Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
Otto Jossi Parteilos
Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Nationalrats- und Ständeratspolitiker RA wird vorbereitet.
Die Na­tio­nal­rats­wah­l​​en und Stän­de­rat­s­wah­len​​ sind nahe. Es wird viel vom Klima ge­spro­chen und auch vom Ge­sund­heits&s
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Lo­renzo Qua­dri (Lega dei Ti­ci­ne­si) macht sich Ge­dan­ken zum Ge­sund­heits­we­sen.​​Nach einem Vier­tel­jahr­hun­der​​t des
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
Die FDP will uns hin­ter­ge­hen. Zum Glück sind nicht alle FDP Po­li­ti­ker die­ser Mei­nung. In einem allzu auf­schluss­rei­chen In­ter­view mit d
Gesundheitswesen und kein Ende
Immer wie­der wer­den die höchs­tens 10% KK Prä­mien von der SP pro­pa­giert, wobei der Rest durch Steuer­ein­nah­men be­zahlt wer­den soll. Vor ein paar Tagen habe ich ge­le­sen, dass die Prä­mie
Tessiner , wer in die Parlamente ?
Na­tio­nal- und Stän­de­rat­s­wah­len​ im Tes­sin SP. Der ehe­ma­lige SP Na­tio­nal­rat Franco Ca­valli (*1942) will wie­der in den Na­tio­nal­rat. Er hat eine neue Par­tei

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Griffige staatliche Massnahmen bedürfen der Miarbeit von Unternehmen. Diese Massnahmen müssen massvoll und für BürgerInnen sinnvoll sein.
Der Staatsrat im Tessin Claudio Zali arbeitet still und überlegt immer einen Schritt weiter, obwohl das grüsste Problem von 60'000 Personenwagen jeden Morgen in die Schweiz und dann zurück, kann auch er nicht lösen. Bern will keine Lösung.
Mit Postauto und AET hat er ein Projekt unterstützt und managt im Hintergrund
https:/​​/www.aet.ch/DE/Cooper​​azione-nell-ambito-d​e​l-trasporto-pubblic​o-​Autopostali-elettr​ici​-per-il-Ticino-11​9c26​00?cnt=Cerca...#​.Xa_8​SS35yWs

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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Herr Oberli, Sie korrigieren wieder einmal und erfinden zugleich eine neue Partei
OGSP = Originalgrüne Sozialdemokraten , wer ist deren Präsident ?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nationalrats- und Ständeratspolitiker RA wird vorbereitet.
Abschalten der AKW's sofort will EU von der Schweiz. Gut, dass wir das RA noch nicht haben, sonst gäbe es die dynamische Übernahme von EU Recht.....und wir wären gezwungen-
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Herr Schneider im Tessin hat die LEGA in Teilbereichen (Ständerat) Listenverbindung mit SVP gemacht
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Herr Wolfensperger, das wäre eine Möglichkeit.

Ich habe aber das Gegenteil erlebt. Bei einem chronisch kranken Bekannten, der das Medikament über Jahre brauchen wird, gibt es in der Schweiz nur Kleinpackungen. Im Ausland sind Grosspackungen erhältlich. Mit den günstigeren Preisen und der Grosspackung würde er 55% sparen. Seine KK lässt ihn nicht im Ausland einkaufen (eventuell Gesetz ?)
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Herr Oberli mit diesem Blog nehmen sie eine alte Idee der Lega dei Ticinesi wieder auf. Leider sind Sie keine Tessiner, Sie können in der LEGA nicht aufgenommen werden. (ich übrigens auch nicht) Ich werde Sie aber in Lugano als guten Freund empfehlen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Einheitskrankenkasse Herr Oberli wurde vom ehemaligen Präsidenten der Lega dei Ticinesi 2011 ins Gespräch gebracht. Die SP hat dann dies kopiert. Ob es eine gute Idee ist weiss ich nicht, es müsste zuerst eine seriöse Berechnung gemacht werden. Die SP liefert das nicht.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
suf die grandiose Idee von Ihnen Herr Bader ist auch Quadri gekommen:
"Es ist daher klar, dass an verschiedenen Fronten Handlungsbedarf besteht. Die drei Schritte, die zu unternehmen sind, sind wie folgt:

Öffentliche​ Krankenversicherung
​​V​​erwendung des SNB-Gewinns zur Prämienreduktion
Spa​​r​​en beim „übermässigen Fett“ im Gesundheitswesen.
Und die Lösungen müssen von allen beteiligten Akteuren mitgetragen werden. Nicht nur von den Patienten. "
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
das mit den 10% des Einkommens hat Lorenzo Quadri begründet verneint, siehe:
https://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/tessiner-pol​itiker-lorenzo-quadri​--ueberlegungen/
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
bluewin schreibt:
Schweizer zahlen zu viel Krankenkassenprämie
​Schweizerinnen und Schweizer zahlen gut eine Milliarde Franken zu viel für ihre Krankenkassenprämien.​ Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung des Krankenkassenverbands​ Santésuisse, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Der Verband rechnete aus, wie viel Geld Schweizer sparen könnten, wenn alle jährlich verbrauchten Medikamente so günstig wären wie in vergleichbaren Ländern in der EU.
Die bereinigte Differenz zwischen EU- und Schweizer Preisen liegt bei 1,1 Milliarden Franken. Für eine vierköpfige Familie würde demnach eine jährliche Prämienreduktion von rund 380 Franken drin liegen, wenn die Medikamentenpreise gleich günstig wie in den Vergleichsländern wären. Santésuisse-Präsident​ Heinz Brand forderte vom Bundesrat Massnahmen.
Man dürfe nicht länger dulden, dass «viele Medikamente deren Patentschutz abgelaufen sei, bis zu 100 Prozent mehr kosten als im Ausland». Die Pharmabranche wehrt sich gegen vorgeschlagene Massnahmen. Anita Geiger des Pharmaverbandes Interpharma sagte, eine jährliche Preisüberprüfung, wie Brand sie fordert, lehne man ab, «weil der Aufwand für Behörden und Firmen verdreifacht würde und in keinem Verhältnis zu den erzielten Einsparungen» stünden.
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