Sägesser Barbara

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Konzernverantwortungs​initiative
Diese ist zu­stande ge­kom­men und zeigt, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger es nicht egal ist, was Un­ter­neh­men im Aus­land ma­chen htt­p://­kon­zern-i­n​i­tia­ti­ve.ch/.&
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
und das Ni­veau der Leis­tun­gen er­hal­ten … So liest man unter die­sem Link: htt­ps://ww­w.ad­min.​ch/­go­v/­de/­star­t/​­do­ku­men­ta­tion/­m​e­dien
Niederlassungsbewilli​gung, wer gut integriert ist.
In der Schweiz soll nur noch eine Nie­der­las­sungs­be­​wil­li­gung er­hal­ten, wer die In­te­gra­ti­ons­kri­​te­rien er­füllt. So liest man
Schweiz zahlt für umstrittene EU-Deals mit Afrikanern
Die Schweiz be­tei­ligt sich mit 5 Mil­lio­nen Fran­ken am EU-Not­hil­fe­fonds für Afri­ka. Was nach Ent­wick­lungs­hilfe vor Ort klingt, ist eher ein
Kosten/Nutzen des Ersatzstrafvollzugs
Ein Asyl­be­wer­ber (es könnte auch ein Schwei­zer ohne Mi­gra­ti­ons­hin­ter​­grund sein, denn ich mei­ne, dass die Her­kunft da nichts zur Sache tut und ei­ni­ges Fälle kann man on­line

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Was verschleiert der Schleierdiskurs?
Ich denke, wenn eine Frau sich freiwillig entsprechend bedeckt, soll sie es tun. Man bedenke auch den Korinther und die "Empfehlung" an die Frauen sich zu bedecken und die Kleidung der Nonnen und Diakonissen. Sollte eine Frau wirklich unterdrückt werden, ist die Kleidung wohl noch das kleinste Übel (O.K., wir haben in der Schweiz und Welt noch ganz andere Probleme als die Kleidung der Frau im Sinne der Religion und Unterdrückung). Noch etwas: auch ich sehe nicht einmal jeden Monat eine Frau mit Burka obwohl ich nicht ländlich wohne. Also mal die Relationen anschauen und mal schauen, was in der Bibel steht und Paralellen zum Islam suchen. Denn diese kann man finden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Zu viel in zu kurzer Zeit
http://www.nzz.ch/was​serschloss-schweiz-1.​16921466 Die Schweizer Alpen sind Quelle und kontinentale Wasserscheide: Der Rhein fliesst in die Nordsee, die Rhone ins westliche Mittelmeer, der Tessin (Po) in die Adria und der Inn (Donau) ins Schwarze Meer. Die Schweiz ist somit das Wasserschloss Europas. Was wir also betr. Umweltschutz tun hat einen Einfluss auf andere Länder. Zudem macht auch die Luft nicht vor Grenzen halt. Wird zudem über ein Verteilschlüssel betr. Asylbewerber (Migration) mal besprochen könnte man die Verursacher in die Pflicht nehmen. Also kann es durchaus Sinn machen um als Schweiz zur Umwelt Sorge zu tragen (auch im Ausland. Nur werden dort von den Unternehmen die Gegebenheiten/Gesetze​ ausgenützt…).
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Wer hat Angst vor der Energiewende?
Die Energiewende hat nicht nur mit AKW's zu tun. Auch die Mobilität ist inbegriffen und diese braucht betr. Gesamtenergie (Mobilität, wenn ich es richtig im Kopf habe 40 %) ein grösseres Kuchenteil als die AKW's (wenn ich es richtig im Kopf habe: Strom 10 %). Die AKW's wurden zwecks Revision zudem diesen Sommer (wenn es heiss ist braucht man entsprechend Klimaanlagen) ausgeschaltet und wir hatten trotzdem kein Blackout. Stromdrehscheibe Schweiz sei dank. Also habe ich nicht wirklich Angst vor der Energiewende.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
@Willi Frischknecht. Wenn Sie das Kapital zwecks Selbständigkeit wollen (das Kapital überhaupt), müssen Sie sich wohl beeilen. Das Kapital zwecks Selbständigkeit wird wohl noch schwieriger zu kriegen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
Einen Hinweis zur "Verbesserung der EL" gab es auch in der Arena zur kommenden AHV-Abstimmung. Hängen doch AHV und EL zusammen, wenn das Geld nicht reicht.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Wer kennt von euch Mitleser und –schreiber eigentlich Reffnet.ch? https://www.reffnet.c​h/de/home

Bei dieser Unternehmung geht es um:

• Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit

• Effizienzgewinne und tiefere Materialkosten
• Ger​ingere Abhängigkeit von volatilen Rohstoffpreisen
• Er​reichen von Umweltzielen

Also eigentlich doch im Sinne der Grünen Wirtschaft. Oder irre ich mich da? Viele Betriebe sehen Einsparungen in den Personal- und Energiekosten. Aber eben, es geht noch anders und die Materialkosten machen zum Teil noch mehr als die Personalkosten aus.

Will man denn Ressourcen weiterhin so verbrauchen und möglichst billig entsorgen? Will man Jobs erhalten und dafür die Umwelt und zuletzt unsere Spezies aufs Spiel setzen? Denke da nützt jeder erhaltene Job dann nicht mehr.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Was die "Grüne Wirtschaft" http://www.gruene.ch/​gruene/de/kampagnen/g​ruene_wirtschaft.html​ beinhaltet, sollte kurz vor der Abstimmung bekannt sein. Welche Frage sich mir jedoch gestern in Zug anlässlich eines Vortrages stellte ist der Zusammenhang zwischen "Grüner Wirtschaft" und TTIP http://www.tagesanzei​ger.ch/wirtschaft/die​-schweiz-an-der-seite​nlinie/story/11903352​? Weiss jemand von euch darüber mehr?
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Nein zu einem grünen Lebensdiktat
@Herr Oberli. Könnten Sie mir bitte erklären, weshalb sich bei der Senkung des CO2 vorerst der Stromverbrauch erhöhen wird? Gibt es da Prognosen/Statistiken​? Stichworte dazu: Mobilität und CO2, Fleischproduktion, Buch: "Energiewende und wie sie gelingen kann".
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August 2016 Kommentar zu
Selbstbestimmungs-Ini​tiative – nötiger denn je
Ein aus meiner Sicht guter Artikel dazu: http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/im-svpvisier-sind-​die-eigenen-richter-n​icht-die-fremden/stor​y/19659700

Dass Bürger alle Gesetze, Abkommen, Verträge gut genug kennen kann nicht vorausgesetzt werden (Interesse, Zeit, Kenntnis von Quellen der Informationen etc.). Deshalb sollte bei Initiativen gut auf solche inkl. den Aus- und Nebenwirkungen/Konseq​uenzen hingewiesen werden. Das wäre fair. Zudem nicht Parteipolitik, sondern konsequent Probleme sachlich angehen im Wissen, dass man in der globalisierten Welt manchmal nichts wirklich ändern kann und man auch auf die EU betr. Handel und Reisen/Niederlassung angewiesen ist.
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August 2016 Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​iative
Ein aus meiner Sicht guter Artikel dazu: http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/im-svpvisier-sind-​die-eigenen-richter-n​icht-die-fremden/stor​y/19659700

Dass Bürger alle Gesetze, Abkommen, Verträge gut genug kennen kann nicht vorausgesetzt werden (Interesse, Zeit, Kenntnis von Quellen der Informationen etc.).Deshalb sollte bei Initiativen gut auf solche inkl. den Aus- und Nebenwirkungen/Konseq​uenzen hingewiesen werden. Das wäre fair. Zudem nicht Parteipolitik, sondern konsequent Probleme sachlich angehen im Wissen, dass man in der globalisierten Welt manchmal nichts wirklich ändern kann.
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