Moritz Falck FDP

Moritz Falck
Moritz Falck FDP
Wohnort: Zürich
Beruf: Unternehmer & Head Business Development
Jahrgang: 1988

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5 Punkte für ein lebendiges, wohlhabendes und offenes Zürich
Von den Zwölf­ta­fel­ge­set­z​​en, über Wil­sons 14-­Punk­te-­Plan für den Welt­frie­den, bis hin zum Neu­ner-­Ka­ta­log des Lan­d

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 
Über eine Kontingentaufnahme darf man zweifelsohne ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 
Impulse im Umfang mit dieser Thematik sind aus unser... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Es muss immer der Einzelfall geprüft werden. Ich bi... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 
Dieses Anliegen ist mit Vorsic... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 
Aus Gründen der Sicherheit und um die langfristige Tauglichkeit unseres e... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Ist als Massnahme zur besseren Steuerung unseres Verkehrs sicherlich zu di... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 
Der Kanton soll und muss mehr für den Klimaschutz t... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 
Eine solche Festlegung von Mindest- und Maximalsätz... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 
Ich unterstütze die vom Regie... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Stadt Zürich, Kreise 3 und 9
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3.3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Die Freiheit das Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten, ist ein wichtiger Grundwert unserer Demokratie. Dieser Freiheit muss aber auch Eigenverantwortung gegenüberstehen und ein Bewusstsein für die gemeinsamen Werte, die wir über alle Parteigrenzen hinweg hochhalten. Ich setze mich ein für differenzierte und tragbare Lösungen in allen politischen Fragestellungen. Offen, kollaborativ aber auch mit meinen festen liberalen Überzeugungen. Das ist für mich sowohl Aufgabe als auch Verpflichtung für jeder Person, die Politik mitgestalten möchte. Für lebendige Stadtquartiere und einen starken Kanton braucht es Freiräume, die nicht unnötig durch Gebote und Verbote eingeschränkt werden. Es braucht gute Rahmbedingungen für unsere KMUs, ein Miteinander von Arbeitnehmer und Arbeitgeber, eine nachhaltig verfügbare und auch finanzierbare Energiepolitik sowie einen effizienten und kostenbewussten Staat. Durch Innovation und Vorstellungskraft gestalten wir eine Schweiz, die mehr Prosperität, Gerechtigkeit und Offenheit für alle Mitbürger schafft. Dafür setze ich mich ein!





Meine politischen Ämter und Engagements


- Vizepräsident FDP Kreis 9
- Mitglied Fachkommission für Wirtschaft


Hobbies / Interessen

Sport, Reisen, Lesen, Kaffeekultur



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
5 Punkte für ein lebendiges, wohlhabendes und offenes Zürich
Danke für Ihren Kommentar Herr Huber.

Als Volkswirt fühle ich mich angeregt, hier ein paar Aspekte zu beleuchten.

Erstens, das Bevölkerungswachstum ist ein Teilaspekt. Die erhöhte inländische Migration von ländlichen Regionen in die Städte ist seit Jahrzehnten Tatsache. Wenn man hier ein Regulativ einführen wollte, so ginge dies nicht ohne einen Verfassungsbruch und den Eingriff in das Niederlassungsrecht von Inländern. Die Migration aus dem Ausland muss ebenfalls differenziert betrachtet werden. Es gibt in der Tat Zehntausende Fachkräfte, die hier arbeiten und leben und einen essentiellen Beitrag zu unserem Wohlstand und unserer öffentlichen Infrastruktur leisten. Man überlege sich etwa, welche Konsequenzen im Gesundheitswesen zu tragen wären, wenn keine ausländischen Pflegekräfte oder Ärzte vorhanden wären. Wer generell die Bevölkerungsentwicklu​ng als akut problematisch erachtet, der muss auch bereit sein, diese durch politische Massnahmen zu regulieren. Sei dies eine Einkindpolitik à la China oder ein Anreizsystem zur Verringerung der Reproduktionsrate. Das wäre ein sehr starke Eingriff in die Grundrechte und käme einer Gesellschaft gleich, in der ich nicht gerne leben würde.

Zweitens, ist es kein Postulat der Wirtschaftswissenscha​ften, dass 4, 5 oder 10% Wirtschaftswachstum notwendig wären. In der Schweiz bewegt sich das Wachstum in den letzten 2 Jahrzehnten gemittelt unter 2%. Im Übrigen heisst Wachstum nicht per se mehr Ressourcenverbrauch. Es gibt auch Effizienzgewinne, die durch technologischen Fortschritt mehr Output mit weniger Ressourcen erzielen (siehe bspw. die Stahl-, Glas oder Elektronikindustrie).​ Letztlich ist nicht von der Hand zu weisen, dass in den vergangenen 30 Jahren über eine Milliarde Menschen in der Welt durch Wirtschaftswachstum aus der alllerbittersten Armut herausgekommen sind. Die genügend Essen auf den Tisch bringen, eine Arbeitsstelle haben und ihren Kindern eine Schulbildung ermöglichen.

Dritt​ens, sind Geld und Zinsen nicht per se Treiber des Wachstums. Geld ist ein Mittel um Transaktionen zu ermöglichen und als solche nur eine Begleiterscheinung wirtschaftlichen Handels - sicherlich nicht Dreh- und Ankerpunkt derselbigen. Der Zins ist lediglich der Preis für Kapital und richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Bei hoher Kapitalverfügbarkeit ist der Zins tief, bei geringer Verfügbarkeit hoch. Der Zins kann für das Wirtschaftswachstum eine starke Anreizfunktion übernehmen. Dass er aber Ausgangspunkt für wirtschaftliches Wachstum sein sollte, ist weder theoretisch noch empirisch angezeigt.

Als KMU-Leiter stehe ich vorbehaltlos für ein Zusammenarbeiten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein. Wir müssen gemeinsam am selben Strang ziehen. Damit schaffen wir Prosperität sowie einen sinnstiftenden Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
5 Punkte für ein lebendiges, wohlhabendes und offenes Zürich
Danke für Ihren Kommentar Herr Schneider.

Es geht letztlich um die Balancierung eines offenkundigen Zielkonflikts. Einerseits besteht der Wunsch vieler "im Grünen" zu wohnen und sich nicht den verschiedentlichen Immissionen der Stadt auszusetzen, andererseits möchte die Mehrheitsgesellschaft​ auch keine übermässige Zersiedlung der Landschaft. Hier geht die Rechnung nicht ganz auf.

Ziel einer ausgewogenen Raumplanung sollte sein, Dichte und Grünflächen auf einander abzustimmen. Das heisst insbesondere dort Dichte zu erstellen, wo diese sinnvoll ist. Beispielsweise in inneren Stadtkreisen mit guter infrastruktureller Anbindung. Es kann aber keine absolute Befriedigung jeder individuellen Präferenz geben: Es braucht hier den Kompromiss.
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