. Die SVP ist mir zu fremdenfeindlich und pflegt einen sehr schlechten politischen Stil. Die SVP ist nicht die Mutterpartei der BDP.

Schon vergessen? es war die SVP, die eine gesamte Kantonalpartei mit 2'500 Mitgliedern (!!) und der gewählten SVP-Bundesrätin rauswarf. Die BDP entstand erst danach. Danach spalteten sich Bern und Glarus ab. In allen anderen 13 Kantonen war die BDP nie mit der SVP verwandt. Sondern wurde neu gegründet.

Irgendw​ie scheint auch bei Ihnen eine historische Lücke. Ich kläre Sie gerne auch auf und wiederhole mich, wie bei Herrn Schweizer:

Alt-Bun​desrat Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hat mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.
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September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Schweizer

Als BDPler des Kantons Basel-Landschaft war und werde ich nie in der SVP sein. Die SVP ist mir zu fremdenfeindlich und pflegt einen sehr schlechten politischen Stil. Die SVP ist nicht die Mutterpartei der BDP.

Schon vergessen? es war die SVP, die eine gesamte Kantonalpartei mit 2'500 Mitgliedern (!!) und der gewählten SVP-Bundesrätin rauswarf. Die BDP entstand erst danach.

Irgendwie scheint auch bei Ihnen eine historische Lücke. Ich kläre Sie gerne auch auf und wiederhole mich:

Alt-Bundesra​t Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hat mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.
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September 2015 Kommentar zu
Die Geschichte der BDP bringt die Schweiz zum Erfolg
Lieber Herr Rohner

Alt-Bundesr​at Christoph Blocher war nicht der erste Bundesrat, der von der vereinigten Bundesversammlung demokratisch abgewählt worden ist. Die vereinigte Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) entschied nach geltendem Recht in der Bundesverfassung, frei zu entscheiden, dass die SVP einen BR-Sitz kriegt, aber nicht an Blocher. Die SVP hatte 2008 mit Eveline Widmer Schlumpf neben Ueli Maurer zwei Bundesratssitze erhalten.

Der Rest der Geschichte ist einer Demokratie unwürdig. Die Zwängerei und die Drohungen an Eveline Widmer-Schlumpf und an die gesamte Kantonalsektion Graubünden mit 2'500 Mitgliedern mit dem Resultat des Rauswurfs einer gesamten Kantonalsektion (!) grenzte an Diktatur. Blocher, Blocher über alles. Die Bündner liessen sich nicht erpressen, die Bündner SVP wollte eine Bündner SVP-Bundesrätin.

D​er Rauswurf einer demokratisch gewählten Bundesrätin und einer gesamten Kantonalsektion mit 2'500 (!) Mitgliedern war der eigentliche Verrat an unserer direkten Demokratie.

Die BDP ist erst danach entstanden. Und das Gedankengut der BDP ist in Graubünden und Bern schon durch die BGB vorhanden gewesen, da haben Sie recht. Aber dies schreibe ich ja auch in meinem Artikel.

Seien wir gespannt auf die Wahl, das Volk entscheidet demokratisch. Und das ist gut so.
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January 2015 Kommentar zu
Warum ich NO zur No-Billag-Initiative sage
Lieber Paul Rohner

Ich finde Ihre BDP-Phobie irgendwie niedlich. Sie sollten sich aber besser informieren. Diese Initiative stammt nicht von Nathalie Rickli, sie ist nicht einmal im Komitee. Denn sogar Frau Natalie Rickli ist die "No-Billag-Initiative​" zu radikal. Deshalb sieht sie auch keine Chance. Siehe folgender Artikel.

http://ba​zonline.ch/kultur/No-​Billag--no-Chance/sto​ry/17175890
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January 2015 Kommentar zu
Warum ich NO zur No-Billag-Initiative sage
Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, dass ich mich als BDP-Politiker zur No Billag Initiative VOR der SP geäussert habe... Sonst hätte ihre Theorie plötzlich noch Hand und Fuss. *Ironie off*.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Liebe Elsi D. Stutz

Ihre Annahme ist leider falsch. In den letzten 8 Jahren habe ich 3mal den Job gewechselt, das letzte Mal vor 3 Monaten. Und Sie können sicher sein, als heutiger HR Manager und ehemaliger HR Consultant mit 8 Jahren Berufserfahrung weiss ich was es heisst, Stellen zu besetzen. Politik ist wie bei jedem Milizpolitiker bei mir ein Nebenamt.

In den letzten 8 Jahren habe ich Fach- und Führungskräfte für die Life Sciences Industrie in der gesamten Deutschschweiz rekrutiert. Sowohl internationale Konzerne, als auch schweizerische KMUs sind auf externe Personaldienstleistun​gen angewiesen. Und warum? Weil in der Schweiz nicht nur Vollbeschäftigung, sondern besonders Fachkräftemangel herrscht. Ingenieure, Pharmazeuten, Chemiker und andere Fachkräfte dieser wichtigen Branche sind in der Schweiz praktisch nicht mehr zu kriegen. Weil sie alle in einer festen Stelle sind und nicht wechseln wollen. Klar kann ich diese Mitarbeitenden abwerben, sie mit einer Herausforderung oder einem höheren Lohn ködern. Doch schlussendlich schade ich damit nur einem Schweizer Unternehmen.

Mit Ecopop wird der Fachkräftemangel nur verstärkt. Wir können die Menschen nicht zwingen, einen bestimmten Beruf zu erlernen oder ein bestimmtes Studium zu absolvieren. Wir sind auf Einwanderung angewiesen. Können die Unternehmen nicht mehr Rekrutieren und die Person anstellen, welche sie benötigt, dann nimmt das ganze Unternehmen Schaden. Internationale Konzerne können ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, dorthin, wo sie die Arbeitskräfte erhalten, welche sie benötigen. Unsere KMUs können dies nicht. Die Ecopop-Initiative würde unseren KMUs, welche auch auf qualifiziertes Fachpersonal angewiesen ist, enorm schaden. Und das sind 80% unserer Unternehmen.

Und ich kann Ihnen versichern, die Persönlichkeit einer Bewerberin oder eines Bewerbers ist das wichtigste Kriterium, wenn die fachliche Qualifikation stimmt. Schliesslich muss die Person ins Team passen und ähnliche Wertvorstellungen haben. Sonst ist die Rekrutierung nicht nachhaltig.

Wir Politiker bemühen uns sehr, dass durch eine moderne Familienpolitik (Krippenplätze), Frauenförderung, Förderung der Attraktivität der MINT-Berufe die Schweiz selber in der Lage ist, die benötigten Fachkräfte auszubilden. Ecopop unterstützt uns jedoch darin in keiner Weise. Im Gegenteil, sie schadet uns. Also bitte sagen Sie Nein.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Lieber Alex Schneider. Ihre Annahmen sind falsch. Lohndumping ist je nach Branche und einem vorhandenen GAV widerrechtlich. Die Löhne werden durch die Unternehmen gedrückt, daran sind nicht die Einwanderer schuld. Dagegen hilft eine verstärkte Kontrollen auf z.B. den Baustellen.

Heute sind soviele Lehrstellen und Stellen offen auf dem Arbeitsmarkt, dass es den von ihnen erwähnten Kampf um die Stellen nicht gibt. Ausserdem ist es das Recht einer Unternehmung, die richtige Person einzustellen. Egal, welche Nationalität sie hat. Alles andere würde gegen die Rechtsgleichheit verstossen, das in unserer Bundesverfassung steht. Diskriminierung ist verboten.

Die höheren Infrastrukturkosten sowie die höheren Mieten sind darauf zurück zu führen, dass viele Altbauwohnungen abgerissen wurden und moderne, grosse Loft-Wohnungen oder grundsätzlich moderne Mehrzimmerwohnungen gebaut werden, die nach dem heutigen Standard einfach teurer sind (Minergie, usw.). Die Einwanderung ist nicht an den höheren Mieten schuld.

Und ob wir die Ökobilanz, den ökologischen Fussabdruck, steuern können. Es liegt aber an jedem Individuum, seinen Pro-Kopf-Verbrauch zu reduzieren. Auf 2 Autos zu verzichten. Frische Produkte kaufen, keine Fertigprodukte. Duschen, nicht Baden. Spardüsen benutzen. Wärmepumpen oder sich ans Fernwärmenetz anschliessen, anstatt Öl- oder Gasheizung verwenden. Solarenergie nutzen. usw. Aber das braucht halt Selbstverantwortung, da ist Ihnen das sozialistische System des steuernden Staates wohl lieber. Mir nicht.

Ihre "freiwillige" Familienplanung funktioniert in der dritten Welt nicht. Die Menschen brauchen nicht Verhütung, sie brauchen Bildung und Demokratie. Und das erreichen Sie nicht durch Kondome verteilen. Was gibt uns überhaupt das Recht, den armen Menschen in Afrika vorzuschreiben, ob und wieviele Kinder sie haben dürfen, nur damit wir unseren Luxus behalten können? Das ist rassistisch und kolonialistisch. Diese Menschen sind auf Kinder angewiesen, da es ihre einzige Altersvorsorge ist.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Mir scheint, dass Sarkasmus nicht so ihre Stärke ist. Also lassen Sie mich deutlicher werden:

Unser Gesundheitssystem ist schon heute auf Einwanderung angewiesen. Es fehlen Ärzte und Pflegepersonal. Dieses Defizit wird noch verstärkt, weil die BabyBoomer-Generation​ in Pension geht und in 10-20 Jahren ins Pflegealter kommt. Wer schaut dann zu diesen Menschen? Sie? Die Ecopop-Initiative ist absolut asozial, weil es den Bedürfnissen der alternden Bevölkerung nicht gerecht wird. Und die Probleme, welche durch Ecopop bei der AHV auf uns zukommen würden, sind noch nicht einmal dazugerechnet.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Ihre Argumentation ist nicht nur falsch, sie ist auch noch grottenschlecht. Denn die offenen Stellen ergeben sich mehrheitlich aus den Pensionierungen. Aber sie können gerne 82'000 alte Menschen aus der Schweiz ausweisen, damit 100'000 junge und qualifizierte Arbeitskräfte einwandern können. Am besten gehen sie in 20 Jahren auch. Denn mit Ecopop können sie wählen zwischen auswandern, oder in der Schweiz bleiben und in den von Pflegepersonal nur so mangelnden Altersheimen dahinvegetieren. Mit Ecopop wird erreicht, dass unsere Pflegefälle in den Altenheimen oder in den Spitälern die nächsten 30 Jahren leiden werden. Aber dann sterben sie dann, zu ihrem Glück. Dann ist wieder mehr Raum in der Schweiz. Mein Gott, sind Sie asozial.
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