Stefan Kirchgraber AL

Stefan Kirchgraber
Stefan Kirchgraber AL
Wohnort: Eichberg
Beruf: Primarlehrer, Sozialarbeiter FH und selbsternannter Politiktherapeut
Jahrgang: 1974

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).

 

 
5
Der Bund führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
6
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits werden die Ergänzungsleistungen für persönliche Auslagen von Bewohnerinnen von Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, die unter der Armutsgrenze leben, um 12.5% gekürzt, womit rund CHF 6 Millionen gespart werden können.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.

 

 
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
10
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton St. Gallen ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
12
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
14
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Auf allen Nahrungsmitteln wird eine Fettsteuer entsprechend dem Fettgehalt des Produkts eingeführt.

 

 
17
Im Kanton St. Gallen ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
18
Alle Prämienverbilligungen für die Grundversicherung der Krankenkassen werden um 10% gesenkt. Damit können rund CHF 7 Millionen gespart werden.

 

 
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden verschärft.

 

 
22
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.

 

 
23
Die Volksschulen des Kantons St. Gallen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
24
Die Kinderzulagen müssen im Kanton St.Gallen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 

 
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Die Bedingugen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als das ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 
33
Im Kanton SG sind Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt.

 

 
34
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
35
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton St. Gallen leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Rheintal
Partei: Grüne
Liste: Grüne Rheintal
Listenplatz: 7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft setzt auf eigene Ressourcen, schafft zukunftstaugliche Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."

Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr



Das habe ich erreicht

2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge.
2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat. Trotz erstmaliger Beteiligung der Grünliberalen konnten wir unseren Sitz noch klarer als zuvor halten; die Bürgerlichen im Tal verloren insgesamt einen Sitz.
Seit 2013 existiert auf Initiative der Grünen Rheintal das Projekt Energieautarkes Rheintal. www.earr.ch


Mit einer ehrlichen Berufsarbeit und meinem Engagement bei Occupy trage ich zusätzlich zur Entpolarisierung und zur bereits begonnenen sozialen und ökologischen Wende bei.

Meine Überzeugungsplattform:
https://www.facebook.com/stefankirchgraberindennationalrat?ref=hl&ref_type=bookmark



Meine politischen Ämter und Engagements


2014-2015 Präsident Grüne Rheintal
2013-2014 Co-Präsident Grüne Rheintal


Hobbies / Interessen

Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy



Meine neusten Kommentare

Vor 16 Tagen Kommentar zu
Kein "bedingungsloses Grundeinkommen" von CHF 2'500.00.
Was Sie vielleicht nicht wissen, Herr Hottinger: Bei uns im Kanton St.Gallen muss eine Frau keiner Arbeit nachgehen, solange ihr Kind nicht älter als 5 Jahre ist. So jedenfalls handhabt es die Sozialhilfe. Aber es gibt eben nicht nur Mütter. Das schreit nach Gleichberechtigung.

Das mit dem Pullfaktor für Flüchtlinge scheint auf den ersten Blick plausibel. Doch: Welche Art Wirtschaft wird jetzt absolut verkrampft am Leben gehalten? Nur die, die Flüchtlinge produziert. Mit enormen Kosten für die Allgemeinheit, wie wir das jetzt bereits in den EU-Ländern sehen. Ohnehin hat die Schweiz ein Dublin-Abkommen geschlossen, wo die Flüchtlinge nach einem Verteilungsschlüssel verteilt werden. Hält sich die EU nicht daran, könnte dies die Bilateralen und somit wiederum die Kriegswirtschaft treffen.
Was also kann ein Normalverständiger schlecht finden am Grundeinkommen? Gar nichts. Im Gegenteil. Die lokalen Wirtschaften und Qualitätsprodukte würden gestärkt, die regionale Wertschöpfung erhöht. Was nur Krimenellen Angst machen kann.
Gemäss Initianten wäre nicht mal die Finanzierung ein Problem. Aber das wäre ein anderes Thema.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Glauben, was das Zeug hält...
Sägid mol, Bürgerlichi: Send eer eigatlich as Telifon? Me verstohd eu so schlächt... Bsonders eer Nationalpolitiker!
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Glauben, was das Zeug hält...
Nicht zu unterschlagen: Hinter den (physikalischen) Naturgesetzen stecken sowieso die Russen. Oder sind die US-Denkfabriken wieder einen Schritt weiter? Sind es nun doch die Amis?
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March 2016 Kommentar zu
Der bürgerliche Geheimplan mit einer 2. Gotthardröhre
Noch eine Verschwörungstheorie:​ Die Schweizerinnen stehen sexuell auf Katzenschwänze! Auf das behaarte Steuerungsorgan als Fortsatz der Wirbelsäule einer anderen Tierart!
Solch ein Ding habe ich nämlich erst kürzlich in der Nähe meines Wohnorts auf der Strasse liegen sehen. Es muss aus einer Handtasche gefallen sein.
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February 2016 Kommentar zu
Der bürgerliche Geheimplan mit einer 2. Gotthardröhre
Sogar ausserhalb der Schweiz sorgt die Abstimmung über eine zweite Röhre für Humor: https://www.youtube.c​om/watch?v=CH6OGalXgb​c&feature=youtu.be
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February 2016 Kommentar zu
Die Schizophrenie des Bürgerlichen
Weshalb sind die EU-geilen Grünen und SP-ler für den Alpenschutz? Weil sie an die Dogmenlehre glauben und unsere Alpen als anschauliches angebliches Beweisstück dafür vor ihrer Haustüre erhalten wollen. Die Dogmenlehre ist für sie wie Gott, sie ordnen dieser alles andere unter und opfern dafür ihre eigenen, sonst ja logischen Grundsätze. Deshalb wäre eine 2. Röhre für sie Gotteslästerung.
Sind denn all die Ja-Sager keine Christen? Oder fallen sie auf solche stupiden Tricks herein und machen eine selbstschädigende Gegenreaktion? Man gefällt diesen Parteien mit einem Ja für die 2. Röhre ja nur. Nur deshalb schon empfiehlt sich ein überzeugtes NEIN. Bürgerliche, ihr habt keine Chance!
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February 2016 Kommentar zu
Die Schizophrenie des Bürgerlichen
Wenigstens die Innerrhoder SVP versteht Christoph Blocher: Sie nehmen seine Albisgüetli-Forderung​ auf und sagen Nein - zur 2. Gotthardröhre. Ein Beweis dafür, dass es innerhalb der SVP noch Leute gibt, welche noch ein normales Sicherheitsdenken haben und wirklich gegen den EU-Beitritt sind. Dieses Nein ist gelebter Patriotismus. Wir Rheintaler müssen noch keine Angst haben vor unseren Innerrhoder Nachbarn. Gottseidank! Alpenraum.
http://su​vivalstgallen.pbworks​.com/w/file/105305538​/12742750_10153932208​339670_60336554248197​90038_n.png
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February 2016 Kommentar zu
Die Schizophrenie des Bürgerlichen
Der Ehe-Aktienindex falle und falle. Ich habe einen Bekannten, der ist ein aus dem grossen Geschäft ausgestiegener Börsenkenner. Privat hat er sich bei einem Broker gemeldet und handelt sogenannte Futures, Kursannahmen über den künftigen Verlauf von Aktienkursen. Bei den vielen Schwankungen der Kurse sei das auch für einen Kenner bei den meisten Kursen beinahe wie Lotto-Spielen. Er hat mir erzählt, er setze beim Ehe-Index ausschliesslich auf Kursverlust. Das sei der einzige Index, welcher wirklich einschätzbar sei. Er könne so während des Tages einfach den Computer laufen lassen und getrost einer Freizeitbeschäftigung​​ nachgehen. So habe er seit einem Jahr nur noch Gewinn gemacht.
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January 2016 Kommentar zu
Die Schizophrenie des Bürgerlichen
Den bürgerlichen Missionarinnen und Missionaren kann ich nur entgegnen:

Den Mut nicht verlieren! It's a long way to the top if you want to Rock'n'Roll.
Ich kann ja wirklich nicht wissen, was ihr unter Rock'n'Roll versteht. Mein Weg zum Rock'n'Roll jedenfalls war sehr kurz. Radio an und gut wars.
Mer fägts o ohne eu und da vo Aafang aa, heisst da.

https://www.yo​utube.com/watch?v=ZDC​s7ijNUVM&list=RDO2
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January 2016 Kommentar zu
Die Schizophrenie des Bürgerlichen
Zur Definition des Begriffs 'bürgerlich': Historisch ist der Begriff der bürgerlich genannten reichen Elite in Frankreich entnommen (La Bourgeoisie). Diese unterdrückte zwecks ihrer Kolonialgeschäfte die Bevölkerung und trieb das Land in den Krieg. Diese Elite beruhte ursprünglich auf den Finanzierungen durch den Vatikan, welcher so seine Machtansprüche ausbauen wollte. Sozusagen als Gegenangriff des Römischen Reichs nach dessen bitteren Niederlage und Rückzugs.

Somit ist mit 'bürgerlich' herrschsüchtiges, destruktives, in unserer Kultur auch 'schwaches' Sozialverhalten gemeint, welches rücksichtslos die Lebensgrundlagen Aller zerstört, zum Teil gar absichtlich. Die Bürgerlichen betreiben in ihrer verhaltensimmanenten Krankhaftigkeit faktisch eine Art Sadomaso-Zucht, basierend auf Schuldbewusstsein und Minderwertigkeitskomp​​​​​​​​​lexen. Auch Mafia genannt. Wer sich ihnen nicht unterwirft, ist automatisch ihr Feind.
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