Michel Ebinger FDP

Michel Ebinger
Michel Ebinger FDP
Wohnort: Rotkreuz
Beruf: IV-Rentner, ehemalige FDP-Kantonsrat und -Katonalsekretär
Jahrgang: 1961

Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Die Mehrheit hat Angst vor Minderheiten
Die Mehr­heit hat Angst vor Min­der­hei­tenSchau​t man sich in der Ge­schichte rum, so kann man leicht fest­stel­len, dass die Mehr­heit sehr oft Angst vor Min­der­hei­ten hat und sie des­halb un­t
Mit Krediten ist der Wirtschaft nicht geholfen!
Mit Kre­di­ten ist der Wirt­schaft nicht ge­hol­fen! Gross­mäu­lig stellt sich der Bun­des­rat nun ins rechte Licht und be­tont, dass er nun die Kre­dit­schleu­sen öff­net, um die Fol­gen der C
Unterstützung in den Spitälern von Nicht-Diplomierten
Un­ter­stüt­zung in den Spitä­lern von Nicht-­Di­plo­mier­te​n Plötz­lich geht es, und viel­leicht mer­ken wir end­lich, dass unser Di­plom-­Fi­xier­t-­S​ein ver­ant&sh
Meine Recherchen und Gedanken zur Grippe
Meine Re­cher­chen und Ge­dan­ken zur Grippe Manch­mal ist es sinn­voll sel­ber zu re­cher­chie­ren. Im Meyers klei­nes Kon­ver­sa­ti­ons­le­​xi­kon von 1900 also vor 120 Jah&s
Gesellschaft in der Geiselhaft der Angst und der Sparpolitik
Der Zu­stand un­se­rer Ge­sell­haft ist mehr als be­sorg­nis­er­re­gen​d. Statt von Fak­ten sich lei­ten zu las­sen, re­giert die Angst. Statt in der Ge­schichte zu bli­cken, wird Ak&sh

Seite 1 von 13 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Liberale Grundhaltung der FDP (Nicht Neoliberal)





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Lesen, Schreiben



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Tagen Kommentar zu
Coronavirus: Ein Tessiner als 1. infiziert gemeldet.
OK und ihr Kommentar zum Rest?
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
Coronavirus: Ein Tessiner als 1. infiziert gemeldet.
Gesellschaft in der Geiselhaft der Angst und der Sparpolitik.

Der Zustand unserer Gesellhaft ist mehr als besorgniserregend. Statt von Fakten sich leiten zu lassen, regiert die Angst. Statt in der Geschichte zu blicken, wird Aktionismus betrieben. Statt sinnvolle Vorgaben behutsam um zusetzen, wird im vorauseilenden Gehorsam noch einen draufgesetzt und das Unsinnige noch verschärft.

Schaue​n wir mal die Realität an. Die Vorgaben des Bundes zerstören unsere Kultur. Trifft das Gewebe im Innersten. Um was geht es eigentlich? Es geht um Viren, Viren verändern sich von Saison zu Saison und gehören zum Leben, sie sind mal ansteckender, mal mit höherer Mortalität, sie treffen die Schwachen, aber immer nur «Wenige». Jährlich sind es hunderte. Das gehört zum Leben, aber unsere Gesellschaft ist nicht mehr fähig in Demut zu akzeptieren, dass das Leben endlich ist. Es darf nicht mehr gestorben werden.
Politisch sind vier Aspekte besonders wichtig:

a) Wir treiben einen Keil zwischen den Generationen, indem wir den Jungen die Verantwortung über die Gesundheit der Alten überantworten. Die Jugend wird langsam wütend.
b) Wir zerstören das Vertrauen in den Staat, weil die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass es wie bei den letzten «30» Horrorszenarien am Schluss alles halb so schlimm ist.
c) Wir zerstören die wirtschaftlichen Grundlagen des Gewerbes und haben noch die Frechheit von ihnen Rücksicht auf die Arbeitnehmer zu fordern!
d) Wir zeigen der Jugend, dass Vertrauen fehl am Platz ist, sondern Angst die richtige Lösung ist und glauben allen Ernstes, dass diese Jugend die wirklichen Probleme unsere Zukunft wird lösen können.

Wenn unsere Politiker ehrlich wären, würden sie zugeben, dass die Sparpolitik (Spitalplanung) dazu geführt hat, dass unser Gesundheitssystem wegen eines «normalen» Grippevirus kollabiert. Wir haben uns kaputtgespart und unsere Gesellschaft kollabiert jetzt. Unser Wirtschaftssystem schaut nur noch auf wenige, die schamlos ausbeuten und profitieren und immer reicher werden.

Zu guter Letzt noch ein Gedanke, der vielen im Moment noch abwegig vorkommen wird: Wir impfen seit Jahrzehnten, pfuschen also der Natur ins Handwerk. Irgendwie muss die Natur dafür sorgen, dass wir stark und überlebensfähig bleiben, sollte dieser Virus wirklich gefährlich sein, ist das vielleicht ihre Antwort auf unsere Unnatürlichkeit und unser Hang Gott zu spielen.
-
February 2020 Kommentar zu
Falsche Rezepte gegen ein unbegreifliches Ereignis
Sie haben meine Äusserungen nicht ansatzweise verstanden und hetzen einfach weiter
-
February 2020 Kommentar zu
Mehr Toleranz auch gegenüber der katholischen Kirche
Um es Euch leichter zu machen, ich hdbe nicht das Zölibat verteidigt, sondern das Recht freiwillig zölibatär zu leben.
-
February 2020 Kommentar zu
Mehr Toleranz auch gegenüber der katholischen Kirche
Mein Text ist sehr einfach, wer ihn nicht versteht, muss es halt nochmals lesen
-
February 2020 Kommentar zu
Mehr Toleranz auch gegenüber der katholischen Kirche
Ich merke, die Mehrheit ist nicht fähig zu differenzieren und zwischen den Zeilen zu lesen, der Hass auf die katholische Kirche vernebelt das Denkvermögen
-
February 2020 Kommentar zu
Mehr Toleranz auch gegenüber der katholischen Kirche
Sie ist schon um 300 n.Chr. stehen geblieben
-
February 2020 Kommentar zu
Die Industrie produziert genau die Qualität, die wir wollen!
OK, ist aber für meine Argumerntation völlig irrelevant!
-
February 2020 Kommentar zu
Die Industrie produziert genau die Qualität, die wir wollen!
Hätte ich nie für möglich gehalten, sind Sie sicher ?
-
January 2020 Kommentar zu
Die Forderungen sind weder christlich noch liberal
Eigentlich ist es nicht erstaunlich, den echte Freisinnige sind nicht neoliberal sondern Ordoliberal, also nehmen Verantwortung für alle und nicht nur für Reiche und Konzerne ernst. Ein echter Wirtschaftsliberaler schützt die Schwache, wo notwendig und da die Natur kurzfristig schwach ist, schützt er auch sie. Ein Grossteil der FDP und SVP dürfte das Wort liberal nicht verwenden ohne sich schämen zu müssen
-