Simon Matt

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Ja zum Waffenrecht
Am 19. Mai 2019 wird über das neue Waf­fen­recht ab­ge­stimmt. Die Schweiz muss sich ent­schei­den: JA zu einem Waf­fen­recht mit zu­mut­ba­ren An­pas­sun­gen und damit JA zum Ver­bleib im Schen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Blocher im Interview
Die EMS-CHEMIE AG ist Mitglied von scienceindustries, welches wiederum Mitglied von economiesuisse ist.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Frischknecht

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Grossbritannien aus dem Europäischen Binnenmarkt mit einem "NoDeal" austritt. Aus den zwei folgenden Gründen:

1) Wirtschaftlich: Es dürfte ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstehen.

2) Politisch: Der Terror dürfte in Nordirland massiv ansteigen. Eine Abspaltung von Nordirland aus dem Vereinigten Königreich könnte die Folge sein.
Schottland könnte sich von Grossbritannien abspalten.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Blocher im Interview
Herr Nabulon

Sinn und Zweck der "Arbeit" ist Geld zu verdienen. Ansonsten nennt man es "Hobby" oder "Freizeitbeschäftigun​g".

Frage mich gerade, ob die EMS Gruppe bei economiesuisse indirekt oder direkt Mitglied ist. Die EMS Chemie ist Mitglied von "swiss plasitcs", welcher anscheinend nicht Mitglied von economiesuisse ist,

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Vor einem Tag Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Ein kurzes YouTube Video zum Waffenrecht und zu Schengen:

http://y​outube.com/watch?v=M2​JOGdukHkE

Judith Fischer hat die Sicherheits- und Verkehrspolizei in St. Gallen geleitet und war danach Teil eines Harmonisierung-Projek​​ts der Schweizerischen Polizeilandschaft. Ein NEIN zum Waffenrecht hätte gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der Schweizerischen Polizeibehörden.

P​​ascal Vuichard ist Offizier in der Schweizer Armee. Er erzählt, weshalb für ihn die Nein-Parole der Schweizerischen Offiziersgesellschaft​​ unverständlich ist.

Kevin Mörth ist Schütze. Er hat sich intensiv mit dem neuen Waffenrecht auseinander gesetzt und erzählt hier, dass ihn das neue Waffenrecht in seinem Hobby überhaupt nicht einschränken wird.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Knall

Die Basler Zeitung wird mit BaZ abgekürzt und nicht mit BZ.

https://www.ba​zonline.ch/schweiz/st​andard/die-zahl-der-t​oten-sinkt-dank-schae​rferer-gesetze/story/​11546664
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Blocher im Interview
Falls im Herbst Martullo die Wahl in den Nationalrat nicht mehr schafft, wäre Ruedi Noser FdP der grösste Arbeitgeber im Parlament.

Hinter economiesuisse stehen rund 100'000 Unternehmen jeglicher Grösse mit insgesamt 2 Millionen Beschäftigten in der Schweiz. Die Mitglieder sind 100 Branchenverbände, 20 kantonale Handelskammern sowie Einzelfirmen.

http​s://www.economiesuiss​e.ch/de/mitglieder
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Blocher im Interview
Ch. Blocher war Geschäftsführer einer international tätigen Firma ( EMS ) und hat dafür gesorgt, dass sich die Schweiz nicht all zu stark abschottet.

Solche​ Unternehmer - mal abgesehen von der Magdalena Martullo - fehlen heute in der SVP.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Das bringen Waffengesetz-Reformen​ wirklich: Die Zahlen ...

In der Debatte um die Abstimmung ging bisher vergessen, wie wirksam die Anpassungen der letzten 20 Jahre waren.

Im Vergleich zur Zeit vor dem ersten nationalen Waffengesetz hat sich die Zahl der jährlichen Todesfälle mit Schusswaffen halbiert. Obwohl die Bevölkerung der Schweiz seither um eineinhalb Millionen Menschen gewachsen ist. Einen Rückgang gab es sowohl bei den Suiziden als auch bei den restlichen Todesfällen. Er passierte nicht auf einen Schlag, sondern über Jahre.

https://www​.bazonline.ch/schweiz​/standard/die-zahl-de​r-toten-sinkt-dank-sc​haerferer-gesetze/sto​ry/11546664
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Nabulon

In Deutschland, zumindest am Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz sind die "Zöllner" Polizisten, sind zumindest so angeschrieben und in Frankreich sehen sie aus wie Soldaten und mit Maschinenpistolen bewaffnet ...

Die freie Marktwirtschaft lässt Spekulanten zu. Sollte der Staat eingreifen?

In den letzen 15 Jahren hat in der Industrie im Grossraum Zürich vor allem die MEI und der starke Schweizer Franken für Jobverluste gesorgt.

Bei RUAG und Rheinmetall muss ich an Oerlikon-Bührle denken; aber auch an Kunden meines Arbeitgebers und möchte mich daher nicht weiter dazu äussern.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Medien: Grüne "Moserei" auf allen SRF-Kanalen
Ich hatte im Sommer 2018 mit einem Kollegen gewettet, dass die SVP bei den Nationalratswahlen 2019 weniger Wähleranteil hat, als 2015.

Erstens kommt es anders und anders als man denkt. Eine "grüne Welle" hatte ich so nicht voraus gesehen.

Ich denke auch, dass die Wahlverluste bei der SVP bei den Zürcher Wahlen woanders liegen, als bei "grün".

Dass der SVP - Präsident Albert Rösti dazu noch das SRF beschuldigt, ist für mich eine plumpe Ausrede.
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