Sägesser Barbara

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Kosten/Nutzen des Ersatzstrafvollzugs
Ein Asyl­be­wer­ber (es könnte auch ein Schwei­zer ohne Mi­gra­ti­ons­hin­ter​­grund sein, denn ich mei­ne, dass die Her­kunft da nichts zur Sache tut und ei­ni­ges Fälle kann man on­line
Initiative AHVplus
Am 25.09.2016 kön­nen wir über die In­itia­tive AHV­plus ab­stim­men. Darü­ber bilde ich mir zur­zeit meine Mei­nung und mache mir fol­gende Ge­dan­ken da­zu/­stelle mir fol­gende Fra­gen:
Cashback-Aktionen
Dies klingt ver­lo­ckend. Man be­zahlt für ein Gerät (Ka­me­ra, Dru­cker etc.) einen Ak­ti­ons­preis und be­kommt nach der Re­gis­trie­rung sogar noch Geld zurück. Klingt für mich nach Da­ten&sh
Nicaragua-Kanal
O.K., die­ser Ort ist etwas wei­ter weg. Doch in der glo­ba­li­sier­ten Welt, kann es auch uns be­tref­fen. Um was geht es? Als Ni­ca­ra­gua-­Ka­nal wer­den ver­schie­dene his­to­ri&
Brummtonphänomen
Wer möchte nicht gerne einen er­hol­sa­men Schlaf? Wel­cher Un­ter­neh­mer hat nicht gerne mo­ti­vier­te, aus­ge­ruhte Mit­ar­bei­ter? Wer möchte nicht gerne auf Schlaf­me­di­ka­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungs-Ini​tiative – nötiger denn je
Ein aus meiner Sicht guter Artikel dazu: http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/im-svpvisier-sind-​die-eigenen-richter-n​icht-die-fremden/stor​y/19659700

Dass Bürger alle Gesetze, Abkommen, Verträge gut genug kennen kann nicht vorausgesetzt werden (Interesse, Zeit, Kenntnis von Quellen der Informationen etc.). Deshalb sollte bei Initiativen gut auf solche inkl. den Aus- und Nebenwirkungen/Konseq​uenzen hingewiesen werden. Das wäre fair. Zudem nicht Parteipolitik, sondern konsequent Probleme sachlich angehen im Wissen, dass man in der globalisierten Welt manchmal nichts wirklich ändern kann und man auch auf die EU betr. Handel und Reisen/Niederlassung angewiesen ist.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​iative
Ein aus meiner Sicht guter Artikel dazu: http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/im-svpvisier-sind-​die-eigenen-richter-n​icht-die-fremden/stor​y/19659700

Dass Bürger alle Gesetze, Abkommen, Verträge gut genug kennen kann nicht vorausgesetzt werden (Interesse, Zeit, Kenntnis von Quellen der Informationen etc.).Deshalb sollte bei Initiativen gut auf solche inkl. den Aus- und Nebenwirkungen/Konseq​uenzen hingewiesen werden. Das wäre fair. Zudem nicht Parteipolitik, sondern konsequent Probleme sachlich angehen im Wissen, dass man in der globalisierten Welt manchmal nichts wirklich ändern kann.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Ab nach Bangladesch!
Geld und Wirtschaft über alles -> also auch Geiz ist Geil samt den Konsequenzen wie z.B. Billigprodukte, welche nicht nachhaltig produziert werden (Krankmachende Jobs bei solchen Arbeiten, krankmachende Produkte die im schlimmsten Fall vom Markt genommen werden dürfen etc. etc. etc. Die Zeit drängt sehr und bei den Klimakonferenzen, welche es nun durchaus einige Jahre gibt, wurde bis heute nicht viel oder besser gar nichts erreicht ausser Sensibilisierung. Sieht man die Veränderungen (Temperaturhöhe, Temperaturschwankunge​n, Jahreszeiten, Tiere, Pflanzen etc.) an, so kann man nicht leugnen, dass etwas passiert. Aufgrund der Geschwindigkeit der Veränderung, denke ich, dass es von Mensch gemacht wurde. Was also nun? Weiter den Ast absägen, auf welchem wir sitzen bis die Erde den Spezies Mensch nicht mehr trägt? Soll der Westen weiterhin so konsumieren und hoffen, dass z.B. Afrika niemals reicher wird und entsprechend höhere Ansprüche stellt? Wie egoistisch vom Westen samt den Konsequenzen der Wanderungen. Wollen wir zusehen, wie Produkte dank Ernteausfällen teurer wird und Wasser zur Mangelware in Europa (http://ec.europa.eu/​environment/pubs/pdf/​factsheets/water_scar​city/de.pdf)? In der Verfassung steht die Staatsaufgabe über Gesundheit und Umweltschutz geschrieben. Dies z.B. im Artikel 74. Zudem gilt auch das Verursacherprinzip (BV Art. 74 Abs. 2 Die Kosten der Vermeidung und Beseitigung tragen die Verursacher. Hey Leute. Wir haben eine einzige Erde. Ein zweiter bewohnbarer Planet wurde noch nicht gefunden (trotz Suche). Tragen wir doch selbstverständlich Sorge zu diesem, damit unsere Spezies überleben, ja gar gut leben kann.
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July 2016 Kommentar zu
Für nutzungsbezogene Abgaben im Verkehr
@Rudolf Oberli: Mobility Pricing ist für den Bund ein Instrument zur Lösung von Kapazitätsproblemen und nicht zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur​ wie man unter diesem Link (nebst anderem) lesen kann. https://www.uvek.admi​n.ch/uvek/de/home/ver​kehr/mobility-pricing​.html Ob höhere Kosten entstehen, werden wir herausfinden.

Ob man bei diesem Instrument einen Tarif verbilligt oder einen anderen erhöht, spielt dann keine Rolle, wenn jemand während den Stosszeiten trotzdem mehr als andere für die gleiche Leistung bezahlt und manchmal sogar noch weniger Komfort hat (stehen statt sitzen z.B.).
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July 2016 Kommentar zu
Brummtonphänomen
Hier die Antwort des BAFU betr. Brummton-Phänomen zur Info, falls es unter den Mitlesern und -schreiber noch weitere Betroffene gibt.
Das Phänomen der Brumm-Geräusche ist uns bekannt. Die Ursache solcher Brumm-Geräusche können jedoch sehr vielfältig sein. Es ist daher häufig nicht einfach die Quelle für diese Geräusche zu finden. Um dem Geräusch auf die Spur zu kommen, können die folgenden Fragen hilfreich sein:
• Ist das Geräusch überall gleich laut oder ist es in einem Raum besonders laut?
• Hat es ein zeitliches Muster, wie z.B. hört man es nur in der Nacht?
• Ist das Geräusch konstant oder wird es lauter und wieder leiser?
• Wird das Geräusch leiser beim Verschliessen der Ohren und hören es auch andere Personen in der Nachbarschaf
• War das Geräusch bereits vor dem Neubau der Siedlung da? Falls ja, wie hat es sich verändert?
Als Hilfe kann ich auch die Publikation des EMPA empfehlen. Mit den oben aufgeführten Fragen versucht diese Publikation eine Anleitung zu geben, wie bei leisen Geräuschen vorgegangen werden muss. Hilfreich kann es auch sein mit der Gemeindeverwaltung oder der kantonalen Lärmschutzfachstelle Kontakt aufzunehmen, da sie die lokalen Gegebenheiten am besten kennen und ihnen vielleicht mögliche Quellen bekannt sind. Die Adressen der kantonalen Lärmschutzfachstellen​ finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.laerm.ch/d​e/laermsorgen/laermsc​hutzfachstellen/kanto​ne-und-fuerstentum/ka​ntone-fuerstentum.htm​l
Wenn Sie all das bereits abgeklärt haben und der Ursache für den Brummton noch nicht näher gekommen sind, würde ich Sie gerne an die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz verweisen. Die Ärzte für Umwelt beschäftigen sich mit Umweltbelastungen und deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Sie haben grosse Erfahrungen mit Fällen von Brummtongeräuschen, wo die Ursache unklar ist und arbeiten auch mit ausgewiesenen Umweltspezialisten zusammen. Jeweils mittwochs zwischen 9 und 11 Uhr ist ihr Beratungstelefon besetzt. Die Nummer lautet 052 620 28 27. Sie können natürlich auch ein Mail an die folgende Adresse schreiben: umweltberatung.aefu@b​luewin.ch
Sowohl das Umweltschutzgesetz, wie auch das Zivilgesetzbuch (Nachbarschaftslärm) geben vor, dass übermässiger Lärm zu vermeiden ist und Massnahmen dagegen vorzunehmen sind. Die Schwierigkeit bei Brummtönen ist jedoch in der Tat die Suche nach der Quelle. Sofern die Quelle nicht bekannt ist, ist es schwierig zielgerichtete Massnahmen zu prüfen und allenfalls umzusetzen.
Für Messungen empfehle ich Ihnen einen ausgewiesenen Akustiker zu beauftragen. Eine Suchmaske von Akustikern finden Sie auf der Seiter der kantonalen Lärmschutzfachstellen​: http://www.laerm.ch/f​irmen/companydb/
Wie​ teuer eine Messung kommt, ist sehr Fall spezifisch und kann ich Ihnen daher nicht sagen.
Ich hoffe diese Informationen helfen Ihnen weiter.
Anfügung meinerseits: Je nach Kanton sind die Zuständigkeiten auch auf die Stadt delegiert. Es ist also was bekanntes, doch die Änderung der Gesetzgebung und Schutz der Bewohner/Bürger lässt auf sich warten!
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July 2016 Kommentar zu
Brummtonphänomen
Danke Ihnen herzlichst Herr Krähenbühl! Ja, Lärm und Abfall beeinträchtigt. Doch hat es nicht nur mit der Menge und Enge zu tun, sondern auch mit der Technik, die benutzt wird.
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July 2016 Kommentar zu
Für nutzungsbezogene Abgaben im Verkehr
Ich bin nicht glücklich mit der vorgeschlagenen Lösung, denn nicht alle können zur Arbeit fahren, wann sie wünschen (Schichteinteilung, Büroarbeitszeiten etc.). Zudem gibt es weniger Komfort für einen höheren Preis als bei anderen Zeiten obschon die Leistung dieselbe ist. Homeoffice ist auch nicht immer möglich. Dazu kann man auch mehr noch hier lesen: http://www.astra.admi​n.ch/themen/00901/ind​ex.html?lang=de

Da​mit man sich ein möglichst komplettes Bild machen kann, sollte man sich auch diesen Link mal anschauen. http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/11/22/publ.h​tml?publicationID=477​2 Die Freizeitmobilität als wichtigsten Verkehrszweck, gefolgt von der Arbeit. Ebenso zu berücksichtigen ist die Anzahl der Autos pro Haushalt.

Nicht zu verachten ist auch, dass der Schweizer immer mehr Platz beansprucht und möglichst flexibel sein möchte. Der zumutbare Arbeitsweg wurde von einer Stunde auf zwei Stunden vor einiger Zeit erhöht. Einige Pendler fahren von Zürich oder Basel nach Bern und andere von Bern nach Zürich oder Basel zur Arbeit. In der Nähe sich was suchen kann auch bereits etwas entschärfen. Einiges ist also auch "hausgemacht". So auch als Beispiel das wieder Wettmachen betr. Umwelt trotz Katalysatoren und weniger Benzinverbrauch, da mehr Autos längere Strecken fahren.

Na ja, so rasch kommt dies wohl nicht (mir ist das Jahr 2030 diesbezüglich im Kopf). In der Zwischenzeit kann man ja auch sich mal überlegen, ob sich nicht doch ein GA im Vergleich zu einem oder mehreren Autos pro Haushalt lohnt (Zeit Arbeitsweg, Kosten Parkplatz/Parkplätze,​ Steuern, Versicherungen, Abschreibungen, Benzin etc.). Ev. kann man auch Fahrgemeinschaften bilden, sofern es die Arbeitszeiten zulassen. So mal als Beispiele für Möglichkeiten.
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June 2016 Kommentar zu
Kosten/Nutzen des Ersatzstrafvollzugs
@Bernhard Ecklin. Was Sie zwischen den Zeilen zu lesen meinen ist nicht das, was ich meine. Aber ich gehe davon aus, dass für Sie eine Busse von 900.00 für einen Kuss auf die Wange i.O. ist und die Umwandlung in 9 Tage Haft für Sie auch so stimmt. Ich gehe davon aus, dass Sie lieber Geld in Sicherheit (auch wenn es Mehrkosten verursacht) stecken als in Soziales (was auch den Steuerzahler billiger kommen kann).
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June 2016 Kommentar zu
Kosten/Nutzen des Ersatzstrafvollzugs
Ich danke allen für die Antwort und auch das Daumendrücken. Offenbar wollen einige Menschen dazu ermutigen, nach einem Kuss auf die Wange (oder diesem Verhältnis entsprechend) Anzeige zu erstatten (anstelle einer Ohrfeige austeilen) und dann den ganzen Staatsapparat in Bewegung zu setzen. Dann müssen wohl mehr Gefängnisse gebaut werden samt den entsprechenden Mehrkosten etc.

Sicherheit kostet halt auch und nicht nur Soziales. Eine Frage hier, was ist den Umständen entsprechend genüge getan (Höhe der Busse, Umwandlung, Strafe, Genugtuung für das Opfer, Kosten ....). Eine andere Frage hier ist, was ist dann für den Bürger und Steuerzahler am geeignetsten (Staatsausgaben etc. im Griff haben, Opferschutz etc.).

P.S.: Eine Busse nicht bezahlen heisst nicht nur nicht können, sondern manchmal auch "nicht bezahlen wollen".
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June 2016 Kommentar zu
TTIP/TISA: Nicht ohne Transparenz und Demokratie!
TTIP betrifft die Schweiz auch durch das Cassis-de-Dijon-Prinz​ip https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/ttip-tisa-nicht-oh​ne-transparenz-und-de​mokratie-/ Gefährlich finde ich, wenn Unternehmen dann Staaten verklagen können wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen und das Gericht dann auch entsprechend aufgestellt ist. Welcher Staat schützt dann noch seine Bürger und die Umwelt aus Angst vor Klagen? Siehe Beispiel Rumänien https://stop-ttip.org​/de/blog/wenn-umwelts​chutz-teuer-wird-ruma​enien-wird-vor-schied​sgericht-verklagt/ Zudem gibt es nicht nur TTIP, sondern auch CETA, welches entsprechend beobachtet und gelenkt werden sollte.
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